Doktortitel für ALLE!

Vorsicht Satire!

 

Meine Damen, meine Herren!

Ein Leben lang träume ich von einem Doktortitel. Ohne einen akademischen Titel fühle ich mich absolut minderwertig. Und schließlich wirkt ein solcher Titel karrierefördernd. Frau Dr. N. von nebenan, die glänzt mit ihrem Dr. phil. So eine Privilegierung gegenüber weniger Gebildeten wie mir darf es heutzutage, meine Damen und Herren, einfach nicht mehr geben!

Doch nun scheint endlich die Zeit gekommen, wo ich, ohne entsprechende Bedingungen zu erfüllen, ausschließlich  aufgrund behaupteter Diskriminierung, mein Ziel doch noch erreichen kann. GLEICHSTELLUNG heißt das Zauberwort. Es wird höchste Zeit, dass es den „DOKTORTITEL für ALLE“ gibt, so wie es ja demnächst auch die „EHE für ALLE“ gibt.

Gut – ich gebe zu, dass ich weder ein Universitätsstudium absolviert, noch eine Dissertation geschrieben habe ( nicht einmal über den Wert von Wannenbädern zur Geburtsvorbereitung! ). Egal! Ich sehe nicht ein, dass mir der Doktortitel verweigert wird, nur weil ich die Voraussetzungen dafür  nicht erfülle. Schließlich sollen künftig auch homoerotische Paare per Heirat vor dem Standesamt den Titel EHEPAAR bekommen, obwohl sie die Voraussetzungen für eine EHE im Hinblick auf Generativität zum Nutzen der künftigen Gesellschaft  lebenslang nicht erfüllen können.

Den Vorwurf mangelnder Qualifikation lasse ich nicht gelten. Aufgrund meines per Geburt bestehenden femininen Geschlechts beanspruche ich nicht nur die Gleichstellung, sondern sogar die Privilegierung vor männlichen Aspiranten auf den Doktortitel. Allerdings beschäftigt mich, warum in dieser Frage meine biologisch-feminine Beschaffenheit plötzlich eine so große Rolle spielt, wo Geschlechtlichkeit doch im Sinne des hochgelobten Gender-Mainstreamings längst überholt scheint. Diesen Widerspruch aufzulösen überlasse ich den Kabarettisten unserer Tage.

Braucht eine „Ehe für alle“ per Parlamentsbeschluss generative Voraussetzungen, oder braucht sie keine? Das ist hier die alles entscheidende Frage. Unter rotgrüner Meinungshoheit können wir alles gleichstellen, was ungleich ist. Dass ein Doktortitel zum Nulltarif den akademischen Titel bis zur Bedeutungslosigkeit abwertet, das kann mir doch schnurzegal sein. Hauptsache, meine voraussetzungslose Promotion gibt mir ein akademisches Outfit, und die schändliche Diskriminierung meiner Person hat ein Ende.

In diesem Sinne grüßt Sie die künftige

Frau Dr. B. Fischer

 

„gleich gültig“ bedeutet gleichgültig

Am kommenden Sonntag, 11. Oktober, werden Bürger in Stuttgart erneut unter dem Banner EHE bleibt EHE demonstrieren. Es gibt diverse Motivationen, um dafür auf die Straße zu gehen. Das gemeinsame Anliegen ist, die Institution EHE  als generative Lebensform zu erhalten. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der Verantwortung des Gesetzgebers für die Selbsterhaltung des Gemeinwesens.

Der Gesetzgeber würdigt mit dem Art. 6 GG einmal, dass Eheleute lebenslange Verantwortung füreinander übernehmen wollen durch steuerrechtliche Maßnahmen. Zum Anderen verspricht er Eheleuten seinen Schutz, wenn sie durch die Erziehung ihrer Kinder zum Fortbestand der Gesellschaft beitragen. Für eine Ehe gelten also beide Faktoren, die gegenseitige Fürsorge und die Fürsorge für die nächste Generation. Fehlt eine der beiden Faktoren, z.B. die Generativität, so kann nicht von Gleichwertigkeit gesprochen werden.

Ohne gleichgeschlechtliche Verbindungen in irgendeiner Form zu bewerten, wird zumindest eine ökonomische Gleichwertigkeit erst dann erreicht, wenn der Gesetzgeber einen Ausgleich vorsieht in Form eines adäquaten Beitrags nachwuchsloser Bürger zugunsten der Jugend, oder durch eine deutliche Entlastung von Eltern. Solange dies nicht geschieht, handelt der Gesetzgeber verantwortungslos im Hinblick auf die Pflicht zur gesellschaftlichen  Selbsterhaltung, wenn er fertile und infertile Verbindungen unter dem Begriff EHE gleichstellt.

„Wer alles für gleichermaßen gültig erklärt, macht  sich der der Gleichgültigkeit schuldig“, frei nach Prof. Johann Braun in:. http://www.freiewelt.net/interview/das-bundesverfassungsgericht-und-die-homo-ehe-10000750/

Bärbel Fischer, ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

 

Hirn-amputiert!

In völliger Verkennung des Zusammenhangs von Ehe und Generationenvertrag plädieren so genannte Experten naiv für eine „Ehe für alle“, ohne die fatalen Folgen für den Fortbestand der Gesellschaft ins Auge zu fassen.

Sollte der Gesetzgeber die Ehe für alle öffnen, so bedeutet dies, dass er seinen Schutzauftrag gemäß Art. 6 GG auch auf jene ausweitet, die des Schutzes gar nicht bedürfen, weil sie keinen Nachwuchs zeugen. Das Grundgesetz will mit seiner Fürsorge für Ehe und Familie unser Staatswesen über den Nachwuchs auch für die Zukunft absichern. Die beabsichtigte Gleichstellung erkennt demnach in der Elternschaft keinen Mehrwert mehr gegenüber sterilen Lebensgemeinschaften.

Wie hirnamputiert müssen die Befürworter einer „Ehe für alle“ sein, um diesen lapidaren Tatbestand zu ignorieren? Eine falsch verstandene Toleranz im Gleichstellungstaumel sorgt dafür, dass Paare sich künftig noch gründlicher überlegen, ob sie sich Elternschaft antun  wollen.

Elternschaft ist in Deutschland bereits zu einem Hobby ohne Lobby verkommen. 

 

Bärbel Fischer, ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

Aktiv werden! EHE bleibt EHE!

Bundesrat will »Homo-Ehe« durchdrücken

Wir protestieren am Sonntag, 11. Oktober um 14 Uhr in Stuttgart!

am vergangenen Freitag hat der rot-grün-dominierte Bundesrat einen Gesetzentwurf zur »Öffnung« der Ehe für Homo-Paare beschlossen. Demnächst muss sich also der Bundestag mit diesem Gesetzesentwurf befassen. Die Länder begründeten ihren Vorstoß u.a. damit, dass sich das traditionelle Eheverständnis gewandelt habe. Außerdem sei es nicht hinnehmbar, dass homosexuelle Paare keine Kinder adoptieren dürften.

Dem werden wir uns deutlich und entschieden entgegenstellen. Denn: EHE bleibt EHE und zwar zwischen einem Mann und einer Frau! Jedes Kind hat das natürliche Recht auf  Mutter und Vater.

Bitte kommen Sie deshalb zur DEMO FÜR ALLE am 11. Oktober 14 Uhr in Stuttgart auf dem Schillerplatz. Mehr dazu erfahren Sie in meinem 2minütigen Video-Aufruf zur Demo.

Und ganz wichtig: Machen Sie mit bei unserer großen Unterschriftenaktion »Ehe bleibt Ehe« im Internet und auf Papiersammellisten! Hier können Sie Unterschriften-Listen herunterladen und in Ihrer Gemeinde, bei Freunden und in der Nachbarschaft Unterschriften sammeln.

Wir lassen die Ehe nicht kapern und umdefinieren!

Damit unsere Bewegung wachsen kann, leiten Sie diese Mail an andere Interessierte aus Ihrem Bekanntenkreis weiter. Um neue Teilnehmer künftig erreichen zu können, bitte ich diese, sich hier einzutragen. Vielen Dank!

Herzliche Grüße, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

PS:

– Die Vorbereitungen der Demo laufen auf Hochtouren. Bitte unterstützen Sie uns dabei auch mit einer kleinen Spende – schon 5 Euro helfen: Hier oder direkt bei PayPal.

Vielen Dank dafür!

– Demoankündigungsflyer zum Verteilen und Ehe-bleibt-Ehe-Flyer können Sie bestellen unter:kontakt@demofueralle.de.

– Den Gesetzesentwurf zur Öffnung der Ehe finden Sie hier im Wortlaut.

Auf zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe!

Beitragsgerechtigkeit für Familien nur über das Bundesverfassungsgericht erreichbar – Familien entsetzt und empört

(Berlin). Gestern hat das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel die Klage der Freiburger Familie Essig auf familiengerechte Sozialversicherungsbeiträge abgewiesen. Nach erschöpftem Rechtsweg ist nun der Weg zum Bundesverfassungsgericht frei. Der Familienbund der Katholiken (FDK) sagte der Familie und ihren Rechtsbeiständen Prof. Kingreen und Dr. Borchert auch dabei Unterstützung zu.

Verwundert zeigte sich der Vertreter des Deutschen Familienverbandes (DFV), der Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing: „Das Bundessozialgericht hat in seiner Urteilsbegründung ausdrücklich auf seine frühere Rechtsprechung zurück gegriffen. Das Urteil vom 05.07.2006 war in der Fachwelt wegen Rechtsfehler heftig umstritten. In der gestrigen Verhandlung vorgetragene Gegenargumente der Klagevertreter wurden nicht berücksichtigt.“

Für Überraschung sorgte das Gericht, indem es in seiner Begründung neue, in der Verhandlung nicht angesprochene Daten und Statistiken einbrachte. Die Kläger hatten keine Chance, auf diese für niemandem nachvollziehbare und teilweise geradezu abwegigen Behauptungen zu entgegnen. „Das verletzt in eklatanter Weise das Recht der Kläger auf Gehör“, so der Prozessbeobachter Stresing. Dies sei umso empörender, als die Kläger ausdrücklich zu einer umfassende Erörterung der Sach- und Rechtslage aufgefordert hatten, was der 12.Senat des Gerichts aber ablehnte. Kläger Markus Essig: „Das Gericht hat den Dialog mit unseren Prozessvertretern verweigert, seinerseits aber mit Daten und Gutachten konträr zur Fachwelt argumentiert.“

Hinter der Klagefamilie, die den Weg zum Bundesverfassungsgericht nun konsequent weiter geht, stehen mehrere tausend weitere Familien. „Unsere Berichterstattung vom Prozess hat mehr als 35.000 Personen erreicht“ so Siegfried Stresing (DFV), der zusammen mit Georg Zimmermann (FDK) den größten Elternaufstand in der Geschichte der Bundesrepublik unter www.elternklagen.deorganisiert. „Uns erreichen Emails und Kommentare, die voller Entsetzen über so viel Ignoranz gegenüber Familien sind. Die darin zu spürende Wut findet nun ein Ventil, indem sich mehr als 1.500 Familien ebenfalls auf den Klageweg machen. Und täglich werden es mehr“, so Stresing.

Für Familie Essig heißt es jetzt, die schriftliche Urteilsbegründung abzuwarten. Eine solche wurde vom Gericht nicht vor Dezember angekündigt. Dann bleibt Ihnen 1 Monat zur Verfassungsbeschwerde. Fröhliche Weihnachten und eine schöne Bescherung?

01.10.2015

Der Deutsche Familienverband ist die größte parteiunabhängige, überkonfessionelle und mitgliedergetragene Interessenvertretung der Familien in Deutschland.

Deutscher Familienverband e.V. • Bundesgeschäftsstelle • Herausgeber: Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing
Seelingstr. 58 • 14059 Berlin • Tel: 030 – 30 88 29 60
presse@deutscher-familienverband.de

Gleichstellung von Lesben und Schwulen: Anhörung im Bundestag

Das Grundgesetz stehe der Ehe für alle nicht entgegen, befand die Mehrheit der Sachverständigen am Montag, 29. 09. 2015 im Rechtsausschuss.

Bei einer Anhörung von Sachverständigen im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestags prallten am Montag unterschiedliche Auffassungen von Juristen in der Frage der Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Eherecht aufeinander. Die sieben eingeladenen Experten waren sich uneinig insbesondere in der Frage, ob für die Öffnung der Ehe eine Änderung des Grundgesetzes notwendig sei oder nicht – vor allem Gegner der Gleichstellung halten gleichgeschlechtliche Ehen für verfassungswidrig.

Dennoch gab es eine Mehrheit von 4:3 für die Position der Opposition aus Linken und Grünen, deren Anträge zur Ehe-Öffnung ebenso zur Diskussion standen wie der jüngste Gesetzentwurf der Bundesregierung, der einige Ungleichbehandlungen von Eingetragenen Lebenspartnerschaften beseitigen soll (queer.de berichtete).

http://frankfurter-erklaerung.de/2015/09/gleichstellung-von-lesben-und-schwulen-anhoerung-im-bundestag/

Sie können die Frankfurter Erklärung unterzeichnen.

 

Gleichstellung durch Diskriminierung

Die Schwäbische Zeitung berichtet heute von der Forderung des baden-württembergischen SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid nach einer „Ehe für alle“ als Reaktion auf die Meldung des Statistischen Landesamtes, dass in BW 813 eingetragene Lebenspartnerschaften im Jahr 2014 standesamtlich vollzogen wurden.

Leserbrief

Gegenüber der 62-fachen Anzahl von Heiraten 2014 ( real 50 752 ) bleiben die 813 eingetragenen Lebenspartnerschaften in BW im Minimalbereich. Trotzdem sieht sich der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid angesichts dieser Statistik genötigt, erneut für die gesetzliche „Ehe für alle“ zu werben.

Da aber gleichgeschlechtliche Ehen in der Regel ohne Nachwuchs bleiben, würden sie zwar alle ehelichen Rechte genießen können, bei den Pflichten für eine neue Generation    (Erziehung, Unterhalt, Pflege ) aber naturgemäß passen. Durch eine Aufwertung der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft schafft, bzw. festigt der Gesetzgeber mithin erneut eine wirtschaftliche  U n g l e i c h h e i t  zwischen nachwuchsbereiten und nachwuchslosen Ehepaaren, was eine nicht hinnehmbare Diskriminierung von Eltern bedeutet: Die Gleichstellung bei der „Ehe für alle“  wird durch die Diskriminierung derer erkauft, die für den Fortbestand des Sozialstaats buckeln.

Läge dem Gesetzgeber die Gleichstellung aller Paare wirklich am Herzen, wie sie das Bundesverfassungsgericht seit vielen Jahren fordert, so müsste er  z u e r s t  die wirtschaftliche und rentenwirksame Gleichstellung von Eltern mit nachwuchslosen Paaren schaffen,   b e v o r  er die „Ehe für alle“ öffnet.

Bärbel Fischer

 

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Schreiben an Herrn Nils Schmid, Landesvorsitzender der SPD Baden-Württemberg:

 

Sehr geehrter Herr Schmid!

Als sozialdemokratischem Landesvorsitzenden müsste es Ihnen, Herr Schmid,  doch ein hochrangiges Anliegen sein, Familien gegenüber Nichtfamilien gleichzustellen. Insofern bemängelt unsere INITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT die Tatenlosigkeit der Landes-SPD, was die Gleichstellung von Familien betrifft. Wir hören nur von der Gleichstellung von homo-erotischen Paaren, nicht aber von der überfälligen Gleichstellung von Eltern gegenüber nachwuchslosen Paaren. Irgendwas läuft hier schief und den Grundsätzen der SPD entgegen, die sich doch Gerechtigkeit gegenüber allen Bürgern auf ihre Fahnen geschrieben hat. Es wäre längst an der Zeit, dass sich die Landes-SPD mit den übermäßigen Lasten befasst, die Familien mit mehreren Kindern für unser Gemeinwesen zu stemmen haben. Eine Gleichstellung von homo-erotischen Paaren mit Eltern wird so lange Unrecht bleiben, als die Leistungen von Eltern nicht in voller Höhe und auch rentenwirksam anerkannt werden.

Daher, Herr Schmid, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn Familien mit Kindern  gegenüber Ihrer Partei auf deutliche Distanz gehen. Ihre Äußerung zugunsten homo-erotischer Paare wird den Wählern solange ein Dorn im Auge bleiben, wie Sie Ihr Engagement den Familien mit Kindern verweigern. Sollten Sie auf Wählerstimmen von Eltern mit Kindern für die kommende Landtagswahl hoffen, so müssten Sie Ihr Eintreten zu deren Gunsten deutlich optimieren. Leider ist bisher dazu kein Anzeichen zu erkennen.

Auch Ihnen als zweifachem Familienvater ist bewusst, dass hierzulande Kinder eher als eine Karrierebremse, denn als Stütze gesellschaftlicher Zukunft wahrgenommen werden. Dies aber ist in unseren Augen eine Diskriminierung ersten Ranges, vergleichbar mit Rassismus. Wie können Bundes-und Landesregierungen den empathischen und finanziellen Einsatz von Eltern derart missachten, dass die Gleichstellung nachwuchsloser Paare wichtiger erscheint als Gerechtigkeit für Familien?

Sehr geehrter Herr Schmid, ich weiß nicht, ob dieses Schreiben tatsächlich auf Ihrem Schreibtisch landet. Falls ja, so möchte ich Sie um eine Antwort bitten, die wir, wie dieses Schreiben, auf unserer HP veröffentlichen werden. Im anderen Fall wissen baden-württembergische Eltern, was sie künftig von einer GRÜN-ROTEN Regierung zu halten haben, nämlich NICHTS.

In diesem Sinne grüße ich Sie im Namen sehr vieler Eltern in BW

Bärbel Fischer, ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

 

Homoerotik-die neue Normalsexualität?

Prof. Dr. Günter Buchholz weist im Zusammenhang mit Gender- Mainstreaming darauf hin, dass „Sexualität“ biologisch identisch ist mit Heterosexualität, also der Fortpflanzung verpflichtet. Er stellt fest: “ Was auf der Ebene menschlichen Verhaltens „Homo-Sexualität“ genannt wird, ist daher gar keine Sexualität, sondern Homo-Erotik.

“Gender” ist auf begrifflicher Ebene der Versuch, die verschiedenen erotischen Verhaltensweisen “gleichzustellen”, insbesondere, die biologisch sterile Homoerotik der Sexualität gleichzustellen, was voraussetzt, dass die Zellebene des Geschehens ebenso ausgeblendet wird wie die Fortpflanzung. Das erklärt zwanglos die Aversion der Homoerotiker gegen die Biologie.“Gender” – oder das sogenannte “soziale Geschlecht” – meint aus dieser Sicht jeweils eine von zahlreichen möglichen erotischen Verhaltensweisen im Rahmen einer für die Gesamtgesellschaft angestrebten Neuen Normalsexualität. Und “Gender Mainstreaming” meint dann erstens, dass Homoerotik “gleichgestellt” werden soll, und zweitens, dass sie im Rahmen der impliziten “Neuen Normalsexualität” zum gesellschaftlichen Leitbild aufsteigen soll. Nur dann macht die Verwendung des Gender-Begriffs überhaupt Sinn.Denn für die Erklärung des biologischen und sozioökonomischen Verhältnisses zwischen Männern und Frauen ist dieser Begriff vollständig überflüssig. Er wurde nicht gebraucht und nicht vermißt. Denn was Mann und Frau sind, das ist biologisch gegeben, und in ihrem Verhalten sind beide Geschlechter durch historische, soziokulturelle Rollen bestimmt. Das ist allgemein bekannt und trivial.

Problematisch kann ein solcher Satz allein der Minderheit der Homoerotiker (unter 5% der Bevölkerung) werden, die sich in ihm nicht wiederfinden. Mit “Gender” soll das auf begrifflicher Ebene geändert werden, indem die Mehrheit sich an die Minderheit anpassen soll, und die Strategie dieses Weges hin zur “Neuen Normalsexualität” ist eben “Gender Mainstreaming”.

Das Erstaunliche daran ist eigentlich, dass so etwas verstanden oder unverstanden zu einer weltweiten Norm erhoben werden konnte.

Und das ist etwas, was sozialwissenschaftlich erklärungsbedürftig ist.”

Weiteres unter:

http://de.wikimannia.org/Günter_Buchholz

 

 

DEMO für ALLE – 11. 10. 2015 Stuttgart

Jetzt sollten wir alle fleißig die Werbetrommel rühren. Unser Bündnispartner Christoph Scharnweber vom EAK Heilbronn hat gestern seine 10 Gründe rumgeschickt, an der DEMO FÜR ALLE am 11.10. teilzunehmen. Für alle, die sie noch nicht kennen:

1. Weil die Veränderungen im Bildungsplan gezeigt haben, dass es sich lohnt zu demonstrieren und unsere Anliegen und Forderungen die Politik der Landesregierung sichtbar beeinflusst haben. Warum aufhören, wenn man es nach langer Zeit geschafft hat, ernst genommen zu werden?

2. Weil der veränderte Bildungsplan ja nicht einen Kurswechsel der Landesregierung bedeutet und das ausgerufene Ziel, „Baden-Württemberg zum Vorreiter für sexuelle Vielfalt“ zu machen, weiterhin besteht und verfolgt wird.

3. Weil der Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ des Sozialministeriums als Partnerschaftsvertrag zwischen Landesregierung und LSBTTIQ-Gruppen unterzeichnet wurde, damit gültig ist und selbst bei einem Regierungswechsel nächstes Jahr nur mit einer einjährigen Kündigungsfrist wieder aufgelöst werden kann.

4. Weil es ja in den ursprünglichen Entwürfen zum Bildungsplan und zum Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ viele Forderungen gab, die wir ablehnen, von denen wir aber sicher sein können, dass sie von den grün-roten Ministern weiter vorangetrieben werden und nur verschoben wurden.

5. Weil sich in den vergangenen Monaten klar und für jeden ersichtlich gezeigt hat, dass unsere Landesregierung massiv unter dem Einfluss der LSBTTIQ-Lobbygruppen steht. Die Änderung der Schulbücher und die Einführung von „gendersensibler Sprache“ sind weiter voll im Gang.

6. Weil die Landesregierung trotz der angekündigten „Politik des Gehörtwerdens“ nie das Gespräch mit den Bildungsplangegnern gesucht hat und stattdessen die Partnerschaft mit den LSBTTIQ-Lobbyisten intensiviert hat.

7. Weil der Umgang mit der Online-Petition gezeigt hat, dass man im Staatsministerium lieber seine Ideologie weiterverfolgt, als das Anliegen von 192.000 Menschen ernst zu nehmen.

8. Weil der derzeitige Versuch des Kultusministeriums, den Hinweis auf die „christlich-abendländische Kultur und Tradition“ ersatzlos aus dem Schulgesetz zu streichen, deutlich zeigt, dass der Bildungsplan nur der Anfang einer Politik war, in der christliche Bildungsinhalte systematisch abgeschafft werden sollen.

9. Weil durch die Proteste viele Menschen überhaupt erst auf die Gender-Politik der Landesregierung aufmerksam geworden sind und sich daraus zahllose lokale Vortragsveranstaltungen ergeben haben.

10. Weil wir vor einer Landtagswahl in Baden-Württemberg stehen und wir allen Parteien das deutliche Signal senden wollen, dass weitere ideologisch geprägte Gender-Maßnahmen den Widerstand der Bevölkerung und damit den Unmut der Wähler provozieren werden.

Liebe Nutzer, wenn Sie es irgendwie machen können, beteiligen Sie sich an dieser DEMO. Jede Teilnehmer ist wichtig! Bringen Sie Ihre Kinder, Nachbarn und Freunde mit! Wir müssen zeigen, dass wir viele sind, die sich der undemokratischen Anmaßung von GRÜN-ROT widersetzen.

Darum bittet Sie herzlich:

Bärbel Fischer, ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

 

Willkommen im schrumpf-gealterten Deutschland!

Grob gerechnet kommen wir Deutschen mit jährlich rund 700 000 Geburten auf eine Geburtenrate von 1,4 Kinder  pro Frau. Um unsere Bevölkerung stabil zu halten, wären aber 2,1 Kinder nötig. Mithin fehlen uns seit Jahrzehnten jedes Jahr bis zu  350 000 Kinder. Wo sind sie geblieben? Was ist gescheh´n? Sie fehlen heute an allen Ecken und Enden als  Eltern, Handwerker, Ingenieure, Lehrer, Ärzte Altenpfleger etc.

Kinder, ihr seid seit vielen Jahren in Deutschland nicht mehr willkommen!  

Wen wundert´s? Zu verantworten  hat diesen Schwund

  • eine Familienpolitik, die sich ausschließlich darin erschöpft, Mütter möglichst frühzeitig nach der Geburt in den Betrieb zu zwingen und dafür immer mehr Krippenplätze bereitzustellen,
  • eine Rentenpolitik, die Familienarbeit verachtet,
  • eine Bevölkerungspolitik, die den „demographischen Wandel“ als unvermeidlich akzeptiert, ja sogar als Chance begreift ( Merkel ), anstatt mit geeigneten Maßnahmen gegenzusteuern,
  • eine Sozialpolitik, die Familien umso mehr belastet, je mehr Kinder sie groß ziehen,
  • eine Arbeitsmarktpolitik, die kaum noch die Gründung einer Familie zulässt.

Nun strömen 800 000 junge, kräftige, willensstarke Männer in unsere schrumpfgealterte Republik, von fremden Müttern geboren, von fremden Vätern erzogen, an fremden Schulen und Universitäten ausgebildet. Hey – was kann uns Besseres passieren? Eine Winwin-Situation für Deutschland. Dass die jungen Männer zuhause fehlen – was geht´s uns an?

Kommt Migranten, kommt in Scharen! Ihr seid der Ersatz für „eingesparte“ deutsche Kinder. Herzlich willkommen!                                                                                

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Für die PHOENIX-Redaktion Anlaß, ganz grundsätzlich über bürgerschaftliches Engagement und politische Verantwortung in der Flüchtlingskrise nachzudenken. Gesprächspartner dazu war KOSTAS PETROPULOS vom Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit (HBF). Das Interview ist jetzt auf YOUTUBE zu sehen.

https://www.youtube.com/watch?v=B-xDP-Vc-jE

Das Institut für Demokratie, Allgemeinwohl und Familie idaf veröffentlicht einen hochaktuellen Beitrag von PROF. DR. HERWIG BIRG, Bevölkerungsforscher, mit dem Titel:

„Zuwanderung kann weder die Alterung unserer Gesellschaft stoppen noch den Wohlstand erhöhen“

http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2015/09/20/artikel/zuwanderung-kann-weder-die-alterung-unserer-gesellschaft-stoppen-noch-den-wohlstand-erhoehen.html