Wahl O-Mat ignoriert Eltern

Hervorgehoben

Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung berücksichtigt in seinen Fragen kaum die Interessen von Eltern und Kindern. Um so wichtiger ist eine Ergänzung um Fragen, die gezielt die Interessen von Familien betreffen.

PM neu

Fragen und Antworten der Parteien sind nachzulesen auf der Webseite unter dem Link:

https://familienarbeit-heute.de/verband-familienarbeit-e-v-beitraege

 oder auch auf der Webseite des Bündnisses „Rettet die Familie“ :        www.rettet-die-familie.de

 

 

 

Die Jahre tödlicher Ignoranz

Sehr geehrter Herr Palmer,

in einem öffentlichen Interview haben Sie bestätigt, dass Sie Ihre Kinder mit einem noch immer nur notzugelassenen Serum nicht impfen lassen werden.  Egal, ob Sie  an einen Schöpfergott, einen Weltgeist, oder an die reine Vernunft glauben – Sie sind für mich der Held in der Brandung, weil Sie mutig und  öffentlich der Kinderimpfung widersprochen haben.
Ich bin glückliche Großmutter von zehn gesunden Enkeln und sorge mich jeden Tag von früh bis spät, ob meine jugendlichen Enkel nach der Impfung selbst überhaupt noch Kinder werden bekommen können. Denn weder über Tierversuche noch an jungen Frauen mit Kinderwunsch wurde nachgewiesen, ob die Impfung den Fötus verschont oder tötet. Mein Patenkind jedenfalls verlor im 3. Monat ihr 2. Kind nach einer mRNA-Spritze ( von Impfung zu sprechen verbietet sich mir ). Aber sie ist leider nicht die einzige. Nun will die STIKO auch noch schwangere und stillende Mütter ans Messer liefern. Reicht es denn nicht, dass Gebärende heute in vielen Kliniken hinter Masken zum Schaden ihres Kindes nach Luft ringen?
Nun, werter Herr Palmer, es genügt für einen Politiker nicht, sich privat familiär zu outen. Vielmehr erwarte ich von einem Staatsdiener, dass er alle Hebel in Bewegung setzt, den staatlichen Impfdruck auf die Eltern und ihre Kinder zu beheben, auch gegen die eigene grüne Partei. Herr Kretschmann  und Herr Söder wetteifern ja um die härtesten Maßnahmen, was ihnen – hoffentlich – nach der Wahl empfindlich auf die Füße fallen wird.
Herr Palmer, Sie sehen doch klar das kriminelle Verbrechen an unseren Kindern, welches mit einem Jahrtausende alten Virus „gerechtfertigt“ wird, mit dem die Menschheit bisher noch immer zurecht kam. Ich selbst hoffe, fast achtzigjährig, eines natürlichen Todes zu sterben, aber nicht durch eine notzugelassene Zwangsimpfung. Ich bin G-esund, aber neuerdings deswegen auch G-ächtet, denn ich darf künftig ungeimpft an meinem gewohnten, kulturellen Leben nicht mehr teilhaben ( keine Konzerte, kein Theater, keine Weiterbildung in Tagungshäusern, die hohe Strafen zu gewärtigen haben, sollten sie ungeimpft Gesunde einlassen ). Ich werde ausgesondert, damit meine Mitmenschen in mir eine „Gefährderin“ sehen sollen. Seit wann müssen Gesunde beweisen, dass sie gesund sind? Wäre es nicht Sache der Verordnungsgeber nachzuweisen, dass ich krank  bin?
Selbst die WHO hat im Januar 2021 bestätigt, dass Menschen ohne Symptome nicht infektiös sind, was auch international anerkannte Studien glasklar nachweisen.
Aber leider werden in der BRD bewusst und komplett alle Studien ignoriert, sollten sie nicht mit dem fragwürdig-regierungskonformen Narrativ übereinstimmen, dass die Pandemie-Maßnahmen unbedingt bis zum St. Nimmerleinstag weiter gelten sollen –  zum Machterhalt der Regierenden.
In die Geschichtsbücher werden die frühen 2020-iger Jahre unter Angela Merkel als „die Jahre tödlicher Ignoranz“ eingehen. Umso wichtiger erscheint mir, dass Sie, Herr Palmer, sich deutlich als Widersacher outen. Denn nur im Widerstand zeigt sich sichtbar der aufrichtige Charakter eines Politikers, wie der Ihres bewundernswerten Vaters Helmut Palmer.
In diesem Sinne grüße ich Sie sehr besorgt
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE  FAMILIENGERECHTIGKEIT

16. September 2021

Sehr geehrter Herr OB Boris Palmer,

in einem öffentlichen Interview haben Sie bestätigt, dass Sie Ihre Kinder mit einem noch immer nur notzugelassenen Serum nicht impfen lassen werden.  Egal, ob Sie  an einen Schöpfergott, einen Weltgeist, oder an die reine Vernunft glauben – Sie sind für mich der Held in der Brandung, weil Sie mutig und  öffentlich der Kinderimpfung widersprochen haben.
Ich bin glückliche Großmutter von zehn gesunden Enkeln und sorge mich jeden Tag von früh bis spät, ob meine jugendlichen Enkel nach der Impfung selbst überhaupt noch Kinder werden bekommen können. Denn weder über Tierversuche noch an jungen Frauen mit Kinderwunsch wurde nachgewiesen, ob die Impfung den Fötus verschont. oder tötet. Mein Patenkind jedenfalls verlor im 3. Monat ihr 2. Kind nach einer mRNA-Spritze ( von Impfung zu sprechen verbietet sich mir ). Aber sie ist leider nicht die einzige. Nun will die STIKO auch noch schwangere und stillende Mütter ans Messer liefern. Reicht es denn nicht, dass Gebärende heute in vielen Kliniken hinter Masken zum Schaden ihres Kindes nach Luft ringen?
Nun, werter Herr Palmer, es genügt für einen Politiker nicht, sich privat familiär zu outen. Vielmehr erwarte ich von einem Staatsdiener, dass er alle Hebel in Bewegung setzt, den staatlichen Impfdruck auf die Eltern und ihre Kinder zu beheben, auch gegen die eigene grüne Partei. Herr Kretschmann  und Herr Söder wetteifern ja um die härtesten Maßnahmen, was ihnen – hoffentlich – nach der Wahl auf die Füße fallen wird.
Herr Palmer, Sie sehen doch klar das kriminelle Verbrechen an unseren Kindern, welches mit einem Jahrtausende alten Virus gerechtfertigt wird, mit dem die Menschheit bisher noch immer zurecht kam. Ich selbst hoffe, fast achtzigjährig, eines natürlichen Todes zu sterben, aber nicht durch eine notzugelassene Zwangsimpfung. Ich bin G-esund, aber neuerdings deswegen auch G-ächtet, denn ich darf künftig ungeimpft an meinem gewohnten, kulturellen Leben nicht mehr teilhaben (keine Konzerte, kein Theater, keine Weiterbildung in Tagungshäusern, die hohe Strafen zu gewärtigen haben, sollten sie ungeimpft Gesunde einlassen ). Ich werde ausgesondert, damit meine Mitmenschen in mir eine „Gefährderin“ sehen sollen. Seit wann müssen Gesunde beweisen, dass sie gesund sind? Wäre es nicht Sache der Verordnungsgeber zu beweisen, dass ich krank  bin?
Selbst die WHO hat im Januar 2021 bestätigt, dass Menschen ohne Symptome nicht infektiös sind, was auch international anerkannte Studien glasklar nachweisen.
Aber leider werden in der BRD bewusst und komplett alle Studien ignoriert, sollten sie nicht mit dem fragwürdig-regierungskonformen Narrativ übereinstimmen, dass die Pandemie-Maßnahmen unbedingt bis zum St. Nimmerleinstag weiter gelten sollen –  zum Machterhalt der Regierenden.
In die Geschichtsbücher werden die frühen 2020-iger Jahre unter Angela Merkel als „die Jahre tödlicher Ignoranz“ eingehen. Umso wichtiger erscheint mir, dass Sie, Herr Palmer, sich deutlich als Widersacher outen. Denn nur im Widerstand zeigt sich sichtbar der aufrichtige Charakter eines Politikers, wie der Ihres bewundernswerten Vaters Helmut Palmer.
In diesem Sinne grüße ich Sie sehr besorgt
Bärbel Fischer

16 Jahre Merkel – und nun?

Frau Gertrud Martin hatte sich an MdB Thorsten Frei CDU mit der Bitte um eine Stellungnahme zu dem Beschluss des Parlaments gewandt, den Rechtsanspruch auf einen ganztägigen Betreuungsplatz auch für Grundschüler zu sichern. Dazu sandte sie ihm  u.a. meinen Leserbrief an die Schwäbische Zeitung weiter. Seine Antwort erschöpfte sich lediglich in einem AfD-Bashing.

Daraufhin bezog sich meine Antwort:

Sehr geehrter Herr Frei,

von Frau Martin erfuhr ich, dass sie meinen Leserbrief ( Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler) an                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                          die Schwäbische Zeitung an Sie weiter geleitet hat.
In Ihrer Antwort an Frau Martin klagen Sie in 11 von 12 Sätzen über das „parlamentarische Benehmen der AfD“, ohne auch nur zu registrieren, dass die UNION in 16 Jahren Merkel nicht eine einzige Verbesserung der Lage für Familien erreicht hat, weder ökonomisch noch ideell. (Siehe die jährliche Schlechterstellung der Familien vom Deutschen Familienverband: https://www.deutscher-familienverband.de/wp-content/uploads/2020/05/200506_HV_2020_Gesamtdatei.pdf?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=dfv-presse-ungerechte-belastung-von-familien-durch-steuern-und-sozialabgaben-horizontaler-vergleich-deckt-schieflage-auf_15 )
Was die UNION erreicht hat ist eine Kopie der DDR-Familie: widernatürlich, gespalten, wertfrei, angepasst. 
Was ist das für eine Politik, die Kinder von der Wiege an ganztags bis über die Grundschulzeit unter staatliche Aufsicht stellt, selbst erziehende Eltern aber um mehr als 1000 € monatlich pro Kind ( staatl. Subventionierung für die Fremdbetreuung ) benachteiligt? Das macht bei drei Kindern in je drei Jahren 108.000 € aus, obwohl die personale 1:1-Betreuung in der Familie psychosozial als weit hochwertiger gilt als die kollektive Massen-Kinder-Haltung.
Des Weiteren hat die UNION mit dem unsozialen „Elterngeld“ dafür gesorgt, dass ältere „Karrieremütter erster Klasse“ mit hohem Einkommen vor der Niederkunft ein Jahr lang monatlich bis zu 1800 € = 21.600 € jährlich Elterngeld erhalten, „Mütter zweiter Klasse“  aber nur 300 € monatlich = 3600 € jährlich, weil sie vor der Niederkunft entweder bereits ältere Kinder zu versorgen hatten, oder alleinerziehend  in Studium / Ausbildung waren und deshalb nicht berufstätig sein konnten.  Differenz: 18.000 € !!!
Ist die UNION stolz darauf, Eltern in „wertvoll“ und „minderwertig“ gespalten zu haben?
Herr Frei, seit mehr als zwei Jahrzehnten kämpfen Elternverbände für Familiengerechtigkeit, ohne auch nur ein Minimum an Verständnis bei der UNION gefunden zu haben. Seit Renate Schmidt SPD und Ursula v.d. Leyen CDU reitet die UNION mit Erfolg das sozialistische Pferd der Zerstörung der Familie. Eltern und Kinder treffen sich frühestens um 17 Uhr ziemlich erschöpft, um morgens um 8 Uhr sich wieder voneinander zu verabschieden. Die täglichen Freuden, Nöte und Sorgen umeinander, Umarmungen, Liebkosungen, Trost und Empathie bleiben tagsüber stundenlang auf der Strecke. Tolle Familienpolitik!
Die einzige Partei, die solche Themen zur Sprache bringt, ist die AfD. Da können Sie noch so sehr wettern gegen eine Partei, welche sich der Sorgen der Familien annimmt. Was wir Eltern sehen ist, dass UNION, SPD, GRÜNE, LINKE, FDP seit fast zwei Jahrzehnten, und nicht nur im aktuellen Wahlkampf                                                                                                                                                                                                                          alle Themen vermeiden, die uns Bürgern zu schaffen machen, wie Migration, Finanzpolitik, Familienpolitik, Sicherheitspolitik, Coronapolitik zugunsten einer wahnwitzigen Klimapolitik, die punktgenau unsere Familien trifft, weil eben speziell bei uns erhebliche Mehrkosten für Wohnen, Mobilität, Energie, Bildung entstehen.
Offensichtlich hat Sie mein Einwand gegen die ausgeweitete Ganztagsbetreuung auf Grundschüler kaum berührt, wenn Ihre Reaktion sich auf das Bashing gegen die AfD beschränkt.
Warum, um Gottes Willen, Herr Frei, hat sich die UNION 16 Jahre lang von einer bürgernahen Politik verabschiedet? Warum hat sie sich widerspruchslos dem sozialistischen Diktat von Angela Merkel gebeugt? Jetzt muss sie die Ernte einfahren, die sie mit dem grundgesetzwidrigen Samen des Sozialismus selbst gelegt hat. Wenn sich Bürger diese Missachtung heute einfach nicht mehr gefallen lassen, sollte die UNION doch endlich aufwachen und ihre Konsequenzen ziehen!
 
Nein, wenn unsere gewählten Abgeordneten vergessen haben, dass sie die Exekutive zu kontrollieren und zu regulieren haben und nicht als deren Abnickverein gewählt wurden, dann muss unbedingt ein neues Parlament her, das sich wieder dem Bürger verpflichtet fühlt.
Vielleicht, Herr Frei, betrachten Sie meinen Einwurf als belanglos. Dann wandert er in den Papierkorb. Vielleicht aber macht er Sie auch hellhörig, und Sie fangen endlich an zu agieren.
Mein Tip: Achten Sie auf das Engagement von Herrn Georg Maaßen, einem Kandidaten, welcher (seltsamerweise! ) noch immer der UNION die Stange hält.
Mit besten Grüßen
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT
P.S. Was wir der UNION trotzdem hoch anrechnen, ist die Ablehnung des Vorhabens: „Kinderrechte in die Verfassung“.

Ganztagsbetreuung auch für Grundschüler ab Schj. 2026/27

SCHWÄBISCHE ZEITUNG,  8. September 2021
„Geteiltes Echo auf Einigung zu Ganztagsbetreuung“ und Leitartikel
LESERBRIEF


Der Traum grüner Sozialsten, dass Elternhäuser nur noch als Schlafstätte für die Familie taugen, geht nun mit dem beschlossenen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung auch für Grundschüler nach und nach in Erfüllung. Bund und Länder haben sich geeinigt, wer welche Kosten zu stemmen hat. Es geht also ums Geld, n u r  ums Geld, und um  n i c h t s   sonst.

Oder hat man die Kinder je gefragt, ob sie acht und mehr Stunden unter öffentlicher Aufsicht leben wollen? Hat man sie gefragt, ob sie auf ihre Mama, ihr Kinderzimmer, ihre Geschwister, ihren Garten, ihre Freunde verzichten wollen? Hat man Kinderpsychologen, Kinderärzte, Pädagogen dazu befragt? Mit Sicherheit wäre die Entscheidung humaner, kindgerechter und kostengünstiger ausgefallen.

Unsere Politik aber hat nur ein einziges Ziel – von Frau Bärbock glasklar formuliert: „Väter und Mütter in Vollzeit berufstätig – Kinder in Vollzeit von der Familie separiert“. Mütter sollen ihre Rente in Vollzeit nämlich gefälligst selbst erwirtschaften, aber natürlich weiterhin Kinder gebären, in den restlichen 16 Stunden des Tages pflegen und versorgen. Und mit den mütterlichen Steuern wird natürlich der Ganztagsplatz für die Betreuung der Kinder ab der Wiege bezahlt, den sie gar nicht bräuchten, würde man sie in Anerkennung ihrer generativen Leistung in Ruhe ihre Kinder großziehen lassen. 

Der rentenpolitische Trugschluss grüner Sozialisten: Wenn alle Frauen voll in die Rentenkasse einzahlen würden, stiegen die Einnahmen der Rentenkasse und alle hätten eine stabile Rente!

Nein, das ist nicht nur kurzsichtig und falsch, sondern auch inhuman und rentenschädlich. Denn, je mehr Frauen voll erwerbstätig sind, umso weniger Kinder werden erwiesenermaßen geboren. Unser Rentensystem hat nicht das Problem zu wenig einzahlender Frauen, sondern vielmehr, dass zu wenige Kinder geboren werden. Denn diese sollen ja die Renten von morgen aufbringen. Wer die Rente retten will, muss helfen, mehr Kinder zu ermöglichen. Unser demografisches Problem ist nicht die heutige „Überalterung“, sondern die langjährige „Unterjüngung“ (Wer erklärt Frau Bärbock endlich mal, wie unser Generationenvertrag funktioniert?)

Jede Tiermutter verteidigt ihren Nachwuchs mit Zähnen und Klauen, will man ihr eines ihrer Kinder entreißen. 
Und was tun wir?
 
Bärbel Fischer
Forum Familiengerechtigkeit

Wen wählen?

Drei Wochen vor der Bundestagswahl stellt die vierfache Mutter, Autorin mehrerer Bücher und gern gefragter Gast bei in-und ausländischen Talkformaten          Birgit Kelle  aus der Perspektive von Familien die Frage:                                      Wen wählen?                                                                                                               Was erwartet uns je nach Regierungskonstellation?

Sie schreibt: „Ich kann schon mal vorwegnehmen: Sollten die Grünen das „Kanzler*innenamt“ erreichen, werden wir demnächst statt Schwarz-Rot-Gold wohl eher Regenbogenfahnen flaggen in diesem Land.

Und nun tue ich mich schwer mit Prognosen, denn die kann niemand geben, ich gebe aber gerne in paar Hinweis, was unter manchen politischen Konstellationen auf jeden Fall droht. Aktuell bemüht man sich allerorts um die Kinder und die Familien. Zumindest verbal. Was so manche Kandidaten darunter genau verstehen, sollte man sich aber im Detail anschauen.

Parallel steigt die CDU endlich in das Thema Gender-Sprache ein, zwei Ministerien (Sachsen uund Schleswig-Holstein) haben das Gendern an Schulen jetzt offiziell verboten. Zeit wurde es ja, aber da geht doch noch mehr? Lesen hierzu meinen Kurzkommentar bei der WELTWOCHE, die gerade auch für die deutschen Leser einen täglichen Newsletter anbietet, ich werde dort ab sofort regelmäßig kommentieren, schauen Sie also gerne mit rein.
Wir nehmen unserer Newsletter also nach der Sommerpause wieder auf, denn Deutschland wählt, mitten in einer nie enden wollenden Pandemie, die gerade auch für Familien mit Kindern in Sachen Impfen und Schule unbeantwortete Fragen lässt. Ich garantiere nicht für endgültige Antworten, wir versuchen jedoch die relevanten Debatten und Vorschläge herauszufiltern und einzuordnen“.

Und weiter schreibt sie:

Olaf Scholz mit altbewährter „Lufthoheit über den Kinderbetten“-Denkweise bei Ganztagsbetreuung

Man erinnere sich gut an den „Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab einem Jahr“ den die Mehrheit der Familien in Deutschland nie wollte, was selbst die Erhebungen des Familienministeriums attestierten, wir haben ihn dennoch bekommen. Wenn der Staat etwas „verschenkt“, was wir als Steuerzahler ohnehin selbst bezahlen, sollte man immer misstrauisch sein. Gerade poppt das Thema: „Rechtsanspruch auf ein das Thema: „Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung“ für alle Schulkinder auf. Was sich daraus ergeben würde, kann man am Beispiel des Kitaplatzes nachvollziehen und bereits heute in manchen Regionen von Deutschland beobachten:

Wo ein Ganztagsangebot als Rechtsanspruch geschaffen wird, wird er auf kurz oder lang zur Pflicht oder zur einzig übriggebliebenen Variante.

1. Schon heute haben wir Regionen, in denen Kinder auf Ganztagsschulen gehen müssen, weil es gar keine Normalschulen mehr gibt, es sei denn man mutet ihnen stundenlange Busfahrten zu. Das ist fast Nötigung auf Kosten der Freizeit von Kindern. Das ist scheint ja auch der Sinn der Übung.

2. Die SPD hat wie alle Parteien die Erhöhung des Frauenerwerbsanteils als Parole ausgegeben, dass die Kinder wegsortiert werden müssen, um das zu realisieren, ist die praktische Folge.

3. Bei den Kitaplätzen konnte man folgendes beobachten: Mit der Schaffung des Rechtsanspruches für Einjährige kam es zu einer Verknappung der Plätze für Kinder ab drei Jahren, weil man nicht mehr Plätze schaffte in den meisten Einrichtungen, sondern die bestehenden umwidmete.

4. Wer sicher einen Platz will ab drei muss heute spätestens mit zwei Jahren sein Kind abgeben, weil er sonst keinen Platz bekommt. Freiwilligkeit?

5. In manchen Regionen kann man nur noch Ganztagsbetreuung in Kindergärten buchen, weil die bestehenden Plätze möglichst voll ausgelastet sein sollen.

6. Frauen hatten es danach schwerer, bei Arbeitgebern eine dreijährige Auszeit nach der Geburt wirklich in Anspruch zu nehmen, der Druck nach einem Jahr wieder zu kommen, stieg mit dem Hinweis, „Sie haben ja einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz“. Man soll ihn also gefälligst nutzen.

7. Schon heute haben manche Bundesländer sehr strenge Regelungen, über eine Anwesenheitspflicht an allen Nachmittagen (wie etwa in NRW) in der Ganztagsbetreuung, von der man keine Ausnahme genehmigt bekommt, auch dann nicht, wenn man den Ganztag nur an vereinzelten Nachmittagen bräuchte. Die Kinder müssen jeden Tag bis 16 Uhr bleiben, selbst bei Kindergeburtstagen und Vereinssport muss man beantragen, damit die Kinder früher gehen dürfen. Das ist keine Hilfe für Familien, sondern Nötigung und Bevormundung.

Fazit: Jeder, der also den Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung für Schulkinder für eine soziale Wohltat hält, wird in einem Nannystaat aufwachen, der Familien diktiert, wann ihre Kinder nach Hause dürfen und wieviel Zeit sie als Familie noch gemeinsam haben werden“

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Zur Rentenpolitik glänzt Frau Annalena Bärbock mit naiv kurzsichtigem Halbwissen.

Die Grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock stellte sich in der ARD-Wahlarena den Fragen ausgewählter Bürger und verriet uns eher unfreiwillig nicht nur gefährliches Halbwissen in Sachen Rentenpolitik, sondern auch, wie es in Sachen Antidiskriminierungspolitik weiter gehen soll, obwohl die Antwort der Grünen eigentlich schon immer klar war: Noch mehr Quoten, jetzt auch für Migranten.

  1. Doch zuerst zur Rente, auf die Fragen, wie diese stabilisiert werden kann, will Baerbock dies durch eine „Vollzeitberufstätigkeit von Frauen“ bewerkstelligen. Die etwas kurzsichtige Rechnung: Wenn alle Frauen voll in die Rentenkasse einzahlen, steigen die Einnahmen der Rentenkasse und alle haben eine stabile Rente. Das ist aus mehrfacher Sicht nicht nur falsch, sondern auch mütterfeindlich und kurzsichtig gedacht. Denn: Je mehr Frauen voll erwerbstätig sind, umso weniger Kinder werden geboren, schon jetzt haben wir hier ein Problem.
    Das Rentensystem hat nicht das Problem zu wenig einzahlender Frauen, sondern zu wenig geborener Kinder, diese müssen ja die Renten von morgen bezahlen. Wer die Rente retten will, muss die Zahl der Kinder erhöhen. Jemand sollte Frau Baerbock den sogenannten „Generationenvertrag“ nochmal neu erklären, denn er braucht auch die dritte Generation: Die Kinder. Nahezu erbärmlich, auch aus feministischer Perspektive, ist die Lösung aber aus Sicht der Frau und der Mutter: Sie sollen ihre Rente also gefälligst selbst sichern und natürlich weiterhin Kinder gebären. Das ist keine Mütterpolitik, sondern reine Fiskalpolitik. Und mit den Steuern, die die Mütter bezahlen, wird natürlich der Ganztagsplatz für die Betreuung der Kinder ab der Wiege bezahlt, den sie nicht bräuchte, würde man sie in Ruhe ihr Kind großziehen lassen. Was genau bleibt eigentlich an Familienpolitik übrig, wenn man alles wegnimmt, was Eltern sowieso selbst finanzieren müssen. Die Antwort ist bei dieser Sichtweise einfach: Nichts.
  2. Als i-Tüpfelchen bekam der Zuschauer noch einen Ausblick, wie es mit der Quotenpolitik weiter gehen wird unter Grüner Vorherrschaft. Ein Mann mit Migrationshintergrund beschwerte sich in der Sendung, er habe im öffentlichen Dienst eine Stelle nicht bekommen, weil die nur mit einer Frau besetzt werden sollte, er als Mann hatte keine Chance und sein türkischer Name würde ihm zudem auch viele Absagen bei Bewerbungen einbringen. Die Baerbock-Lösung: Man müsse bei der „Vielfalt“ eben „etwas Ähnliches“ wie bei der Frauenförderung einführen, also faktisch eine Quotierung und Bevorzugung gegenüber Nicht-Migranten und dafür soll das neu zu schaffende „Gesellschaftsministerium auf Bundesebene“ dann herhalten. Die Frauenquote war nur der Anfang, bald werden wir LGBT-Quoten, Migrantenquoten und sonstige Quoten haben. Nur Intelligenzquoten wird es wohl niemals geben, wer weiß, wer bei Bewerbungen sonst alles scheitert.

Quelle: Newsletter FRAU – FAMILIE – FREIHEIT  Frau 2000plus vom 7. September 2021

Spenden bitte an

Frau 2000plus                                                                                                                Pax Bank Köln
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BIC: GENODED1PAX

 

Ohne Liebe wird es teuer!

Frankfurter Allgemeine Zeitung (Zeitgeschehen)

Seite 8 – Samstag, 21. Dezember 2019 – Nr. 297

Ohne Liebe wird es teuer

Der Einfluss der Eltern-Kind-Bindung auf die sozialen Kosten für alle Von Karin Truscheit

Die Hand an der Wiege bewegt die Welt. Und ist es die Hand des Vaters, hat sie offenbar weit mehr Einfluss auf die Entwicklung des Kindes (und die Welt) als bislang angenommen. Das war das unerwartete Ergebnis einer großangelegten Langzeitstudie, die in Großbritannien untersucht hat, welche Sozialkosten Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten verursachen. „Das Ergebnis hat auch uns sehr überrascht“, sagt der an der Studie beteiligte Christian Bachmann, Kinder- und Jugend- psychiater am Universitätsklinikum Ulm. Denn erwartet hatten er und seine britischen und amerikanischen Kollegen zwar das zentrale Ergebnis der Studie: Kinder und Jugendliche, die durch antisoziales Verhalten auffallen, verursachen höhere Kosten.

Unerwartet war allerdings das zweite Resultat: Diese Kosten waren um ein Vielfaches höher, wenn ein Kind keine sichere Bindung an seine Mutter aufwies. Doch am höchsten waren die Kosten, wenn ein Kind über keine sichere Bindung an seinen Vater verfügte.

Die Studie „The cost of love: financial consequences of insecure attachment in antisocial youth“, die im „Journal of Child Psychology and Psychiatry“ erschienen ist, hat nach Angaben der Autoren das erste Mal die finanziellen Folgen von Bindungsunsicherheit in den Blick genommen. Damit sind Unterstützungsleistungen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche gemeint: die Spannweite reicht von Therapien über Heim- und Krankenhausaufenthalte, Schulförderung, Erziehungsberatung oder Suchthilfe bis hin zu Bewährungsprogrammen nach Straffälligkeit. Diese Kosten fallen demnach um so geringer aus, je sicherer die Bindung an Mutter oder Vater ist.

Doch wie misst man, ob eine Bindung sicher oder unsicher ist? Bei kleinen Kindern sei das überwiegend mit Beobachtung zu leisten, erklärt Bachmann. Man schaut zum Beispiel, wie sich das Kleinkind verhält, wenn die Mutter aus dem Raum geht und nach einiger Zeit wiederkommt. Bei älteren Kindern verwendeten die Forscher für die Studie ein validiertes Interviewverfahren, das „Child Attachment Interview“. Für die Studie wurden dazu 174 verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche im Alter zwischen drei und 17 Jahren befragt. Rund 70 Prozent waren Jungen. Den ermittelten Grad der Bindung haben die Forscher dann in Relation zu den Kosten gesetzt, die der Staat für diese Kinder aufgewendet hat: Für Kinder mit einer sicheren Bindung an die Mutter waren insgesamt Kosten in Höhe von umgerechnet 8000 Euro aufgebracht worden. Kinder mit einer unsicheren Mutterbindung schlugen hingegen mit rund 12000 Euro zu Buche. Und hier trat dann der große Unterschied zutage, als die Kosten in Relation zur Bindung an den Vater gesetzt wurden: Für Kinder mit einer sicheren Bindung an ihren Vater waren vergleichsweise geringe finanzielle Aufwendungen in Höhe von rund 1600 Euro angefallen.

War die Bindung an den Vater jedoch unsicher, war der Unterschied sehr viel größer: Rund 17 000 Euro kostete die Unterstützung dann – mehr als das Zehnfache. Die finanziellen Auswirkungen einer unsicheren Bindung an den Vater könnten sogar noch gravierender sein, folgern die Forscher: Da die Sozialkosten weiter zunehmen, je älter die Jugendlichen werden, führt also eine unsichere Bindung über eine große Lebensspanne hinweg zu erheblichen Auswirkungen. Der große Stellen- wert der Bindung ist demnach eindeutig nachgewiesen: Denn die Kosten für unsicher gebundene Kinder sind auch dann höher, wenn bei den Probanden weitere „Risikofaktoren“ herausgerechnet wurden, die ebenso zu erhöhten Sozialausgaben beitragen können: Dazu zählen der sozioökonomische Hintergrund der Familien, ein höheres Alter der Kinder, männliches Geschlecht und der Intelligenzquotient.

Eine sichere Bindung an Mutter, Vater oder beide Elternteile bietet allen Kindern – unabhängig von der sozialen Schicht – offenbar das erforderliche Rüstzeug für die Fährnisse des Lebens: Sie haben nach Einschätzung der Wissenschaftler vermutlich seltener psychische Probleme, können sich besser anpassen und mit Konflikten umgehen, sind zudem „resilienter“, können also Frust und Niederlagen besser bewältigen. Das Gegenteil ist demnach der Fall bei Kindern mit Bindungsunsicherheit: Das Risiko für psychische Erkrankungen ist höher, ebenso das Risiko, in einem Heim untergebracht zu werden oder die Schule abzubrechen. Und am besten gerüstet sind demnach Kinder, die sowohl an Mutter und Vater sicher gebunden sind. Zudem können Bindungen auch „transgenerativ“ wirken: Unsicher gebundene Mütter oder Väter geben diese Beziehungsmuster häufig an ihre Kinder weiter.

Eine Erklärung lautet: Um ein stabiles Vertrauensverhältnis zu Kindern aufzubauen, müssen Mütter wie Väter feinfühlig sein und prompt sowie angemessen auf deren Bedürfnisse reagieren. „Über diese Fähigkeiten verfügen eher Männer mit einem emotional ausgeglichenen Charakter. Diese Persönlichkeitszüge können auf die Kinder abfärben. So erlernen sie also soziale Kompetenzen, die für das gesamte Leben von Vorteil sind.“ Zudem wiesen jüngste Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine engere Bindung an die Väter dazu führe, dass Kinder ihre Emotionen besser kontrollieren könnten und daher besser in ihrer „peer group“ zurechtkämen.

Was sollte nun aus diesen Erkenntnissen für die Sozialpolitik folgen? „Wir brauchen gute Bindungsangebote für junge Kinder – sowohl im familiären Rahmen als auch in der Fremdbetreuung“, sagt Bachmann. Dies sei in Kitas insbesondere für sehr junge Kinder aufgrund des Personalschlüssels meist nicht gewährleistet. „Weint ein Kind, kann nicht immer sofort reagiert werden.“ Dazu komme ein häufiger Personalwechsel, der den Aufbau einer engen Bindung behindere. Bachmann rät zudem, mehr in wissenschaftlich validierte Elternkurse zu investieren. Er verweist auf Großbritannien, wo die „National Academy for Parenting Practitioners“ über 3000 Berater ausgebildet habe, die Eltern im ganzen Land nach hohen Qualitätsstandards darin schulten, wie man Kinder mit mehr Zuwendung erziehe. Der Anspruch an die Effizienz der Kurse laute: „Wir wollen das Beste!“ In Deutschland hingegen gebe es eine Vielzahl von Angeboten mit ungeklärtem Nutzen.

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl im September 2021

Das Bündnis  RETTET  DIE  FAMILIE, bestehend aus 17  Initiativen, die diverse Benachteiligungen von Familien in unserer Gesellschaft aufzeigen, hat zur Bundestagswahl im September 2021 den im Bundestag vertretenen Parteien fünf Wahlprüfsteine zur Beantwortung vorgelegt. Leider haben die FDP, die Grünen, die Linken, die Partei, die Piraten und Tierschutz auf unsere Fragen nicht geantwortet (Stand 27.07.2021). Das heißt, für diese Parteien spielt weder das Elternrecht gem. Art 6 GG, noch die familiengerecht ökonomische Ausstattung von Familien mit Kindern  gem Art. 3 GG ( Gleichheitsgrundsatz ) eine Rolle.

Lesen Sie hier, was CDU/CSU, SPD, AfD, Freie Wähler und ÖDP (Öklologisch Demokratische Partei ) auf unsere Fragen antworten, und treffen Sie Ihre Wahl entsprechend.

Anmerkung:

Bitte achten Sie auch darauf, inwieweit auf die Fragen tatsächlich eingegangen und inwieweit nur ausgewichen wurde.

Antworten aller Parteien

Schrittweise zur Zerstörung der Familie

Dr. Johannes Resch, Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V. nimmt in folgender Pressmitteilung den 9. Familienbericht der Bundesregierung kritisch in den Blick.

Wir fragen uns, weshalb überhaupt solche Familienberichte erstellt werden, wenn keine Konsequenzen vorgesehen sind, um die festgestellten Mängel zu beheben.

PM 9. Familienbericht

Ungarn: Wer diskriminiert wen?

Am 15. Juni 2021 beschloss das ungarische Parlament ein Gesetz, das unter anderem die Darstellung und Förderung von Homosexualität oder Geschlechtsumwandlung gegenüber Minderjährigen verbietet. Dies löste eine breite Antidiskriminierungs-Debatte aus:

„Dieses ungarische Gesetz ist eine Schande“, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel. Die Vizepräsidentin des EU-Parlaments Katarina Barley nannte Ungarns Ministerpräsident Orbán einen „Diktator“, was unter den Twitter-Nutzern auf viel Kritik stieß.

Weiterlesen unter

EU-Hetze gg. Ungarn 6:21