http://www.ödp.de/programm/themen/familie-jugend-soziales/
Wo bleibt eine mutterfreundliche Familienpolitik?
http://www.ödp.de/programm/themen/familie-jugend-soziales/
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http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/9436-familienpolitik-oder-kinderpolitik
Das Familiennetzwerk „Familie ist Zukunft“ räumt auf mit den verschiedenen Märchen und Klischees zum Thema „Familie“. Die Realität sieht anders aus.
In regelmäßigen Abständen weisen wir deshalb auf diesen Faktencheck hin.
Die Wirtschaft hat sich auf die Arbeitskraft von jungen Frauen eingeschossen. Nicht im Traum denkt sie daran, langfristig die Defizite bei männlichen Schülern und Studenten beseitigen zu wollen. Die lässt man einfach links liegen. Ebenso werden ältere, erfahrene Arbeitskräfte entsorgt. Sie sind teurer als junge.Nein, Frauen müssen her, egal ob sie für kleine Kinder zu sorgen haben oder nicht. Diese sind bereits ausgebildet und sofort zu günstigen Konditionen greifbar. Also sollen die Medien im Tross von Frau Allmendinger der Wirtschaft gefälligst den Steigbügel halten und entsprechende Beiträge abliefern. Kein Wort davon, dass es auch heute noch Eltern gibt, die aus Verantwortung für ihre Kinder den Erwerbsberuf für einige Jahre auf Eis legen, damit ihre Kinder die notwendige Präsenz und Begleitung ihrer Eltern erfahren dürfen.Freilich, Politik, Wirtschaft und Medien können, wie bisher, alle die längst bekannten Risiken verschweigen oder ignorieren. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass heute mit vereinten Kräften am Ast der Wirtschaft von morgen gesägt wird. Denn auch in 20 Jahren wird die Wirtschaft auf die Kompetenzen der jungen Menschen angewiesen sein. Wir brauchen nur einmal die Wirtschaftsleistung der Ost- und der Südwestländer zu vergleichen. Wo im Süden vor 30 Jahren Kinder zuhause individuell betreut und gefördert wurden leisten die jungen Leute heute weitaus mehr als die im Osten. Auch das wird verschwiegen.Kurz zusammengefasst: Eine Wirtschaft, die zu kurzsichtig ist, um ihrem Nachwuchs die nötige Zeit zu gesunder Entwicklung zu gönnen, verdient es nicht, von den Medien gestützt zu werden.
Der Autor Michael Klonovsky verbindet mit dem Wort MUTTER Trost. „ Mütterlichkeit, das ist die Bereitschaft zu engelsgeduldiger Selbstverleugnung und dienender Aufmerksamkeit, ein liebevolles Sich-Aufopfern, das nicht nach Grund und Honorar fragt. Es ist das, was eine Feministin sofort „Ausbeutung der Frau“ nennt. Es ist ein Verzicht zugunsten anderer, wie ihn der Zeitgeist einfach nicht mehr vorsieht, und nur die enorme Kraft der Blutsbande vermag der Allgewalt dieses Zeitgeistes zu widerstehen. Deswegen finden wir in den Familien immer noch die Asymmetrie der Lastenverteilung, die sich in außerfamiliären Strukturen sofort als Ungerechtigkeit angeprangert sähe. Innerhalb der Familie darf noch gedient werden.“
Dies zeigt eine Umfrage 2011 unter Müttern in Europa von MMM ( Mouvement Mondial des Meres-Europe ) Diese Studie ist mit über 11.000 Teilnehmerinnen sehr repräsentativ und wurde mit Unterstützung der EU-Kommission erstellt. Drei Aspekte ergaben sich aus der Studie:
Mit geballter Wucht zählt www.dfuiz.net die einzelnen Faktoren unseres Familien zerstörenden Systems auf, das nur ein Ziel hat, die künftigen Generationen unter staatliche Aufsicht zu stellen, sie abhängig und gefügig zu machen. Die Autoren wollen eine überfällige gesellschaftliche Debatte darüber anstoßen, was schief läuft und was anders werden muss.
http://www.dfuiz.net/kap_3/index.html