SWR als Kumpane der rotgrünen Regierung

Unter u.a. Link können Sie das Video des SWR für seine Nachrichtensendung „Aktuell“ am 5. April um 18 Uhr ansehen. Wörtlich heißt es da: Aufgerufen zur Demo hatte ein „so genanntes Bündnis von Familienschützern“, Konservative, christlich-fundamentalistische Kreise und rechtsextreme Gruppen.  Mit „homophoben Slogans“ seien die Demonstranten durch die Straßen gezogen.  Das Anliegen von Eltern, Familien und Lehrern: ELTERNRECHT  WAHREN wurde in der Reportage mit keinem Wort als solches respektiert. 

Hier unser Protestschreiben an den SWR:

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Pfalzgraf!

Haben wir richtig gehört? Die heutige Demonstration von Eltern auf dem Stuttgarter Marktplatz unter der Flagge ELTERNRECHT  WAHREN bezeichnet der SWR als von „so genannten Familienschützern, fundamentalistischen Kreisen und rechtsextremen Gruppen“ initiiert? Damit missachtet der SWR alle besorgten Eltern, Familien, Erzieher und Lehrer, die für ihre verfassungsgarantierten Rechte auf Erziehungshoheit auf die Straße gingen, weil sie diese durch die grünrote Regierung in BW über den geplanten Bildungsplan bedroht sehen.

Es ging, anders als der SWR es heute darstellte, nicht gegen TOLERANZ, sondern gegen die geforderte AKZEPTANZ alternativer Lebensentwürfe per SCHULUNTERWEISUNG. Niemand spricht den Menschen ihre sexuelle Orientierung ab. Aber die Eltern wehren sich gegen eine schulische Nötigung, Kinder vorzeitig und gegen ihren Willen zu Voyeuren zu machen ( man könnte auch von Missbrauch oder Misshandlung sprechen ). Hier handelt es sich um bewusste Falschinformation durch den SWR.

In Ihrer Reportage völlig unerwähnt blieb der Protest der Demonstranten gegen den hirnrissigen GENDER-WAHN, der von „oben“ diktiert die Gesellschaft verseuchen soll.  Eine bewusste Täuschung der TV-Nutzer durch vorenthaltene Information.

Ja wie soll denn Demokratie anders funktionieren? Demokratische Bürger müssen doch ihre Rechte verteidigen gegen eine mächtige Lobby, die diese aushebeln will. Ich wundere mich doch sehr über eine Berichterstattung, die demokratische Meinungsäußerungen von Eltern belächelt und verunglimpft. Schließlich ist die rotgrüne Regierung doch mit dem Anspruch angetreten, nach der Ära Mappus mehr Demokratie in Baden-Württemberg umzusetzen. Was wir jetzt erleben, ist ziemlich genau das Gegenteil! Wer eine andere Meinung als die der rotgrünen Landesregierung vertritt wird vom SWR als rechtsextremistisch oder fundamentalistisch an den Pranger gestellt.

Auch wenn Ihre „so genannten“Berichterstatter persönlich eine andere Meinung vertreten, ihre Reportage hätte trotzdem die wahren Gründe für diesen Protest deutlich machen müssen. Und genau das tat sie nicht!  Eine Berichterstattung, die von Missachtung, Vorurteilen, verfälschten und vorenthaltenen Informationen lebt, ist für den SWR, für den gesamten Journalismus und für unseren Rechtsstaat ( oder gibt es den gar nicht mehr? ) eine Schande.

Ich grüße Sie, in meinem demokratischen Verständnis stark verletzt                                   im Auftrag des FORUMS FAMILIENGERECHTIGKEIT

Bärbel Fischer

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/stuttgart-demo-gegen-den-bildungsplan/-/id=1622/did=13166886/nid=1622/4gqp2a/index.html

Hier noch ein Link zu einem sachlicheren Berichtsvideo:

http://www.youtube.com/watch?v=TVKJ6c35Svs&feature=share&list=UUfOvEE9fRqGo-nlxFtfT1pA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahlprüfstein „Gleichstellungspolitik“

Presseinformation
Bündnis „Rettet die Familie“ 

Wahlprüfstein zur „Gleichstellungspolitik“

Im Amsterdamer Vertrag (1997) verpflichteten sich die Mitglieder der Europäischen Union zur „Gleichstellungspolitik“, die den Eindruck erwecken soll, es gehe um die Gleichberechtigung der Geschlechter. Wird beispielsweise die Umsetzung in Deutschland betrachtet, geht es aber um etwas ganz anderes. „Gleichstellungspolitik“ heißt hier, dass Frauen und Männer in ein möglichst gleiches Erwerbsschema gepresst werden sollen, wobei die Erziehung der Kinder zumindest ab dem zweiten Lebensjahr aus der Familie ausgelagert werden soll.

Deutlich wird diese Politik in der Begrenzung des Elterngeldes auf ein Jahr nach einer Geburt und in der fast ausschließlichen Honorierung der Krippenbetreuung, während Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen, fast leer ausgehen. Das zwingt immer mehr Eltern aus wirtschaftlichen Gründen, die Erziehung ihrer Kinder an öffentliche Einrichtungen zu delegieren. Nach den wirklichen Wünschen der Eltern oder gar dem Wohl der Kinder wird nicht ernsthaft gefragt.

Eltern, die sich trotz aller gesetzlich geschaffenen Nachteile dazu entschließen, im Interesse ihrer Kinder länger als ein Jahr auf Erwerbsarbeit zu verzichten oder diese einzuschränken, werden bei einem weiteren Kind per Gesetz meist mit einem Bruchteil des Elterngeldes abgespeist im Vergleich zu Eltern mit erstem Kind, die zuvor voll erwerbstätig sein konnten. Diese gezielte Diskriminierung von Eltern mit mehreren Kindern ist das krasse Gegenteil von Gleichberechtigung und auch mit dem Schutzgebot des Grundgesetzes gegenüber der Familie nicht vereinbar.

Auf diesem Hintergrund hat das Bündnis „Rettet die Familie“ 13 Parteien, die an der Europawahl am 25.Mai 2014 teilnehmen, einen Wahlprüfstein übersandt mit der Bitte um Stellungnahme, wie sie die im Amsterdamer Vertrag vereinbarte „Gleichstellungspolitik“ verstehen. Die Tierschutzpartei und die PBC haben bisher nicht geantwortet. Von der SPD und AfD liegen vorläufige Antworten vor.

Das Anschreiben an die Parteien und die jeweiligen Stellungnahmen sind auf der WEB-Seite des Bündnisses (www.rettet-die-familie.de ) einzusehen. Folgender Link führt direkt dahin:

http://www.rettet-die-familie.de/wahlpruefsteine-europawahl-2014

Wir überlassen es den Lesern, sich ihr Urteil zu bilden.

VIDEO zur Bildungsplan-Debatte

Darum geht´s: Video zur Bildungsplan-Debatte

Hier ist es – unser Video zur aktuellen Bildungsplan-Debatte! In knapp drei Minuten wird darin das Anliegen der Petition erklärt. Wir haben das Video produzieren lassen, um noch mehr Menschen über die Hintergründe des geplanten Bildungsplans zu informieren. Denn leider mussten wir feststellen, dass in vielen Medien nur sehr einseitig über das Petitionsanliegen berichtet wurde.

http://www.bildungsplan2015.de/2014/02/22/neu-video-zur-bildungsplandebatte/

Bitte helfen Sie uns dabei: Verbreiten Sie das Video zum Beispiel über Facebook, Google+, Twitter oder E-Mail an Freunde, Bekannte oder Kollegen.

NEWS

Riskante Experimente

Bestimmte Vorschläge des Arbeitspapiers zur Bildungsplanreform greifen in der jetzigen Fassung schädigend in die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein. Dies zeigt eine von Rolf-Alexander Thieke erstellte erziehungswissenschaftliche Studie. Der evangelische Theologe und langjährige Religionslehrer stellt fest: „In die sensiblen Vorgänge der Entwicklung der Geschlechtsidentität und der individuell geschlechtlichen Orientierung etwa durch Unterricht eingreifen zu wollen, muss als ein erzieherisch sehr riskantes Unternehmen eingeschätzt werden.“ Etwaige „erzieherische Menschen-Experimente“ sind nicht angeraten.

http://www.bildungsplan2015.de/wissenschaft

Demo -Demo-Demo -Demo

www.familien-schutz.de                                                            Mitteilung vom 3. April 2014

 Werden Sie Teil unserer wachsenden Bewegung:Kommen Sie zur DEMO FÜR ALLE am Samstag 15 Uhr nach Stuttgart/Marktplatz

 

Die Zeit der unwidersprochenen Bevormundung und Diskriminierung von Eltern mit Kindern ist vorbei. Übermorgen gehen wir in einem breiten Bündnis mit vielen Familien und Bürgern in Stuttgart auf die Straße – für die Wahrung des Elternrechts und zum Schutz unserer Kinder. Und wir werden immer mehr: Drei Kreisverbände des Evangelischen Arbeitskreises der CDU (Heilbronn, Rems-Murr und Stuttgart) sind dem Aktionsbündnis beigetreten sowie der Verein Starke Mütter von Ulrike Walker, Co-Präsidentin der Schweizer Volksinitiative »Ja zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule«. Außerdem hat uns heute die erfolgreiche Französische Bürgerbewegung Manif pour tous ihre Unterstützung angekündigt. Einer der Hauptorganisatoren, Pierre-Louis Santos, kommt nach Stuttgart und wird dort sprechen.

Kommen Sie mit Familie und Freunden am Samstag zur DEMO FÜR ALLE nach Stuttgart und werden Sie Teil dieser wachsenden gesellschaftlichen Bewegung! Wir starten um 15 Uhr mit einer Auftaktkundgebung mit Musik, Reden von Gabriele Kuby, Ulrike Walker, Pierre-Louis Santos (Manif pour tous), Anna Schupeck (AFD), Michael Ragg (AUF-Partei) und Christoph Scharnweber (EAK Heilbronn) sowie Grußworten von Birgit Kelle, Peter Hauk (CDU), Hans-Ulrich Rülke (FDP) und der Stiftung Familienwerte.

Anschließend führt der Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt zum Staatstheater. Auf der Abschlußkundgebung werden Hunderte aufsteigende Luftballons den Protest an die politisch Verantwortlichen nach oben tragen. Anreiseinformationen finden Sie hier.

Mit unserer Demo protestieren wir gegen die grün-roten Pläne zum neuen Bildungsplan und fordern:

  • Wahrung des grundgesetzlich garantierten Erziehungsrechts der Eltern in Schulen und Kitas insbesondere im wertesensiblen Themenbereich Sexualität.
  • Verzicht auf jegliche scham- und persönlichkeitsverletzende Unterrichtsinhalte in Wort, Bild und Ton.
  • Respektieren des christlichen Menschenbildes, wie in der Landesverfassung verankert sowie Stopp von Indoktrination der Kinder im Sinne der Ideologie des Gender-Mainstreaming.

Ich freue mich, Sie am Samstag in Stuttgart zu treffen. Bitte beachten Sie unbedingt dieHinweise für selbstgefertigte Transparente und Plakate. Wir demonstrieren als Bürger für unsere Rechte, unabhängig davon ob wir Christen, Andersgläubige oder Agnostiker sind. Es ist eine DEMO FÜR ALLE, denen die Familie am Herzen liegt.

In diesem entschlossenen und positiven Geist grüße ich Sie herzlich, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

 

PS: Sehen Sie die Wiederholung der Sendung „Tacheles“ zum Thema „Ist die Ehe noch heilig“, bei der ich letzte Woche als Talkgast dabei war, am Sonntag, den 6. April um 13 Uhr auf Phönix.

Bitte unterstützen Sie unsere Demo in Stuttgart auch mit einer Spende, um die anfallenden Kosten zu decken. Herzlichen Dank dafür!

 

 

Mehr Gerechtigkeit für Familien

Familien sind in der Sozialversicherung vor allem eins – Nettozahler!, so schreibet Siegfried Stresing vom Deutschen Familienverband:

http://www.deutscher-familienverband.de/19-familie/familienpolitik/266-deutscher-familienverband-einsatz-fuer-mehr-gerechtigkeit-fuer-familien

In der aktiven Familienphase müssen Familien, beispielsweise in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), deutlich höhere Beiträge bezahlen als sie und ihre Kinder an Kosten verursachen. Sie sind also eine wichtige Stütze des Solidarsystems in Deutschland, ihnen selbst wird aber kaum Solidarität entgegengebracht. 

Anmerkung: Der Gemeinplatz „Familie ist da, wo Eltern für Kinder und Kinder für Eltern dauerhaft Verantwortung übernehmen“, scheint uns als Fazit des Gesprächs mit der Stuttgarter CDU  doch recht dürftig zu sein und wenig Hoffnung auf Änderung zu machen.

Bärbel Fischer

“Ich will nie ein Kind kriegen!”

Der  Erziehungswissenschaftler und Psychologe, Dr. Albert Wunsch, warnt wiederholt vor den Folgen  einer zu frühen und unpassenden sexuellen Information an Kinder.

“ …Diese Anleitung zur Indoktrination durch das System Schule von sich nicht wehren könnenden Kindern und Jugendlichen verstößt nicht nur gegen einen verantwortlichen Umgang mit Kindern und einen gesunden Menschenverstand, sondern auch gegen das Grundgesetzt, weil die Erziehung und Bildung in erster Linie das Recht und die Pflicht der Eltern ist…..“

http://www.freiewelt.net/papa-ich-will-nie-ein-kind-kriegen-und-nie-erwachsen-werden-10028370/

 

Diözesanrat gegen kirchliche Würdigung katholischer Familien

Pressemitteilung

München – Die Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken hat es abgelehnt, in die Darstellung der Bildungsleistungen des Erzbistums auch die Leistungen der katholischen Familien aufzunehmen. Der Familienbund der Katholiken hatte in einem Antrag an die Vollversammlung des Diözesanrats eine Modifikation der Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese München undFreising erbeten. Das Erzbistum solle sich weniger als Dienstleister und mehr als Gemeinschaft der Gläubigen präsentieren. Zu diesem Zweck sollten zukünftig unter www.erzbistum-muenchen.de nicht nur Amtsträger, Gremien und Angebote dargestellt werden, sondern auch die Gemeinschaft der 1,76 Millionen Gläubigen der Erzdiözese. Zudem sollten unter ‚Kirchliche Bildung‘ nicht nur katholische Schulen und Kitas ausgewiesen werden, sondern auch die katholischen Familien der Erzdiözese.

Nach sozialwissenschaftlichen Befunden und katholischer Kirchenlehre gilt die Familie als entscheidender Ort kirchlicher Bildung. Die Fünfte Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung der EKD hatte jüngst ergeben: „Religiöse Sozialisation ist familiäre Sozialisation.“ Gleich zu Beginn der Antragsberatung forderte ein Vorstandsmitglied des Diözesanrats, aus dem Antrag die Erwähnung der Familien zu streichen. Sie sei unverhältnismäßig. Nur dann könne die Zustimmung empfohlen werden. Da der Antragsteller das ablehnte, wurde geprüft, ob er die Erwähnung der Familien auch ohne Zustimmung des Antragstellers gestrichen werden könnte. Als sich das als nicht zulässig erwies, wurde der vollständige Antrag zur Abstimmung gestellt und mit deutlicher Mehrheit abgelehnt.

Die katholischen Familien der Erzdiözese München und Freising bilden und erziehen derzeit 280.000 Kinder und Jugendliche. Sie wenden dafür jährlich 2 Milliarden EUR auf – das Vierfache des Diözesanhaushalts.

Dr. Johannes Schroeter, Vorsitzender des Familienbunds in der Erzdiözese: „Mir scheint, dass die Familien gedanklich aus der Kirche exkommuniziert werden. Die katholischen Familien gehören nicht weniger zur Diözese als die katholischen KiTas. Wir sind Mitglieder von Kirche und nicht etwa Zielgruppe von Kirche.“

Weitere Informationen: Diözesanvorsitzender Dr. Johannes Schroeter, Tel. 0171-5411761 Landesverband Bayern, Geschäftsstelle Rochusstr. 5                                                   80333 München, Telefon 089-2137-2226, Telefax 089-2137-2225

www.familienbund-bayern.de

 

Nichts für schwache Nerven!

Die Journalistin und Mutter von vier schulpflichtigen Kindern, Birgit Kelle,  hat sich die Mühe gemacht, Lehr-und Lernmittel zum Thema „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu prüfen – mit ekelerregendem Ergebnis! Während die Medien blumige Vorstellungen von Toleranz haben, geht es in den Klassenzimmern der Republik um Dildos, Potenzmittel oder Vaginalkugeln. 

Eltern, zieht euch und eure Kinder warm an!                                                               

Außerdem fragt Frau Kelle, warum Ministerpräsident Kretschmann für sein Gesprächsangebot weder den Initiator der Petition Gabriel Stängle, noch Lehrerverbände, noch Elterninitiativen, noch katholische oder Islamische Vertreter eingeladen hat. Lediglich Vertreter der evangelikalen Gemeinden sind geladen. Damit scheint Kretschmann demonstrieren zu wollen, dass die Ablehnung der Lehrplanreform ein ausschließlich evangelikal-fundamentalistisches Problem sei. Eine reine ALIBI-Veranstaltung!

DEMO: ELTERNRECHT  WAHREN!  5. April um 15 Uhr in Stuttgart          Anmeldung auf http://www.familien-schutz.de/demo/

Unbedingt lesen!

http://www.freiewelt.net/puff-fur-alle-als-padagogisches-stilmittel-10027903/

 

 

 

Leserbrief zur Weiterverbreitung

Der katholische Familienbund Freiburg bittet um die Veröffentlichung des folgenden Leserbriefes. Bitte kopieren Sie den Wortlaut und schicken Sie ihn als Leserbrief unter Ihrem Namen plus Postadresse an Ihre Regionalzeitung und weitere Zeitungen und an politisch Verantwortliche!

Herzlichen Dank! Bärbel Fischer

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„Nur Kinder reicher Leute sind der Bundesregierung etwas wert“

Das Kabinett hat den Haushaltsentwurf gebilligt und der Finanzminister lobt sich. Weniger neue Schulden und im nächsten Jahr gar keine mehr. Wie das finanziert wird? Der Griff in die Rentenkasse und in die Zuschüsse zur gesetzlichen Krankenversicherung einerseits und der Bruch des Wahlversprechens einer Kindergelderhöhung machen es möglich. Beides belastet die zukünftige Generation.

Aber halt, ein Teil der Gesellschaft wird locker mal ausgespart: Wer ein hohes Einkommen hat und Steuerfreibeträge geltend macht statt Kindergeld, der wird entlastet. Bei den Wohlhabenden, bei den Bürgern ohne Unterhaltsverpflichtung und bei den Diäten für die Abgeordneten wird nicht gespart, wohl aber bei der Normalfamilie bis hinunter zu den noch Bedürftigeren. Das bedeutet: die Entschuldung des Bundeshaushalts tragen allein die Arbeitnehmer ohne Steuervorteile. Merke: Wer Kinderfreibeträge geltend machen kann oder lieber erst gar keine Kinder aufzieht, ist fein heraus. Normalfamilien mit zwei und mehr Kindern schauen wieder mal in die Röhre.

  • Wen wundert‘s, dass viele Wissenschaftler ein immer weiteres Auseinanderdriften der Einkommen und der Vermögen feststellen?
  • Wen wundert‘s, dass  ausgerechnet die dringend benötigten Kinder in unserer Gesellschaft für ihre Eltern ein absolutes Armutsrisiko darstellen?
  • Wen wundert´s, dass Paare unter diesen Umständen auf Nachwuchs gerne verzichten?
  • Mit welchem Recht nennen sich unsere Regierungsparteien „christlich“ und „sozial“?

Auf Kosten der Schwächsten den Haushalt sanieren – eine wahrhaft  „christlich-soziale “ Glanzleistung!

Vor-und Familienname                                                                                                        Straße, Hausnummer                                                                                                          PLZ und Wohnort