Mein Bauch gehört DIR !

Liebe Menschenfreunde,
die Organisation 1000 plus.net setzt sich ein gegen die geplante Abschaffung von § 218 und § 219 StGB, die intensiv betrieben wird von „Trägern und Partnerorganisationen“ wie „pro familia Bundesverband“, der „Humanistische Verband Deutschlands“ oder einzelne AWO-Verbände. Tatsächlich haben es sich auch „Bündnis 90/DIE GRÜNEN“, die Frauenorganisation der SPD (ASF), die Berliner „Jusos“ oder die Partei „DIE LINKE“ nicht nehmen lassen, sich diesem „Bündnis“ für (angebliche) sexuelle Selbstbestimmung anzuschließen. 
Bitte unterzeichnet folgende Petition zum Schutz von Schwangeren und ihren Kindern und gegen die teuflischen Machenschaften linksextremer Aktivisten und Organisationen.
Bitte weiter verbreiten!
DANKE!

Pflegereform: Eltern zur Kasse!

Der SPIEGEL brachte einen Artikel, indem sich die Journalistin Anne Seith über die Erhöhung des Beitrags zur Pflegeversicherung um 0,1 % für Kinderlose empörte.

„…. Stattdessen sollen Kinderlose ran. Ihr Beitrag zur Pflegeversicherung soll von 3,3 auf 3,4 Prozent steigen – und obwohl es für jeden Einzelnen nur um wenige Euro pro Monat geht, ist der Aufschrei enorm. Kein Wunder. Solche Schlagzeilen vermitteln jedem Kinderlosen einfach zwangsläufig das Gefühl, dass er oder sie sich per definitionem durchs Leben schmarotzt. Als ob es sich Menschen ohne Kinder grundsätzlich lieber gut gehen lassen, anstatt im Schweiße ihres Angesichts ihre Bürgerpflicht zu erfüllen und die nächste Generation an Steuer- und Beitragszahlern heranzupäppeln…..“

Der Artikel strotzt nur so von Generationenblindheit, mangelnder Logik und Missgunst. Man fragt sich, ob der SPIEGEL es nötig hat, solch billige Pamphlete zu veröffentlichen.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/vaeter-mit-zwei-maedchen-zur-kasse-a-4fca7801-cffb-4a33-8a4a-fbfd501a89a0

Dazu ein

Kommentar von Herrn Dr. Johannes Resch zum Beitrag von Anne Seith in Spiegel online vom 02.06.2021 

1. Anne Seith will Familienväter mit zwei Kindern zur Kasse bitten, weil die „via Ehegattensplitting“ viel an Steuern sparen würden.

Dass Leute ohne Kinder aufgrund der fehlenden Kinderkosten, weit mehr sparen, sieht sie nicht.

2. Sie meint, der geringfügig höhere Beitrag Kinderloser bei der Pflegeversicherung vermittle jedem Kinderlosen einfach zwangsläufig das Gefühl, dass er oder sie sich per definitionem durchs Leben schmarotzt“.

Ob dieses Gefühl vielleicht berechtigt ist, fragt sie sich gar nicht. Schließlich müssen die heutigen Kinder später auch die Pflegekosten der heute kinderlosen Erwerbstätigen tragen.

3. Frau Seith schlägt einen „CO2-Soli für Familien mit drei Kindern oder mehr“ vor, weil „jeder neue Erdenbürger ja eine weitere Belastung fürs Klima“ sei.

Sie hat noch gar nicht begriffen, dass es in Deutschland seit 50 Jahren einen Geburtenrückgang gibt und auch die verbleibenden Kinder aus Mehr-Kind-Familien ihre eigene Rente bezahlen müssen. 

4. Sie meint, es gebe „natürlich Menschen ohne Kinder, die jahrelang die eigenen Eltern pflegen“.

Sie übersieht, dass das für viele Eltern ebenso gilt.

5. Sie schreibt, dass es viele Kinderlose gebe, „die einem schlecht bezahlten Herzensjob in einer Kita, einem Krankenhaus oder sonstwo nachgehen“ und „sich bewusst gegen Kinder entschieden haben, beispielsweise weil sie alle Kraft und Liebe in eben diesen Job stecken wollen.“

Ob die „Kraft und Liebe“ zum Job noch so groß wäre, wenn sie gar keine Bezahlung erhielten wie die Eltern, fragt sie sich nicht.

6. Seith stellt fest, dass bei dem Lebensmodell der Ehe-Familie „ein Ehepartner irgendwann finanziell komplett abhängig vom anderen“ ist.

Sie erkennt dabei gar nicht die Ungerechtigkeit, mit der Eltern, die Kinder betreuen, vom Gesetzgeber behandelt werden, sondern betrachtet das als deren eigene Schuld. Den „Profit“, den sie als Kinderlose aus dieser Ungerechtigkeit selbst zieht, sieht sie nicht.  

7. Sie meint „Niemand mag es, für sein Lebensmodell pauschal verurteilt zu werden.“

Das ist richtig. Aber eigene Privilegien auf Kosten anderer dürfen nicht so umgedeutet werden, dass den Betrogenen die Schuld zugeschoben wird. 

8. „Deshalb ärgern sich Menschen ohne Kinder gerade zu Recht“

Den Eltern spricht sie aber nicht das Recht zu, sich darüber zu ärgern, dass ihre Kinder später kinderlosen Rentnern in der Regel höhere Renten- und Pflegekosten bezahlen müssen, als den eigenen Eltern.

Richtig ist dagegen die Feststellung von Frau Seth, dass Ein-Eltern-Familien zusätzlich benachteiligt sind.

Aber das hat mit der bestehenden Privilegierung von „Nur-Erwerbstätigen“ nur insofern etwas zu tun, als sie auch davon profitieren. 

WIR JAMMERN NICHT, WIR KLAGEN!

Das Bündnis  RETTET  DIE FAMILIE schweigt nicht zu der so genannten Bundesnotbremse. Daher hat es beim Bundesverfassungsgericht Klage eingereicht ( s. u.), um Schulkinder von Masken- und Testpflicht zu befreien. Es geht nicht an, dass man Kindern Lasten aufbürdet, die sie psychisch nicht stemmen können, und die ihnen schweren Schaden zufügen.

Bitte helfen Sie mit, die Klage finanziell zu unterstützen. DANKE!

 WIR JAMMERN NICHT, WIR KLAGEN!!

Am 10. Mai wurde für eine unserer Bündnisfamilien – exemplarisch für alle Familien – Klage mit Eilverfahren beim Bundesverfassungsgericht erhoben.

Aus unserer Sicht wurde die Klage notwendig, angesichts der unhaltbaren Zustände, die durch das 4. Bevölkerungsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) für die Schulkinder entstand.  Testpflicht und Maskenpflicht als Voraussetzung für den Schulbesuch sind ein Eingriff in grundlegende Persönlichkeitsrechte unserer Kinder (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) (Allgemeines Persönlichkeitsrecht  Art. 2 Abs. 2 S. 2)

Der Klageschwerpunkt  in Bezug auf die Situation von Schulkindern ist auf Seite 4 bis 6 und 19 bis 22 zu finden.   Die komplette Klageschrift finden Sie  HIER

Wir freuen uns über jede Unterstützung – besonders für die Anwaltskosten, die unser Bündnis trägt. Haben Sie herzlichen DANK!

Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau        IBAN: DE57 7955 0000 0000 0066 50

Für die Spendenbescheinigung bitte Name und Anschrift angeben!
 

Kinder als Gefährder gebrandmarkt!

Angesichts des Vorhabens der Bundesregierung, ab 7. Juni auch Kinder ab 12 Jahren gegen Corona zu impfen, schlägt der Deutsche Familienverband DFV vor, lieber die Eltern zu impfen. Die Begründung: gesunde Eltern – gesunde Kinder.

Aus unserer Sicht ein bedenklicher Rat. Denn noch immer ist der neue Impfstoff nur vorerst als „Notzulassung“ viel zu wenig auf Neben-und Folgewirkungen geprüft, als dass man von seiner „Schutzwirkung“ ausgehen könnte. Dass Kinder durch ihre natürliche Immunität geschützt sind, ist eine eindeutig erwiesene Tatsache.

Die Hektik, mit welcher eiligst nach den Kindern gegriffen wird, erscheint uns höchst bedenklich.

Der rechtliche Schutz der Kinder ist zu einem widerrechtlichen Schutz vor Kindern verkommen!

Tipp: Unter  https://www.youtube.com/watch?v=V03GVFFDb-8 finden Sie eine Diskussion zu  SCHULE – BILDUNG – MENSCHENRECHTE, welche  die juristische Perspektive zur Krise hervorragend darstellt.

 

Eltern impfen, Kinder schützen: Familienverband kritisiert Schwerpunkt-Setzung in der Corona-Impfstrategie

 

Eltern klagen vor Gericht gegen Ungleichbehandlung

Zum Internationalen Tag der Familie am 15. Mai

Wir wollen das Datum nicht für Allgemeinplätze nutzen, sondern auf handfeste Missstände hinweisen und einen Weg aufzeigen, wie der die Eltern bevormundenden Politik begegnet werden kann.

PM Klage zur Kinderbetreuung

Passend zum Thema weisen wir auch auf einen Aufruf zur Wende in der Frühbetreuung hin, der von einer Arbeitsgruppe von Kinder- und Jugendtherapeuten ergangen ist:

https://gute-erste-kinderjahre.de/aufruf-zur-wende-in-der-fruehbetreuung/

 

 

 

Zum Internationalen Tag der FAMILIE

Passend zum heutigen internationalen Tag der Familie:

Eine Gruppe von Leutkircher junger Mütter und Väter haben angesichts der drohenden Massenimpfung von Kindern am Gänselieselbrunnen vor dem Rathaus ein deutliches Zeichen gesetzt. Mit Plakaten und Kinderschuhen machten sie ihrem Unmut Luft und warnten damit die Verantwortlichen, sich an unseren Kindern zu vergreifen.

Leserbrief zu: „Umstrittenes Zeichen gegen Coronamaßnahmen“ –                      15. Mai 2021 – Schwäbische Zeitung

Zunächst einmal finde ich es gut, dass die Leutkircher Bevölkerung auf die Aktion am Gänselieselbrunnen  aufmerksam gemacht wird, sorgen sich doch viele Eltern darum, was gegen ihren Willen derzeit und künftig in Schule und Kita mit ihren Kindern passiert. Darum freue ich mich über den Mut junger Eltern, ihre Ängste sichtbar zu machen. Dass es noch Eltern gibt, die sich ihres Auftrags und ihrer Pflicht bewusst sind und Verantwortung übernehmen, halte ich für ein gutes, demokratisches Zeichen, klagt man doch unentwegt über jene Eltern, denen Wohl und Wehe ihrer Kinder gleichgültig ist.

Die Impfpflicht ist ein schwerwiegender Eingriff in das grundgesetzliche Recht und die  Pflicht der Eltern auf Erziehung und Pflege ihrer Kinder nach Art. 6,1 GG.  Neuerdings aber haben Eltern offenbar nichts mehr zu melden, wenn es um die Unversehrtheit ihrer Kinder geht ( Art. 2,2 ). Noch krasser ist es, den Kindern und Jugendlichen ihr Recht auf Bildung streitig zu machen, sollten sie zu Beginn des neuen Schuljahres nicht geimpft sein, also sträflich Impfung und Bildung aneinander zu koppeln. Den staatlichen Organen steht nicht zu, sich über das Elternrecht und das Recht der Kinder auf Bildung hinwegzusetzen, bedenke man:

Die Kinder von heute sind die Richter von morgen !

Bärbel Fischer

 

Corona: Keine Pandemie-Bewältigung ohne die Familien

Deutscher Familienverband – Pressemeldung – 7. Mai 2021

 

Noch immer prägt die Corona-Pandemie das Leben der rund 40 Millionen Mütter, Väter und Kinder in Deutschland. Der Deutsche Familienverband (DFV) fordert zum Muttertag, das Hauptaugenmerk auf die Familien zu legen und endlich mit ihnen in den Dialog zu treten. Ein Familiengipfel ist überfällig, so Verbandspräsident Klaus Zeh.

Corona: Keine Pandemie-Bewältigung ohne die Familien

Wie ethisch sind die Corona-Impfstoffe?

Was man zur Corona-Impfung auch wissen sollte …

Wie ethisch sind die Corona-Impfstoffe? Wie der Schweizer Verein „Mamma“ in seinem Newsletter berichtet, greifen die Impfhersteller bei der biomedizinische Forschung und Technologie auf „Gewebe von menschlichen Föten“ zurück. Diese Sendung zeigt erschütternde Fakten.
Weiterlesen auf    www.kla.tv/18513

Keine Abtreibung bis zur Geburt!

Unter https://www.1000plus.net finden Sie eine Petition an den Bundestag:   

KEINE ABTREIBUNG BIS ZUR GEBURT !

Weitgehend unbemerkt von den meisten Menschen in unserem Land bahnt sich mitten unter uns ein rechtlicher Dammbruch von unvorstellbarer Tragweite an. Ein Dammbruch, der abertausenden Menschen das Leben kosten könnte und die Integrität unserer Gesellschaft in ihrem Kern erschüttern würde.

Schwangere in Not sollen dem Druck ihrer äußeren Umstände bis zum Ende ihrer Schwangerschaft wehrlos ausgeliefert werden – und ungeborene Kinder sollen ohne Einschränkungen bis zum Tag ihrer Geburt abgetrieben werden dürfen.

Wir stehen vor der historischen Verantwortung, uns einer menschenverachtenden, totalitären und zynischen Abtreibungsideologie in den Weg zu stellen, schwangere Frauen zu schützen und so das Leben ihrer ungeborenen Kinder zu bewahren.

KEINE ABTREIBUNG BIS ZUR GEBURT!

Im Namen angeblicher Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit kämpft ein Netzwerk linker und linksextremer Aktivisten, Organisationen, Medienschaffender und Politiker seit Jahren für die Streichung der §§ 218 und 219 StGB. Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl im Herbst 2021 wird dieser Kampf seit einigen Monaten erbitterter und härter geführt als je zuvor.

Im Namen angeblicher Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheit kämpft ein Netzwerk linker und linksextremer Aktivisten, Organisationen, Medienschaffender und Politiker seit Jahren für die Streichung der §§ 218 und 219 StGB. Mit Blick auf die kommende Bundestagswahl im Herbst 2021 wird dieser Kampf seit einigen Monaten erbitterter und härter geführt als je zuvor.

Einer der wesentlichen Akteure in diesem Kampf ist das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das nach eigenen Angaben aus „Beratungsstellen, […] feministischen und allgemeinpolitischen Gruppen, Verbänden, Netzwerken, Gewerkschaften und Parteien“ besteht.

Unter den „Trägern und Partnerorganisationen“ finden sich

  • der „pro familia Bundesverband“,
  • der „Humanistische Verband Deutschlands“
  • einzelne AWO-Verbände.
  • „Bündnis 90/DIE GRÜNEN“,
  • die Frauenorganisation der SPD (ASF)
  • die Berliner „Jusos“
  • die Partei „DIE LINKE“

Sie haben es sich nicht nehmen lassen, sich diesem „Bündnis“ für (angebliche) sexuelle Selbstbestimmung anzuschließen.

Obwohl das Bündnis schon eine ganze Weile besteht, glauben ihre Akteure mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl offenbar, dass ihre große Stunde gekommen ist. Man hat beschlossen, aufs Ganze zu gehen:

Am 8. März dieses Jahres ging eine breit angelegte Kampagne unter dem Titel „Weg mit § 218 an den Start. Die Kampagne besteht aus „Aktionstagen“, „Frauen*kampf-Tagen“, „Maiprotesten“ und vielem mehr.  ………..

https://www.1000plus.net

 

Schulbesuch nur für geimpfte Kinder ???

In ihrem Newsletter warnt die Journalistin, Mutter und Autorin Birgit Kelle davor, dass im neuen Schuljahr auf Wunsch von Frau Merkel nur noch geimpfte Schüler den Unterricht besuchen solen. So also definiert der Staat das Kindeswohl, das jetzt auf Antrag der Koalition an Art. 6 GG der Verfassung angefügt werden soll.

 

Meine Damen, meine Herren und vor allem liebe Eltern,

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte gestern vor der Wiederaufnahme des Schulbetriebes mit „ungeimpften Kindern“ im Herbst. Ich muss gestehen, mir blieb kurz die Sprache weg. Wir schreiben den April 2021, Monat 14 der Covid-Krise und die Prognose für das Schuljahr, das erst nach den Sommerferien in über vier Monaten beginnen soll, lautet also: Wir wissen nicht, ob Regelunterricht sein kann, denn auch die Kinder müssen vorher durchgeimpft werden.

Hier wird ernsthaft auf Regierungsebene in die Diskussion eingebracht, ein geregelter Schulbetrieb könnte nur stattfinden, wenn nicht nur die Senioren und die Risikopatienten, nicht nur die Erwachsenen insgesamt geimpft sind, sondern erst, wenn auch alle Kinder durchgeimpft sind. Also am Sanktnimmerleinstag, denn es existiert ja nicht einmal eine Impfung für Kinder, selbst wenn man sie wollte, und das sollte auch noch extra geklärt werden.

Man muss sich in diesem Land ja neuerdings mit inhaltlichen Triggerwarnungen ständig präventiv erklären, um nicht automatisch und ohne Umweg in die Ecke unbelehrbarer Idioten einsortiert zu werden, ich tue das hiermit auch: Ich bin gar keine Impfgegnerin, meine Kinder und auch ich sind komplett durchgeimpft. Meine Kinder sind aber auch keine Versuchskaninchen, und deswegen sollte besser jeder Arzt und jede Regierung die Finger von ihnen lassen, bevor man mir nicht einen langjährig erprobten Impfstoff präsentieren kann, zumal sie weder krank noch sonderlich gefährdet sind, aber durchaus chronisch unterfordert und unbeschult.

Es ist und bleibt ein Armutszeugnis, wie unkreativ, perspektivlos und ignorant man mit den Interessen der Kinder im Land umgeht. Insofern ist es nahezu konsequent, Kinderrechte jetzt in die Verfassung zu schreiben, denn alle anderen Verfassungsrechte werden im Moment ja auch mit Füßen getreten. Warum nicht noch eines anfügen, dass dann sowieso ignoriert wird? Ein paar meiner Gedanken zur Frage, wohin die CDU mit dieser Kanzlerin steuert, finden Sie hier unter dem Link. und dem Titel: Angela Merkel warnt nun also vor „ungeimpften Kindern“, die Frage ist: Wer warnt Armin Laschet vor Angela Merkel?

Herzliche Grüße sendet Ihnen heute

Ihre
Birgit Kelle
Vorsitzende Frau 2000plus e.V.