GRÜNE JUGEND fordert beliebige Geschlechtsidentitäten

Auf ihrem Bundeskongress im März 2013 in Dresden fordert die „grüne Jugend“ den Abschied aus der   Z w e i g e s c h l e c h t l i c h k e i t .  Gut zu wissen, wohin die Reise geht, wenn wir GRÜN wählen. Geschlechtervielfalt ist angesagt! Bleibt zu hoffen, dass die Unterzeichner sich nach 10 Jahren nicht wieder entschuldigen müssen für derlei perverse Beschlüsse. Herr Trittin kann ein Lied davon singen! So weit hat uns GENDER-MAINSTREAMING gebracht!

Beschluss 8: Überwindung der Zweigeschlechtigkeit

„Die Kategorien ”Mann” und ”Frau” sind soziale Konstrukte, doch das Bild der Zweigeschlechtlichkeit wird der Realität nicht gerecht. Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist. Unser Ziel ist es, eine Gesellschaft so zu prägen, dass sich jede_r frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie_er einnehmen möchte. Als GRÜNE JUGEND streiten wir dafür, dass die Vielfalt der Geschlechtsidentitäten endlich anerkannt wird. Ein erster Schritt zur stärkeren Sichtbarmachung ist eine dritte Option bei der Angabe des Geschlechtes gegenüber staatlichen Stellen und amtlichen Dokumenten. Ebenso soll es die Möglichkeit geben, eine Angabe zu verweigern. Perspektivisch streiten wir dafür, dass die Geschlechtsangabe als Kategorie komplett wegfällt.“

https://www.gruene-jugend.de//node/17429#gothere

Von der Mutterpartei fordert die GRÜNE  JUGEND unwidersprochen auch: „Der Schutz der Ehe hingegen darf nicht länger im Grundgesetz verankert sein. Wir wollen die Ehe als staatliche Institution abschaffen. Familien verdienen staatlichen Schutz, nicht die Ehe“. Ein führender Grüner, der in etlichen auch bürgerlichen Medien sehr geschätzte Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele, will Sex zwischen Geschwistern und anderen nahen Verwandten erlauben und verlangt eine Abschaffung des Inzest-Paragrafen.

http://www.focus.de/politik/deutschland/er-muss-weg-gruenen-politiker-stroebele-will-inzest-paragrafen-abschaffen_aid_736743.html

Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Alexander Kissler im CICERO

http://www.cicero.de/berliner-republik/gruene-jugend-die-neue-republikin-der-junggruenen/55710

 

 

 

Weiter so? NEIN! – Wahlprüfsteine

Am kommenden Sonntag entscheiden wir, wer unser Land künftig regiert. Werden die Probleme angepackt oder weiter auf die lange Bank geschoben? 

Werden Eltern weiterhin die Hauptlast für das Sozialsystem tragen müssen? Wird Erziehungsleistung auch künftig ein Nullwert bleiben?  Oder dämmert es den Parteien doch allmählich, dass wir ohne Gerechtigkeit für Familien die Gesellschaft vollends an die Wand fahren?                                           

Prüfen Sie Ihre Erwartungen an den Antworten, die unsere Parteien auf sechs gezielte Fragen zur Familiengerechtigkeit gaben, unter „Wahlprüfsteine 2013“ auf

http://www.rettet-die-familie.de

 

Bündnis fordert: Elterndiskriminierung muss ein Ende haben!

Anbei finden Sie eine Pressemeldung des Bündnisses „Rettet die Familie“.

http://www.rettet-die-familie.de/rdf_files/images/content/              PM%20Elterndiskriminierung%20muss%20aufhoeren.pdf

Das Bündnis ist kein Verband von Einzelmitgliedern, sondern ein „Verband von Verbänden“, die als gemeinsames Ziel ein Ende der Diskriminierung der elterlichen Erziehungsleistung haben.

Ein Vorteil dieses Bündnisses ist es, dass Gruppierungen mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten,
z. T. auch unterschiedlichen Zielen, in einem wichtigen Ziel zusammenarbeiten können, nämlich der Gleichberechtigung
der Eltern in unserer Gesellschaft und auch                                                              der Gleichberechtigung verschiedener Elterngruppen untereinander.

In diesen beiden Punkten gibt es bei uns so große Mängel, dass die Zusammenarbeit möglichst vieler Initiativen notwendig  ist.

Ich erinnere erstens
an die Diskriminierung der elterlichen Erziehungsleistung, die die Grundlagen für die spätere Alterssicherung für alle schafft, von der aber die Eltern selbst weniger haben, je mehr sie dafür durch Kindererziehung getan haben.

Ich erinnere zweitens
an die Praxis der Politik, die Elternschaft zu spalten, in dem Eltern, die sich nach den Wünschen der Regierung
verhalten, subventioniert werden (z. B. staatliche Krippenfinanzierung), während andere Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen wollen, leer ausgehen.

Bitte helfen Sie, die anhängende Pressemeldung weiter zu verbreiten und zu weiterer Verbreitung anzuregen und das Bündnis bekannter zu machen. 

Bitte besuchen Sie die Internetseite des Bündnisses ( www.rettet-die-Familie.de ). Wir verweisen auch auf die dortigen Wahlprüfsteine, die von 9 Parteien beantwortet wurden.

Dr. Johannes Resch

Stellv. Vorsitzender Bündnis „Rettet die Familie“
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

Die Würde des Embryos schützen

1 000 000 Unterschriften werden europaweit benötigt, um das Klonen und Experimentieren an Embryos zu verbieten. Die europäische Initiative ONE  OF  US sammelt bis 1. Oktober über das Internet auch in Deutschland Unterschriften, um dieses Vorhaben zu stoppen. Es fehlen leider noch 100 000 Unterschriften. Daher die dringende Bitte an alle, zu unterschreiben und die Petition zu verbreiten.

DANKE!

http://www.1-von-uns.de/typo3/index.php?id=1

 

 

 

Alle an einem Strang

Auch wenn allenthalben darüber geklagt wird, dass jeder Verein sein eigenes Süppchen kocht beim Sammeln von Unterzeichnern, die Ergebnisse müssen am Ende addiert werden. Denn allen geht es um ein und das selbe Anliegen,  nämlich  a l l e n   Müttern drei Entgeltpunkte für die Kindererziehung zu gewähren. Darüber herrscht absolute Einigkeit. Die Aufregung ist also umsonst. Nur müssen sich alle Aktionen am Ende   g e m e i n s a m   aufstellen, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.

Leserbrief an die Schwäbische Zeitung

Die Empörung der Mütter und Väter über die willkürliche Verteilung von Entgeltpunkten zur Altersrente hat dazu geführt, dass in der ganzen Republik Protestaktionen  im Internet und mit Unterschriftslisten von Betroffenen und Verbänden  gestartet wurden, ohne dass diese voneinander wussten. Das ist ein ganz natürlicher Vorgang. Mittlerweile sind etwa zehn solcher laufenden Aktionen bekannt. Die künftige Regierung wird jedoch um die Summe der Unterzeichner nicht herumkommen, denn am Schluss muss addiert werden. Dass es diverse solcher Initiativen gibt zeigt doch den Politikern überdeutlich, dass  in der Bevölkerung Kräfte wirken,  die sie bei ihren einsamen Entscheidungen allzu oft missachten.

Genau darum geht es dem Bündnis „Rettet die Familie“, das mit seiner Internetseite www.rettet-die-familie.de auf die Missstände in der politischen Bewertung elterlicher Arbeit aufmerksam macht. Zur Zeit lassen sich dort Wahlprüfsteine mit Stellungnahmen der einzelnen Parteien zu familienpolitischen Fragen ablesen, die zur Wahlentscheidung beitragen können. Eltern müssen politischen Druck machen, damit ihr Gesellschaft erhaltender Einsatz nicht noch mehr missachtet wird.
Für die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT
Bärbel Fischer

Bündnis RETTET DIE FAMILIE

Eine wesentliche Ursache für die Entwicklung zum Nachteil der Familie sieht das neu gegründete Bündnis RETTET  DIE  FAMILIE  in der Gesetzgebung, die sich immer weniger am Verfassungsauftrag zum Schutz der Familie orientiert, sondern die Rechte und die Unabhängigkeit von Eltern immer weiter einschränkt. 

www.rettet-die-familie.de

Das Bündnis aus bundesweiten Organisationen und Initiativen will durch Information und Medienpräsenz der fortschreitenden politischen Missachtung der FAMILIE begegnen. Dazu folgende Verlautbarung:

http://www.rettet-die-familie.de/presse

WAHLPRÜFSTEINE  zur Bundestagswahl 2013

http://www.rettet-die-familie.de/wahlpruefsteine-2013

 

 

 

 

Familie unter DRUCK

Angesichts der demographischen Problematik steht das Thema „Faire Familienpolitik“ in diesem Jahr vor der Bundestagswahl an oberster Stelle der Agenda.

Der ÖDP-Kreisverband Württembergisches Allgäu und die bürgerschaftliche ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT laden daher ein zu einem Vortrag am Freitag, 8. März um 19:30 Uhr im Bocksaal in Leutkirch. Herr Michael Bloch vom Familiennetzwerk FAMILIE  IST ZUKUNFT spricht zum Thema: „FAMILIE  UNTER  DRUCK“.

Dabei kommen die vielfältigen Belastungen zur Sprache, die unser Generationenvertrag, unsere Sozialgesetzgebung und die momentane Familienpolitik Familien mit Kindern abverlangen. Herr Bloch wird die Ursachen von Kinderarmut, Defamilisierung und Geburtenschwund verdeutlichen und Wege aus dem Dilemma aufzeigen.

Im Anschluss an den Vortrag ist Gelegenheit zur Diskussion.

Familie unter Druck

 

Krawall ist angesagt!

In ihrem gestrigen Tagesgespräch thematisierte Christine Krueger auf BR 2 die Ablehnung Schäubles, Müttern für ihre vor 1992 geborenen Kinder 3 Jahre Rentenanwartschaft zu gewähren, wie die Frauen – UNION fordert. 

Als Studiogast entlarvt der Richter Jürgen Borchert  die ganze groteske Unrechtssituation unserer Sozialgesetze, die vor allem Mütter in großem Stil ausbeutet. Er fordert Verteilungsgerechtigkeit zwischen denen, die die Leistung über den Nachwuchs erbringen und jenen, die vom Nachwuchs anderer Leute profitieren. Völlig unverständlich ist Borchert die Tatsache, dass unsere Feministinnen bei diesem Skandal „so tief schnarchen“. ( Oder sind Mütter etwa keine Frauen? )

Warum lassen sich Mütter das seit Jahrzehnten gefallen?                                   Warum machen sie keinen Aufstand?                                                                           Mütter, Krawall ist angesagt, und zwar fortissimo!

Bitte an Interessierte weiterleiten!

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Brauchen Hausfrauen und -männer ein Gehalt?

Auf diese Umfrage bei Publik-Forum antworteten von 623 Teilnehmern 79 % mit  „JA, denn ihre Aufgabe ist komplex und unverzichtbar. Daher sollte sie vom Staat existenzsichernd bezahlt werden“. 9 % meinten, ein Gehalt sei wichtig, um mehr Männer für die aktive Sorge um Kinder und Ältere zu gewinnen. Nur 3 % antworteten mit NEIN, weil dieses Gehalt nicht finanzierbar sei. Wie Frauen und Männer die Sorge um Haushalt, Kinder und Ältere organisieren, sei ihre Privatsache, meinten 9 % der Teilnehmer.