Familienministerin plant Generalangriff auf Erziehungsrecht der Eltern
Im Herbst geht es in Stuttgart erneut auf die Straße. Wir demonstrieren für Ehe und Familie, für das Elternrecht auf Erziehung, gegen Gender-Ideologie, schamverletzende Unterrichtsinhalte und gegen die Anmaßungen familienfeindlicher Lobbys:
DEMO FÜR ALLE – „Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!“
am Sonntag, 19. Oktober 2014
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr
Anmeldung hier.Ob Sonne, Regen oder Schnee, wir zählen auf Sie. Kommen Sie nach Stuttgart! Es ist von großer Bedeutung, daß wir dort eine wirklich eindrucksvolle Anzahl von Bürgern versammeln. Hervorragender Polizeischutz ist garantiert. Beim letzten Mal haben uns 900 (!) Polizisten von Gegendemonstranten abgeschirmt. Machen Sie die Demonstration bitte in Ihrem Umfeld bekannt, organisieren Sie Fahrgemeinschaften und bringen Sie Ihre ganze Familie und weitere Unterstützer mit.
Hier Flyer ausdrucken oder bestellen per Mail unter Angabe Ihrer Adresse und Anzahl der gewünschten Flyer bei: demofueralle@familien-schutz.de. Verbreiten Sie die Veranstaltung bitte auch über Facebook.
Wie wichtig es ist, den Kampf für Ehe und Familie und das Erziehungsrecht der Eltern mit unverminderter Kraft fortzusetzen, zeigt der jüngste Vorstoß unserer BundesfamilienministerinManuela Schwesig (SPD). Ohne Absprache mit dem Regierungskabinett zog sie das altbekannte linke Vorhaben aus der Schublade, „Kinderrechte“ in der Verfassung zu verankern. „Kinderrechte“ klingen auf Anhieb gut, sind aber de facto nicht nur überflüssig, sondern gefährlich! Kinder sind Menschen und damit durch Artikel 1 unseres Grundgesetzes, wie alle anderen Menschen auch, in ihren Rechten geschützt. Darüber hinausgehende „Kinderrechte“ im Grundgesetz würden vor allem dem Staat nützen, der diese nämlich „für die Kinder“ wahrnehmen würde, im Zweifel auch gegen den Willen der Eltern. Das Elternrecht würde ausgehebelt.
Für eine Ministerin, die das Betreuungsgeld als „kalte Fernhalteprämie“ betitelt, die Frauen wegen „handfester Nachteile“ davor warnt, ihre Kinder daheim selbst zu betreuen und Krippenerzieherinnen mehr Erziehungskompetenz zutraut als den Eltern, ist eine solche Forderung nur logisch. Wenn wir wollen, daß Eltern auch künftig ihre Erziehungsverantwortung uneingeschränkt selbst wahrnehmen können, müssen wir standhaft bleiben beim NEIN gegen „Kinderrechte“ in die Verfassung. Lesen Sie zu diesem Thema auch diesen aufschlußreichenBeitrag von Birgit Kelle.
Mit herzlichen Grüßen, Ihre
Hedwig von Beverfoerde
PS: Achtung, die „sexuelle Vielfalt“ ist auch in Niedersachsen auf dem Vormarsch. Dort sollen nach den Plänen der Rot-Grünen Regierung Lehrer in ihrer Ausbildung für das Thema Homosexualität sensibilisiert und „sexuelle Vielfalt“ Teil des Schulunterrichtes werden. Ein politisch engagierter niedersächsischer Vater hat dagegen eine Petition gestartet, die Sie hier online unterzeichnen können.
Alle Neuigkeiten zur DEMO FÜR ALLE finden Sie auf unserer Internetseitewww.demofueralle.de und bei Facebook.
Unterstützen Sie unsere Vorbereitungen für die nächste DEMO FÜR ALLE bitte auch mit einer Spende hier
Herzlichen Dank!
Schlagwort-Archive: Elternrecht
Wahlfreiheit für Eltern und Gemeinden
Von der rot-grünen Landesregierung Baden-Württemberg wurde gestern das Gesetz zur Ganztagsschule beschlossen. Der Evangelische Arbeitskreis der CDU Rems-Murr verfasste folgende
Pressemitteilung, 17. Juli 2014
„Wer A sagt zur Wahlfreiheit der Eltern in der vierten Grundschulklasse über die künftige Schule ihrer Kinder, der muss auch B sagen zur Wahlfreiheit der Eltern über den Ganztagsunterricht an Grundschulen“. Mit diesen Worten kommentierte David Müller, Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Rems-Murr, die gestrige Entscheidung der grün-roten Landtagsmehrheit zur Änderung des Schulgesetzes. Viele Eltern von Grundschulkindern wollten nicht, und dies mit berechtigten Gründen, dass ihre Kinder ganztags und dann sogar noch verpflichtend die Schule besuchen müssten. Eine Verpflichtung zum ganztägigen Grundschulbesuch stelle in jedem Fall einen massiven Eingriff in das vorrangige, durch die Verfassung garantierte Recht der Eltern zur Betreuung und Erziehung ihrer Kinder dar.
„Ich fordere die Eltern und vor allem auch die Gemeinderäte auf, jetzt die Einrichtung von Ganztagsgrundschulen sehr kritisch zu prüfen und nicht nur einer parteipolitisch motivierten Entscheidung nachzulaufen“, sagte David Müller. Die vielerorts vorhanden flexiblen Betreuungslösungen erreichen wesentlich besser die individuellen Bedürfnisse der Familien als eine starre Ganztagsform. Die kommunalen Mandatsträger müssten vor ihrer Entscheidung objektiv klären, ob und gegebenenfalls in welcher Größenordnung überhaupt ein Bedarf für eine Ganztagsgrundschule vorliege. Dabei sollten auch die einmaligen und dauernden finanziellen Folgen der Einrichtung einer Ganztagsschule nicht außer Betracht gelassen werden. Und nicht zuletzt müssten die Gemeinderäte sich ernsthaft Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen eine Ganztagsschule auf die Jugendarbeit der örtlichen Vereine und Kirchengemeinden, auf die Musikschulen und vergleichbare Einrichtungen haben könne.
„Es mag Fälle geben, in welchen eine Ganztagsgrundschule von Vorteil für ein Kind sein kann“, so David Müller. Es sei aber überzogen, daraus den Schluss zu ziehen, Ganztagsschulen und dann sogar noch in verbindlicher Form seien besser für alle Kinder.
Großangriff auf Europas Familien stoppen!
Klaus Kelle warnt im FOCUS vor den Folgen der Brüsseler Einmischung in familiäre Lebensbereiche zum Zweck der Zerstörung:
Vorsicht Falle!
Anlässlich einer kürzlichen PANORAMA-Sendung zur möglichen Diskriminierung Homosexueller („Die Schwulenheiler“) drängt sich die Frage auf, welchen Zweck dieser Hype um sexuelle Spielarten verfolgt und wem er nützt.
Dazu Dr. Johannes Resch:
„In diesem Zusammenhang warne ich davor, Fragen der Elternrechte mit Fragen der Homosexualität zu vermischen. Im Rahmen der Gender-Mainstreaming-Ideologie wird genau das getan, indem durch die Thematisierung einer vorgeblichen oder echten Diskriminierung von Homosexualität von der tatsächlichen Diskriminierung von Elternschaft abgelenkt wird.
So wird das Nebenthema Homosexualität bewusst zum Hauptthema gemacht und das viel wichtigere Thema Elternrechte an den Rand gedrängt bzw. gezielt ignoriert. Wir haben es hier nicht mit Dilettanten zu tun. Das Gender-Mainstreaming ist eine wohl durchdachte Ideologie mit dem Ziel, die familiäre Bindung zwischen Eltern und Kindern zu schwächen und letztlich aufzulösen. Die Verlagerung des Gewichts auf die Rechte der Homosexuellen ist ein geeignetes und auch erfolgreiches Mittel, von den Elternrechten abzulenken.
Auf diesen bewussten Trick sollten wir nicht hereinfallen. Die Initiative geht dabei nicht in erster Linie von den Homosexuellen aus. Das sind viel zu wenige, um aus eigener Kraft einen entsprechenden Einfluss ausüben zu können. Die Gruppe der Homosexuellen wird vielmehr von anderen Kräften instrumentalisiert, zu dem Zweck, familiäre Bindungen zu zerstören. Familiäre Bindungen sind der Feind aller Ideologien, weil sie Meinungsbeeinflussung durch interessengruppengeleitete Indoktrination erschweren. Deshalb werden sie auch von allen Ideologien von rechts bis links einschließlich der aktuellen Profit-Ideologie der Finanzwirtschaft bekämpft.
Ich plädiere dafür, Homosexuelle nicht als „Gegner“ von Eltern zu betrachten. Das ist eine überflüssige Front, die das Eintreten für die Rechte der Eltern nur schwächt. Im Übrigen gibt es auch homosexuelle Eltern (z.B. mit Kindern aus früheren Ehen), deren Rechte wir genauso verteidigen sollten wie die Rechte der Mehrheit der Eltern.
Die Frühsexualisierung von Kindern (z. B. im Kindergarten) ist sicher auch ein Thema, das die Elternrechte betrifft. Hier muss auf den Vorrang des Erziehungsrechts der Eltern bestanden werden. Allerdings wird das in dem Maße schwieriger werden, indem Eltern aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend auf Fremdbetreuung angewiesen sind. Nur wenn es gelingt Kinderkosten und Kindernutzen für Eltern wieder ins Gleichgewicht zu bringen, und damit ihnen ihre natürlichen wirtschaftlichen Rechte wieder zurückzugeben, die ihnen durch unsere Gesetzliche Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung entzogen wurden, werden sie künftig in der Lage sein, sich gegen staatliche, in der Regel ideologisch begründete Bevormundungsbestrebungen, wehren zu können.“
Johannes Resch Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V. www.familienarbeit-heute.de www.johannes-resch.de
Bin ich nun linksextrem oder rechtsextrem, oder wie?
Demokratie – was ist das?
Als ich gegen Stuttgart 21 demonstrierte, weil mir die Kosten für den geringen, oder besser gesagt, den fehlenden Nutzen für dieses Projekt abenteuerlich und zukunftsvergessen erschienen, da kam ich in den Ruch, unverbesserlich grün oder ziemlich links zu sein.
Jetzt, wo ich gegen die Missachtung des Elternrechts durch eine sexualisierte Reform des baden-württembergischen Bildungsplans demonstriere, werde ich durch die Medien in die konservativ-christlich-fundamentalistische, oder gar in die rechtsextreme Ecke gesteckt.
Ja was denn nun? Bin ich nun linksextrem oder rechtsextrem oder wie?
Die Motivation für mein demokratisches Engagement gibt mir weder eine grüne, noch eine fundamentalistische, noch eine nationalistische Haltung, sondern ganz allein und ausschließlich mein eigener Verstand, meine Vernunft, und vor allem meine Lebenserfahrung. Geboren in ein nationalsozialistisches Deutschland, aufgewachsen in einer jungen Demokratie, ein Leben lang gedient unter bundespolitischen Flaggen aller Couleur sehe ich mich heute an den Pranger gestellt, wenn ich mich unideologisch für oder gegen die Parteien, aber entsprechend meines mir selbst erworbenen Wertmaßstabs engagiere.
Aber, so lerne ich, so was geht gar nicht! Denn entweder ist man für grün oder gegen grün, für rot oder gegen rot, für schwarz oder gegen schwarz. Basta! Entweder man ist g e g e n Stuttgart 21, dann muss man auch f ü r den neuen Bildungsplan sein, so hirnrissig dieser auch sein mag. Oder man ist f ü r ein Milliardengrab Stuttgart 21, dann muss man auch g e g e n den neuen Bildungsplan sein. Hauptsache, man passt in eine simple Schablone: entweder links oder rechts, schwarz oder weiß, gut oder böse. Zum Beispiel ist für einige Medien, also etwa für den SWR, die Welt erst dann in Ordnung, wenn es klare Lagerzuweisungen gibt, hier die guten Grünen und dort die bösen Konservativen. Dann erübrigt es sich auch, die Bevölkerung sachlich zu informieren. Dann braucht man sich die gegnerischen Argumente gar nicht erst anzuhören, geschweige sie zu bedenken. Dann geht es plakativ nur noch um Sieger und Verlierer.
Wenn wir damit aufhörten, Menschen in farbige Schubladen zu stecken, und damit begännen, verschiedene Meinungen zu Sachfragen zu respektieren, dann käme es endlich zu Auseinandersetzungen anhand von Sachargumenten. Dann wäre auch kein Platz für Vorurteile, Verleumdungen, Unterstellungen.
Ist es nicht an der Zeit, sich Gedanken zu machen über den Zustand unserer Demokratie? Ist es nicht an der Zeit, sich vom Lagerdenken zu verabschieden und dem Bürger, seiner Lebenserfahrung und seinem Urteilsvermögen zu trauen?
Bärbel Fischer
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www.familien-schutz.de Mitteilung vom 3. April 2014
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“Ich will nie ein Kind kriegen!”
Der Erziehungswissenschaftler und Psychologe, Dr. Albert Wunsch, warnt wiederholt vor den Folgen einer zu frühen und unpassenden sexuellen Information an Kinder.
“ …Diese Anleitung zur Indoktrination durch das System Schule von sich nicht wehren könnenden Kindern und Jugendlichen verstößt nicht nur gegen einen verantwortlichen Umgang mit Kindern und einen gesunden Menschenverstand, sondern auch gegen das Grundgesetzt, weil die Erziehung und Bildung in erster Linie das Recht und die Pflicht der Eltern ist…..“
http://www.freiewelt.net/papa-ich-will-nie-ein-kind-kriegen-und-nie-erwachsen-werden-10028370/
Schöne neue LSBTTI-Welt!
Leserbrief an PUBLIK FORUM
Zu „Homophobie in den Kirchen“ PF 2/2014
Versuchen Sie mal, das Vorhaben der BW-Landesregierung abseits des Homophobievorwurfs aus folgender Perspektive zu betrachten:
Lebkuchen und Schokoladennikoläuse ab September, Lichterglanz an Weihnachtsbäumen ab Mitte November, Dauerberieselung mit „Stille Nacht“ in Kaufhäusern drei Adventswochen lang. Und an Weihnachten ? Die Luft ist raus, Überdruss, Erschöpfung. Wo sind Vorfreude, banges Warten auf den Heiligen Abend, Heimlichkeit, Weihnachtsliederschauder, wohliger Tannen-und Kerzenduft geblieben? Wir haben den Kindern ihre großen Gefühle gestohlen, Weihnachten entzaubert, Weihnachtsbräuche kommerzialisiert durch Dauerbeleuchtung, Dauerberieselung, Dauerflitter.
Wohin wird die zwölfjährige LSBTTI-Dauerberieselung in baden-württembergischen Schulen führen? Die „Akzeptanz der Vielfalt“ soll ja nicht per zeitlich begrenzten Unterricht erreicht werden, sondern durch permanente, fächerübergreifende Beschäftigung mit Sexualität über zwölf Schuljahre vom Milchzahn bis zum Bartwuchs, jederzeit und überall bis zum Erbrechen, und unausweichlich! Das nennt sich blumig Leitprinzip.
Erwachsen geworden wird es den jungen Menschen so gehen wie mit Weihnachten, nur wird der emotionale Verlust weit dramatischer sein: die schönste Sache der Welt wird ihnen zum Hals heraus hängen und sie dauernd an Schule und diverse Lehrer erinnern. Sexualität – ausgelutscht, öde, abgedroschen, banal – einfach nur zum Gähnen!
Schöne neue LSBTTI-Welt! Wollen wir unsere Kinder weiter ent-emotionalisieren?
Übrigens, haben Sie in der ganzen Debatte auch nur einmal das Wort LIEBE vernommen? Nein? Ich auch nicht.
Bärbel Fischer
Eben mal empören!
Leserbrief zum Leitartikel: Schwäbische Zeitung , 29. 01. 2014
Eben mal empören
Sehr geehrter Herr Redakteur,
nein, von Markus Lanz wird Deutschlands Zukunft nicht abhängen, wohl aber davon, wie die Schulbehörde mit Kindern und ihren Eltern künftig umgehen will. Es ist schon bedenklich, wie leichtfertig das Elternrecht übergegangen wird, das „Eltern zuvörderst Erziehung und Pflege ( d.h. Schutz vor ungewollter Beeinflussung etc.)“ nach Art. 6,2 GG zuspricht, und nicht dem Staat! Und dies aus Gründen bekannter Erfahrungen aus der Nazivergangenheit.
Es gibt noch eine andere Perspektive, aus der Ihre Vermutung harmlos wirkt:
Das eigentliche Problem ist nicht der Sexualunterricht selbst, sondern die geplante permanente 12-jährige LSBTTI- Dauerberieselung in Sachen Sexualität über Kinder und Jugendliche, vom Milchzahn bis zum Bartwuchs hinweg, blumig „Leitprinzip“ genannt. Sachinformationen zu LSBTTI kann sich jeder Viertklässler aus dem Internet holen. Aber um Sachwissen geht es den Reformern gar nicht. Ihr Ziel ist: Sexualität in all ihren Varianten soll eine immerwährende gesellschaftliche ( und mediale) Präsenz bekommen.
Doof sind die so genannten Reformer nicht. Sie nutzen klug die psychologischen Mechanismen zur Gesellschaftsveränderung und bedienen sich dabei unserer wehrlosen Kinder. Und genau das ist perfide und inakzeptabel. Gehirnwäsche funktioniert wie Werbung: Dauerdosierung in kleinen Gaben, tägliche Konfrontation mit sexuellen Variablen, damit letztlich die Minderheit als Norm begriffen wird.
Wenn sie erwachsen sind, hängt unseren Schülern die schönste Sache der Welt endgültig zum Hals heraus: abgedroschen, ausgelutscht, banal, öde – einfach nur zum Gähnen!
Noch eine kleine Bemerkung: Haben Sie in dieser Debatte auch nur ein einziges Mal das Wort LIEBE gehört oder gelesen? Nein? Ich auch nicht!
Damit grüßt Sie freundlich und nachdenklich
Bärbel Fischer
PS: 50 000 Unterschriften kamen übrigens nicht „eben mal“ per Klick, sondern wurden handschriftlich, mühsam in der Freizeit an Ständen und bei Elternabenden auf Fragebögen gesammelt. Auch als Journalist sollte man die Empörung der Bevölkerung ernstnehmen und nicht kleinreden.
DEMO – 18. 01. 2014 Köln
Vor dem Hintergrund der baden-württembergischen Debatte um „Regenbogen-Leitziele“ für den Unterricht an allgemeinbildenden Schulen bekommt die Frage nach elterlicher und schulischer Kompetenz neue Bedeutung. Wo endet der schulische Auftrag? Wie steht es um das Erziehungsrecht der Eltern?
Die Initiative BESORGTE ELTERN weist hin auf ihre Demonstration am Samstag, 18. 01. 2014 von 14 bis 16 Uhr am Kölner Roncalliplatz vor dem Dom.
Das Anliegen: Stoppt den Sexualkundezwang an Grundschulen!
Anmeldung unter: besorgte_eltern_nrw@gmx.de
Ansprechpartner: Mathias Ebert
Rege Teilnahme erwünscht!
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