Kinder als Objekte staatlicher Macht? NEIN!

Sabine Wüsten vom „Bündnis Rettet die Familie“ warnt vor einem Überfall der Koalition, „Kinderrechte“ trotz parlamentarischer Ablehnung im März 2020 doch noch im Grundgesetz zu verankern. Seit Corona kann sich jeder vorstellen, was der Staat an unseren Kindern anrichten wird, sobald er die Hoheit über den Kinderbetten erlangt und Eltern nicht mehr das letzte Wort haben. Vermutlich soll auch dieses „Gesetz“ im Eilverfahren durch Bundestag, Bundesrat mit präsidialer Unterschrift gepeitscht werden – ein Verfahren, das sich ja leider bereits mehrfach „bewährt“ hat!

 

Liebe Familienfreunde,

am Dienstag hatte ich aus gegebenem Anlass ein ausführliches Gespräch mit Frau Sylvia Pantel, CDU (MdB).

Sie berichtete unter anderem, dass ein akuter und neuerlicher Vorstoß zur Implementierung von „Kinderrechten“ im GG unmittelbar bevorstünde und einige Ihrer Parteifreunde stark umfallgefährdet seien.

Sie hat mir versprochen uns zu informieren, sobald irgendetwas Schriftliches zu erkennen wäre.

Gleichzeitig lese ich gerade im „Münchner Merkur“, dass Merkel und Giffey den Kindern nicht nur den Sauerstoff, sondern nun auch ihre Freunde entziehen möchten (https://www.merkur.de/politik/angela-merkel-corona-kinder-regel-ein-freund-schule-kontaktbeschraenkungen-experten-deutschland-zr-90103943.html)

Das stößt immerhin bei sehr vielen Menschen endlich auf großes Widerstreben.
Genau das ist die Gelegenheit, um schon jetzt immer wieder auf die fundamentale Bedrohung durch die Einführung sogenannter „Kinderrechte“ hinzuweisen.
In Gesprächen habe ich sofort auch bei völlig naiven Leuten ein „Aha Erlebnis“ erzielt. Unmittelbar wurde klar, was für ein verheerendes Einfallstor die Bestimmung des Kindeswohls durch den Staat in unsere Familien bedeutet. Und das im Grundgesetz verankert!

Ich möchte Euch daher dringend anregen, dieses Thema jetzt schon wieder in dieser Verbindung öffentlich auf all euren Kanälen zu kochen! Frau Pantel meint, dass der nächste Angriff ein Überfall wird. Da, wie sie selbst sagt, kaum ein Gesetz von den Parlamentariern gelesen oder gar verstanden wird, müssen wir vorbauen!

Kinderrechte im GG in dieser Situation wären eine absolute Katastrophe!

Seid herzlich gegrüßt und bleibt furchtlos!

Sabine Wüsten

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Zum besseren Verständnis, warum Familien-und Elternverbände das Projekt „Kinderrechte ins Grundgesetz“ strikt ablehnen, hier ein Video zum Sachverhalt:

 

 

Zum Tag der Kinderrechte

Kinder brauchen sichere Bindung – Ein Einwurf von Michael Felten –

zum Tag der Kinderrechte

Brauchen Kinder eigene und besondere Rechte? Vielleicht, sagt der Publizist und frühere Lehrer Michael Felten. Er nimmt den Tag der Kinderrechte zum Anlass, daran zur erinnern, dass sie aber vor allem eines benötigen: sichere Bindung.

https://www.seniora.org/erziehung/erziehung/kinder-brauchen-urvertrauen

Familien mit mehreren Kindern weiterhin benachteiligt!

Elterngeld-Reform: Familien mit mehreren Kindern weiter benachteiligt

Heute berät der Bundestag über Änderungen im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz. Der Deutsche Familienverband bemängelt, dass wesentliche Verbesserungen für viele Familien ausbleiben.

 

Elterngeld-Reform: Familien mit mehreren Kindern weiter benachteiligt

Wahlfreiheit für Eltern statt fremdbestimmte Kinder

Der Experte in familienpolitischen Fragen, Dr. Johannes Resch, äußert sich auf Rubikon wie folgt:

„Die Politik der „Vereinbarung von Familie und Beruf“ widerspricht der Realität, wie die Betreuung der unter Dreijährigen zeigt.“

Die gegenwärtige Familienpolitik betrachtet die Betreuung von Kleinkindern bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres nahezu ausschließlich unter Profitgesichtspunkten von Konzernen und Finanzwirtschaft. Ziel ist, möglichst alle Eltern ab dem zweiten Lebensjahr eines Kindes in eine Vollerwerbsarbeit zu bringen. So kann das Arbeitskräfteangebot wesentlich erhöht und dadurch das Lohnniveau niedrig und die Profite hochgehalten werden. Dazu ist eine Fremdbetreuung der Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr zu organisieren. Um die wahren Zielvorstellungen zu verschleiern, wird diese Politik als „Vereinbarung von Familie und Beruf“ schöngeredet und als „frühkindliche Bildung“ verklärt. …….

https://www.rubikon.news/artikel/die-fremdbestimmte-betreuung

Beachten Sie auch die Quellenangaben unter dem Artikel!

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.kindergartenpaedagogik.de/fachartikel/qualitaet-und-qualitaetssicherung/qualitaet-standards-forderungen-studien/1602
(2) https://gute-erste-kinderjahre.de/ubersicht-studien/
(3) https://www.fachportal-bildung-und-seelische-gesundheit.de/index.php/faz-artikel-4-april-2012
(4) https://familienarbeit-heute.de/psychotherapeuten-gegen-staatliche-foerderung-der-fremdbetreuung-von-u3-kindern-kinder-sind-die-zukunft-unserer-gesellschaft
(5) https://www.rubikon.news/artikel/artgerechte-kindheit
(6) www.rettet-die-familie.de

Vergessene Systemrelevanz 

Die Bundesregierung fordert zusätzliche 90 000 Krippenplätze. Dabei ignoriert die sozialistische Denkweise der Regierenden Familie und Kindeswohl 

Kita-Betreuung ist systemrelevant. Das hat Familienministerin Franziska Giffey letzteWoche sozusagen offiziell verkündet und dabei auch offenbart, was daran so wichtig sei: „Kindertagesbetreuung ist systemrelevant, nicht nur für die Kinder und ihre Eltern, sondern auch für die Wirtschaft.“ Von der Systemrelevanz der Familie war wieder nicht die Rede. 

Anlass für diese Einstufung war die Vorstellung einer Studie des Robert-Koch-Instituts über das Infektionsgeschehen in Krippen, Horten, Kindergärten. Demnach wurden an 56890 Kitas und Horten im Zeitraum Februar bis Ende September lediglich 79 Infektionsausbrüche mit insgesamt 381 Covid-19-Fällen festgestellt. Von diesen 381 Fällen waren gerade mal 27 Prozent unter fünf Jahre alt, zwei Drittel waren 15 Jahre und älter (Horte). Mehr als 12 000 Kitas übermitteln wöchentlich dem Institut ihren aktuellen Stand. Die vom Familien-, sowie vom Gesundheitsministerium finanzierte Studie wird bis Ende 2021 fortgesetzt, um eine breite Datengrundlage für künftige Maßnahmen zu gewinnen. 

Ein Ergebnis dürfte dauerhaft bestätigt werden: Bei den Ausbrüchen seien es über- wiegend Erwachsene gewesen, die das Virus in die Kitas gebracht hätten, bei ent- sprechenden Vorsichtsmaßnahmen brauchen Kitas nicht geschlossen werden. Die präventiven Schließungen aus dem Frühjahr waren rückblickend also nicht nötig. Das wirkliche Problem für die Kinderbetreuung in Corona-Zeiten ist der erhöhte Personalbedarf. Schon vorher war die Hälfte aller Einrichtungen seit längerer Zeit unterbesetzt, die Einhaltung der Corona-Regeln in Kitas erfordert aber mehr Personal. Offen ist, ob die Ausweitung des Home-Office dazu führen wird, dass weniger Kinder in Kitas gehen. Das ist eine Preisfrage und eine Frage des gesetzlichen Anspruchs auf Heimarbeit. 

Bund plant zusätzliche 90 000 Krippenplätze 

Kritisch in mehrfacher Hinsicht ist die Betreuung für Unter-Drei-Jährige. Zurzeit besuchen rund 34 Prozent oder 820 000 U-3-Kinder eine Krippe. Die Bundesregierung will die Zahl noch erhöhen, geplant sind zusätzliche 90 000 Krippenplätze. Die Große Koalition geht von einem Bedarf von knapp 50 Prozent aus, eingedenk, dass etwa ein Drittel der Kinder und zwar im ersten Lebensjahr wegen des Elterngelds zuhause betreut wird. Am liebsten möchte man auf das DDR-Niveau hinaus, also deutlich mehr als 90 Prozent, damit möglichst viele junge Frauen nur eine kleine Babypause einlegen und dann der Produktion wieder zur Verfügung stehen. So ähnlich sahen das auch schon Karl Marx und Friedrich Engels. 

Darin liegt die zweite Offenbarung sozialistischer Denkweisen. Denn zur Familien- vergessenheit gesellt sich hier die Kindeswohlvergessenheit. Nach diesem kollekti- vistischen Denken kann Vater Staat alles besser. Ignoriert werden die Bindungsbe- dürfnisse kleiner Kinder und die schon lange wissenschaftlich nachweisbare Erkenntnis, dass Bindung der Bildung vorausgeht. Das haben die Entwicklungspsychologie, die Hirn- und die Bindungsforschung ausgiebig gezeigt. Demnach ist eine sichere Bindung gefährdet, wenn die außerfamiliäre Betreuung zu früh beginnt, die Trennung von den Eltern zu lange andauert, die Erzieher und die Gruppen in den Kitas zu oft und zu schnell wechseln. Eine kindeswohl-orientierte Politik müsste hier gerade jetzt unter den Corona-Bedingungen gegensteuern. Instrumente gibt es („Corona-Elterngeld“, Betreuungsgeld), man bräuchte sie nur ausbauen. Das aber scheitert an der fehlenden und auch nicht gewollten Einsicht, dass nicht nur institutionelle, sondern auch familiäre Kinderbetreuung systemrelevant ist. 

Mehr noch: Es stellt sich die Frage, ob Kitas wirklich systemrelevante Wirkung entfalten können, wenn das Personal fehlt, was sich bei vielen Erzieherinnen schon wegen der chronischen Überforderung auch auf die Qualität niederschlägt. Es sind eigentlich die alten Probleme, die schon zu Beginn der Krippenoffensive verdrängt wurden: Mehr Personal und mehr Qualität sind die Voraussetzung für mehr Plätze. Ohne das werden Krippen und Kitas zu Parkplätzen oder Verwahranstalten. Mit Bildung hat das nicht mehr viel zu tun. Darin aber steckt das wirklich Systemrelevante der Kitas. 

VON JÜRGEN LIMINSKI erschienen auf TAGESPOST 43/2020

Petition: Wahlfreiheit für Eltern- bitte mitzeichnen!

Das Bündnis „Rettet die Familie“ hat eine Petition zur finanziellen Gleichbehandlung aller U3-Kinder beim Bundestag eingebracht. Der Sprecher des Bündnisses, Johannes Resch, zu den Gründen der Petition

VON JÜRGEN LIMINSKI

Herr Resch, was ist mit der Petition beabsichtigt?

Heute gibt die öffentliche Hand für ein Krippenkind mindestens 1 000 € im Monat aus, während Eltern, die ihr Kind selbst be- treuen, völlig leer ausgehen. Selbst das vo- rübergehende geringe Betreuungsgeld (150 €/Monat) wurde auf Betreiben des damali- gen Ersten Bürgermeisters von Hamburg, Olaf Scholz, wieder gestrichen, weil es an- geblich in die Gesetzeshoheit der Länder falle. Die gegenwärtige Familienpolitik fördert ganz gezielt die Trennung der Kinder von den Eltern ab Beginn des 2. Lebensjahres. Hier geht es auch um die Einhaltung des Grundgesetzes. Nach unserer Überzeugung verstößt diese Praxis sowohl gegen Art. 3, Abs.1 GG, der auch eine Gleichbehandlung aller Eltern fordert, sowie gegen Art.6, Abs. 2 GG, der den Eltern das Recht zuordnet, über die Kindererziehung zu entscheiden. Hinter der heutigen Politik steht vor allem eine Wirtschaftslobby, die möglichst alle Eltern in Vollzeitstellen wünscht, um die Löhne niedrig zu halten und damit die Profite erhöhen zu können. Unterstützt wird diese Haltung weiterhin zusätzlich vom im Marxismus wurzelnden Denken, das ebenfalls die Erwerbsarbeit weit stärker gewichtet als die ebenso wichtige elterliche Erziehungsarbeit.

Glauben Sie, für diese Position im Bundestag Befürworter zu finden?

Uns ist klar, dass diese Zusammenhänge heute im Bundestag verdrängt werden. Den Abgeordneten ist meist gar nicht bewusst, dass die Bindung der Renten an Erwerbs- arbeit, obwohl sie von den Kindern der Rentner bezahlt werden müssen, einer ent- schädigungslosen Enteignung der Eltern gleichkommt mit allen Folgen für die fami- lienbezogenen Wertvorstellungen. Wir wollen aber ein Nachdenken zumindest bei einigen Abgeordneten bewirken und die Diskussion vor allem in die Öffentlichkeit tragen, die heute sowohl von öffentlich-rechtlichen wie den meisten anderen Leitmedien grob vernachlässigt wird. Neben den rechtlichen Defiziten wird völlig ignoriert, dass nach Ansicht nahezu aller Fachleute, die sich mit Kindern befassen, in den ersten Lebensjahren die Entwicklung einer festen Bindung zu Erwachsenen, in der Regel den Eltern, Voraussetzung für späteres Selbstbewusstsein, Leistungswillen und Leistungsfähigkeit ist.

Solche Petitionen brauchen eine Mindestanzahl von Unterschriften. Wie wollen Sie die erreichen?

Wesentlich für einen Erfolg ist, ob wir das Quorum von 50 000 Mitzeichnern erreichen. Wenn das innerhalb der Mitzeichnungsfrist bis zum 5.11.2020 gelingt, muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer öffentlichen Diskussion damit befassen. Das erleichtert dann auch die Thematisierung in der Öffentlichkeit. Immerhin steht diese Forderung nach Gleichberechtigung und Wahlfreiheit auch im Betreuungsurteil des Bundesverfassungsgerichts.

Ist die Petition mit Kosten verbunden?

Direkte Kosten fallen bei einer solchen Petition nicht an. Die Bekundung des Anliegens der unterzeichnenden Bürger/innen ist kostenfrei. Allerdings ist ein erheblicher ehrenamtlicher Einsatz erforderlich, nicht nur für die Petition selbst, sondern auch für das Werben zur Unterzeichnung.

Die Petition ist einzusehen und zu zeichnen unter dem Link:

https://epe- titionen.bundestag.de/content/peti- tionen/ò2020/ò09/ò23/Peti- tionò116328.html

Johannes Resch ist Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V. und stellvertretender Vorsitzender des Bündnisses „Rettet die Familie“.

Dieses Interview veröffentlichte die TAGESPOST am 22. 10. 2010, Ausgabe 43

Den Menschen MENSCH sein lassen

In der Sendung FAIR TALK mit Jens Lehrich (Rubikon) ging es heute um KINDHEIT – ERZIEHUNG – LIEBE  mit Ursula Wesseler, Hans-Joachim Maaz, Felix Lösch und Michael Hüter. Anhand von fünf Thesen entfalten sich am Diskussionstisch Aspekte, wie wir unseren Kindern wieder zu einer vitalen Kindheit und zu einem angstfreien, selbstbestimmten, mutigen Leben verhelfen können.

Es lohnt sich, zwei Stunden in die höchst spannende Diskussion zu investieren. 

https://www.youtube.com/watch?v=lVRB0hT20ik

 

Die verlassene Generation

Liebe Nutzer, hier wollen wir auf ein neues Buch aufmerksam machen:

Neues Buch von Gabriele Kuby „Die verlassene Generation“. 

In ihrem Newsletter schreibt sie:

„Ein Viertel bis zu einem Drittel der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ist krank an Leib und Seele, so krank, dass sie von Ärzten und Therapeuten behandelt werden müssen. Warum?

+ Wir stellen die Bedürfnisse der Erwachsenen in den Mittelpunkt,                                      + die Kinder zahlen die Zeche:                                                                                          +  Vom Nein zum Kind durch Verhütung und Abtreibung,                                                   +  über die künstliche Produktion von Kindern,                                                                     + die staatliche Kollektivbetreuung in der Krippe,                                                                 + die Sexualisierung in Kindergarten und Schule,                                                                + die Smartphone Epidemie mit Zugang zur Pornografie und                                              + die traumatischen Folgen von Scheidung.

Kuby widmet das Buch dem „Lachen der Kinder“ in der Hoffnung, dass sich das Herz der Väter und Mütter wieder den Söhnen und Töchtern zuwenden möge.

Stimmen zum Buch:

Josef Kraus, ehemaliger Präsident der Deutschen Lehrerverbands schreibt über das Buch: „Ohne die klassische Familie mit Mutter, Vater und Kind(ern) ist im wahrsten Sinn des Wortes kein Staat zu machen. Das Buch ist ein Impfstoff gegen die familienzerstörenden Ideologien unserer Zeit und ein kraftvoll Ermutigung, trotz allem Familie zu leben.“

Harald Seubert, Professor für Philosophie und Religionswissenschaft: „Gabriele Kuby zeigt in ihrem neuen Buch eindrucksvoll mit gewohnt unbestechlicher Urteilskraft, welch desaströse Folgen ideologische Politik, Pädagogik und pervertierter Emanzipationszwang für Kinder und Jugendliche haben. Dieses Buch ist gleichermaßen als Analyse und als Plädoyer ein großer Wurf.“

Hartmut Steeb, 1988-2019 Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz: „Das aufrüttelnde Buch möge viele bewegen, das Wohl der Kinder und Jugendlichen ins Zentrum zu stellen und so zu einer Erneuerung der Gesellschaft beizutragen.“

Peter Hahne, TV-Moderator und Bestseller-Autor: „Danke für dieses aufrüttelnde Klartext-Buch. Hilfeschrei und Weckruf um fünf vor zwölf. Wer jetzt nicht wach wird, dem ist nicht mehr zu helfen.“

Andrea Heck, Landesvorsitzende des Elternvereins NRW: „Das Buch zu lesen, ist ein Genuss. Es entzündet im Herzen den brennenden Wunsch, die Familie zu schützen. Ich halte seine Lektüre für unentbehrlich.

 

 Bestellung über info@fe-medien.de

Transbabys und Pubertätsblocker

Birgit Kelle, Autorin mehrerer Bücher zu den Ideologien unserer Zeit ( Feminismus, Genderismus, Sexismus, Rassismus….), weist in folgendem Podcast auf Gefahren hin, die noch vor Jahren undenkbar waren:

Unterstützen Sie die wichtige und bedeutende Arbeit von Birgit Kelle. Die Arbeit der Regierung und anderer Organisationen im Auge zu behalten, zu analysieren und aufzubereiten, kostet uns viel Zeit.

Wir sprechen mit Abgeordneten, informieren und stellen Analysen, Argumentationshilfen und Fakten zur Verfügung, die in der Debatte oft untergehen oder die in der Presse nicht einmal Erwähnung finden.

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, diese wichtige Arbeit für Familien, für Kinder, Mütter und Väter weiterzuführen. Hier unter diesem Spenden-Link finden Sie mit einem Klick unser Spenden-Konto und auch die Möglichkeit, über PayPal kleine und große Summen für eine gute Sache zu geben.

Wir danken Ihnen herzlich!

 

 

 

KINDERRECHTE ins GRUNDGESETZ ? – Petition JETZT unterzeichnen!

Wie im vorigen Beitrag angekündigt, steht ab sofort die Petition an den Deutschen Bundestag mit einem knappen Zeitfenster von 28 Tagen zur Unterzeichnung im Netz. Es geht um die  finanzielle Anerkennung elterlicher Erziehungsarbeit. 

 

Zusammen mit dem Bündnis „Rettet die Familie“ hat der Verband  FAMILIENARBEIT e.V. beim Bundestag eine Petition eingereicht, die gestern zur Mitzeichnung veröffentlicht wurde. Sie beschäftigt sich mit der finanziellen Anerkennung der elterlichen Erziehungsarbeit, also unserem Grundanliegen. Die Petition steht über insgesamt 28 Tage zur Mitzeichnung auf den Seiten des Bundestages. Wenn das Quorum von    50 000 erreicht wird, muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer öffentlichen Sitzung mit der Petition beschäftigen. Wenn wir alle mithelfen, ist es nicht unrealistisch, dieses Quorum zu erreichen. Wir müssen aber die begrenzte zur Verfügung stehende Zeit nutzen. Bitte verbreitet den Link zur Petition an so viele Empfänger wie möglich. Das sollte auch möglichst bald geschehen, damit die jeweiligen Empfänger den Hinweis wieder weiterleiten können. Nur ein solches Schneeballsystem verspricht Erfolg.

 

Darüber hinaus ist es auch möglich, sich an der Diskussion im begleitenden Forum zur Petition zu beteiligen. Wichtig ist aber vor allem die Zahl der Mitzeichnungen.

 

Die Petition ist unter folgender URL aufzurufen:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2020/_09/_23/Petition_116328.html

Dieser Link sollte beim Teilen nicht zwei-zeilig, sondern in einer Zeile versandt werden, damit er nicht fehlgeleitet wird. 

 

Wenn Sie beim Petitionsausschuss noch nicht registriert sind, ist das noch erforderlich, aber problemlos möglich. Näheres ist unter dem Link einsehbar. Bei eventuellen Fragen steht Herr Dr. Johannes Resch gern zur Verfügung (Tel.: 063469890628).