Das DFV-Präsidium fordert von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Wertschätzung a l l e r Familienentwürfe.

Mit der Einführung des Elterngelds durch Ursula v.d. Leyen  als Lohnersatzleistung wegen Geburt eines Kindes wurde

  • das Neugeborene zum Schadensfall degradiert
  • die Ungleichbehandlung von Müttern zementiert
  • Nachwuchs insgesamt  zum reinen „Humankapital“ abgewürdigt

Die Wirtschaft fragt lediglich:

  • Was „bringen „ uns Kinder?
  • Und welche Kinder „bringen“ uns was und wieviel?

Trotzdem ist es interessant zu erfahren, welchen volkswirtschaftlichen Wert die IW-Studie den gut ausgebildeten Kindern von Mehrkindfamilien beimisst. Setzt man dies aber ins Verhältnis zu dem lächerlich minimalen Beitrag, den der deutsche Staat Mehrkindfamilien seit Jahrzehnten  zugesteht, so stellt sich „Vater“ Staat ein grandioses Armutszeugnis aus. Denn den Löwenanteil für Erziehung und Ausbildung stemmen Eltern quasi allein. Vier Kinder studieren zu lassen bedeutet allein für die Eltern eine Investition von knapp einer Million Euro. Das bedeutet für die Eltern einen Verlust an Vermögen, von dem sich Kinderlose ihr Alter bequem und luxuriös absichern können.

Immerhin: Eltern, die unter Verzicht auf Einkommen und Rentenanwartschaft  ihre Kinder einst über Jahre persönlich betreuten, erzogen und weiterbildeten, werden im Regelfall trotz minimaler Rente im Alter nicht alleine dastehen. Die Kinder werden sich ebenso liebevoll um ihre Eltern kümmern, wie sie sich als Kinder einst in der Familie aufgehoben und geborgen gefühlt haben.

Doch ein Drittel aller Kinder, die täglich ganztags fremdbetreut in Deutschland aufwachsen müssen, erfahren nicht mehr, was ein liebevolles ELTERNHAUS wert ist. Denn im Niedriglohnsektor beschäftigten Eltern bleibt gar keine andere Wahl, als ihre Kinder notgedrungen über viele Stunden in fremde Hände  ( Krippe / Ganztagsbetreuung ) zu geben. Ein perfider, vielmehr teuflischer Trick von Politik und Wirtschaft zur Erzielung von Gewinnen in Form von Steuern und ungerechtfertigten Sozialabgaben.

Doch solche Überlegungen sind nicht Gegenstand der IW-Studie. Müsste das Ergebnis der Studie nicht sein, dass Mehrkindfamilien endlich als Quell staatlicher Prosperität gewürdigt und entsprechend ausgestattet werden, ohne ihre alten Eltern verarmt zurück zu lassen? Bisher sieht es danach, trotz Gerechtigkeitsschwüren der SPD,  leider nicht aus. Auf Kinderkosten bleiben Eltern sitzen, ihr Nutzen aber kommt in Gänze der alternden Gesellschaft zugute. Doch was bleibt letztlich für die Jugend?

Familie ist kein Humankapital: Kritik an IW-Studie zu Mehrkindfamilien

(Berlin). Mit Sorge beobachtet der Deutsche Familienverband die rasant wachsende Tendenz, Kinder und ihre Eltern ausschließlich nach ihrem volkswirtschaftlichen Nutzen zu beurteilen.

http://www.deutscher-familienverband.de/presse/pressemitteilungen/775-familie-ist-kein-humankapital-kritik-an-iw-studie-zu-mehrkindfamilien

Sehr geehrter Herr Özdemir,

wundern Sie sich über Ihre schlechten Umfrage-Ergebnisse? Wir nicht. Denn was SchwarzGrün in BW abliefert, spottet jeder Umweltpolitik. Aber nicht deswegen werde ich GRÜN nicht mehr wählen, sondern weil sich die Grünen im Gegensatz zu LINKS

  • nicht ernsthaft gegen Rüstungsverkäufe nach Saudi-Arabien im widerlichen Kampf gegen den Jemen positionieren, und
  •  mit Ihrem lächerlichen Auftritt im Reichstag am 30. Juni zur „Ehe für alle“ selbst disqualifiziert haben. Ein solch undemokratisches Schauspiel muss jeden demokratischen Bundesbürger abschrecken, jemals mehr GRÜN zu wählen.

 

Die GRÜNEN haben absolut NICHTS begriffen. Sie behaupten einfach, die Mehrheit der Bundesbürger sei für die „Ehe für alle“. Woher wissen Sie das? Es gab keine Volksabstimmung. Die ehemalige Volksabstimmungspartei verzichtete auf die Volksmeinung und paukte mittels Merkels Wankelmut ein Husarenstück durch, das die allermeisten Bürger ablehnen. Nicht aus Aversion gegen Homosexuelle, sondern wegen des generativen Erhalts unserer Gesellschaft. Wie viele Ehepaare haben in den letzten Jahrzehnten unter Verzicht auf Rentenpunkte, Konsum, Urlaub und Altersrücklagen ihre Kinder mühsam groß gezogen, die heute als Beitragszahler in die Sozialversicherungen all jene stützen müssen, die sich Kinder ersparten. Dafür mussten sie sich nicht zu knapp grüne Beleidigungen und Bevormundung anhören.

 

Jeder kennt die irrwitzig gegenderten Ansichten der Grünen. Nein, Herr Özdemir, auch wenn Sie ein sympathischer Politiker sind – GRÜN geht einfach nicht mehr. Vor allem nicht für bodenständige Familien, die auf absurdes GENDER pfeifen, weil sie andere Sorgen haben. Fragen Sie sich noch, warum die AfD solche Zustimmung erfährt? Wie grotesk realitätsfern glauben die GRÜNEN sich noch behaupten zu können? Haben wir keine andere Sorgen als Unisextoiletten und Sternchen?  Hätten Familien mit mehreren Kindern das Geld zur Verfügung, das für Gender-Lehrstühle ausgegeben wird, bekämen die GRÜNEN vielleicht doch einen oder zwei Prozentpunkte an Wählerstimmen. dazu.

 

Für die „hart arbeitende“ Bevölkerung (Martin Schulz) ist der Christopher-Street-Day eine einzige Provokation. Wir Arbeitnehmer fühlen uns zum Narren gehalten. Solche widerlichen Scherzchen kann sich nur erlauben, wer entweder am sozialen Tropf hängt oder ererbte Rücklagen hat. Wäre es nicht eine Großtat, wenn die GRÜNEN auf den kostspieligen CSD verzichteten zugunsten von Familien, die wegen unseres familienblinden Sozialgesetzes zwangsläufig in Not geraten?

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Bärbel Fischer FORUM  FAMILIENGERECHTGKEIT

12. September 2017

Presseclub: Politik für die Alten auf Kosten der Jungen?

Sehr geehrter Herr Schönenborn!

Leider erlebten wir heute eine Rentendebatte, die stereotyp all das wiederholte, was wir seit Jahren hören und bereits auswendig können. Das liegt auch daran, dass Journalisten zu Wort kommen, die auf ihren Chefredakteursposten Expertenwissen ignorieren.

Dreierlei wird in den Medien konstant und bewusst umgangen:

 

  1. Jeder Cent, der heute von der Erwerbsgeneration ins Umlagesystem einbezahlt, wird morgen an die heutigen Rentner ausbezahlt wird. Nichts bleibt als Kapital zurück. Die Rentenkasse ist kein Sparstrumpf. Das  bedeutet, dass es auf eine ausreichende Anzahl der Beschäftigten ankommt. Sind zu wenige da, kommt zu wenig Geld in die Rentenkasse. Also muss dafür gesorgt werden, dass es möglichst viele Beitragszahler gibt.
  2.  Wie kommt eine Gesellschaft zu ausreichendem Nachwuchs? Man darf Paaren die Nachwuchsbereitschaft nicht erschweren, wie das unsere Politik / unser Sozialgesetz seit Jahrzehnten ignorant praktiziert. Denn
  • Familien werden überproportional mit Verbrauchssteuern belastet,
  • sie bekommen kaum bezahlbaren Wohnraum,
  • Lohndumping, unbefristete Arbeitsverträge erlauben höchstens ein Kind.
  • Rentenansprüche werden ausschließlich durch Erwerbsarbeit, aber nicht aus humaner Erziehungs-und Pflegearbeit erworben.
  • Der familiäre Dienst am jungen wie am alten Menschen gilt unserer Politik als Hobby.

Nur außerhalb der Familie wird er geringfügig lohn-und rentenwirksam.

  • Familien mit Kindern zahlen gleich hohe Sozialbeiträge wie Singles, egal wie viele Kinder die Eltern zu ernähren haben.
  • Kinderkosten werden privatisiert, Kindernutzen sozialisiert!

Fragt sich noch jemand, warum 27% aller Paare Kinder gar nicht mehr vorsehen?

3.   Eine   total verfehlte Bevölkerungspolitik, die nicht mehr unterscheidet zwischen  Ansprüchen von Familien und Nichtfamilien, hat zwangsläufig, aber auch zu Recht, mit einem dauerhaften Rentenproblem zu kämpfen. Angenommen, unsere Politik würde heute umsteuern und alle Nachwuchs hemmenden Faktoren beseitigen, so hätten zumindest die Rentner in 30 Jahren, also ab 2050 die Aussicht auf ein auskömmliches Alter. Doch dieser Aspekt kommt in den Debatten nie zur Sprache, weil es politisch nicht gewollt ist.

Fazit:  Nach der 187. Rentendebatte begreift auch der einfältigste TV-Nutzer, was Sache ist.  Zu behaupten, unser Rentensystem sei schwierig und intransparent, ist kaum nachzuvollziehen. Im Gegenteil – es ist als Umlageverfahren klar und schlüssig. Nur           g e r e c h t   ist es nicht, weil es zwar Erwerbsarbeit berücksichtigt, Familienarbeit jedoch missachtet. Die Frage bleibt, warum bei aller Einsicht in die Problematik sich in unserem politischen System nichts ändert, warum also unser Sozialgesetz nicht in Richtung Familiengerechtigkeit reformiert wird, wie  es das Bundesverfassungsgericht bereits mehrfach gefordert hat. Die kapitalistische wie sozialistische Antwort lautet: Wirtschaftliches Wachstum um jeden Preis, speziell auf Kosten ent-elterter Kinder mit Bindungsdefiziten in Ghettos. Ob solche Kinder in 30 Jahren noch bereit sein werden, für die alternde Generation ihrer Eltern aufzukommen, ist eine Frage, die sich noch stellen wird.

i. A. der ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Bärbel Fischer

 

Antwort aus Stuttgart

Die gesammelten Kommentare unserer Leser an das Stuttgarter Staatsministerium zum Thema“Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partner“ beantwortete das Stuttgarter Staatsministerium wie folgt am 30. 08. 2017:

 

Sehr geehrte Frau Fischer,

haben Sie Dank für Ihr weiteres Schreiben an Herrn Ministerpräsidenten und die beigefügten Stellungnahmen einiger Bürgerinnen und Bürger. Er hat mich gebeten, Ihnen erneut zu antworten.

Das Bundesverfassungsgericht gibt dem Gesetzgeber vor, das Grundgesetz im Lichte der sich wandelnden Wertvorstellungen auszulegen. Der auch von Ihnen angesprochene Wertewandel ist wichtig. Denn viele Wertvorstellungen, die früheren Gesetzen vorlagen, erscheinen uns rückblickend betrachtet sehr befremdlich. So waren Frauen bis 1977 nach dem Gesetz verpflichtet, den „Haushalt in eigener Verantwortung zu führen“ und sie durften nur erwerbstätig sein, „soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar ist.“ Ein gutes Beispiel ist auch die Strafbarkeit von Homosexualität bis Ende der 1960er Jahre. Solche Diskriminierungen sind heutzutage nicht mehr gesellschaftsfähig.

 

Da das Grundgesetz keine Definition von Ehe vorsieht, muss der Gesetzgeber den Begriff der Ehe ausgestalten. In unserer repräsentativen Demokratie erfolgt die Gesetzgebung –  auch wenn gesetzliche Regelungen häufig Wertvorstellungen zugrunde liegen – nicht im Rahmen von Volksabstimmungen, sondern durchras Parlament.

 

Letztendlich folgt der Beschluss zur Öffnung der Ehe einer gesellschaftlichen Entwicklung, in der sie Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für eine solche eintritt und die sich auch im Parlament wiederspiegelt. In diesem Zusammenhang Mus auch wahrgenommen werden, dass es wohl kaum eine gesellschaftliche Debatte der letzten Jahrzehnte gab, in der die Ehe so viel Anerkennung erfuhr.

 

Die gegenseitige Verantwortungsübernahme einer Ehe kann ein Fundament einer solidarischen Gesellschaft sein und ist daher für einen Staat besonders schützenswert. Gerade aus dieser Hochschätzung für das Institut EHE erfolgt ihre Öffnung für gleichgeschlechtliche Paare. Aus Sicht des Herrn Ministerpräsidenten schwächt diese Öffnung die Ehe nicht, sondern stärkt sie.

 

Ich richte Ihnen die freundlichen Grüße des Herrn Ministerpräsidenten aus.                      Mit freundlichen Grüßen                                                                                                 Steffen Erb

 

Trotzdem bleibt die Frage nach der staatstragenden Generativität unbeantwortet, ebenso wie die Frage, ob denn die Parlamentarier im Sinne ihrer Wähler abstimmten, oder nur nach eigenem generationenblinden  Mainstream.

 

Sollten Sie, liebe Leser dazu einen Kommentar beisteuern wollen, so werden wir diesen wieder nach Stuttgart schicken. Danke!

Unser Statement:

Sehr geehrter Herr Kretschmann,

von Herrn Erb wurde uns Ihre Antwort auf unsere Anfrage zum Thema „Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare“ übermittelt. Diese lässt sich nachvollziehen, wenn man ausblendet, dass die Väter des Grundgesetzes eine solche Variante überhaupt nicht  vorgesehen hatten, als sie Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates stellten. Warum sollten sie ausgerechnet Familie mit Kindern bevorzugen? Aus Kinderliebe? Aus Nostalgie? Eher doch aus  der Überzeugung, dass Familien in unserem Sozialgesetz immer noch den Kürzeren  ziehen! gegenüber Single! Kein Staat kommt ohne ausreichenden Nachwuchs aus, weil dieser die Altersrenten der Elterngeneration zu finanzieren hat. Das sind heute mindestens 2,3 Kinder pro Frau, um die wachsende Zahl  freiwillig kinderloser Bürger per Umlage mit zu verhalten. Diese stützen sich heute problem- und sorglos, obwohl sie viel zu wenig in die kommenden Generationen investierten, mit ihren Ansprüchen auf jene Elternpaare, die unter großen Entbehrungen zulasten ihrer eigenen Altersvorsorge, noch Kinder groß zogen.
Hier, Herr Kretschmann, liegt der Hund begraben! Ob sich ein gleichgeschlechtliches Paar ohne Kinder einfach das Ehegattensplitting sichern will, oder ob es mit einem, wie und von wem auch immer gezeugten Kind, egoman seine Elternliebe befriedigt – beabsichtigt war solches vom Grundgesetz  niemals. Man muss sich schon fragen dürfen, welche Motive hinter einer solchen Entscheidung liegen. Fakt ist nämlich, dass Familien mit mehreren Kindern finanziell dramatisch ins Hintertreffen geraten, ohne dass sich die Politik überhaupt dafür interessiert. Sehen Sie sich doch mal an, wie Familien mit jedem weiteren Kind unter ihr jährliches Existenzminimum rutscht, weil der Gesetzgeber bei den Sozialabgaben keinen Unterschied macht, ob Single oder Familien mit drei, vier oder fünf Kindern. Für den Gesetzgeber spielt es bis heute keine Rolle, welch veritable generative Leistungen Eltern erbringen, um dem Staat künftige Beitragszahler zu liefern.
Hier der horizontale Vergleich des Deutschen Familienverbands DFV , der unwidersprochen die Fakten verdeutlicht:
Nein, Herr Kretschmann, grüne Politik blendet die Realität aus. Und das ist absolut kein Aushängeschild. Daher werden die Bürger Ihre Partei abwählen, weil sie sich der Realität eben nicht stellt. In Ihren Gründungsjahren hatten Sie noch Sympathien für Familien. Die sind aus feministisch-ideologischen Gründen inzwischen gestorben. Leider hatte ich speziell Ihnen zugetraut, Ihre GRÜNEN auf den Pfad menschlicher Ökologie zu führen, in dem Sinne, dass Menschenkinder ohne Armut aufwachsen dürfen. Nur leider habe ich mich gründlich getäuscht.
Meine Stimme werden die GRÜNEN nicht bekommen.
Bärbel Fischer

Scherbenhaufen

Was halten Sie  davon, wertvolles Meißener Porzellan mutwillig zuerst zu zerschlagen, um es dann wieder mit Kleister zu kitten? Es hat seine Brauchbarkeit, seine Schönheit, seine historische Bedeutung und vor allem seinen finanziellen Wert dauerhaft verloren. Ein einziger Scherbenhaufen!

Unsere Politik ( die Schreibmaschine sträubt sich gegen die Bezeichnung FAMILIENPOLITIK ) tut seit 20 Jahren nichts Anderes, als mutwillig wertvolle Familienarbeit zu zerschlagen: Sie  plakatiert verlogene Emanzipation ( am Fließband, an der Supermarktkasse, im Büro,  anstatt  Emanzipation im Kinderzimmer ), droht mit Altersarmut bei ausreichender Elternzeit, diskriminiert Vollzeitmütter als  arbeitsmarktvergessene Schlampen, klaut ihnen gleichstellungsvergessen sogar die paar Groschen Betreuungsgeld, usw!

Alles eine Zerschlagung des wertvollen Porzellans FAMILIE.

Inzwischen zeigt sich nämlich, welche psychische Zerstörung durch die staatlich subventionierte  Mehrfachbelastung der Mütter, die erzwungene emotionale Distanz zu ihren Kindern und die links-ideologische ver-und behinderte Elternschaft an Müttern und Vätern anrichtet.

http://www.spdfraktion.de/themen/kinder-psychisch-kranker-eltern-unterstuetzen

Nicht einmal die linken Parteien SPD, Linke, Grüne können sich an der Tatsache vorbei mogeln, dass ihr Projekt grandios zu scheitern droht, indem sich bereits heute statistisch zeigt, dass  „jedes vierte Kind in Deutschland vorübergehend oder dauerhaft unter psychisch erkrankten Müttern und Vätern zu leiden hat“. Unter Zeitdruck und Dauerbelastung sind Eltern nicht einmal mehr imstande, ihre eigene Paarbeziehung befriedigend zu leben.

„Alles halb so schlimm“, meinen CDU/CSU, SPD und B 90 die Grünen dazu. Jetzt muss eben KITT  her in Form ihres Antrags „Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern“, den der Bundestag bereits beschlossen hat. Allerdings werden noch flüssige Leistungsträger gesucht, die mit ihren Ressourcen dafür eintreten.

Das Problem ist nur: Porzellan lässt sich kitten, aber zerstörte Beziehungen von Eltern und Kindern zu kitten erfordert einen kaum leistbaren Aufwand.  Verstümmelte Kinderseelen werden in ihrem Beziehungsverhalten eben verstümmelt bleiben, weil ihnen einst Mutterliebe und Vaterpräsenz aus marktorientierten Interessen nur in Minimaldose am späten Abend  verabreicht wurde. Wie sollen die vernachlässigten Söhne und Töchter später ihren Kindern weitergeben, was ihnen in ihrer eigenen Biografie rigoros politisch verweigert wurde?

Unsere Nachfahren werden uns dafür anklagen, dass wir ihnen die lebenswichtige Ressource ZEIT  FÜR  BINDUNG verweigert haben. Können unsere Kinder und Enkel jemals zurück fordern, was ihnen Frau Renate Schmidt SPD, Frau v.d. Leyen CDU, Frau Schwesig SPD  und Frau Barley SPD politisch aus schnödem wirtschaftlichem Wachstumsinteresse schuldig blieben?

Bärbel Fischer  für die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

 

 

 

 

 

Schmarotzermodell

Der obige Brief an Herrn Kretschmann ( 05. 08. 2017) samt den Kommentaren unserer Nutzer ist per Post bereits unterwegs. Sofern eine Antwort aus Stuttgart kommt, werde ich Sie hier davon in K enntnis setzen. 

 

Obwohl katholischerseits kaum zur Kenntnis genommen, argumentieren viele besonnene evangelische Christen mit biblischen Schriftstellen gegen die „Ehe für alle“. Doch selbst für die EKD hat das keinen Belang. Sie schwimmt behaglich mit Bischof Bedford-Strohm auf dem regierungsamtlich verordneten  EKD-Mainstream. Bisher konnte man von  Protestanten Protest /Widerstand  gegen den regierungskonformen Mainstream erwarten. Diese Zeiten scheinen Vergangenheit zu sein. Wie kuschelig lässt es sich als Protestant leben, wenn man alle Verirrungen des 21. Jh. gutheißt!

 

Zugunsten der “ Ehe für alle“ zu stimmen offenbart nach unserer Einschätzung das demokratische Defizit von Grünen, SPD, Linken und einer linken CDU-Minderheit. Die am 30. 06. 2017 beschlossene Ergänzung des § 1353 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), die künftig  lautet: „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen“ hat sehr weitreichende Folgen für die Gesellschaft:

 

  • Der Ehebegriff wurde nicht  auf homosexuelle Paare eingeschränkt, sondern  auf  a l l e  möglichen Konstellationen erweitert. Dieser Aspekt scheint nach unserer Auffassung bei der Blitzabstimmung am 30. 06. 2017 völlig vernachlässigt worden zu sein.
  • Eine lebenslang gegenseitige Verantwortung in homosexuellen Verbindungen widerspricht allen Erfahrungen.
  • Den Adoptivkindern homosexueller Paare droht lebenslang der Verlust des weiblichen oder männlichen Vorbilds zur eigenen Entwicklung der Persönlichkeit. Sie entbehren lebenslang Mutter /Vater und Großvater /Großmutter. Viele unserer Geistesgrößen hatten ihr Potential ihren zweigeschlechtlichen Eltern oder Großeltern zu verdanken.
  • All diese gesellschaftlichen Aspekte erliegen künftig grün-roter Gleichmacherei, die sich auf den Grundsatz stützt, Ungleichheit bedeute automatisch Diskriminierung. Dass damit die Mehrheit mit ihrer heterosexuellen Neigung diskriminiert wird, das interessiert wiederum die Linken nicht. Sie setzt  damit paradoxerweise ihr Vielfaltsdogma ungewollt selbst außer Kraft.

 

Man kann zwar biblisch argumentieren. Das scheint jedoch bibelunkundige  Parlamentarier kaum zu interessieren.

Man kann aber auch demokratisch argumentieren. Und hier zeigt sich, ob das Wahlvolk entsprechend gewürdigt wird.

  • Verdient die „Ehe für alle möglichen Konstellationen“ den besonderen Schutz des Staates (d. h. des Steuerzahlers ) oder ist der besondere staatliche Schutz  seit je denjenigen zugesprochen, die den Erhalt der künftigen Beitragszahler garantieren?
  • Eine blinde  Bevölkerungspolitik hat vergessen, dass nur allein der Nachwuchs per Umlage für das künftige Wohl und Wehe einer Gesellschaft zuständig ist. Nachwuchslosen Paaren denselben staatlichen Schutz zu gewähren, bedeutet, die Generativität heterosexueller Ehen inklusive deren Kosten  zu missachten. Ist das keine Diskriminierung?
  • Wie oft wird argumentiert, die „Ehe für Alle“ würde den traditionellen Familien nicht schaden. Oh doch, und wie! Denn für alle homo-wie heterosexuelle Paare, die keine Nachkommen erwägen, müssen im Alter die heutigen Kinder zulasten ihrer eigenen Eltern  Beiträge abführen. Dies aber diskriminiert all diejenigen, die die gesamten Kosten dafür aufzubringen haben. Gleichstellung? Eine einzige Farce!

 

Gleichzeitig mit der Öffnung der „Ehe für Alle“ müsste unser Parlament daher die Verpflichtung beschließen, dass nachwuchslose homo-wie heterosexuelle  Verbindungen für ihre Alterssicherung selbst aufzukommen haben. Denn mit welchem Recht stützen sich diese auf die kostenintensive Bereitschaft von Eltern, Kinder (nicht nur) als künftige Beitragszahler großzuziehen? Ein Rentenmodell gehört in die Tonne,  das kinderlose Karrieren bevorzugt behandelt, Eltern dagegen abstraft, die über Jahre auf Einkommen und Karriere verzichteten, um ihren Kindern kein Bindungsdefizit zuzumuten.

 

Die „Ehe für alle“ ist also kein Modell, das Diskriminierung vermeidet, sondern das Diskriminierung erst verursacht. Denn, Lebensmodelle, die Nachwuchs per se ausschließen, sind auf kostenintensive Familienarbeit, Einkommensverzicht und Verzicht auf private Altersvorsorge von Eltern angewiesen. Daher ist die „Ehe für alle“ wie die freiwillige Kinderlosigkeit ein Schmarotzermodell, und damit abzulehnen.

 

Die „Ehe für alle“ ist demnach zwar ein Modell, das zwar die Zuneigung von Männern zu Männern und Frauen zu Frauen respektiert, aber lediglich ein Modell, das nur auf Kosten von nachwuchsbereiten Eltern funktioniert und diese in Altersarmut katapultiert, während sich kinderlose Paare ein angenehmes Alter genehmigen, von dem Eltern nur träumen können.

 

Der Leser möge meinen  Zorn teilen!

 

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

„Mehr Frauen bekommen Kinder“ ? Was steckt dahinter?

Sehr geehrte Leserbriefredaktion, 
in dem og. Artikel  vom 27. 07. 2017 vermisse ich die Herkunft der Agentur. Ich lese BERLIN. Wer ist BERLIN? Ist dies die regierungsamtliche Version der Erhebung? Ich vermisse die journalistisch-kritische Recherche der Schwäbischen Zeitung. Was steckt hinter den Zahlen?
Dazu unser Leserbrief:
 
 
Die Kinderzahl jener Frauen, die sich Kinder wünschen, ging 2016 laut Statistik nicht etwa leicht, sondern dramatisch um 3,45 Prozent von 2,03 auf 1,96 zurück. Gründe werden nicht genannt. Meist verzichten Eltern heute auf ein zweites, drittes oder weiteres Kind. Die Mehrkinderfamilien nehmen ab, weil Eltern sich mehrere Kinder in Deutschland einfach nicht mehr leisten können. Mit jedem Jahr verschlechtert sich hierzulande die Situation großer Familien. Geriet 2011 eine Familie mit drei Kindern ( Jahresbruttoeinkommen 30 000 € ) noch mit skandalösen 8 092 € unter ihr jährliches Existenzminimum, so waren es laut Deutschem Familienverband  im horizontalen Vergleich 2016 bereits überdimensionale 9 458.- €. Innerhalb von  fünf Jahren ein zusätzlicher Verlust von 1 366.- € ! Die Begründung dafür wird statistisch natürlich nicht geliefert.
 
Grund für den erfreulichen, aber minimalen Geburtenzuwachs sei laut BERLIN, der Ausbau der Kleinkindbetreuung und das Recht auf einen Kitaplatz, der vor allem ältere Akademikerinnen freut, weil sie ihr Wunschbaby bereits nach 12 Monaten dort wieder abgeben können. 
 
Seit 2008 habe die Erwerbsbeteiligung von Müttern deutlich zugenommen. Klar! Denn Frauen sollen heute, politisch korrekt von der Familie befreit, ihre Selbstverwirklichung am Fließband, an der Ladenkasse oder im Büro feiern, aber keineswegs zuhause, wo Kinder sehnlichst auf Zuwendung und Fürsorge warten. Diese „Befreiung“  wird politischerseits ermöglicht durch Lohnminderung einerseits und der Drohung andererseits, dass Frauen Altersarmut riskieren, falls sie sich aus familiären Gründen ein paar Jahre ihren Kindern widmen wollen.
 
Doch unsere Geburten verhindernden Sozialgesetze sind keineswegs vom Himmel gefallen. Sie ließen sich bei politischem Willen von heute auf morgen reformieren, indem Eltern künftig aus Kindererziehung keine finanziellen Nachteile mehr erwachsen. Doch danach sieht es weder bei CDU /CSU noch bei SPD, Grünen, FDP oder Linken aus. Statt mit stabilisierenden 2,1 Kindern pro Frau gibt man sich mit 1,5 Kindern zufrieden. Die  heutige Jugend wird dies mit kaum mehr leistbaren Beiträgen zur Sicherung der elterlichen und kinderlosen Rentner demnächst empfindlich büßen müssen.
 
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Laschet,

 

wie Sie wissen lautet der Art. 6 / 4 des Grundgesetzes: „Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft“.

Wir fragen: Warum ist es Arbeitgebern erlaubt, Mütter in Schichtdienst einzusetzen? Laut ob. Artikel müsste das unter Strafe verboten sein.

 

Statt dessen dürfen Kinder heutzutage  24 Stunden straflos von ihren Müttern getrennt werden ohne Rücksicht auf die psychischen und intellektuellen Folgen solcher Misshandlung. Überhaupt noch nicht erforscht sind die psychischen und physischen Folgen solcher Mutter-Kind-Trennung für die Mütter selbst. Die Mutter-Kind- Kuranstalten können leider ein Lied singen von den zerstörerischen Folgen solcher Lebensumstände.

 

Stellen Sie sich einmal vor, wenn die Mutter, erschöpft von der Nachtschicht, das Kind aus der Kita abholt. Was bleibt ihr übrig, als es wieder ins Bett zu legen, weil sie selbst todmüde ist. Oder sie beschäftigt sich mit letzter Kraft zwei Stunden mit dem Kind bevor sie es wieder ruhig stellt.  Aber das Kind möchte leben, Erfahrungen sammeln, die Muttersprache lernen, mit Mama kuscheln ….. Fehlanzeige!

Ein einziges Trauerspiel!

Doch dieses Thema wird politisch wie medial totgeschwiegen. Ein paar Jahre später muss wieder mal der Steuerzahler für die Folgen blechen, wenn die Mütter chronisch krank arbeitsunfähig werden und die Kinder ergo-, psycho-, sprachtherapeutische Behandlung brauchen oder zu Schulversagern werden, die von der Gesellschaft alimentiert werden müssen.

 

Herr Laschet, nun haben die Wähler in NRW endlich das Desaster grüner Bildungspolitik abgestraft. Sie haben ihre Hoffnung auf humane Werte in der Bildungspolitik gesetzt. Und nun dies? Weshalb sollte diese nun ausgerechnet durch dunkelgrüne FDP-Bildungspolitik ersetzt werden? Welche Möglichkeiten haben Sie als CDU-Politiker, Mütter vor Schichtdienst, und deren Kinder vor katastrophalen Bindungsdefiziten zu schützen?

 

Unser gieriger Markt fordert Menschenopfer. Es trifft die Schutzbedürftigsten, nämlich Mütter und Kinder. Seit der Steinzeit bis in die letzten Jahrzehnte galt diesen im Sinne der Natur der besondere Schutz, weil sie das Weiterleben garantierten. Dies scheint heute  vergessen.

 

Wohin steuern wir, ins Leben oder in den Tod?

Bitte reichen Sie dieses Schreiben an die verantwortlichen Stellen weiter! Danke!

Mit besten Grüßen                                                                                                          Bärbel Fischer

INITIATIVE  FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT

Birgit Kelle: MUTTERTIER – lesen und weitergeben!

Mit einem Feuerwerk an Sprachwitz, brillant in der Argumentation, klug und voller ESPRIT zieht BK im ihrem neuen Buch MUTTERTIER zu Felde

  • gegen verbiesterte gender-feministische Ideologie und deren Abwertung von Mutterschaft mit all ihren destruktiven Folgen.
  • Sie entlarvt getunete Studien, die medial beweisen sollen, was  n i c h t   ist.
  • Sie fragt, warum sich ein Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nicht für Männer interessiert, obwohl fünfzig Prozent von Familien, Jugend und Senioren aus Männern besteht. Auch für Familienmütter interessiert man sich dort nicht, sondern explizit für berufstätige Frauen mit und ohne Kinder.
  • BK zeigt auf, dass Familienarbeit ( Windelnwechseln, Küchenarbeit etc.), vom männlichen Partner geleistet, heute medial als „hohepriesterlicher Akt“ gilt, während diese bei Frauen als feige Unterwerfung unter das Patriarchat des „heterosexuellen weißen Mannes“ gilt ( Bascha Mika), welcher Frauen nur benutzt, um seine Gene zu streuen.
  • BK deckt auf, mit welchen medialen Mitteln selbsterziehende Mütter als Retroweibchen diffamiert werden, weil sie „freiwillig ihre akademisch stimulierten Hirnzellen am Wickeltisch nach und nach einbüßen“.
  • Sie fragt, warum kein einziger Frauenrat gegen die dem Elterngeld immanente Rücksichtslosigkeit aufbegehrt, weil es Väter mit durchschnittlich 1140.- bevorzugt, Frauen aber nur mit nur 701.- Lohnersatz abfertigt.
  • Kinder gelten heute als Karriereknick, als Rentenknick, als Figurknick, Emanzipationsknick,Versorgungsknick, also als Hochrisikofaktor. „Mädchen, wir haben dich gewarnt!“ – Die Risiken abbauen, indem man  mütterfeindliche Gesetze ändert? Nein!
  • Die Autorin wundert sich auch darüber, warum hochgebildeten deutschen Müttern damit gedroht wird, nach der Familienzeit nicht mehr auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar zu sein, während Migranten ohne Deutschkenntnisse und ohne Berufsausbildung offenbar „dringend gebraucht“ werden.

 

Diese Reihe ließe sich fortsetzen.

 

Mein Anliegen: Kaufen Sie das „MUTTERTIER“ und geben Sie es weiter. Nur durch DEMASKIERUNG können wir dem Mainstream effektiv begegnen. Dieses Buch ist ist eine Fundgrube an Argumenten, mit denen wir uns zur Wehr setzen gegen den tödlich- sozialistischen Mainstream.

 

Seien Sie umarmt, liebe kluge, mutige Birgit Kelle!

 

P.S. Frau Kelle hat dieses Buch ihren Kindern gewidmet. Hut ab vor dieser Mutter! Hut ab vor dem Ehemann und den vier Kelle-Kindern. Sie alle tragen dazu bei, der Bevölkerung „klaren Wein“ einzuschenken und die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Medien zur Rechenschaft zu ziehen.

„Ehe für alle“ – eine Gewissensfrage?

Die Kanzlerin schleift ihre letzte Bastion und gibt ihre Haltung zugunsten der herkömmlichen Ehe auf – passgenaues Kalkül!  Dabei opfert sie das Recht der künftigen Adoptivkinder auf Vater und Mutter ihrem Machterhalt.  Ob ihre Rechnung bei der Bundestagswahl aufgeht?   

Unveröffentlichter Leserbrief an die „Schwäbische Zeitung“:                                                            

„Ich will aber eine Mama haben!“- „Ich will auch einen Papa haben, wie andere Kinder!“

Das Mädchen, der Junge werden lebenslang nur Papas oder nur Mamas haben, als Kleinkind, als Schulkind, in der Pubertät, als als künftige Eltern – bitterer Verlust auf Lebenszeit! Das gleichgeschlechtliche Paar konnte sich seinen Wunsch nach einem süßen Baby erfüllen. Der Wunsch des Kindes nach Mama  u n d  Papa bleibt unerfüllt, für immer.

 

Wurde die Frage nach einer „Ehe für alle“, bei der es schließlich nur noch um das Adoptionsrecht geht, jemals aus der Sicht der künftigen Adoptivkinder diskutiert? Nein, es geht ausschließlich um Vorwürfe wie Diskriminierung, Homophobie, Ausgrenzung,  religiöser Fundamentalismus, Menschenrechtsverweigerung und so weiter. Das Paar wird zum Opfer stilisiert.

 

Weder Paare mit gleichem, noch Paare mit unterschiedlichem Geschlecht haben einen Rechtsanspruch auf ein Kind, nirgendwo auf der Welt! Bei der Abwägung hat der verständliche Wunsch nach einem Kind keine Rolle zu spielen. Es geht lediglich darum, dem Kind das Recht auf Vater  u n d  Mutter zu gewähren oder es zu verweigern.

 

Bärbel Fischer

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Lesen Sie dazu das Interview der Berliner Zeitung mit Erzbischof Heiner Koch:

http://www.berliner-zeitung.de/politik/katholische-kirche-zur-ehe-fuer-alle–wir-gehen-einen-eigenen-weg–27889268