Schlechte Schulleistungen bei Grundschülern – Gründe

Der Nachricht von den katastrophalen Schulleistungen der Viertklässler geht der Verband Familienarbeit e.V. nach, indem er auf die frühkindliche Krippenbetreuung verweist. In den Medien wird dieser Umstand laut dröhnend verschwiegen. Dabei zeigen Forschungen, dass Kleinkinder bei kollektiver Betreuung unter großem Stress leiden mit schwerwiegenden Folgen für die Entwicklung von Gehirn und Sprache.

Beeinträchtigt die Krippenbetreuung von U3-Kindern deren spätere schulische Entwicklung? Elternverband fordert Klärung

Die Tränen der Kinder – Wochenkrippen in der DDR | MDR DOK

Der MDR zeigt in seiner DOKU, wie in der DDR bis 1992 tausende von Kleinstkindern in Wochenkrippen „aufbewahrt“ wurden, damit die Mütter erwerbstätig sein konnten, oder weil sie erwerbstätig sein mussten.  Vereinzelt soll es auch heute im geeinten Land noch immer Wochenkrippen geben. Das Leid der Kinder war unbeschreiblich und beeinflusst auf tragische Weise die Psyche der heutigen Erwachsenen:

Kindesmissbrauch in staatlicher Verantwortung – das „Kentler – Experiment“

Frau Hedwig v. Beverförde warnt schon seit vielen Jahren vor der übergriffigen Sexualpädagogik an deutschen Schulen, die ihre  30-jährigen Wurzeln in der staatlich geförderten Kentler-Praxis hat, sozial auffällige Jugendliche in die „Obhut“ pädophiler Männer zu geben. Nun wurde ein Dokumentarfilm zum Kentler-GATE gedreht und über YouTube veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=U7LsOeWn8oU

Der Film ruft nicht nur das pädokriminelle „Kentler-Experiment“ in Erinnerung und warnt vor dem Fortbestehen pädosexueller Netzwerke, sondern klärt auch tiefgreifend über die damit verbundene „emanzipatorische Sexualpädagogik“ auf.

Die Forderung ist eindeutig: Diese pädophil kompromittierte Pädagogik darf nicht länger in Kitas und Schulen angewandt werden.

Um das erreichen zu können, ist es wichtig, daß vor allem auch diejenigen unsere Doku sehen, die über die Anwendung dieser Pädagogik entscheiden. Deshalb bitte ich Sie: Senden Sie diesen Dokumentarfilm an Ihnen bekannte Lehrer, Erzieher und Pädagogen! Machen Sie sie darauf aufmerksam, welche unwissenschaftlichen und zerstörerischen Ideen sich hinter der heute verbreiteten „Sexualpädagogik der Vielfalt“ verbergen.

Die mediale Resonanz auf den Film ist enorm: Ausführlich berichtet haben u.a. die Berliner Zeitung B.Z.Tichys EinblickJunge FreiheitDie TagespostTagesstimme und das amerikanische Online-Portal LifeSiteNews. Dem Audio-Podcast von Tichys Einblick, dem Video-Blogger Jo Hoffmann und der Nachrichtenagentur idea hat Hedwig v. Beverförde Interviews zur Doku gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Bärbel Fischer

www.forum-familiengerechtigkeit.de

Vom Schulversagen krippenbetreuter Kinder

Was hat das Schulversagen der deutschen Viertklässler zu tun mit ihrem frühkindlichen Aufwachsen in der Kita? Diese Frage wird politisch nicht gestellt. Doch Kindheitsforscher, Psychologen, Pädagogen wiesen bereits vor 2 Jahrzehnten auf die Gefahr eines Defizits kognitiver Befähigung durch mangelnde Bindung im Elternhaus hin. Gehört wurden sie allesamt nicht.

Lesen Sie, welche politischen Fehlentscheidungen für die heutige Bildungskatastrophe verantwortlich sind:

PM Viertklässler

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Leserbrief

Sehr geehrter Herr Kretschmann,

Sie vertreten in puncto Schulversgen der Viertklässler die Auffassung, dass nicht die zu großen Klassen mit zu vielen Migranten die Schuld tragen. Wir von den Elternverbänden  sehen das Schulversagen in einer Ursache, die politisch nicht auf den Tisch kommt, nämlich die verpassten  Bindungschancen unserer Kinder, weil sie viel zu früh jeden Morgen aus dem Elternhaus gerissen in der Kita abgegeben werden, wo sie kollektiv nur als eines von vielen Kindern gelten. Erwerb der Muttersprache – Fehlanzeige. Sehr viele Kinder brauchen heute logopädische Nachhilfe, um ihre Muttersprache zu erlernen..

Das ist nicht die Schuld der Eltern, die unter großen Schmerzen ihre Kleinsten fremden Betreuerinnen überantworten, wohl wissend, dass diese ihr Möglichstes tun, um den Kindern gerecht zu werden. Aber wenn eine Betreuerin wegen Personalmangel allein für zehn Kleinkinder zuständig ist, so wird sie leiden unter der Gewissheit, dass sie keinem ihrer Anvertrauten gerecht werden kann. Mütter lassen sich nicht schadlos ersetzen.

Und die Kinder werden irgendwann aufhören zu weinen in der Resignation, von ihrer Mama beiseite geschoben worden zu sein, also weniger zu bedeuten als deren Arbeit.

Große Schuld hat die schwarz-rot-grüne Politik der vergangenen Jahre auf sich geladen, weil sie die Familien so dürftig ausstattet. Adenauer hat gegen kompetenten Rat 1957 entschieden, dass die Rente von Vätern und Müttern von den Rentenpunkten ihrer Erwerbsarbeit abzuhängen habe. Sprich, egal wie viele künftige Rentenzahler ein Elternpaar aufzieht, ihre Rente bemisst sich allein von den Jahren ihrer Erwerbsarbeit.

Solange Mütter aus Sorge um ihre Altersrente in die Erwerbstätigkeit fliehen und ihre Kinder in fremde Arme legen, wird sich nichts ändern an der Fremdbetreuung und damit an der intellektuellen Schwächung unserer Nachfahren. Lieber zahlt der Staat Tausende von Euros an die Kita, als an Mütter, die ihre Kinder in eigener Regie betreuen. In Wahrheit geht es darum, dass der Staat „die Hoheit über die Kinderbetten“ beansprucht, wie Olaf Scholz einst fantasierte. Die  sogenannte „frühkindliche Bildung“ ist inzwischen gründlich in die Hose gegangen, wie man damals befürchtete und heute erkennt. Alle Eingriffe in die Natur rächen sich früher oder später.

Viele Jahrzehnte hatte die Politik Zeit, den Fehler Adenauers zu revidieren. Es geschah nichts. Heute werden jährlich mehr als 100 000 Kinder abgetrieben, die als Fachkräfte heute dringend gebraucht würden. Lieber werden in bildungsresistente Migranten Milliarden Steuergelder investiert als in den eigenen Nachwuchs.

Dies ist fraglos ein düsteres Bild von Regierungsversagen. Nur eine neue, unabhängige und familiengerechte Regierung könnte die Gesetzgebung vom Kopf auf die Füße stellen.

In der Hoffnung, dass Sie, Herr Ministerpräsident, sich darüber Gedanken machen, wie unsere Kinder zuhause bei den liebenden Eltern groß werden dürfen, ohne dass diese materielle Nachteile wegen ihrer Kinder erleiden, grüße ich Sie zuversichtlich

Bärbel Fischer

Woran krankt unsere Familien- und Rentenpolitik?

Die Zeitschrift  UNERZOGEN des Verlages To-lo-go bringt ein ausführliches Interview mit dem Vorsitzenden des Verbands FAMILIENARBEIT e.V., Herrn Dr. Johannes Resch zu Themen der jahrzehntelangen politischen Missachtung von Eltern-, Erziehungs- und Familienarbeit:

https://www.unerzogen-magazin.de/artikel/?articleID=924

Sehr lesenswert  auch der Beitrag von Georg Milzner im gleichen Heft, der sich mit den Rechten der Kleinkinder beschäftigt:

https://www.unerzogen-magazin.de/artikel/?articleID=922

 

ARD-Kontraste-Sendung diffamiert DemoFürAlle und verbreitet Transgender-Propaganda

 

Kontraste-Sendung diffamiert DemoFürAlle und verbreitet Transgender-Propaganda
Sehr geehrte Leser,

hätte es noch eines Beweises bedurft, wie goldrichtig wir mit unserer Aufklärungsarbeit über Trans & Co. liegen, die ARD-Sendung Kontraste vom letzten Donnerstag (13.10.) hätte ihn erbracht. Dort fährt man schweres Geschütz gegen DemoFürAlle auf: unsere Sorge um Kinder als Opfer des Trans-Hypes wird von Kontraste in haarsträubender Weise mit Gewaltverbrechen an Transpersonen in Verbindung gebracht.

Irgendwelche Anhaltspunkte für einen derart absurd konstruierten Zusammenhang – natürlich Fehlanzeige! Im Gegenteil liefert Kontraste nur einen weiteren Beleg dafür, daß der Trans-Hype von den Medien gezielt befeuert wird. Schauen Sie sich den 8-minütigen Beitrag selbst an.

Offenbar treffen wir genau die wunden Punkte. So bringt Kontraste einen zentralen Ausschnitt unseres kurz-knackigen Erklärvideos „Kinderfalle Transgender-Hype – einfach erklärt“ – was uns Ansporn ist, diese dringende Aufklärungsarbeit fortzusetzen. Denn sie trägt Früchte.

Erst vor wenigen Tagen sorgte medialer Druck dafür, daß das Bundesfamilienministerium einen verharmlosenden Beitrag über Pubertätsblocker von ihrem „Regenbogenportal“ entfernte. Obgleich der Ersatzartikel kaum besser ist, haben doch die breiten Reaktionen in Politik und Medien gezeigt, daß das öffentliche Bewußtsein für die Gefahren dieser schädlichen Stoffe deutlich gestiegen ist.

Im nächsten Schritt gilt es, das „Selbstbestimmungsgesetz“ zu verhindern, das Kinder verstärkt in die Arme der Trans-Lobby treiben würde. Unterzeichnen und verbreiten Sie dafür unsere Petition „Nein zum Trans-Hype per Gesetz!“ mit bereits über 22.000 Unterschriften.

Falls noch nicht geschehen, teilen Sie auch unbedingt unser offensichtlich besonders gelungenes Video „Kinderfalle Transgender-Hype – einfach erklärt“.

Herzliche Grüße, Ihre

Hedwig v. Beverfoerde

P.S.: Der Angriff der ARD ist eine Bestätigung für unsere Arbeit. Unterstützen Sie unsere Aufklärung über den Trans-Hype mit Ihrer Spende – entweder per Überweisung oder per PayPal:

Vielen Dank!

Seit dem 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union (EU). Da uns der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig ist, haben wir unsere Datenschutzrichtlinie daraufhin angepaßt und erweitert. Sie finden Sie hier.

DEMO FÜR ALLE · Koordinatorin: Hedwig Freifrau von Beverfoerde
Münchenhofstr. 33 · D-39124 Magdeburg
Spendenkonto IBAN: DE61 8105 4000 0505 0209 20 · BIC: NOLADE21JEL
www.demofueralle.de

Wahlprüfsteine LTW Niedersachsen

Der Verband Familienarbeit e. V. hat mit seinem Präsidenten Dr. Johannes Resch in Zusammenarbeit mit dem Bündnis Rettet-die-Familie e. V. für die Landtagswahl in Niedersachsen am 9. Oktober 2022 eine Reihe von Fragen an die zur Wahl stehenden Parteien gesandt. Leider ging bis zum 25.09. keine Stellungnahme der Partei  „Die Linke“ ein.

  • Betreuungsgeld: Wird sich Ihre Partei im Landtag dafür einsetzen, dass in Niedersachsen ein Landesbetreuungsgeld eingeführt wird, mit dem Eltern sowohl die Eigenbetreuung als auch eine Fremdbetreuung ihrer Wahl finanzieren können, was eine echte Wahlfreiheit der Eltern begründen würde?
  • „Gleichstellungspolitik“: Inwiefern wird sich Ihre Partei im Bundesrat für eine Beseitigung der Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder und von jungen Eltern im Elterngeldgesetz einsetzen? Inwiefern wird Ihre Partei die vom Grundgesetz her gebotene Gleichstellung aller Eltern bei der finanziellen Behandlung der Kinderbetreuung anstreben, unabhängig davon, ob diese durch die Eltern oder in Betreuungseinrichtungen erfolgt?
  • Rentenrecht: Inwieweit wird sich Ihre Partei, sollte sie Regierungsverantwortung erhalten, (z.B. über den Bundesrat) dafür einsetzen, dass die Gerechtigkeit gegenüber den Eltern in Gestalt eines Gleichgewichtes zwischen gesetzlicher Jugend- und Alterssicherung wiederhergestellt wird?
  • Ganztagsschulen: Befürwortet Ihre Partei die Ausweitung von verpflichtenden Ganztagsschulen? Wenn ja, wie halten sie das vereinbar mit dem Recht der Eltern, ihre Kinder neben der Schule gemäß deren speziellen Neigungen und Bedürfnissen individuell zu fördern (auf sportlichem, künstlerischem Gebiet u.a.)?

Die Antworten von SPD, CDU, Grüne, FDP, AfD können Sie hier lesen:

alle Antworten WPS NDS 22

Ganztagsbetreuung in BW gerät ins Wanken

Die für 2026 geplante Ganztagsbetreuung für Grundschüler ist abgesagt.  „Der Rechtsanspruch, wie er versprochen wurde, ist nicht erfüllbar.“ Es fehle an Personal, schreibt die Schwäbische Zeitung.

https://epaper.schwaebische.de/titles/leutkirch/10734/publications/5624/articles/1666672/2/3

Leserbrief

Vermutlich haben sich ganztägig berufstätige Eltern darauf verlassen, ab 2026 ihre Grundschulkinder in schulische Ganztagsbetreuung geben zu können. Damit wären sie ihre Sorge um die Betreuung ihrer Kinder losgeworden. Nun ein herber Schlag in die Zukunftspläne von Eltern.

Ganz anders der Anspruch der Kinder: Nach einem fünfstündig durchgetakteten Schultag verlangt ihr kindlicher Organismus nach Freiheit, nach Selbstbestimmung ohne Aufsicht, nach selbst gewählten Treffen mit Freunden, nach Geländespielen oder riskanten Projekten, einschließlich möglicher Blessuren. Kinder müssen ihre Grenzen austesten dürfen.

Nichts ist schädlicher für die innovative kindliche Kreativität als „Massen-Mensch-Haltung“. Sicherlich wird pädagogisch erfahrenes Personal in Betreuungseinrichtungen den Kindern Freiräume schaffen. Aber genau dieses erfahrene Personal fehlt heute. Hochdotierte Künstler, Wissenschaftler, Persönlichkeiten aus Forschung und Lehre verdanken ihre Inspiration und ihre Kreativität genau jenen Freiräumen, die sie in ihrer Kindheit und Jugend noch unbeaufsichtigt genießen konnten.

Die Frage ist also: Gönnen wir unseren Kindern tägliche Freiräume, oder takten wir sie in einen achtstündig beaufsichtigten Alltag, fern des Familientischs und fern elterlicher Anteilnahme? Bedeutet Familie heute nur noch Schlafstätte, wenn tägliche Sorgen, Fragen, Wut, Begeisterung, Trauer, Angst der Kinder bei den gestressten Eltern verspätet erst abends ankommen?

Möglicherweise profitieren unsere Kinder sogar von der mangelnden Kapazität der Behörden, indem sich ihnen Möglichkeiten auftun, um ihrem Interesse und ihrer natürlichen Kreativität endlich freien Lauf zu lassen.

Bärbel Fischer