Sag mir, wo die Babys sind, wo sind sie geblieben?

Liebe Nutzer, bitte beachten Sie das Video auf dieser Seite rechts über den Links! Sie dürfen den Song auch gerne in Ihren Verteilern verbreiten. Vielleicht dringt die Botschaft musikalisch leichter ins Bewusstsein der deutschen Bevölkerung, als über das geschriebene Wort.

Link zu YouTube:

Ich danke Herrn Ralf Glenk, der die musikalische Umsetzung meisterhaft bewältigt hat, und Herrn Ulrich Fischer, Geigenbaumeister, für die Installierung im Internet.

http://www.ralfglenk.de

http://www.musik-fischer.de

 

ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT

Bärbel Fischer

WEITERSAGEN!!! WEITERSAGEN!!

Nachstehend eine interessante Veranstaltung, die die Zusammenhänge unserer Zukunftsprobleme aufzeigt.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung in Mainz (Karl-Heinz van Lier) bietet eine Veranstaltung zu einem Thema, welches von der Politik sträflicher Weise ignoriert wird.

ANHALTENDER GEBURTENSCHWUND: ZUKUNFTSBREMSE FÜR DEUTSCHLAND! – HANDLUNGSAUFTRAG DEMOGRAPHIE 

DATUM/UHRZEIT: 6. Dezember 2014, 10.00 – 14.00
ORT: Erbacher Hof, Ketteler-Saal, Grebenstr. 24-26, Mainz, Deutschland

Expertengespräch mit:
Roland Tichy, Freier Journalist, Dr. Mario Voigt, MdL, Generalsekretär der CDU Thüringen, Steffen Bilger, MdB, Michael Kretschmer, MdB, Generalsekretär der CDU Sachsen (angefragt), Moderation: Dr. Hildegard Stausberg

Detail-Info hier: http://www.kas.de/rp/de/events/61694/

„Produktive Erregung“ als pädagogische Aufgabe

Unter dem Titel: „Aufklärung oder Anleitung zum Sex?“ gibt der Jugendforscher Martin Voigt in der FAZ einen differenzierten Einblick in die Ziele des Genderismus. Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen ist geeignet, den Kindesmissbrauch zu fördern. Die gesamte Gesellschaft soll umerzogen werden. Vom ersten Bilderbuch bis zum Abitur soll die Vorstellung von Vater/Mutter/Kind „entnormalisiert“ werden.

Aufklärung oder Anleitung zum Sex

Schreiben Sie einen Leserbrief an: 

http://verlag.faz.net/unternehmen/kontakt/leserbriefe-an-die-f-a-z-11948105.html

Teilnehmerrekord!

 
www.familien-schutz.de
Mitteilung vom 19.10.2014
 

Heute 3000 Menschen bei der DEMO FÜR ALLE 

Was für ein Tag! Ein riesengroßes Danke an die 3.000 Demonstranten, die heute am 19. Oktober bei strahlendem Wetter, empfangen von stimmungsvoller Jazz-Musik von Joel Brand in Stuttgart zur dritten DEMO FÜR ALLE gekommen sind. Wir haben heute einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt – und das trotz bundesweitem Bahnstreiks und Totalausfall der Stuttgarter S-Bahn! Ca. 200 Gegendemonstranten aus linken Gruppen wurden von der Polizei in Schach gehalten, die mit ca. 500 Einsatzkräften vor Ort präsent war. Erste Fotos gibt es hier.

Erstmals hat auch die Petitionsinitiative „Zukunft-Verantwortung-Lernen. Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ zur Teilnahme aufgerufen.  Engül Köhler von der Petitionsinitiative kritisierte die argumentative Leere der grün-roten Ausschussmehrheit. Hier sind die berechtigten Einwände von fast 200.000 Menschen einfach vom Tisch gewischt worden. Ein CDU-Politiker verlas die Stellungnahme des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Baden-Württembergischen Landtag, Peter Hauk. Darin kritisert Hauk Minister Andreas Stoch scharf: „Der Kultusminister ist gut beraten, darauf zu achten, dass der Bildungsplan nicht dazu genutzt werden kann, den Schülerinnen und Schülern fremde Meinungen im Unterricht überzustülpen, sondern auch künftig die Möglichkeit der Entfaltung in Freiheit bietet. Einen Gesinnungslehrplan lehnen wir entschieden ab.“

Karin Maria Fenbert, die Geschäftsführerin von „Kirche in Not Deutschland“ warnte in einer engagierten Rede vor der politischen Agenda der Gender-Ideologie. Jérôme Brunet von La Manif Pour Tous aus Frankreich rief auf zum Widerstand gegen Versuche der Dekonstruktion der Familie, der Abstammung  und der sexuellen Komplementarität. Magda Czarnik von der polnischen Bewegung „Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!“ überbrachte Solidaritätsgrüße aus Polen und lobte die Stuttgarter Demonstranten für ihre Standhaftigkeit und ihren Mut. Weitere Redebeiträge kamen u.a. von Ilya Limberger, dem Erzpriester der Russisch Orthodoxen Kirche Stuttgart, von Christoph Scharnweber vom EAK Heilbronn und von Anna Schupeck von der AfD Baden-Württemberg.

Anschließend folgte ein langer Demonstrationszug zum Staatstheater. Die Demonstranten skandierten zum Abschluss „Kretschmann wir sind hier!“ und ließen wieder hunderte rosa- und blaufarbene Luftballons aufsteigen, um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen.

Der Protest des heutigen Tages richtet sich nicht nur an Grün-Rot in Baden-Württemberg, sondern auch an andere Bundesländer, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ und Gender Mainstreaming verpflichtend in die Schulen bringen wollen, aktuell besonders an die rot-grüne Regierung in Niedersachsen.

Unserem Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE haben sich inzwischen über 20 Organisationen und Initiativen angeschlossen. Wir machen weiter!

Mit großem Dank an alle Unterstützer und herzlichen Grüßen,

Hedwig von Beverfoerde

Wir freuen uns sehr, wenn Sie unsere Arbeit auch mit einer Spende unterstützen, hier oder direkt über PayPal:

 


Herzlichen Dank dafür!

 

 

GRÜNROT lehnt Bildungsplan-Petition ab

Obwohl GRÜNROT mit dem Versprechen angetreten ist, den Stimmen der Bürger mehr Beachtung zu schenken, verschwinden jetzt  mehr als 192 000 Bürgerstimmen gegen die Reform des Bildungsplans in Baden-Württemberg kommentarlos  in der Schublade. Die Begründung will man nachliefern!

Eine Petition ist ein demokratisches Mittel, um dem Bürger einen Notruf zu ermöglichen. Mit ihrer Unterschrift wenden sich die Petenten  üblicherweise       g e g e n  ein  Regierungsvorhaben. Eine Eingabe zur  U n t e r s t ü t z u n g  eines Vorhabens kann dagegen im eigentlichen Sinn nicht als Petition gelten. Trotzdem hat der Ausschuss  die „Petition“ der Befürworter der Bildungsplanreform bedenkenlos angenommen. 

http://www.bildungsplan2015.de/2014/10/11/gruen-rot-dominierter-petitionsauschuss-substanzlose-argumentation/

und auch 

http://www.bildungsplan2015.de/video

Pressemitteilung vom 08. Oktober 2014

Erste Reaktion zur Ablehnung der Petition

Rohrdorf/Stuttgart – Erstaunt und verständnislos reagiert die Petitionsinitiative „Zukunft-Verantwortung-Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ auf die heutige Mitteilung des Petitionsausschusses.

Die derzeit nicht näher ausgeführte Begründung zum Beschluss des grün-rot dominierten Petitionsausschusses ist nicht nachvollziehbar. Es wird lediglich darauf verwiesen, dass die Landesregierung an den Plänen, die „Akzeptanz sexuelle Vielfalt“ in den neuen Bildungsplänen zu verankern, festhält. Bereits bei einer öffentlichen Anhörung der CDU-Landtagsfraktion am 9. Mai dieses Jahres wurden die Pläne der Landesregierung von ausgewiesenen Experten als verfassungsrechtlich und pädagogisch bedenklich kritisiert.

Die Argumentation der Ausschussvorsitzenden muss als sehr bedenklich gelten, weil auf die begründeten Forderungen der Petition nicht inhaltlich eingegangen wird. Dies gilt auch dahingehend, dass die Forderung nach mehr Transparenz bei der Erstellung der Bildungspläne erkennbar nicht bejaht wird. Beate Böhlen  (Grüne) erklärt in der Pressemitteilung, dass der Petitionsausschuss die Petition “abgelehnt” habe. Dies erstaunt umso mehr, als es nicht die Aufgabe des Petitionsausschusses ist, über Petitionen zu entscheiden; der Ausschuss hat dem Landtag lediglich Beschlussempfehlungen vorzulegen. Frau Böhlen übergeht hier wohl die Rechte des Landtags.

Sobald uns nähere Informationen über die Grundlage der Entscheidung vorliegen, werden wir eine umfassende Stellungnahme abgeben.

 

 

 

 

Sexuelle Indoktrinierung der Schulkinder stoppen!

Noch 3 Tage bis zur DEMO FÜR ALLE
in 3 Tagen ist es so weit: Als Eltern, Kinder, Großeltern, engagierte Bürger versammeln wir uns zur DEMO FÜR ALLE in Stuttgart (Sonntag, 19. Okt., 14 Uhr Schillerplatz). Vor wenigen Tagen hat der baden-württembergische Landtag es schriftlich erklärt: Die grün-rote Kretschmann-Regierung will – entgegen ihrem Zurückrudern nach unserer April-Demo – doch an ihrem Vorhaben festhalten, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im nächsten Bildungsplan zu verankern. Das ist eine Kampfansage an jede Mutter, jeden Vater und jedes Kind!

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie für das Thema Ihren Sonntagnachmittag opfern wollen, lesen Sie bitte, was Antje Schmelcher in der aktuellen Ausgabe der F.A.S. über das im Unterricht eingesetzte Standardwerk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Gesellschaft für Sexualpädagogik um die Kasseler Professorin Elisabeth Tuider schreibt:

»Das Autorenteam will Kindern und Jugendlichen durch „Praxismethoden“ beibringen, wo der „Penis sonst noch stecken“ könnte – um den Aspekt der „Vielfalt“ deutlich zu machen. …. In einer Übung sollen zehn Jahre alte Schüler aufgefordert werden, ihre „Lieblingsstellung/Lieblingssexualpraktik“ mitzuteilen, während sie sich zu dynamischer Musik schwungvoll durch den Raum bewegen.

Als Methode möchten Tuider und ihre Mitstreiter ausdrücklich die „Verwirrung“ und die „Veruneindeutigung“ angewendet wissen. Kinder sollen zeigen, was sie sexuell immer schon mal ausprobieren wollten. Anweisung an die Pädagogen: „Die Leitung moderiert und nimmt, sofern sie will, an der Übung teil.“ Was die Kinder wollen, fragt keiner. Bei den Massagen für Zehnjährige, Stichwort „Gänsehaut“, genügt laut Anweisung jedenfalls dünne Kleidung, damit der unterschiedliche Druck und die verschiedenen Streichrichtungen auch erspürt werden können. Dabei dürfen verschiedene Massagetechniken angewendet werden, auch „vorgezeigt durch die Leitung“. Von außen sollte der Raum nicht einsehbar sein, empfehlen die Autoren.

Auch eine Wandzeitung darf nicht fehlen. Darauf sollen die Schüler „auch scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes“ schreiben. Die Leitung erklärt das natürlich. Dann sollen die Schüler in Kleingruppen „galaktische Sexpraktiken“ erfinden, die auf der Erde verboten sind. Zu den Klangübungen gehören auch „lautes Stöhnen“ und „Dirty Talk“, für die lustigen Gipsabdrücke einzelner Körperteile wird viel Vaseline benötigt, zur Übung „Sexualität während der Menstruation“ von zwölf Jahren an können auch Gruppensex-Konstellationen in die Rollenspiele eingebaut werden. Aufgeklärt wird auch über Oral- und Analverkehr, Gang Bang, Spermaschlucken und den „neuen Puff für alle“

Das ist Kindesmißbrauch und wir sind es unseren Kindern schuldig, dagegen aufzustehen!

Ablauf der DEMO FÜR ALLE:

14 – 15 Uhr: Auftaktkundgebung Schillerplatz mit Live-Musik von Joel Brand und Reden u.a. von:

  • Engül Köhler – Petitionsinitiative »Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens«
  • Karin Maria Fenbert – Geschäftsführerin Kirche in Not Deutschland
  • Jérôme Brunet – Sprecher La Manif Pour Tous, Frankreich
  • Magda Czarnik – Polnische Bewegung »Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!«
  • Ilya Limberger – Erzpriester Russisch Orthodoxe Kirche, Stuttgart
  • Anna Schupeck und Markus Frohnmaier – AfD Baden-Württemberg
  • Joseph Dichgans – CDL Baden-Württemberg

15-16 Uhr: Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt zum Staatstheater.

16 Uhr: Abschlußkundgebung am Staatstheater, wo wir Hunderte rosa und blaue Luftballons aufsteigen lassen zum Zeichen des Protests an die politisch Verantwortlichen.

Wichtig: Bringen Sie so viele Familienmitglieder, Nachbarn und Freunde mit, wie möglich. Sie erhalten Schilder und Transparente vor Ort. Für selbst mitgebrachte Demo-Materialien beachten Sie bitte die vereinbarten Regeln unseres Aktionsbündnisses.

Herzliche Grüße von allen Partnern unseres Aktionsbündnisses – bis Sonntag, Ihre

Hedwig v. Beverfoerde

P.S.: Hinweis: Am 3. Nov. veranstaltet IDAF in Berlin ein hochkarätig besetztes Symposium zum Thema Bindung – Bildung – Gewaltprävention unter der Moderation von Jürgen Liminski, u.a. mit Prof. Paul Kirchhof und Prof. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz. Infos und Anmeldung hier.

Leider war in unserem letzten Newsletter der Link zum Video mit der Frage der EU-Abgeordneten Beatrix von Storch an die designierte Gender-Kommisarin Vĕra Jourová nicht korrekt – hier finden Sie das richtige Video.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie unsere Arbeit auch mit einer Spende unterstützen, hier oder direkt über PayPal:

 


Herzlichen Dank dafür!

Siehe auch die Pressemitteilung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU in BW zur Ablehnung der einschlägigen Petitionen:

http://www.eak-badenwuerttemberg.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=34

 

Unverzichtbarer Dienst!

Ohne die tagesaktuellen Nachrichten, die das Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit über den hellhörig kritischen E-Mail -Dienst von Herrn Petropulos könnten wir von der“Elterninitiative für Familiengerechtigkeit“ unsere Nutzer nur sehr unzureichend informieren. Daher schätzen wir die emsige Arbeit des Autors als unersetzlichen Basisdienst, und seine differenzierten Einschätzungen als hochwertige Orientierungshilfe. Außerdem bietet das HBF eine Chronik über die gesellschaftliche Entwicklung der vergangenen 20 Jahre und ein ausgezeichnetes Stichwort-Register zur schnellen Information.

Daher bitten wir Sie als Leser, diesen Dienst  als künftige Abonnenten zu stützen und sich registrieren zu lassen. Sie werden es nicht bereuen!

Bärbel Fischer

 

500+ – HBF-Abo-Kampagne 2014 für weitere 20 Jahre Klartext-Information des Heidelberger Büros für Familienfragen und soziale Sicherheit

Öffentliche Debatten und politische Entscheidungen brauchen solide Fakten, Analysen und Bewertungen. Beim Thema „demografische Nachhaltigkeit als Zukunft für alle“ gibt es bundesweit nur das Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit (Heidelberger Familienbüro), das seit März 1995 unabhängig von der wechselhaften Themen-Konjunktur bei Politik und Medien beständig und tagesaktuell darüber informiert. Dabei sind die tagesaktuellen Meldungen vom Blick für das Ganze geprägt, liefert der HBF-Infodienst Exklusivmeldungen und -berichte, kritische Analysen auf höchstem Fachniveau und herausragende Gesamtdarstellungen. Die Qualität seiner unabhängigen und fundierten Arbeit spiegelt sich im Echo und den Inhalten der polit-medialen Debatten. Um diese Wirkung gerade in Zeiten eines massiven Spardrucks in der gesamten Medienbranche aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen, brauchen wir jetzt (nicht nur) die Unterstützung unserer Leser und Leserinnen der HBF-Internetseite oder des kostenlosen HBF-E-Mail-Dienstes.

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Nächste DEMO FÜR ALLE in Stuttgart am 19. Oktober 14 Uhr

 

Familienministerin plant Generalangriff auf Erziehungsrecht der Eltern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Herbst geht es in Stuttgart erneut auf die Straße. Wir demonstrieren für Ehe und Familie, für das Elternrecht auf Erziehung, gegen Gender-Ideologie, schamverletzende Unterrichtsinhalte und gegen die Anmaßungen familienfeindlicher Lobbys:

DEMO FÜR ALLE – „Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!“
am Sonntag, 19. Oktober 2014
in Stuttgart, Schillerplatz
um 14 Uhr

Anmeldung hier.

Ob Sonne, Regen oder Schnee, wir zählen auf Sie. Kommen Sie nach Stuttgart! Es ist von großer Bedeutung, daß wir dort eine wirklich eindrucksvolle Anzahl von Bürgern versammeln. Hervorragender Polizeischutz ist garantiert. Beim letzten Mal haben uns 900 (!) Polizisten von Gegendemonstranten abgeschirmt. Machen Sie die Demonstration bitte in Ihrem Umfeld bekannt, organisieren Sie Fahrgemeinschaften und bringen Sie Ihre ganze Familie und weitere Unterstützer mit.

Hier Flyer ausdrucken oder bestellen per Mail unter Angabe Ihrer Adresse und Anzahl der gewünschten Flyer bei: demofueralle@familien-schutz.de. Verbreiten Sie die Veranstaltung bitte auch über Facebook.

Wie wichtig es ist, den Kampf für Ehe und Familie und das Erziehungsrecht der Eltern mit unverminderter Kraft fortzusetzen, zeigt der jüngste Vorstoß unserer BundesfamilienministerinManuela Schwesig (SPD). Ohne Absprache mit dem Regierungskabinett zog sie das altbekannte linke Vorhaben aus der Schublade, „Kinderrechte“ in der Verfassung zu verankern. „Kinderrechte“ klingen auf Anhieb gut, sind aber de facto nicht nur überflüssig, sondern gefährlich! Kinder sind Menschen und damit durch Artikel 1 unseres Grundgesetzes, wie alle anderen Menschen auch, in ihren Rechten geschützt. Darüber hinausgehende „Kinderrechte“ im Grundgesetz würden vor allem dem Staat nützen, der diese nämlich „für die Kinder“ wahrnehmen würde, im Zweifel auch gegen den Willen der Eltern. Das Elternrecht würde ausgehebelt.

 

Für eine Ministerin, die das Betreuungsgeld als „kalte Fernhalteprämie“ betitelt, die Frauen wegen „handfester Nachteile“ davor warnt, ihre Kinder daheim selbst zu betreuen und Krippenerzieherinnen mehr Erziehungskompetenz zutraut als den Eltern, ist eine solche Forderung nur logisch. Wenn wir wollen, daß Eltern auch künftig ihre Erziehungsverantwortung uneingeschränkt selbst wahrnehmen können, müssen wir standhaft bleiben beim NEIN gegen „Kinderrechte“ in die Verfassung. Lesen Sie zu diesem Thema auch diesen aufschlußreichenBeitrag von Birgit Kelle.

Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

PS: Achtung, die „sexuelle Vielfalt“ ist auch in Niedersachsen auf dem Vormarsch. Dort sollen nach den Plänen der Rot-Grünen Regierung Lehrer in ihrer Ausbildung für das Thema Homosexualität sensibilisiert und „sexuelle Vielfalt“ Teil des Schulunterrichtes werden. Ein politisch engagierter niedersächsischer Vater hat dagegen eine Petition gestartet, die Sie hier online unterzeichnen können.

Alle Neuigkeiten zur DEMO FÜR ALLE finden Sie auf unserer Internetseitewww.demofueralle.de und bei Facebook.

Unterstützen Sie unsere Vorbereitungen für die nächste DEMO FÜR ALLE bitte auch mit einer Spende hier

oder direkt über PayPal: 

Herzlichen Dank!

 

Sehr geehrte Frau Sozialministerin Katrin Altpeter!

OFFENER  BRIEF

Auch wenn wir uns im Klaren darüber sind, dass dieser Einwurf Sie nicht überzeugt, so will unsere Elterninitiative doch Ihren Beitrag als baden-württembergische Sozialministerin zu dem von Ihnen als „Herdprämie“ diffamierte Betreuungsgeld (BG) http://www.badenwuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/sozialministerin-altpeter-kritisiert-herdpraemie/ kommentieren.

  1. handelt es sich zwar um die jüngste, aber, weil sie vor dem 1. 8. 2013 erstellt wurde, nicht um eine  n e u e  Studie. Sie konnte also gar nicht die tatsächliche Nutzung des BG abbilden.
  2. Sie sehen also ohne jeglichen Beweis Ihre fragwürdige Befürchtung bestätigt, dass Babys im Elternhaus verblöden und ihre Mütter obendrein am häuslichen Herd integrationspolitisch  auf dem Irrweg sind. Allerdings vergessen Sie, dass junge Eltern noch immer spüren, was ihr Kind wirklich braucht, nämlich die sichere Präsenz von Vater/ Mutter und deren ungeteilte Achtsamkeit.
  3. Ohne mit der Wimper zu zucken, diffamieren Sie nicht nur Eltern mit ausländischen Wurzeln, sondern auch jene Eltern als  b i l d u n g s f e r n , die bewusst und aus Achtsamkeit ihre Kinder vor drittklassiger Kita-Massenbetreuung verschonen wollen. Dabei müssen derzeit lediglich 40% der 1-3-jährigen Wickelkinder täglich 5-8 Stunden in die Kita, 60% müssen zum Glück aber nicht. Wollen Sie wirklich diese 60% in die Schublade BILDUNGSFERN stecken?
  4. Die von Ihnen so geschätzte Studie hatte neben einem kardinalen Rechenfehler         ( 54% statt  23%) auch noch den Mangel, dass sie nicht nach verschiedenen Gründen fragte, aus welchen Eltern eine Kita für ihre Wickelkinder ablehnen: weder der skandalöse Betreuungsschlüssel, noch die defizitäre Qualifizierung der Betreuerinnen, noch die unpassenden Öffnungszeiten, noch die Kosten, noch der Vorzug alternativer 1:1- Betreuung  z. B. durch die Oma oder die Nachbarin, noch ….. Nein, die Mitnahme des Betreuungsgeldes war die einzige der „multiple choice“- Möglichkeiten! Solche fragwürdigen  „Studien“, Frau Altpeter, können Sie künftig wegen mangelnder Professionalität gut und gern vergessen.

Was uns, Frau Altpeter, als baden-württembergische Eltern am meisten zu denken gibt, ist Ihre hektisch-bedenkenlose Akzeptanz  medialer Propaganda, und sei sie noch so hirnrissig. Irritiert fragen wir uns, was ist los mit dem grundgesetzlich verbrieften Recht, dass Eltern autonom entscheiden, wann, von wem, und in welcher Weise sie ihre Kinder betreut und erzogen wissen wollen. Niemals in der westdeutschen Geschichte war der politische Druck auf uns Eltern so stark, unsere Kinder nach sozialistischem Vorbild in externen Anstalten abliefern zu müssen. Niemals zuvor wurde so hemmungslos das emotional-stabile Aufwachsen unserer Kinder  ökonomischem Profit geopfert.

Dieser verhängnisvolle Wandel vollzog sich in den letzten Jahrzehnten neoliberaler Politik. Dass sich aber gerade die SPD diesem Diktat beugt, lässt tief blicken und enttäuscht uns Eltern als Wähler ungemein. Gerade von den Sozialdemokraten hätten wir uns gewünscht, dass sie diesem Trend massiven Widerstand entgegensetzt und sich nicht vor den Karren menschenverachtender Ideologie spannen lässt.

Wahrscheinlich haben Sie nicht damit gerechnet, dass der Klacks  BG so ein Renner wird. Wahrscheinlich sind Sie enttäuscht darüber, dass viele junge Eltern es vorziehen, ihre Kinder in eigenen Armen zu wiegen, als sie in fremde Arme zu legen. Wahrscheinlich macht Ihnen Angst, dass die inzwischen massenhaft bereitgestellten Krippenplätze ungenutzt bleiben könnten und dass sich die sozialistische Hoheit über Kinderbetten nicht so einfach bewerkstelligen lässt.

Kurzum, Frau Altpeter, wir Eltern halten es für ein blamables Schauspiel, was die baden-württembergische Regierung hier jüngst abgeliefert hat. Hektisch aufzuspringen auf einen Zug, der nicht einmal eine Fahrerlaubnis hat – das verheißt für die nächste LT-Wahl nichts Gutes für die SPD!

In diesem Sinne grüßt im Auftrag der ELTERNINITIATIVE  FÜR  FAMILIENGERECHTIGKEIT freundlich

Bärbel Fischer

„Gleichstellungspolitik“ – Kennzeichen zunehmender Parentophobie

Unser Verband kämpft seit 35 Jahren für die wirtschaftliche Wieder-Anerkennung der elterlichen Erziehungsleistung, nicht zuletzt, um der fortschreitenden ideellen Abwertung entgegenzuwirken. Die „Gleichstellungspolitik“ der Bundesregierung versucht dagegen die wirtschaftliche Anerkennung der Eltern-Leistung durch ideelle Diffamierung zu verhindern. – Selbst führende Politiker verwenden dazu parentophobe (elternfeindliche) Begriffe wie „Herdprämie“.

Grundlage für diese Entwicklung ist die jahrzehntelange wirtschaftliche Abwertung der elterlichen Kindererziehung durch unser Sozialrecht (Stichwort Rentenreform 1957). Der Jahrtausende alte Generationenvertrag zwischen Eltern und Kindern wurde auf den Kopf gestellt, indem Eltern in der Regel gegenüber den Kindern geringere Rentenansprüche erwerben als Erwerbstätige ohne Kinder. – Nach dieser wirtschaftlichen Abwertung der Erziehungsarbeit wurde der Weg frei für die ideelle Abwertung, was jetzt in der Gender-Mainstreaming-Ideologie gipfelt.

Es ist daher nur konsequent, wenn wir uns mit dieser Ideologie auseinandersetzen.

Hier ein Link zu einem Beitrag des Kriminologen Prof. Michael Bock.
Er verdeutlicht, dass es sich bei „Gender-Mainstreaming“ nicht um eine Bewegung der Basis, also „von unten“, handelt, sondern um etwas, was den Menschen „von oben“ aufgedrängt werden soll, wobei ein totalitärer Anspruch gestellt wird, der andere Meinungen nicht mehr gelten lässt, sondern diffamiert:

http://www.kellmann-stiftung.de/index.html?/beitrag/Bock_Gender.htm

Prof. Christof Rädel stellt die „kaum verschleierte wirtschaftliche Zielsetzung“ von Gender Mainstreaming heraus, wobei das Wohl der Kinder unter die Räder kommt.

http://www.zukunft-ch.ch/de/themen/ehe_und_familie/?newsid=1745

„Gender Mainstreaming“ ist nach dem Amsterdamer Vertrag offizielle Politik der EU (seit 1999) und wird von der Bundesregierung unter der Bezeichnung „Gleichstellungspolitik“ propagiert. Das soll Gleichberechtigung vortäuschen. Gemeint ist aber etwas ganz anderes.

Gemeint ist vor allem eine gleiche Beteiligung am Erwerbsleben ohne Rücksicht auf den Willen der Betroffenen und ohne Achtung der elterlichen Erziehungsleistung. Das vermittelt den Eindruck, Gleichberechtigung sei nur durch Erwerbsarbeit möglich. So wird die gesetzlich fixierte wirtschaftliche Minderbewertung der Elternleistung auch ideologisch festgezurrt, statt sie zu beheben. Mütter und Väter, die sich um ihre Kinder kümmern, können so nie „gleichberechtigt“ sein.

Diese „Gleichstellungspolitik“ bedeutet im Klartext: Staatlich verordnete Bevormundung.

Die Abwertung der Erziehungsleistung wird sogar beim Elterngeld deutlich:
Mütter oder Väter, die vor einer Geburt bereits kleine Kinder betreut haben, werden deshalb aufgrund der Einkommensbezogenheit des Elterngeldes mit dem Minimalbetrag abgespeist. Das ist eine gezielte Diskriminierung von Eltern mit zweitem oder weiterem Kind. Elternliebe wird regelrecht bestraft. Leidtragende sind vor allem die Kinder.

Da vom Bundesverfassungsgericht Beschwerden gegen diese Diskriminierung von Eltern „nicht zur Entscheidung angenommen“ werden, unterstützt unser Verband eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, weil das Elterngeldgesetz nach unserer Meinung auch gegen die Europäische Menschenrechts-Konvention (Art. 8 und 14) verstößt. Da die Kosten unseren Verband überfordern, erbitten wir zu diesem Zweck weiter Spenden auf das Konto

Verband Familienarbeit e.V., Volksbank Schwarzwald Baar Hegau                               IBAN DE47 6949 0000 0025 4109 04  BIC: GENODE61VS1 (Stichwort: Elterngeld)

Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.
Tel: 063469890628
www.familienarbeit-heute.de