Mütter auf Distanz: Die Kehrseite des französischen Vorzeigemodells

So vorbildlich das Modell des französischen Familienlastenausgleichs scheint, so belastend empfinden es immer mehr junge französische Mütter, ihre Babys nach wenigen Monaten in Krippen zu bringen und keine Bindung zu ihren Kindern aufbauen zu können. Es regt sich Widerstand gegen den staatlich verordneten Mainstream. Die gestressten Frauen fordern genügend ZEIT für ihre Mutterrolle und das RECHT, selbst über Nähe und Ablösung zu  entscheiden.

Hören Sie einen Radiobeitrag vom August 2013 auf BR 2 von Margarete Moulin und Christian Sachsinger zum französischen Erziehungssystem.

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/breitengrad/frankreich-muetter-frauen-kinder-erziehung100.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Politisches Täuschungsmanöver und feministischer Einheitsbrei!

FREIE  WELT veröffentlicht zwei sehr aufschlussreiche Interviews, die zeigen, wohin die Reise mit den deutschen Familien geht. Der Bürgermeister P.M.            ( Pseudonym ) prangert die staatliche Indoktrinierung an und Birgit Kelle den verkorksten Feminismus, bei dem Mütter total vergessen werden.

 

Unbedingt lesen und weiterreichen!

 

 

http://www.freiewelt.net/interview/fur-eurorettung-und-krippen-spielt-geld-keine-rolle-10008317/

http://www.freiewelt.net/interview/gegen-den-einheitsbrei-in-sachen-frauen-und-familienpolitik-10009076/

 

 

Von Wölfen lernen!

Pressemeldung           03.09.2013

 Diese Pressemeldung ist auch abrufbar unter:
 Zum Schlagabtausch Merkel/Steinbrück:  Familie wird kaltgestellt!   

                                                                                                            

Familie wird kaltgestellt

 

Zum Fernseh-Duell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück am 01.09. äußert sich Johannes Resch, der stellvertretende Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V.:

„Angesichts des schwindenden Wähleranteils von Jugendlichen und jungen Eltern versucht nicht einmal mehr die CDU, sich als Anwältin der Familie darzustellen. Die Interessen von Eltern, Kindern und Jugend spielten keine Rolle. Gemeinsam mit der SPD wird die Verstaatlichung der Kindererziehung im Auftrag der Wirtschafts- und Finanzinteressen betrieben. Es scheint nur noch um das Wohl von Rentnern und kinderlosen Erwerbstätigen zu gehen. Nur am Rande, quasi als lästige Nebensachen und deutlich negativ besetzt, wurden das ‚Betreuungsgeld‘ und die ‚Mütterrente‘ erwähnt. Lediglich die demografiebedingten Verwerfungen bei Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung und beim Fachkräftemangel der Wirtschaft waren Thema. Dass all das vor allem Folge einer familienfeindlichen Politik ist, scheint beiden Kandidaten noch gar nicht klar geworden zu sein.“

Versagt hätten allerdings auch die Journalistinnen und Journalisten. Sie hätten keinen Grund gesehen, die objektiv bestehenden familienpolitischen Defizite, die z. B. der Sozialrichter Jürgen Borchert als „Transferausbeutung der Familien“ bezeichnet, anzusprechen.

Resch weiter: „Die 2008 geäußerte Warnung des früheren Bundespräsidenten, Roman Herzog, vor der ‚Rentnerdemokratie‘ ist Wirklichkeit geworden. 20 Millionen berentete Wählerinnen und Wähler fordern Renten, die die schwindende Jugend nicht mehr bezahlen kann. Als Lösung sollen aus jungen Eltern die letzten Erwerbsreserven herausgepresst werden, so dass sie ihre Kinder vernachlässigen müssen. Die daraus folgenden Erziehungsmängel werden dann wieder den Eltern angelastet und zum Vorwand für immer neue staatliche Gängelung benutzt. Der Staat kann aber die Eltern letztlich doch nicht ersetzen. – Die Milliarden für die Kinderkrippen fördern weder den Zusammenhalt der Familien noch die elterliche Erziehungskompetenz. Nur in den Händen der Eltern würde das Geld den zeitlichen Freiraum schaffen, ihr verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf Erziehung ihrer Kinder auch wahrzunehmen.“

Schon 1984 bemerkte der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Wolfgang Zeidler: „Unser hochzivilisiertes Gemeinwesen hat nicht einmal den Instinkt eines Wolfsrudels“. Wölfe haben eine ausgeprägte Neigung, ihre Jungen und deren Mütter zu schützen.
Pressestelle Verband Familienarbeit e.V.


 

In Deutschland zahlen Eltern für Kinderlose mit

Viele Kinderlose fühlen sich ungerecht behandelt: Sie kommen mit ihren Steuern für 156 verschiedene Familienleistungen auf. Neue Berechnungen zeigen jedoch, wer tatsächlich die größte Last trägt.

Von Anette Dowideit

 http://www.welt.de/wirtschaft/article118446013/In-Deutschland-zahlen-Eltern-fuer-Kinderlose-mit.html

Bündnis fordert: Elterndiskriminierung muss ein Ende haben!

Anbei finden Sie eine Pressemeldung des Bündnisses „Rettet die Familie“.

http://www.rettet-die-familie.de/rdf_files/images/content/              PM%20Elterndiskriminierung%20muss%20aufhoeren.pdf

Das Bündnis ist kein Verband von Einzelmitgliedern, sondern ein „Verband von Verbänden“, die als gemeinsames Ziel ein Ende der Diskriminierung der elterlichen Erziehungsleistung haben.

Ein Vorteil dieses Bündnisses ist es, dass Gruppierungen mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten,
z. T. auch unterschiedlichen Zielen, in einem wichtigen Ziel zusammenarbeiten können, nämlich der Gleichberechtigung
der Eltern in unserer Gesellschaft und auch                                                              der Gleichberechtigung verschiedener Elterngruppen untereinander.

In diesen beiden Punkten gibt es bei uns so große Mängel, dass die Zusammenarbeit möglichst vieler Initiativen notwendig  ist.

Ich erinnere erstens
an die Diskriminierung der elterlichen Erziehungsleistung, die die Grundlagen für die spätere Alterssicherung für alle schafft, von der aber die Eltern selbst weniger haben, je mehr sie dafür durch Kindererziehung getan haben.

Ich erinnere zweitens
an die Praxis der Politik, die Elternschaft zu spalten, in dem Eltern, die sich nach den Wünschen der Regierung
verhalten, subventioniert werden (z. B. staatliche Krippenfinanzierung), während andere Eltern, die ihre Kinder selbst erziehen wollen, leer ausgehen.

Bitte helfen Sie, die anhängende Pressemeldung weiter zu verbreiten und zu weiterer Verbreitung anzuregen und das Bündnis bekannter zu machen. 

Bitte besuchen Sie die Internetseite des Bündnisses ( www.rettet-die-Familie.de ). Wir verweisen auch auf die dortigen Wahlprüfsteine, die von 9 Parteien beantwortet wurden.

Dr. Johannes Resch

Stellv. Vorsitzender Bündnis „Rettet die Familie“
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

Eltern gegen Kinderlose ausspielen?

Leserbrief an die Schwäbische Zeitung zu deren Beiträgen: „Mit 39 000 Unterschriften nach Berlin“,   16. 08. 2013, Seite drei, und „Richter sieht Sozialstaatsdämmerung“,  20. 08. 2013, Nachrichten und Hintergrund + Kommentar von Sabine Lennartz.
Dieser Leserbrief wurde – abgelehnt!

Der mühsame Aufwand, um Mütter- und Väterstimmen zu betteln, die sich via Petition wehren gegen die willkürliche Vergabe von Rentenpunkten für Kindererziehung, dieser Aufwand wäre völlig unnötig, hätten wir ein Sozialsystem, das per se Kindererziehung rentenwirksam wertschätzte. Einkommensverzicht der Mütter zugunsten des Fortkommens ihrer Kinder erscheint in unserem System jedoch bislang als absoluter Nullwert:  Kein Erwerbseinkommen –  keine Rente – basta!

Da kommt das Buch des hessischen Sozialrichters Dr. Jürgen Borchert: „Sozialstaatsdämmerung“ im richtigen Augenblick! Wie kein anderer Experte weist er in seinem Buch nach, dass  hierzulande Kindererziehung in die Armut führen  m u s s , weil den Eltern wegen ihrer Kinder  weit mehr Abgaben zugemutet werden als über Transfers je zurückfließen. Daher spricht er von einer  „Ausbeutung“, die speziell Eltern von Kindern trifft. Dass kinderlose Arbeitnehmer von dieser Ausbeutung verschont sind, versteht sich von selbst. Daher ist es unredlich zu schreiben, „Borchert würde Eltern gegen Kinderlose ausspielen“ ( Kommentar von Sabine Lennartz, 20. 08. 2013 ). Die Fakten beweisen, dass Eltern weit mehr zur Kasse gebeten werden, als Kinderlose mit ihren Steuern je zur Infrastruktur des Gemeinwesens beisteuern. Insofern gipfelt Borcherts Appell in der Forderung, alle Einkommen gleichermaßen zu besteuern, um diejenigen Schultern zu entlasten, die über ihre Kinder den Sozialstaat künftig am Leben erhalten.

Es geht  Dr. Jürgen Borchert explizit  n i c h t , wie behauptet,  um Revolution, sondern darum, endlich Reformen zugunsten des Fortbestands unseres Gemeinwesens zu wagen. Wenn es dafür nicht bereits zu spät ist!

Bärbel Fischer

Wahlkriterium Familienfreundlichkeit

Das Würzburger Katholische Sonntagsblatt stellt seinen Lesern die Wahlprüfsteine zur künftigen Familienpolitik vor, die das BÜNDNIS  RETTET  DIE  FAMILIE  von den einzelnen Bundestagsparteien  abgefragt hat. 

http://www.rettet-die-familie.de/rdf_files/images/content/Sonntagsblatt%20vom%2028.7.2013.pdf

 

Empfehlenswert: „Sozialstaatsdämmerung“

Vor wenigen Tagen wurde in Berlin das neue Buch des Wissenschaftlers, Politikberaters, Prozessbevollmächtigten in Musterverfahren und einflussreichen Sozialrichters Dr. Jürgen Borchert vorgestellt ( Riemann-Verlag ).   Der etwas sperrige Titel deutet darauf hin, dass , wie die Nacht dem Tage, auch der gegenwärtige „Sozialstaat“ einer neuen, gerechteren Vereinbarung innerhalb der Gesellschaft weichen muss. Dazu ist lediglich die getreue Umsetzung unseres Grundgesetzes notwendig, heißt das Fazit.

http://www.freiewelt.net/dr-jurgen-borchert-sozialstaatsdammerung-buchempfehlung-10004757/

Und ein Live-Interview mit Dr. Jürgen Borchert auf Radio rbb:

http://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/_/sozialstaats_daemmerung.html

 

 

Die Würde des Embryos schützen

1 000 000 Unterschriften werden europaweit benötigt, um das Klonen und Experimentieren an Embryos zu verbieten. Die europäische Initiative ONE  OF  US sammelt bis 1. Oktober über das Internet auch in Deutschland Unterschriften, um dieses Vorhaben zu stoppen. Es fehlen leider noch 100 000 Unterschriften. Daher die dringende Bitte an alle, zu unterschreiben und die Petition zu verbreiten.

DANKE!

http://www.1-von-uns.de/typo3/index.php?id=1