Hannelore Kraft: Alle Kinder müssen in die Kita

Hannelore Kraft (SPD) spricht sich dafür aus, dass alle Kinder in die Kita gehen. Cem Özdemir (Grüne) sowie Norbert Bischof (SPD-Minister für Arbeit und Soziales in Sachsen-Anhalt) wünschen sich eine Kindergartenpflicht. Dies alles im Kontext des Betreuungsgeldes, bei dem es um Kinder von 0 bis 3 Jahren geht. Lesenswerte Kommentare!

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/betreuungsgeld-debatte-hannelore-kraft-alle-kinder-muessen-in-die-kita-11733952.html

Alexander Kissler kontert in Focus-online:

http://www.focus.de/politik/deutschland/kisslers-konter/kisslers-konter-die-gefaehrliche-doktrin-hinter-der-kita-pflicht-_aid_746377.html

Es geht nicht um Emanzipation, sondern um PROFIT!

In der inzwischen absurden Debatte um das Betreuungsgeld äußert sich Dr. Steffen J. Roth, (Geschäftsführer des Instituts für Wirtschaftspolitik an der Universität Köln sowie dem Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung) sachlich und kompetent in einem politischen Kommentar. Lesenswert!

http://www.iwp.uni-koeln.de/DE/Publikationen/komment/pdf-Dateien/OK_05_2012.pdf


Heiße Phase!

Interessanterweise finden sich in der FAZ immer häufiger krippenkritische Artikel:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/arbeitgeber-und-dgb-gemeinsam-gegen-das-betreuungsgeld-11720062.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/debatte-ueber-betreuungsgeld-mehr-zeit-fuer-kinder-11713593.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/kinderbetreuung-das-glueck-in-der-krippe-11711030.html

Die deutsche Angst vorm Kinderkriegen

Ein Beitrag von Dr. Johannes Resch.

„Deutsche Mütter heutzutage möchten nach außen und vor sich selbst einen möglichst gelassenen Eindruck vermitteln. 78 Prozent der befragten Frauen tragen Gelassenheit als große Vision beim Thema Kinderkriegen und Kinderhaben vor sich her, allerdings nur 44 Prozent fühlen sich beim Thema Kinder wirklich entspannt…..

Mit der Brechstange in die Familien

Mit der Brechstange in die Familien – vom Aufbrechen veralteter Rollenmuster

Befasst man sich mit den, in letzter Zeit immer häufiger und unter fragwürdigen Bedingungen erstellten Studien oder Berichten zur aktuellen Familienpolitik, so stößt man stets auf die unüberhörbare Forderung, veraltete, traditionelle und damit überholte Rollenmuster müssten „aufgebrochen“ werden. Streng nach den Vorgaben des Gender- Mainstreamings soll künftig eine  traditionelle Rollenverteilung in der Gesellschaft nicht mehr geduldet werden. Hier sei jedoch die Frage erlaubt, was als veraltet und überholt zu gelten hat, und wer das Recht hat, darüber zu entscheiden, wie sich eine Gesellschaft/Familie organisiert. Die andere Frage lautet, ob das vielgepriesene Aufbrechen tradierter Rollenmuster nicht als bloßer Vorwand  dem alleinigen Zweck dient, Mütter an die Arbeitsfront zu zwingen.

Aufbrechen? 

Diebe verschaffen sich unerlaubt Zutritt in die Privatsphäre des Opfers und brechen Schlösser, Türen, Fenster oder einen Tresor auf. Vor dem Bruch sind Fenster, Türen und Schlösser noch völlig intakt und erfüllen ihre je eigene Aufgabe, nach dem Bruch allerdings sind sie so beschädigt, dass sie unbrauchbar geworden sind. Zum Aufbrechen braucht man Werkzeuge. Mit bloßen Händen schafft man einen Bruch nicht, da braucht es schon Gewalt.  Wozu macht sich der Einbrecher mit dem Aufbruch solche Mühe? Er will aus dem Haus, dem Schrank, dem Tresor Wertsachen herausholen und an sich bringen. Dem Bestohlenen  fehlt nach der Tat das entwendete Geld, der wertvolle Schmuck, das geliebte Kunstwerk. Das Opfer  fühlt sich betrogen, verarmt, hereingelegt.

Auch wenn Vergleiche immer ein wenig hinken, so geschieht beim „Aufbrechen traditioneller Rollenmuster“ nichts anderes als bei einem Einbruch. Wie ein Einbrecher dringt der Staat unbefugt in private Abmachungen von Eheleuten / Eltern und in die familiäre Rollenverteilung ein und maßt sich an, sich hier bedienen zu dürfen.

Mit welchen „Werkzeugen“ will der Staat  den Aufbruch der traditionellen Rollenmuster bewerkstelligen? Am besten geht das über finanzielle Kürzungen und überhöhte Abgaben. Da hat sich der Gesetzgeber einen ganzen Werkzeugkasten voller Hebel und Stemmeisen besorgt, wie

  • Niedriglöhne
  • Sozialabgaben vom Brutto ohne die Berücksichtigung der Existenzminima der Angehörigen
  • Volle Mehrwertsteuer auf Kinderkonsum, pro Kind mtl. ca.180 Euro
  • Streichung des zweijährigen Erziehungsgeldes ab 2007
  • Elterngeld nach Maßgabe der Höhe des vorgeburtlichen Einkommens. Mütter ohne Einkommen vor der Geburt weiterer Kinder müssen sich mit dem Mindestsatz von 300 Euro abfinden. Damit verstößt der Staat selbst gegen das Gleichheitsgesetz  Art. 3 GG.
  • Rechtsanspruch  auf einenKrippenplatz für unter Dreijährige
  • Wegen fehlender (Familien)zeiten in der Erwerbsbiografie droht den Müttern Altersarmut. Anstatt aber zu drohen, ließe sich durch eine rentenwirksame Anerkennung von Familienleistung dieses Problem sofort aus der Welt schaffen, wenn man nur wollte.

Alle diese Maßnahmen reichen den linken Parteien aber immer noch nicht aus, um Frauen/Männer aus den tradierten Rollenmustern zu hebeln ( Sie nennen das „Befreiung“!). Daher wollen sie demnächst mit der Brechstange anrücken ( Sie nennen das Vermeidung von „Fehlanreizen“!). Nicht mehr tabu sind:

  • Pläne zur Abschaffung des Ehegattensplittings. Bei einem künftigen Familiensplitting sollen zwar  die Kinder der Familie, nicht aber die erwerbslosen Mütter/Väter berücksichtigt werden. Damit sind beide Eltern quasi zum Erwerb gezwungen.
  • Pläne zur Abschaffung der so genannten „beitragsfreien Mitversicherung“ erwerbsloser Familienangehöriger, wobei dieser Terminus unlogisch ist, weil ja der Lohn-oder Gehaltsempfänger sein Einkommen mit der Familie teilt, und jeder sich de facto für seinen Anteil selbst versichert. Die Botschaft heißt: Ohne Erwerb keine soziale Absicherung. Also ab in den Betrieb!
  • Geplante Kürzung der Elternzeit von drei auf zwei, bzw. ein Jahr. Damit zwingt der Staat die Familien zur Fremdbetreuung der Kinder, auch gegen den Willen der Eltern. Ein glatter Verstoß gegen Artikel 6 GG und Artikel 9 der UN-Charta der Kinderrechte, wonach Kinder nicht gegen ihren Willen von den Eltern getrennt werden dürfen.
  • Geplante Verweigerung des Betreuungsgeldes ( Stundenlohn ca. 35 Cent ) für selbst erziehende Eltern.

Was will der Staat den Familien rauben?  Was bekommt er nicht freiwillig ausgehändigt? Welche Werte will er einsacken? Es ist die Autonomie der Eltern, ihre Zeit und Arbeitskraft, das Vertrauen und die Prägung der Kinder. Kurz, alles will der Staat haben, was sich bisher seiner gierigen Einflussnahme entzieht.

Was geht bei dem Gewaltakt alles zu Bruch? Den Familien fehlt die gemeinsame Zeit der Blickkontakt, das Gespräch, die Solidarität. Den Kindern fehlt die stete Präsenz der Mutter, ihre Zuwendung, ihr Trost und der gemeinsame Familientisch. Den Eltern fehlt die Kommunikation, ihre Verantwortung und  Selbstbestimmung, den Müttern fehlt die soziale Absicherung.

Was bleibt am Ende übrig? Ein ideologischer Scherbenhaufen, der sich früher mal Familie nannte. Was früher intakt war, funktioniert nicht mehr. Aber anders als Fenster, Türen und Schlösser lassen sich Kinder, Väter und Mütter nicht auswechseln oder reparieren.

Nun gibt es zwar Leute, die dem Staat Tür und Tor öffnen und herausgeben, was er verlangt. Aber andere wollen unbeschadet autonom bleiben. Sehr kreativ ist die Politik, wenn es darum geht, Frauen ihre traditionelle Mutterrolle zunichte zu machen. Alternative Vorschläge wie das „Erziehungs-und Pflegeeinkommen“ (ÖDP, vffm) werden einfach ignoriert. Denn Kindes-und Familienwohl  stehen längst nicht mehr auf der Agenda unserer Bundespolitik. Die Devise heißt heute „Arbeitsmarktverwertbarkeit“. Großartiges hat auf diesem Gebiet Frau Ursula von der Leyen geleistet. Sie wird als die große Magierin der Entfamilisierung in die Geschichte eingehen. Etwas zurückhaltender agiert Frau Kristina Schröder, aber auch sie wird dem ideologischen Gendertreiben kaum Einhalt gebieten können.

i. A. Bärbel Fischer

Sehr geehrte Frau Familienministerin!

das Interview, das Ihr Berater, Herr Prof. Hans Bertram,  faz.net gab, schlägt allen ins Gesicht, die sich um das psychische und vitale  Wohl von Babys sorgen. Wie kann ein Soziologe seines Ranges einen solchen Satz aussprechen:Kinder sind sehr verführerisch und attraktiv – für Mütter immer noch viel mehr als für Väter. Es liegt an den Unternehmen, gegenzuhalten mit attraktiven Beschäftigungsangeboten.“

„Gegenzuhalten“, d.h. doch, an den wahren Bedürfnissen des Kindes vorbei eine Ersatzangebot für Mutterliebe  zu fordern. Glaubt er / Glauben Sie wirklich, dass sich Babys mit „attraktivem Ersatz“ über die Abwesenheit der Mama trösten lassen? Lassen Sie sich etwa Ihren geliebten Mann durch einen staatlich bestellten Partner ersetzen? Sie wissen doch, dass für einen Säugling die Mutter das einzige, unersetzbare, mit allen Sinnen ersehnte Liebesobjekt ist. Glauben Sie wirklich, dass wir unseren Kindern den Entzug mütterlicher Präsenz antun dürfen? Jedem Tier steht die Anwesenheit seiner Mutter bis zur Selbständigkeit zu. Nur Menschenkinder sollen darauf verzichten, weil es der Arbeitsmarkt so will.

Nach Auffassung von Herrn Bertram müssen wir Babys und deren Mütter „arbeitsmarkt-kompatibel“ machen. Nichts ist für ihn und die Wirtschaft wichtiger, als Präsenz der Mütter im Betrieb. Über die Medien wird Druck auf die Frauen ausgeübt, ihr Kind möglichst früh zur Fremdbetreuung freizugeben und zurückzukehren in die Firma. Auch wenn die Winzlinge sich nicht artikulieren können, Mütter wissen, was ihre Kinder brauchen. Nur eins wissen sie offenbar nicht, welch verheerenden Schaden sie in den Seelen ihrer Kinder anrichten, wenn sie sich ihnen viele Stunden täglich entziehen.

Daher, werte Frau Schröder, wendet sich die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT an Sie mit der Bitte, ohne auf zweifelhafte Berater zu hören Ihrer eigenen Urteilskraft und der eigenen Mütterlichkeit zu vertrauen und als Familienministerin Müttern die Möglichkeit zu erhalten, ihre Kinder zu nähren mit Fürsorge, Geborgenheit und Zuwendung, bis sie satt geworden sind. Dann können sie ohne Schmerzen ihre Mama für wenige Stunden entbehren. Dies war nur der Blick auf die verlassenen Kinder. Aber auch Mütter fühlen sich verlassen, wenn sie von ihren Kindern getrennt werden. Die Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen verlangt in Art. 25,2 besonderen sozialen Schutz und Fürsorge für Mütter und Kinder. Also muss man Mütter solange  freistellen von der Erwerbsarbeit, wie sie und ihre Kinder das brauchen.

Sehr geehrte Frau Schröder, Sie sitzen an der Schaltstelle. Sie entscheiden, wohin die Reise geht. Sie haben die Verantwortung für das Wohl und Wehe der nachwachsenden Generation. Daher kommt es auf Sie, und nur auf Sie an, wie die Weichen gestellt werden. Frau Schmidt und Frau von der Leyen haben den Karren bereits an den Abgrund gelenkt. An Ihnen wird es sein, die künftige Richtung zu bestimmen.

Dies teilt Ihnen die ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT mit, in deren Auftrag ich Sie freundlich grüße

Bärbel Fischer

 

Wir brauchen arbeitsmarkt-kompatible Babys!

Prof. Hans Bertram, Soziologe und Berater des Bundesfamilienministeriums ( Achter Familienbericht ) bedauert bei faz.net, dass Babys so verführerisch und attraktiv, und damit arbeitsmark-schädigend sind, weil sie ihre Mütter an sich binden wollen.

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/babypause-wer-karriere-will-muss-praesenz-zeigen-11669173.html

Dazu zwei Stellungnahmen:

Ach, Herr Prof. Bertram, dass die Natur auch so gar nichts kapiert und immer noch keine arbeitsmarkt-kompatiblen Babys produziert! Ärgerlicherweise werden noch immer „verführerische, attraktive“, süße kleine Menschenkinder geboren, in die sich ihre Mütter von der ersten Minute an verlieben, die sie Haut auf Haut schützend bergen, denen sie alle ihre Zuwendung und Achtsamkeit schenken wollen. Zum Kuckuck, dass die Natur bis zum heutigen Tag nicht kapiert, dass Kinder bei ihrer Geburt selbständig zu sein haben, damit die Mama ganztägig dem Betrieb zur Verfügung stehen kann!

Da muss unbedingt und „mit attraktiven Angeboten gegengesteuert“ werden! Wo kämen wir denn hin, wenn wir unseren Kindern  drei Jahre Bindungs- und Reifezeit gönnten! Unsere ganze Mütterlichkeit soll dem Betrieb zugute kommen und nicht den Winzlingen. Aber irgendwann, Herr Bertram, wird es die Natur „schnallen“, dass wir hässliche kleine Roboter gebären, vor denen wir Mütter angewidert weglaufen und uns in die Betriebe retten.

Bärbel Fischer

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ heißt eine alte Weisheit. Ich möchte nicht wissen, wie viel Geld der Professor für sein demaskierendes Interview mit faz.net bekommt und wie hoch der Betrag ist, den er dem Familienministerium für seine familienschädigende  „Beratung“ in Rechnung stellt. Fakt ist: Politik und Medien ziehen, Kollateralschäden an Kinderseelen skrupellos tolerierend, an ein und demselben arbeitsmarktorientierten Strang. Babys und ihre Mütter haben sich eben zu fügen!

Bärbel Fischer

Hände weg von der Elternzeit!

Die Ökologisch Demokratische Partei ÖDP setzt sich explizit für den Lebensschutz und das Kindeswohl ein. Daher die Warnung ihres familienpolitischen Sprechers Dr. Johannes Resch an die Regierung, die Vorschläge umzusetzen, mit welchen unsere Wirtschaftstechnokraten Familien „arbeitsmarktverwertbar“ machen wollen.

http://www.familien-schutz.de/?p=7478#more-7478

Schlaft wohl – gute Nacht!

Braucht es noch einen lauteren Weckruf als den demnächst erscheinenden achten Familienbericht, um aufzuschrecken aus lethargischer Verschlafenheit?

„Familien fehlt es nicht am Geld, sondern an Zeit“, heißt es da. Daher raten die „Experten“ paradoxerweise  zur Kürzung der Elternzeit, zu mehr Krippen, mehr Ganztagsbetreuung für Schüler, zu mehr und längerer Erwerbstätigkeit für Mütter, also zu weniger Zeit  für Familie!

Und wir? Wir lassen uns an der Nase herumführen. *)

„Mehr Geld brauchen Familien nicht“- finden die „Experten“. Daher raten sie zur Abschaffung des Ehegattensplittings und der Mitversicherung erwerbsloser Ehegatten, ohne welche eine Familie mit mehreren Kindern sowieso nicht überleben kann. Mütter sollen sich gefälligst ihr Geld und ihre Altersversorgung selber verdienen, obwohl sie doch –  nach Expertenmeinung – gar kein Geld brauchen!

Und wir? Wir lassen uns an der Nase herumführen.

„Tradierte Rollenmodelle müssten aufgebrochen werden, daher soll die Berufstätigkeit der Frauen forciert werden“. Aha, da sind nun beamtete „Aufbrecher“ am Werk. Nicht die Familien selbst  bestimmen künftig über ihr Lebensmodell und ihre Organisation. Dazu sind Eltern nach Expertenmeinung zu blöd. Wer sich weigert, ein „zeitgemäßes“ Rollenmodell zu leben, dem wird einfach der Geldhahn zugedreht! Basta!

Und wir? Wir lassen uns an der Nase herumführen.

Kinder werden in dem Bericht mit keinem Wort erwähnt. Um Kinder geht es schon längst nicht mehr. Man kann sie herumschieben wie Möbelstücke. Sie haben, wie ihre Eltern, den Gesetzen der Ökonomie zu gehorchen. Eltern sollen Kinder haben, als hätten sie keine! Man macht sich nicht einmal mehr die Mühe, die Sklaverei zu beschönigen. Eiskalt verfügen die  „Experten“ über die Familie.

Und wir? Wir lassen uns an der Nase herumführen.

Wer Familienberichte aus vergangenen Jahren zum Vergleich heranzieht, dem springt der Trend zur materialistisch-sozialistischen Gesellschaft förmlich ins Auge, nur dass diese hierzulande  außer rot  auch noch  schwarz, gelb und grün schillert. Am Nasenring werden Familien in die „Arbeitsmarktverwertbarkeit“ gezerrt. Merken wir gar nicht mehr, wohin die Reise geht? Dämmern wir einfach so dahin, um schließlich in einer völlig anderen Gesellschaft aufzuwachen?

Hatten wir das nicht schon einmal in unserer Geschichte?

Bärbel Fischer

*) eine alternative Floskel für Verarschung