Eltern müssen sich gedulden / mehr Kindergeld erst ab 2016 – vielleicht!

Leserbrief zu: „Eltern müssen sich gedulden“ und Tabelle zu Kindergeld und Kinderfreibeträge, Schwarzwälder Bote vom 12. März 2014

Danke für den Beitrag! Noch informativer wäre es, wenn erklärt würde, wie Kindergeld, Kinderfreibeträge und Kinderzuschlag definiert sind bzw. wie sie genau ineinandergreifen. Ergänzend sei angemerkt: Das Existenzminimum von 4368 €, das die Eltern für ein Kind steuerlich geltend machen, soll ihren Aufwand für Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung abdecken. Wenn für diesen Bedarf ein fiktiver Mehrwertsteuersatz von 10 % (gemischt aus 7% für Nahrung und 19 % für nonfood) veranschlagt wird, sind in dem Betrag 398 € an Mehrwertsteuer enthalten, eine Steuer, die Eltern nur zahlen, weil sie Kinder aufziehen. Ebenso fließen von einem monatlichen Kindergeld in Höhe von184 € über die Mehrwertsteuer 16,72 € direkt an den Staat zurück. Diese Zahlen tauchen nie auf, wenn von 200 Milliarden familienpolitischen Leistungen pro Jahr geschwafelt wird. Noch weniger werden die Leistungen in Anschlag gebracht, die Eltern für die Sozialkassen und die Zukunftssicherung unserer Gesellschaft erbringen, indem sie eine nachwachsende Generation aufziehen.

Gertrud Martin, Seb.-Kneipp-Str. 110, 78048 VS-Villingen, Tel. 07721 56124

 

Kinder als Armutsrisiko

Pressemeldung

DFV fordert Ende der Transferausbeutung von Familien

(Berlin). Familien brauchen eine angemessene Anerkennung ihrer Erziehungsleistung und finanzielle Sicherheit. Stattdessen tragen vor allem familienblinde Beiträge zur Sozialversicherung, die den Aufwand der Kindererziehung nicht berücksichtigen, dazu bei, dass Eltern am Monatsende kaum genug Geld im Portemonnaie haben. „Das Existenzminimum der Kinder wird in der Sozialversicherung nicht beitragsfrei gestellt“, kritisiert Dr. Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes (DFV). „Dass Familien neben dem finanziellen Beitrag auch einen generativen Beitrag durch Kindererziehung erbringen, wird trotz einschlägiger Urteile des Bundesverfassungsgerichts noch immer nicht berücksichtigt.“

Die Ungerechtigkeit betrifft Alleinerziehende ebenso wie Paarfamilien, wie die neue Studie der Bertelsmann Stiftung „Alleinerziehende unter Druck“ untermauert. Der Deutsche Familienverband streitet seit Jahren für die politische Umsetzung der Bundesverfassungsgerichtsurteile. „Kindererziehung ist von zentraler Bedeutung für den Erhalt der Sozialversicherungssysteme“, betont Zeh. Wird das Existenzminimum der Kinder bei der Beitragsberechnung nicht freigestellt, kommt es zu einer doppelten Belastung von Eltern zu Gunsten Kinderloser. „Es muss jetzt gehandelt werden, um die Situation der Menschen, die mit Kindern leben, zu verbessern“, fordert der DFV-Präsident.

Die Öffentlichkeit nimmt offenbar den Alltag von Familien verschleiert wahr. „Erst wenn der Blick auf besonders belastete Situationen gelenkt wird, werden Schieflagen registriert“, sagt Zeh mit Blick auf die Bertelsmann-Studie. Mit dem Fokus auf Alleinerziehende gelingt es der Untersuchung, auf einen besonderen Brennpunkt von Familien hinzuweisen. Wer die Untersuchung genau liest, wird feststellen, dass es an vielen Stellen um Menschen geht, die mit Kindern leben – egal, in welchem Familienmodell.

Der Deutsche Familienverband ist die größte parteiunabhängige, überkonfessionelle und mitgliedergetragene Interessenvertretung der Familien in Deutschland.

10.03.2014

Deutscher Familienverband
Herausgeber: Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing
Luisenstraße 48
10117 Berlin

Tel: 030 / 30 88 29 60 / Fax: 030 / 30 88 29 61

http://www.deutscher-familienverband.de/presse/pressemitteilungen/258-dfv-fordert-ende-der-transferausbeutung-von-familien

 

Zum internationalen Tag der Frau

Leserbrief zu Mariam Lau: „Was will das Weib?“, DIE ZEIT vom 6. März 2014

Nein, die FeministInnen kennen das WEIB nicht. Ihre patriarchale Ideologie (die sie angeblich überwinden wollten), lässt Frauen nur dann zur Gleichberechtigung zu, wenn sie die besseren Männer sind, indem sie an den ursprünglich den Männern vorbehaltenen Erwerbsarbeitsplätzen messerscharf mit ihnen konkurrieren. Sobald eine Frau auch Mutter sein will, wird sie ausgebuht (verblödendes Heimchen am Herd, Altersarmut, Glucke). Weit und breit kein Bemühen, ihre reproduktive Leistung, die unser Gemeinwesen trägt, adäquat anzuerkennen! Die Frage, warum es jährlich über 100 000 Abtreibungen gibt, beantwortet sich vor diesem Hintergrund weitgehend von selbst. Früher bestimmten die Männer, wie eine (ihre) Frau zu leben hatte; heute bestimmen das die Feministinnen. Wer sie zu (selbst ernannten) Freundinnen hat, braucht keine Feinde.

Gertrud Martin, Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V.

http://verband-familienarbeit.de

Seb.-Kneipp-Str. 110, 78048 VS-Villingen, Tel. 07721 56124

 

Systemfehler: Familien bei Rente benachteiligt

Der NDR brachte löblicherweise am 06. 03. eine realistische PANORAMA-Sendung von Thomas Berbner, Sha Hua & Anke Hunold zur Benachteiligung von Familien mit Kindern im Rentensystem. Wie ignorant ein Großteil der (kinderlosen) Kommentatoren argumentiert, kann im Forum nachgelesen werden. Ist es so schwer zu begreifen, dass jede Entscheidung für einen Lebensstil, sei er elterlich oder kinderlos, Konsequenzen für die Gesellschaft hat? Es kann nicht sein, dass die Familien die Hauptlast der Altersversorgung allein tragen, während sich Nichtfamilien  aus der Affäre ziehen, indem sie sich an den Kosten für die nächste Generation mit 0,00 € beteiligen.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2014/rente363.html

Und die Sendung als Video:

http://www.ardmediathek.de/das-erste/panorama/systemfehler-familien-bei-rente-benachteiligt?documentId=20034990

 

Familienbund Bayern zum Sozialwort der Kirchen

Die Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der EKD haben gemeinsam ein Papier „für eine erneuerte Wirtschafts- und Sozialordnung“ herausgegeben. Es trägt den Titel „Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft“ und kann hier heruntergeladen werden:
http://www.sozialinitiative-kirchen.de/

Als gesellschaftlich bedeutsame Leistung der Familien benennen die Kirchenleitungen die Unterstützung der sozialen Sicherungssysteme (d.h. Renten-, Kranken-, Pflegeversicherung), die „Familien mit Erziehungs- und Pflegeleistungen erbringen“ (S. 38).

Ansonsten werden Eltern und Familien in negativen Zusammenhängen erwähnt:

  • Armut [wird] weiterhin in viel zu vielen Familien von einer Generation an die nächste „vererbt“ (S. 44);
  • Für die kindliche Entwicklung wirken sich darüber hinaus mangelnde Gesundheitsvorsorge und schwierige Familienbeziehungen nachteilig aus (S. 51);
  • sozial schwache Familien (S. 51);
  • Kinder aus benachteiligten Familien [haben] bereits beim Eintritt in die Grundschule kaum noch aufzuholende Sprach- und Entwicklungsdefizite (S. 51);
  • Eltern, die bereits selbst keinen berufsqualifizierenden Abschluss erworben haben (S. 51);
  • Bildungsarmut im Elternhaus (S. 51)

1997 hatten die Kirchleitungen schon einmal ein gemeinsames Sozialwort herausgegeben. Das klang erheblich anders:
http://www.dbk-shop.de/media/files_public/mlrvpchir/DBK_69.pdf

Armut wurde damals nicht als Erbkrankheit von Familien gedeutet, sondern als Folge eines absolut mangelhaften Familienlastenausgleichs (S. 32, S. 75). Zudem meinten die Kirchleitungen damals, dass „es wünschenswert ist, dass ein Elternteil um der Kinder willen in der Lage ist, auf eine Erwerbstätigkeit zumindest zeitweise zu verzichten, um Familien- und Erziehungsarbeit leisten zu können.“ (S. 82).

In dem neuen Papier heißt es: „Angesichts des demografischen Wandels und des schon jetzt in einigen Regionen und Branchen herrschenden Fachkräftemangels kann es sich die deutsche Gesellschaft zudem weniger denn je leisten, Talente brachliegen zu lassen“ (S. 43). Gemeinsame Verantwortung heiße, „eine breite Beteiligung an Erwerbsarbeit als wichtigem Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.“ (S. 45)

Dieser Gedanke findet sich zwar nicht im Evangelium, aber durchaus bei den deutschen Wirtschaftsverbänden.

Dr. Johannes Schroeter
Landesvorsitzender,
Familienbund der Katholiken in Bayern

Landesgeschäftsstelle:
Rochusstr. 5
80333 München
Tel. 089-2137-2226
Fax  089-2137-2225
www.familienbund-bayern.de

Dicker Brocken: Beitragsfreie Mitversicherung!

Sehr geehrte Frau Lennartz,
Anlässlich Schäubles Griff in die Krankenkassenrücklagen zur Haushaltssaniereung kommentierten Sie in der Schwäbischen Zeitung heute, die Krankenkassen müssten doch „als dicksten Brocken“ die Milliardenkosten der „beitragslos mitversicherten Familienangehörigen“ stemmen. Dabei ist erst 2013 durch eine Bertelsmannstudie ( Dr. Frank Niehaus ) eindeutig und ohne Widerspruch klargestellt worden, dass es gerade die Familien sind, die als Nettozahler mit ihren Beiträgen die Krankenkosten der älteren Generation stemmen, ohne selbst wesentliche Kosten zu verursachen.
Ohne die Beiträge der Familien sähe es in der gesetzlichen Krankenversicherung ziemlich mau aus, was sich leicht an den statistischen Grafiken ablesen lässt.
Zum Anderen empfehle ich Ihnen folgenden Beitrag des Deutschen Familienverbandes zur Haltlosigkeit des Begriffes “Beitragslose Mitversicherung“. http://www.youtube.com/watch?v=EdiimwJ-Scc
Mit der Gründung einer Familie verpflichtet sich das Paar zum gegenseitigen Unterhalt und zu dem seiner Kinder. Damit teilt sich ein Familieneinkommen  bereits bei der Auszahlung in die Anzahl der Mitglieder, so dass Eltern von 3 Kindern nur noch je 1/5, also 20 % ihres Verdienstes zusteht, während ein Single seine 100 % zur Verfügung hat. Wenn also alle Familienmitglieder Beiträge aus ihrem 20 %-igen Anteil abführen, dann kommen die 100% wieder zusammen. Mithin zahlen alle ihren Beitrag, Eltern wie Kinder.
Die Vokabel „beitragsfreie Mitversicherung“ ist, gelinde gesagt, eine bewussteTäuschung“ der Bevölkerung. Auch gegen besseres Wissen wird in den Medien eben dieser trügerische Begriff gedankenlos und ohne Recherche weiter transportiert. Auf diese Zusammenhänge habe ich Sie, Frau Lennartz, in der Vergangenheit bereits mehrmals hingewiesen. Trotzdem wird der Leserschaft vermittelt, Familien seien Schmarotzer – obwohl  das Gegenteil ist der Fall ist ! Sowohl die nachwuchslose, als auch die ältere Bevölkerung profitiert von Familien mit Kindern. Nur: Zum Dank dafür wird Eltern das Mehrfache dessen, was sie an staatlicher Förderung erhalten, über Verbrauchssteuern und Sozialabgaben wieder abgeknöpft, so als seien sie Singles.
Sehr geehrte Frau Lennartz, aus der Erfahrung, dass solcher Klartext von der Schwäbischen Zeitung nicht abgedruckt wird, sende ich  Ihnen diesen persönlich, allerdings als offenen Brief, der im Internet aufzurufen ist.
Mit freundlichem Gruß
Bärbel Fischer
für die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Brechreiz

In letzter Zeit schalte ich immer öfter TV-Sendungen, kaum dass sie begannen, wieder aus. Denn ich habe  das ekelhafte Gefühl, Opfer einer Kampagne zu werden. Ob Krimi oder Talkshow, ob Doku oder andere Formate, täglich wird von mir verlangt, in die Schlafzimmer homosexueller Menschen zu blicken,  wenn sich zwei schwule Männer ausgiebig küssen oder zwei Frauen sich gegenseitig befriedigen.

Der Hype hat doch System! 

Wozu die permanente mediale Präsenz homosexueller Themen? Vielleicht wurde den Sendern oder den Redaktionen von übergeordneten Instanzen vorgeschrieben, den blöden TV-Konsumenten auf Voyeur zu trimmen, seine Schamschwelle abzusenken, ihn zu zwingen, endlich zu akzeptieren, was er bisher ablehnte. Nicht nur Erwachsene, sondern besonders Schüler sollen rücksichtslos und dauerhaft konfrontiert werden mit speziellen Varianten von Sexualität.

Nicht die sexuelle Vielfalt an sich, sondern die unausweichliche Dauerkonfrontation mit dieser Minderheit löst Brechreiz aus. Warum lässt GRÜNROT nicht die Finger von gesellschaftlichen Werten? Merken deren Ideologen nicht, dass sie sich die Wählergunst der bodenständigen Bevölkerung völlig verscherzen? Lernen sie nichts aus Petitionen mit zigtausenden von Unterschriften?

Nicht, wie wir Wähler glaubten, steht GRÜNROT für eine Kultur der Nachhaltigkeit und den Erhalt von Ressourcen, sondern entpuppt sich mehr und mehr als eine Partei, die mit Hilfe der Medien überkommene Familienstrukturen und gesellschaftliche Konventionen rücksichtslos in die Mülltonne tritt.

Bärbel Fischer

 

Totstellreflex in Stuttgart – eine politische Variante!

Unsere rotgrünen Volksvertreter in Stuttgart ließen sich 2011 von uns Bürgern wählen. Wie buhlten sie um unsere Stimme! Hoch und heilig versprachen sie, auf die Bürger zu hören, sie mitreden zu lassen, ihr Ohr der Stimme des Volkes zu leihen!  Wie ernsthaft schworen sie auf die Verfassung und damit auf das Wohl der Menschen im Lande!

Volkes Stimme lässt sich derzeit in Petitionen und Anfragen an die Volksvertreter                 ( Abgeordneten-Check ) vernehmen. Da melden sich Eltern, Lehrkräfte, Schulleiter, Wissenschaftler, Kirchenvertreter u.v.a. und wollen von ihren Abgeordneten wissen, wie sie z. B. über die von Schulkindern künftig geforderte Akzeptanz sexueller Vielfalt denken, oder über die Schaffung von Fächerverbünden, die Reduzierung von naturwissenschaftlichen Inhalten, die Umwandlung von traditionellen Schulen in Ganztagesschulen etc. Die Absender wollen auch ihre Bitten vortragen, die geplanten Entscheidungen noch einmal zugunsten der Bürger zu überdenken, anstatt zugunsten der Parteiinteressen.

Wer nun hoffnungsfroh den Versprechen von 2011 geglaubt hatte, das Ländle würde nun demokratischer als zu Mappus´ Zeiten, und unsere regierenden Volksvertreter würden sich freuen über ein reges politisches Bürgerinteresse, der sieht sich in diesen Wochen übel hinters Licht geführt. Denn das „Ohr“, sprich der digitale Zugang zu den Rechnern der grünroten Parlamentarier, ist neuerdings blockiert. Die Mails kommen samt und sonders nicht an, werden als unzustellbar gemeldet. Möglicherweise sind die Rechner durch die vielen tausend Protestmails völlig überlastet, oder sie wurden bewusst außer Gefecht gesetzt, um nicht antworten zu müssen.  Der zig-tausendfache Bürgersprech kann oder soll nicht mehr wahrgenommen werden, läuft seit einigen Tagen ganz einfach komplett ins Leere. Unsere gewählten Ansprechpartner stellen sich tot, vielleicht ein Schutzreflex aus Mangel an Argumenten? Beides muss der baden-württembergischen Bürgerschaft zu denken geben und wird ihre nächste Wahl entscheidend bestimmen.

Was sagt der baden-württembergische Regierungschef dazu?  Weiß er überhaupt von der blamablen Pleite? Oder hat er etwa selbst den Maulkorb verhängt? Kann er den Rechnern wieder Empfang verordnen?

Bärbel Fischer

 

Dr. Albert Wunsch: »Sexuelle Vielfalt« kann alles bedeuten

Der Erziehungswissenschaftler und Paartherapeut  Dr. Albert Wunsch äußert sich skeptisch zur Bildungsplanreform 2015 in BW:  „Wenn nicht klar definiert wird, was mit »sexueller Vielfalt« gemeint ist, kann dies im Grunde alles bedeuten und alles legitimieren. „ Der Beitrag erschien zuerst bei Freie Welt.

 http://www.freiewelt.net/sexuelle-vielfalt-kann-alles-bedeuten-10026282/

 

 

 

„Mir könnet alles – außer richtig wähle!“

„Mir könnet alles – außer Hochdeutsch“ , dieser Slogan ist passé seit ROTGRÜN in   Stuttgart das Sagen hat. Vor lauter Mappus-Frust beerdigten viele Schwaben mit ihrem Kreuz die ungeliebte, arrogante, schwarz-gelbe Regierung. Aber nun können Eltern und Lehrkräfte die nächste Landtagswahl kaum erwarten, um das rotgrüne Gender-Elend per Urne zu beseitigen.

„In Schwaben sind jetzt sogar die Grünen gegen Bio“, so titelt die WELT sarkastisch.

Die Landesregierung in BW will Biologie als Schulfach abschaffen. Experten sind entsetzt. Für sie macht diese Maßnahme deutsche Studenten in den USA und sogar in Indien endgültig zur Lachnummer. Von Felix Mescoli

http://www.welt.de/kultur/article124938515/In-Schwaben-sind-jetzt-sogar-die-Gruenen-gegen-Bio.html