Sehr geehrter Herr Kretschmann!

Die Gemeinde Ertingen wendet sich mit einer familienpolitischen Erklärung an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann. Sie beklagt die Fehlentwicklung, bei der Familienpolitik zur Vereinbarkeitspolitik verkommt.

Brief an Ministerpräsident Kretschmann.pdf

Beachten Sie besonders die ausgezeichnete, mit geprüften Daten, Zitaten und Quellen versehene Familienpolitische Erklärung der Gemeinde Ertingen. Ein Nachschlagewerk! 

http://ertingen.de/familie/ 

Die dunkle Seite der Kindheit

Der Kinder- und Jugendarzt mit Schwerpunkt Neuropädiatrie und Leitende Arzt des Sozialpädiatrischen Zentrums Bielefeld-Bethel, Dr. Rainer Böhm,  zeigt in einer detaillierten Abhandlung in der FAZ auf, welche Gefahren für die körperliche und seelische Gesundheit unserer Kinder von der Erziehung in Krippen ausgehen.

http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/wp-content/uploads/2012/04/boehm-faz-040412.pdf

Krippen als Bildungsinstanz überschätzt

Pressemitteilung zur Diskussion um das Betreuungsgeld.

Die  Warnung des 8. Familienberichts wird überhört und ignoriert        

Mittelschichtkinder verlieren an Entfaltungschancen /

Selbst bei „Risikokindern“ nur geringe Effekte

Der öffentlichen Auseinandersetzungen um das ab 2013 geplante Betreuungsgeld liegt eine massive Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit von Kinderkrippen zu Grunde. Darauf weist das Familiennetzwerk schon seit Jahren hin und wird jetzt durch den kürzlich erschienenen 8. Familienbericht der Bundesregierung bestätigt. Selbst bei guter Qualität der externen Betreuungseinrichtung verlieren demnach Kinder aus Mittelschichtfamilien an persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten:

Andere Analysen zeigen jedoch, dass die Berufstätigkeit der Mütter mit negativen Entwicklungsergebnissen des Kindes zusammenhängt, wenn die Familien nicht in ökonomisch belasteten Situationen sind (Mittel- und Oberschichtfamilien). Dies unterstützt wiederum die „lost resource“ Hypothese für diese Familientypen. Dem Kind entgeht also durch die außerfamiliäre Betreuung die Bildung und Erziehung durch seine gut gebildete und erziehungskompetente Mutter. /…./ Für Kinder aus der Mittel- und Oberschicht bleibt das Bildungsangebot in den Kindertageseinrichtungen hinter der familiären Bildungsanregung zurück.

(aus: Zeit für Familie. Familienzeitpolitik als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik. Achter Familienbericht. März 2012. S. 102)

Die Unkenntnis dieser Tatsache hat gerade bei bildungsorientierten Eltern eine Dynamik ausgelöst, die gesellschaftspolitisch und volkswirtschaftlich negative Effekte erwarten lassen:

Die Betreuungsquote (Tageseinrichtungen und Tagespflege zusammengenommen) lag in Deutschland im Jahr 2010 für Kinder unter drei Jahren bei 23%. (….) Mütter mit Migrationshintergrund und Haushalte mit vielen Kindern nutzen für unter 3-Jährige seltener Tageseinrichtungen und Tagespflege als vergleichbare Haushalte ohne Migrationshintergrund bzw. mit lediglich einem oder keinem älteren Geschwisterkind. Demgegenüber zeigt sich, dass Mütter mit höherem Bildungsabschluss ihre Kinder öfter durch Tageseinrichtungen/Tagespflege betreuen lassen als anderweitig vergleichbare Mütter mit niedrigem oder mittlerem Bildungsabschluss.

(aus: Zeit für Familie. Familienzeitpolitik als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik. Achter Familienbericht. März 2012. S. 99f)

Auch die positiven Wirkungen außerfamiliärer Betreuungseinrichtungen für Kinder aus sozial-schwachen Familien werden vom 8. Familienbericht deutlich relativiert:

Die Mehrzahl der hauptsächlich im US-amerikanischen Raum durchgeführten Studien deutet auf eine positive Wirkung der frühkindlichen Kinderbetreuung auf kognitive und sprachliche Fähigkeiten – zum Teil auch mit Auswirkungen auf den langfristigen Schulerfolg – und gleichzeitig negative Auswirkungen auf soziale Kompetenzen hin. (….).Dieser Befund deckt sich mit Studien, nach denen Kinder aus niedrigen sozioökonomischen Lebenslagen am meisten von der Bildungsanregung der Kindertageseinrichtungen profitieren, jedoch auch nur dann, wenn diese eine gute Qualität aufweisen

Diese Qualität ist in Deutschland jedoch sehr selten zu finden. Abgesehen vom Saarland wird in ganz Deutschland der international geforderte Personalschlüssel von einer Erzieherin pro 3 bis 4 Kinder unter 3 Jahren nirgendwo eingehalten. In ganz Ostdeutschland liegt die Betreuungsrelation sogar mit 1:6,6 (2010) weit unter der geforderten Qualität. In der alltäglichen Praxis werden die offiziellen Quoten jedoch überall wegen Krankheit, Urlaub und Fortbildung des Personals zudem klar verfehlt.

Unterm Strich, so eine bundesweite Studie, ist die notwendige Betreuungsqualität öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen nicht gegeben:

 

In deutschen Gruppenbetreuungseinrichtungen überwiegen geringe (1/3) bis mittlere (2/3) Qualitätsstandards. Die notwendige hohe Qualität findet sich nur bei 2 % der Einrichtungen.

(aus: Rainer Böhm: Auswirkungen frühkindlicher Gruppenbetreuung auf die Entwicklung und Gesundheit von Kindern. Kinderärztliche Praxis 82 (2011) Nr. 5)

Und selbst der Befürworter institutioneller Frühförderung der amerikanische Bildungsökonom und Wirtschaftsnobelpreisträger James Heckman räumt den Eltern und vor allem den Müttern eine zentrale Rolle bei der Entwicklung ihrer Kinder ein:

Gute Erziehung braucht Zeit, eine materielle Grundausstattung und Glück. Und vor allem Aufmerksamkeit für das Kind …./ Die Eltern müssen ihre Erziehung verändern, mehr Zeit mit dem Kind verbringen, es stärker motivieren. (…) hier in Chicago (…)gibt es ein Wohnungsprojekt in einer armen Gegend, in denen Kinder unter miserablen äußeren Bedingungen aufwachsen. Aber die Mütter – und normalerweise nur sie – haben auf ihre Kinder geachtet. Sie haben sie vor der Umgebung beschützt, sie in die Schule geschickt und ihnen geholfen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Diese Kinder haben sehr viel erreicht, obwohl sie unter schlechten Bedingungen aufgewachsen sind.

(aus: „Eltern müssen in die Schule“. Interview mit dem NOBELPREISTRÄGER JAMES HECKMAN. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18.03.2012, S. 35)

Angesichts dieser Fakten sollten sich unsere Gesellschaft, unsere Politik und Wirtschaft von ihrer einseitigen Bevorzugung öffentlicher Betreuung für Kleinkinder verabschieden. Auch wer diese Betreuung für unverzichtbar hält, sollte wissen, dass sie niemals mehr als einen „familienergänzenden Bildungs- und Erziehungsauftrag“ (8. Familienbericht) wahrnehmen kann. Daraus gilt es endlich die politischen Konsequenzen zu ziehen und den notwendigen wirtschaftlichen wie rechtlichen Freiraum für Eltern und ihre Kinder zu schaffen.

 

Wir wollen keine 24-Stunden-Kita

Von Birgitta vom Lehn, die ZEIT

Der neue Familienbericht hat sein Thema verfehlt: Er dient nicht Eltern und Kindern, sondern den Interessen des Arbeitsmarktes.

Auf Youtube kursiert das Video einer amerikanischen 24-Stunden-Kita. Morgens um vier wird der kleine Junge von seiner Mutter aus dem Schlaf gerissen und dorthin gefahren. Er darf in Anziehsachen schlafen, damit es in der Frühe schneller geht. In der Kita angekommen, weist die Erzieherin ihm einen Schlafplatz zu, wo er sich wieder hinlegen darf. Vor der Liegestatt läuft ein Fernseher. Der laufe fast immer, heißt es in dem siebenminütigen Film. Mit etwas Glück schläft der Junge noch mal ein, bevor er um sieben geweckt und von der Erzieherin zur Schule gebracht wird. An diesem Morgen schläft der Junge aber nicht wieder ein. Übermüdet kommt er zur Schule, übermüdet übersteht er irgendwie den langen Tag. Spätabends holt ihn die Mutter wieder ab. Der Junge macht alles geduldig mit – ein kleines Mädchen, das die Kita ebenfalls besucht, wirkt erschreckend apathisch.

Die Kita-Leiterin ist stolz auf ihre Geschäftsidee. Aber sie sagt auch: Alle – in der Regel alleinerziehende – Mütter, die ihre Kinder dort hinbringen, würden sie lieber selbst und zu Hause versorgen, wenn sie es denn könnten. Wenn sie nicht Arbeitszeiten hätten, die eine 24-Stunden-Flexibilität erfordern und wenn nicht der Job so wenig Geld abwerfen würde, dass ein zweiter oder gar dritter bei Tankstelle oder Imbisskette erforderlich würden. So bleibt den Müttern nichts anderes übrig, als für die Idee der 24-Stunden-Kita dankbar zu sein.

In Finnland besucht bereits jedes zehnte Kleinkind eine 24-Stunden-Kita, Tendenz steigend. Dort können Kinder auch für mehrere Tage übernachten, der Staat übernimmt die Kosten. Auch in Berlin werden die ersten Rund-um-die-Uhr-Einrichtungen angeboten, die Nachfrage ist da.

Denn klar: Wenn der Arbeitsmarkt eine immer stärkere Flexibilität von den Eltern verlangt, müssen die Kinder mitziehen, besser gesagt: ausziehen. Und das nicht nur stundenweise, sondern gleich tage- und nächtelang. Ein solches Szenario sollte im Hinterkopf behalten, wer im neuen „Familienbericht“ von der „Synchronisation“ der Betreuungs- und Arbeitszeiten liest, die dort verlangt und angestrebt wird. Denn im Zeitmanagement sind „richtige“ Eltern offenbar gar nicht gut: sie sind nicht „zeitkompetent“. Das zumindest behaupten die Autoren des Familienberichts.

Angesichts der Zusammensetzung des Autorenteams – fünf von acht sind Wirtschaft und Arbeitsmarkt verpflichtet, nur eine Expertin entstammt dem Kinder- und Jugendsektor –, verwundert nicht, dass der neue Bericht mit dem Titel „Zeit für Familie“ eher den Interessen einer immer komplexer und fordernder auftretenden Arbeitswelt dient als denen von Familien. Und deshalb souverän sein Thema verfehlt.

Dabei ist fehlende gemeinsame Zeit in der Tat ein Hauptproblem heutiger Familien. Umfragen bestätigen immer wieder: Eltern wünschen sich mehr Zeit für ihre Kinder. Mehr als nur ein Jahr und zwei Monate Wickeltischdienst. Im Familienbericht heißt es, Frauen würden „in den meisten Fällen unfreiwillig weniger arbeiten als Männer“. Dies steht in krassem Widerspruch zur Allensbach-Umfrage „Ideale Arbeitszeiten“: Danach wünschte nur jede fünfte berufstätige Mutter mit minderjährigen Kindern mehr als bislang zu arbeiten – mehr als doppelt so viele wollten ihre gegenwärtige Arbeitszeit hingegen verringern.

Auch rangierten in der Allensbach-Befragung der Bau und die Modernisierung von Spielplätzen, bessere Freizeitangebote für Kinder, familienfreundlichere Fahrpläne und Verkehrsanbindungen, die Einrichtung von Spielstraßen, wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten und Kinderarztpraxen auf der Elternwunschliste klar vor mehr Kindergarten- und Betreuungsplätzen. Der Großteil (60 Prozent) wünschte sich zudem, dass man „genauso anerkannt wird wie Berufstätige, wenn man wegen der Kinderbetreuung zu Hause bleibt“.

Die bessere Anerkennung der Erziehungszeiten bei der Rente sowie die Möglichkeit für junge Familien mit Kindern, ohne große finanzielle Einbuße eine Zeitlang aus dem Beruf aussteigen zu können, war den Befragten wichtiger als der Wunsch nach mehr Kinderkrippen. Und dass Eltern sich „genug Zeit für die Familie nehmen können“, war für 80 Prozent der Befragten weitaus mehr wert als „genügend gute Betreuungsangebote für Kinder aller Altersgruppen“ (60 Prozent). Auch plagte doppelt so viele Mütter ein schlechtes Gewissen, sich wegen der Arbeit zu wenig um ihre Kinder kümmern zu können, als dass ihnen die Frage der Kinderbetreuung bei längerer oder kurzfristiger beruflicher Abwesenheit ein Problem gewesen wäre.

All diese Elternwünsche hat man im neuen Familienbericht aber gar nicht erst aufgegriffen. Stattdessen wird das Zeitproblem einerseits den zeitinkompetenten Eltern zugeschoben („Mangelnde Fähigkeiten im Umgang mit Zeit verhindern, dass Familien ihre Zeitressourcen optimal nutzen, zum Beispiel bei der Bewältigung des Alltags“) und andererseits den Institutionen, die die Betreuungszeiten für die Kinder nicht mit der elterlichen Berufstätigkeit „synchronisieren“. Mit anderen Worten: Die Eltern sind zu doof, ein anständiges Zeitmanagement zu betreiben, und Betriebe und Kommunen sind zu faul oder zu geizig oder beides, eine 24-Stunden-Kita in Gang zu setzen. Kinderbedürfnisse werden erst gar nicht thematisiert.

Das wirklich Traurige an diesem Familienbericht ist, dass er Familie ausschließlich als Spielball des Arbeitsmarktes begreift, Eltern in entsprechende Rollenmodelle presst und Kindern eine „Kuckuckskultur“ zumutet, die Fachleute als bedenklich einstufen. Unter dem Begriff „Kuckuckskultur“, so beschrieb der australische Familientherapeut Steve Biddulph in einem Bestseller, soll eine Familienkultur durchgeboxt werden, bei der die Eltern ihre Kinder wie selbstverständlich sobald wie möglich in die Hände Fremder geben.

Die Defizite für Kinder unter drei Jahren, warnte Biddulph, die ganztags in einer Krippe oder ähnlichen Einrichtung betreut würden, seien „erheblich“. Die Auswirkungen auf innere Stabilität, Vertrauen und Beziehungsfähigkeit des Kindes seien „negativ“ und würden durch „einen oberflächlichen Gewinn an sozialen Fähigkeiten und praktischer Intelligenz kaschiert“.

Nicht nur Experten, auch viele Eltern teilen diese Bedenken; sie würden sich am liebsten selbst und so gut es geht um ihre Kinder kümmern, erst recht in den ersten Lebensjahren, aber auch noch im Schulalter – wenn man sie denn ließe und ihnen nicht den Geldhahn zudrehen würde. Doch genau darauf läuft es hinaus: Wenn man es schon nicht schafft, die Eltern freiwillig zur Kuckuckskultur zu bewegen und die Mütter von ihren Kindern loszueisen, dann muss eben Zwang her.

Konkret heißt das: Die Elternzeit für Mütter von drei auf zwei Jahre verkürzen, lieber noch auf ein Jahr mit anschließender Teilzeitberufstätigkeitspflicht, die beitragsfreie Mitversicherung für nicht berufstätige Ehepartner abschaffen und das Land nicht nur mit (24-Stunden-) Krippen-, sondern auch mit Ganztagsgrundschulplätzen überziehen. Die Forderung nach Schulen, in denen die Kinder auch übernachten können – bislang nannte man das „Internat“ –, wird sicher nicht mehr lang auf sich warten lassen.

Heraus bei derlei Zwangsbeglückung kommt das Gegenteil von dem, was Eltern und Kinder sich wünschen: Die Zeit für Familie wird so zum unerschwinglichen Luxusgut. Es ist ja schön und auch wünschenswert, wenn Oma und Opa sich zeitweise um die Enkel kümmern, wie der Familienministerin das aufgrund ihrer eigenen Biografie vorschwebt. Nur können sich Großeltern schlecht zwischen drei, vier Wohnorten auf womöglich verschiedenen Kontinenten aufteilen, auf denen ihre Kinder samt Enkel im Zeitalter des globalen Arbeitsmarktes leben. Und obendrein wollen die meisten Eltern auch selbst Zeit für ihre Kinder haben. Dafür gilt es zu sorgen, nicht für die Entsorgung der Kinder auf Kosten derselben.

Die Uhr tickt

Eltern sollen mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen – Schäuble mag erleichtert aufatmen, weil den Erziehungsberechtigten Zeit wichtiger als Geld ist. Aber in diesem Fall ist Zeit eben Geld. 

Die Journalistin Birgit Kelle von Frau2000plus macht sich Gedanken zum Achten Familienbericht der Bundesregierung.

http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/10407-zeit-fuer-die-familie

Mütter sind doch bei uns das Allerletzte!

Leserbrief zu „Ohne Idealismus keine Tagesmutter“, Schwarzwälder Bote vom 15. März 2012

Sollte die Überschrift nicht eher heißen: „Mit den Dummen treibt man die Welt um“? Schon die Mütter, die noch glauben, hauptsächlich selbst für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich zu sein und deshalb auf Erwerbstätigkeit verzichten, werden als doof verunglimpft („Heimchen am Herd“). In gleicher Weise gedenkt man nun wohl mit den Tagesmüttern zu verfahren: Sie sollen für’n Appel un’n Ei eine der wichtigsten Aufgaben überhaupt übernehmen, nämlich eben die institutionelle Betreuung und Erziehung der Kleinsten. Sie müssen sich dafür sogar weiterbilden lassen. Das ist sicherlich nicht verkehrt. Wenn ich aber bedenke, dass man ohne jede spezielle Ausbildung Minister- oder Bundespräsident/in, Abgeordnete/r oder Bürgermeister/in werden und welchen Lohn man dafür einstreichen kann, fehlen mir die Worte zu dem Stundensatz von 3.90 oder auch 5.50 EURO all inclusive. Mütter sind bei uns das Allerletzte! Wer wundert sich, dass sie aussterben?

Gertrud Martin,  Seb.-Kneipp-Str. 110,  78048 VS-Villingen,  Tel. 07721 56124