Weg mit der GUTEN MUTTER !

Jetzt setzt auch die regierungsnahe Konrad-Adenauer-Stiftung auf ENTFAMILISIERUNG. Im Auftrag der KAS entstand die Studie “Familienleitbilder in Deutschland“. Das Autorenteam versteht unter verantworteter Elternschaft, dem Nachwuchs eine „Institutionenkindheit zu gönnen“.

Link zur Studie der KAS:

http://www.kas.de/wf/doc/kas_38060-544-1-30.pdf?140612151941

Lesen Sie nach bei i-daf:

http://www.i-daf.org/aktuelles/aktuelles-einzelansicht/archiv/2014/07/07/artikel/leitbild-staat-feindbild-familie-wie-eine-regierungsnahe-stiftung-die-verantwortete-elternschaft.html

Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung des Verbands FAMILIENARBEIT vom 7. August 2014: Gehirnwäsche empfohlen!

 

Von Märchen lernen

Unser naives oder resigniertes Schweigen zu dem politmedialen Zerstörungswerk mit dem schleimigen Namen Gender Mainstreaming (GM) hat uns  dahin gebracht, wo wir heute stehen. Das soll keine Schuldzuweisung an uns selbst sein. Denn wer konnte auch nur ahnen, dass es den feministischen Spinnern Ernst ist mit ihren skurrilen Thesen, wer konnte voraussehen, dass dieser Irrsinn sich tatsächlich breit machen würde, wer hätte es für möglich gehalten, dass unsere ererbten gesellschaftlichen Werte einfach so zu Markte getragen  würden? Zugegeben, wir dachten doch immer, diese Groteske würde sich in kürzester Zeit in Luft auflösen.

Inzwischen hat es die Scharlatanerie aus dem Medienturm auf Kosten von uns Steuerzahlern bis in die Ministerien geschafft. Kopfschütteln war einmal. Jetzt ist bitterer Ernst geworden! Menschenopfer sind jetzt fällig. Nun holt sich der Moloch seine leichteste Beute, unsere Kinder!

Wie konnte sich das Ungeheuer GM so unbemerkt in die Gesellschaft schleichen? Wo waren seine Widersacher? Stellte sich ihm denn keiner in den Weg? Roch denn niemand den widerlichen Dunst der Sexualisierung aus seinem schleimigen Rachen? Hörte denn niemand sein lüsternes Schmatzen? Sah  denn niemand den ekligen Geifer aus seinem widerlichen Maul triefen?

Um an seine Beute zu kommen musste die Bestie zuerst seine Gegner einschläfern. Nichts leichter als das! Trunken von Spiel und Spaß, vor dem Fernseher verblödet, betäubt von Betriebsamkeit, ermattet von der Alltagshektik fielen wir in ein jahrelanges Koma, aus dem wir nun verstört aufschrecken. Was geschieht mit unseren Kindern? (Sind den Hamelner Bürgern aus dem Märchen ihre Kinder nicht auch im Schlaf abhanden gekommen?)

Nun bleibt uns nichts anderes mehr übrig als zu kämpfen: wir organisieren Demonstrationen, wir protestieren mit Plakaten, wir initiieren Petitionen, wir schreiben Brandbriefe an unsere Politiker, wir füllen Internetseiten. Denn keinesfalls geben wir unsere Kinder dem garstigen Monster GM zum Fraß. Gut so!

Wie  hat denn das tapfere Schneiderlein aus Grimm´s Märchenbuch seine übermächtigen Gegner besiegt? Richtig! Mit Witz und Esprit! Seien wir erfinderisch!

Bärbel Fischer

 

Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie soll „entnaturalisiert“ werden

Die Süddeutsche Zeitung klärt auf, dass unter „Akzeptanz von sexueller Vielfalt“ die rücksichtslose Zwangsbeglückung von jugendlichen Schülern zu verstehen ist. Christian Weber verfasste für das SZ-Feuilleton vom 24. April 2014 folgenden vielsagenden Artikel:

http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2014/05/SZ-24.04.2014.pdf

Nun verstehen Sie, liebe Nutzer, wogegen folgende Grußworte bei der DEMO  für ALLE im VIDEO vom 28. 06. 2014 in Stuttgart Front machen. Es geht um den Schutz der Kinder und um das Elternrecht nach Art. 6 GG.

http://gloria.tv/?media=630248

 

Über den (Un-)Wert von Bertelsmann-„Studien“

Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), kritisiert im unten verlinkten Beitrag die von der Bertelsmann Stiftung bezahlten und in die Medien lancierten „Studien“ als bedenklich unprofessionell und gibt im Schlusswort folgende Empfehlung:

„Es wäre also längst Aufgabe nicht nur der Bildungspolitik, sondern aller Politikfelder, in denen Bertelsmann wildert, sich von den Einflüssen dieser Stiftung frei zu machen, anstatt ständig auf „Studien“ dieses Hauses aufzuspringen oder im günstigen Fall ein halbherziges Ceterum Censeo anzufügen.“

http://www.lehrerverband.de/aktuell_Dossier_Bertelsmannstudien_Dez_12.html

Bertelsmann Stiftung fordert Ganztagsbildungsghettos

Nach Ansicht der Bertelsmann Stiftung fehlen an Deutschlands Schulen  2,8 Millionen Ganztagsplätze. Sie spricht sich für einen Rechtsanspruch aus und fordert gemeinsame Anstrengung von Bund und Ländern:

http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-6E8BFD97-8E9EDB3A/bst/hs.xsl/nachrichten_121530.htm?drucken=true&

Dass der vollständige Ganztagesbetrieb von Kitas und Schulen weder in Frankreich noch in England oder Schweden besonders erfolgreich war, scheint die Bertelsmann Stiftung wenig zu interessieren, ebenso wie die Tatsache, dass die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg mit ihren Halbtagsschulen bundesweit am erfolgreichsten abschnitten.

Dagegen sieht die neueste Studie von Wissenschaftlern der Leopoldina für eine gesunde biologische, psychologische, linguistische und soziologische Entwicklung von Kindern eine gelungene, sensitive, störungsfreie, warme Bindung an die Eltern ( S. 71 ).

Zitat:

Je erfolgreicher die Entwicklung in den früheren Phasen war, umso größer ist auch das Potential für weiteres lebenslanges Lernen und damit nicht zuletzt auch für ein „erfolgreiches“ Altern.

Doch dieser Aspekt interessiert  hierzulande nicht.

In der öffentlichen Diskussion sind diese grundlegenden Erkenntnisse bislang nicht hinreichend aufgenommen worden. Dies zeigt sich nicht zuletzt in den z.T. heftig geführten Debatten über die Ursachen individueller Unterschiede, mangelhafter Integration oder Bildungsungerechtigkeit. Viele der dabei vertretenen Thesen sind wissenschaftlich nicht haltbar. Würde man stärker die wissenschaftlich gesicherten Fakten berücksichtigen, so ließen sich die Debatten erheblich versachlichen und zielführende Maßnahmen vermutlich schneller und gewinnbringender umsetzen.

http://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/2014_Stellungnahme_Sozialisation_web.pdf

 

 

 

 

 

Wie l e e r ist euer Land!

Welt-online berichtet über die erfolgreiche Besetzung einer Kreuzberger Schule durch afrikanische Flüchtlinge. Die jungen Menschen wundern sich über ein entleertes und vergreistes Deutschland.

DEMOGRAFIE VERKEHRT: LEITBILD EIN-KIND-FAMILIE?

Der Deutsche Familienverband weist in dieser Presseerklärung auf den demographischen Schaden hin, der durch politisch lancierte Leitbilder, verschleiernd auch Paradigmenwechsel genannt, entstanden ist.

(Berlin). In seiner ersten Sitzung fordert das neue Präsidium des Deutschen Familienverbandes angesichts der dramatischen demografischen Entwicklung eine konsequentere Politik für Mehr-Kind-Familien. „Die bisherige Familienpolitik führt offensichtlich dazu, die Ein-Kind-Familie und den Verzicht auf weitere Kinder zu fördern, wie eine Auswertung zum Elterngeld kürzlich festgestellt hat. Die aktuelle Debatte geht offenbar davon aus, dass geänderte Familienbilder unsere Zukunft sind“, kritisiert Verbandspräsident Dr. Klaus Zeh. „In diesem Leitbild-Streit droht allerdings unterzugehen, dass viele der propagierten modernen und hochflexiblen Leitbilder immer weniger Raum für mehrere Kinder lassen. Aber demografisch haben wir ohne Mehr-Kind-Familien keine Zukunft!“ Zeh fordert, politische Weichenstellungen konkret darauf zu prüfen, welche Auswirkungen sie auf Familien mit mehreren Kindern haben.

Besonders die aktuelle Diskussion über sehr kurze Erziehungsphasen und hohe Erwerbsanforderungen erschwert die Entscheidung für eine große Familie und übt Druck auf die Eltern aus: „Zum Glück hat das Schimpfwort von der Rabenmutter inzwischen ausgedient. Es darf jetzt aber nicht durchs Schimpfwort von der ,Nur-Hausfrau‘ ersetzt werden. Eine Mutter, die früh nach der Geburt wieder in den Erwerb zurückgeht, ist keine Rabenmutter. Aber auch eine Mutter, die ihr kleines Kind während der Elternzeit selbst betreut, hat gesellschaftliche Anerkennung verdient und ist kein Heimchen am Herd. Wer die Nase über bestimmte Familienbilder rümpft, der leistet den Familien und der Familienpolitik einen schlechten Dienst“, so Zeh. Wissenschaftler des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung hatten jüngst in einer Veröffentlichung der Konrad-Adenauer-Stiftung die Abkehr vom Leitbild der „Hausfrauen-Ehe“ gefordert.

DFV-Präsident Zeh fordert eine mehr-kind-bewusste Familienpolitik: „Hier geht es nicht darum, Kinder für den Staat zu kriegen. Die Entscheidung für Kinder ist eine der persönlichsten und intimsten Entscheidungen des Lebens. Die Politik darf den Menschen da nicht hinein regieren. Aber wer sich mehrere Kinder wünscht, der muss sich diesen Wunsch auch ohne Angst erfüllen können. Deshalb gehören politische Entscheidungen und Leitbild-Vorgaben auf einen strengen Prüfstand. Hier erwarten wir uns auch von der Bevölkerungswissenschaft wieder mehr Weitsicht und Impulse. Familien brauchen Wahlfreiheit statt Schubladendenken“, so Klaus Zeh.

Der Deutsche Familienverband ist die größte parteiunabhängige, überkonfessionelle und mitgliedergetragene Interessenvertretung der Familien in Deutschland.

Deutscher Familienverband e.V. • Bundesgeschäftsstelle • Herausgeber: Bundesgeschäftsführer Siegfried Stresing
Luisenstr. 48 • 12345 Berlin • Tel: 030 – 30 88 29 65
presse@deutscher-familienverband.de

Verwahrlosung im Glitzerlook

Albert Wunsch, Erziehungswissenschaftler und Psychologe, mischt mit seinen Büchern, Vorträgen und Gesprächen die Eltern- und Medienwelt gleichermaßen auf. Was ist, wenn Liebe zur Überwachung wird und Fürsorge zur Unselbstständigkeit führt? Wie schafft man den nötigen Freiraum?

http://www.erziehungskunst.de/artikel/fruehe-kindheit/verwahrlosung-im-glitzerlook/

Nicht Kinder machen Eltern arm, sondern die Politik !

Eine kluge Mitdenkerin sieht in dem Refrain: „Kinder machen Eltern arm … “ eine (natürlich nicht beabsichtigte) Beschuldigung der Kinder.  Möglicherweise würden viele Leute ähnlich denken, und unserer Absicht wäre schlecht gedient.

Deshalb schickte sie uns dankenswerterweise folgende Verse:

POLITIK  macht Eltern arm, darum schlagen wir Alarm.

oder:

Kinder kriegen ist ganz leicht – aber nie die Kohle reicht!

oder:

Kinder haben heut ist schwer – immer ist das Konto leer!

oder:

Kinder haben ist nicht leicht, weil dir nie die Kohle reicht.

Ach Michel …..

Der Leser Dr. Gerd Brosowski richtet ernste Fragen an den Deutschen Michel:

Das Lied vom demografischen Wandel

Wo sind nur die Kinder hin, wo sind sie geblieben?
Schau in die Straßen, geh auf die Plätze,
Hunde siehst Du und Autos in Hetze,
Wo sind nur die Kinder hin, wo sind sie geblieben?

Ach Michel, sie kamen erst gar nicht zur Welt,
denn wer in Deutschland was auf sich hält,
der weiß: Wer in Deutschland rechnen kann, der schafft sich keine Kinder an.

Angela Merkel will den demografischen Wandel gestalten
Sie will, dass wir uns alle an Händen halten
Vom guten Leben faseln, fürs Alter sparen
Und nie mehr fragen, wo die Kinder waren
In früheren Jahren
Was soll’s, ruft sie, Michel, wirf keinen Blick zurück,
Denn heute ist heut’, und jetzt mach schon dein Glück

Deine Kinder, Michel, kamen erst gar nicht zur Welt,
denn wer in Deutschland was auf sich hält,
der weiß: Wer in Deutschland rechnen kann, der schafft sich keine Kinder an.

Michel kann rechnen, aber wie wär’s jetzt mit Denken?
Wer denn, Michel, soll im Alter Deinen Rollstuhl lenken?
Dein gesparter Zehn-Euro-Schein, den Du hochhältst mit zittriger Hand ?
Da ist niemand, der ihn will, Michel, Dein Geld ist nur Tand.

Du willst es nicht hören, ich sag es Dir doch:
Du schleppst mit Dir ein schweres Joch.
Denn Deine Kinder, die durften erst gar nicht zur Welt,
denn wer in Deutschland was auf sich hält,
der weiß: Wer in Deutschland rechnen kann, der schafft sich keine Kinder an.