Auf : http://www.i-daf.org/aktuelles.html lesen Sie die Einschätzungen von Herrn Prof. Norbert Bolz und Frau Dr. Gertrud Höhler zur erneut beabsichtigten Kanzlerschaft von Frau Dr. Angela Merkel.
Archiv des Autors: Bärbel Fischer
Studie: Sind Homo-Eltern für Kinder genauso gut wie Mutter und Vater?
Mit Kritik antworten Frau Birgit Kelle, Hartmut Steeb und Dennis Riehle auf die Studie, die IDEA in ihrer neuen Ausgabe vorstellt.
Leserbrief
Startchancen bleiben verzerrt
Es bleibt entscheidend, ob die gleichen Ausgangsperspektiven bestehen. Versuchen wir eine biologische Elternschaft durch eine soziale zu ersetzen, normieren wir etwas zwanghaft um, was offenbar nicht grundlos evolutionär bedingt in seiner Unterschiedlichkeit, in seiner Gegensätzlichkeit von Mann und Frau, von Vater und Mutter, geschaffen wurde.
Gerade, weil Kinder in jungen Jahren einen erhöhten Bedarf an Orientierung unterschiedlicher Persönlichkeitsmerkmale, Werte und Eigenschaften bedürfen, werden bei homosexuellen „Eltern“ Startchancen verzerrt, die später nicht mehr aufgeholt werden können. Denn zwei gleichgeschlechtliche „Eltern“ können die Symbiose nicht abbilden, die ergänzende Einheit, der sich anziehende Antagonismus der Geschlechter, auch wenn die emotionale Bindung zwischen zwei Homosexuellen ähnlich stark sein mag wie bei Heterosexuellen.
Dies bleibt aber bedeutungslos, solange das für das Kind – und nicht für die Eltern – wahrnehmbare Abbild eben keine zwingende Divergenz zeigen kann, sondern die Einseitigkeit der Geschlechter widergibt, die aber der Mehrheit in der Bevölkerung, im späteren sozialen Umfeld der Kinder, nicht entspricht. Insofern sind sowohl für die Bildung differenzierter Charaktereigenschaften, aber auch für die Fähigkeit, die Realität der bipolaren sexuellen Identitäten im Lebensverlauf als Disparität in einem positiven Sinne wahrzunehmen, heterosexuelle Eltern im Vorzug.
Dennis Riehle
Martin-Schleyer-Str. 27
78465 Konstanz
Webpräsenz:
Buchempfehlung zur aktuellen gesellschaftlichen Situation
Der Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz veröffentlichte 2017 das lesenswerte Buch:
Das falsche Leben: Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft
Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft – bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am „System“ abzureagieren.
Der Hallener Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände – vom Gefühlsstau, einem Psychogramm der DDR, bis zur narzisstischen Gesellschaft, einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft. In seinem neuen Buch nimmt er Phänomene wie Pegida und AfD, den zunehmenden Hass auf Ausländer, aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturenscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreißt. „Das falsche Leben“ ist das Buch zur Stunde – Augen öffnend und alles andere als Mainstream.
Zur Vorstellung dieses Buches gibt es ein Video:
https://www.youtube.com/watch?v=tJlZNmqMcD4
Sehr aufschlussreich auch das Video zur vierten Kanzlerschaft von Angela Merkel: „Deutschland auf der Couch“
https://www.youtube.com/watch?v=Us8n0RBRsKw
Keine zur SPD konträre familienpolitische Alternative der CDU in Sicht! Schade!
Marcus Weinberg, MdB und familienpolitischer Sprecher der CDU, hat eine Broschüre : „Neue Familienleitbilder ….“ verfasst, die jedoch beim Verband Familienarbeit auf heftige Kritik gestoßen ist. Die Vorsitzende des Verbands, Gertrud Martin, widerspricht detailliert den Weinberg´schen Thesen.
http://familiengerechtigkeit-rv.info/wp-content/uploads/2017/08/Brief-an-Weinberg.pdf
Scherbenhaufen
Was halten Sie davon, wertvolles Meißener Porzellan mutwillig zuerst zu zerschlagen, um es dann wieder mit Kleister zu kitten? Es hat seine Brauchbarkeit, seine Schönheit, seine historische Bedeutung und vor allem seinen finanziellen Wert dauerhaft verloren. Ein einziger Scherbenhaufen!
Unsere Politik ( die Schreibmaschine sträubt sich gegen die Bezeichnung FAMILIENPOLITIK ) tut seit 20 Jahren nichts Anderes, als mutwillig wertvolle Familienarbeit zu zerschlagen: Sie plakatiert verlogene Emanzipation ( am Fließband, an der Supermarktkasse, im Büro, anstatt Emanzipation im Kinderzimmer ), droht mit Altersarmut bei ausreichender Elternzeit, diskriminiert Vollzeitmütter als arbeitsmarktvergessene Schlampen, klaut ihnen gleichstellungsvergessen sogar die paar Groschen Betreuungsgeld, usw!
Alles eine Zerschlagung des wertvollen Porzellans FAMILIE.
Inzwischen zeigt sich nämlich, welche psychische Zerstörung durch die staatlich subventionierte Mehrfachbelastung der Mütter, die erzwungene emotionale Distanz zu ihren Kindern und die links-ideologische ver-und behinderte Elternschaft an Müttern und Vätern anrichtet.
http://www.spdfraktion.de/themen/kinder-psychisch-kranker-eltern-unterstuetzen
Nicht einmal die linken Parteien SPD, Linke, Grüne können sich an der Tatsache vorbei mogeln, dass ihr Projekt grandios zu scheitern droht, indem sich bereits heute statistisch zeigt, dass „jedes vierte Kind in Deutschland vorübergehend oder dauerhaft unter psychisch erkrankten Müttern und Vätern zu leiden hat“. Unter Zeitdruck und Dauerbelastung sind Eltern nicht einmal mehr imstande, ihre eigene Paarbeziehung befriedigend zu leben.
„Alles halb so schlimm“, meinen CDU/CSU, SPD und B 90 die Grünen dazu. Jetzt muss eben KITT her in Form ihres Antrags „Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Eltern“, den der Bundestag bereits beschlossen hat. Allerdings werden noch flüssige Leistungsträger gesucht, die mit ihren Ressourcen dafür eintreten.
Das Problem ist nur: Porzellan lässt sich kitten, aber zerstörte Beziehungen von Eltern und Kindern zu kitten erfordert einen kaum leistbaren Aufwand. Verstümmelte Kinderseelen werden in ihrem Beziehungsverhalten eben verstümmelt bleiben, weil ihnen einst Mutterliebe und Vaterpräsenz aus marktorientierten Interessen nur in Minimaldose am späten Abend verabreicht wurde. Wie sollen die vernachlässigten Söhne und Töchter später ihren Kindern weitergeben, was ihnen in ihrer eigenen Biografie rigoros politisch verweigert wurde?
Unsere Nachfahren werden uns dafür anklagen, dass wir ihnen die lebenswichtige Ressource ZEIT FÜR BINDUNG verweigert haben. Können unsere Kinder und Enkel jemals zurück fordern, was ihnen Frau Renate Schmidt SPD, Frau v.d. Leyen CDU, Frau Schwesig SPD und Frau Barley SPD politisch aus schnödem wirtschaftlichem Wachstumsinteresse schuldig blieben?
Bärbel Fischer für die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT
Keine Wahlfreiheit für Eltern bei der Kinderbetreuung
Familienministerin Barley:
Keine Wahlfreiheit für Eltern bei der Kinderbetreuung
In einer Pressemeldung vom 27.7. stellt Familienministerin Barley klar, dass von ihr kein neuer Impuls in Richtung zu mehr Wahlfreiheit für Eltern bei der Betreuung von U3-Kindern zu erwarten ist. Sie feiert, den zur Zeit höchsten Stand der Betreuung in Kitas und fordert deren weiteren Ausbau. Der Bund solle sich noch stärker an den Kosten beteiligen.
Dr. Johannes Resch, stellv. Vorsitzender des Verbands Familienarbeit e.V., äußert sich dazu: “Für die Fremdbetreuung der U3-Kinder werden noch mehr staatliche Mittel gefordert, wobei ein Krippenplatz den Staat mindestens 1000 € im Monat kostet. Den Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen, wurde dagegen nicht einmal 150 € Betreuungsgeld gegönnt. Das Urteil des BVerfG, das dem Bund die Zuständigkeit für ein Betreuungsgeld absprach, war kein Hinderungsgrund, es auf Landesebene weiter zu zahlen, wie es immerhin in Bayern geschieht. Das Verhalten der übrigen Landesregierungen zeigt deutlich, dass die Betreuung der Kleinkinder durch ihre Eltern nicht erwünscht ist. Die Kinder sollen in Krippen gedrängt werden, während die Eltern möglichst voll erwerbstätig sein sollen.“
Diese Politik erinnere an die Krippenpolitik der DDR, die ebenfalls unter dem Diktat eines größeren wirtschaftlichen Gewinns stand – damals im Dienste des sogenannten Sozialismus, heute im Dienste der Kapitaleigner. An die Gesundheit und das Wohl der Kinder oder die Rechte und die Wünsche der Eltern werde heute ebensowenig gedacht wie damals in der DDR.
Resch weiter:“Die regierungsamtliche Behauptung, bei der Betreuung Einjähriger handle es sich um „Bildung“ im schulischen Sinn, ist von Fachleuten längst widerlegt. In den ersten Lebensjahren kommt es darauf vor allem an, dass Kinder durch eine sichere Bindung an ihre Eltern ein Selbstvertrauen entwickeln. Es schafft die Grundlage für eine gesunde kindliche Neugier als Voraussetzung für die Lernbereitschaft im Schulalter.
Selbst die Zunahme psychischer Erkrankungen bei den Eltern, die aufgrund der politisch vorgegebenen Doppelbelastung durch gleichzeitige Erwerbs- und Erziehungsarbeit überfordert werden, wird nicht als Warnsignal verstanden. Stattdessen werden für kranke Eltern besondere Hilfsprogramme gefordert (1), die dann wesentlich teurer werden, als die Vorbeugung durch eine leistungsgerechte Bezahlung der elterlichen Kleinkindbetreuung.“
(1) http://www.spdfraktion.de/themen/kinder-psychisch-kranker-eltern-unterstuetzen
PS: Bitte beachten Sie auch die persönliche Stellungnahme einer aktuell betroffenen Mutter:
Schmarotzermodell
Der obige Brief an Herrn Kretschmann ( 05. 08. 2017) samt den Kommentaren unserer Nutzer ist per Post bereits unterwegs. Sofern eine Antwort aus Stuttgart kommt, werde ich Sie hier davon in K enntnis setzen.
Obwohl katholischerseits kaum zur Kenntnis genommen, argumentieren viele besonnene evangelische Christen mit biblischen Schriftstellen gegen die „Ehe für alle“. Doch selbst für die EKD hat das keinen Belang. Sie schwimmt behaglich mit Bischof Bedford-Strohm auf dem regierungsamtlich verordneten EKD-Mainstream. Bisher konnte man von Protestanten Protest /Widerstand gegen den regierungskonformen Mainstream erwarten. Diese Zeiten scheinen Vergangenheit zu sein. Wie kuschelig lässt es sich als Protestant leben, wenn man alle Verirrungen des 21. Jh. gutheißt!
Zugunsten der “ Ehe für alle“ zu stimmen offenbart nach unserer Einschätzung das demokratische Defizit von Grünen, SPD, Linken und einer linken CDU-Minderheit. Die am 30. 06. 2017 beschlossene Ergänzung des § 1353 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), die künftig lautet: „Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen“ hat sehr weitreichende Folgen für die Gesellschaft:
- Der Ehebegriff wurde nicht auf homosexuelle Paare eingeschränkt, sondern auf a l l e möglichen Konstellationen erweitert. Dieser Aspekt scheint nach unserer Auffassung bei der Blitzabstimmung am 30. 06. 2017 völlig vernachlässigt worden zu sein.
- Eine lebenslang gegenseitige Verantwortung in homosexuellen Verbindungen widerspricht allen Erfahrungen.
- Den Adoptivkindern homosexueller Paare droht lebenslang der Verlust des weiblichen oder männlichen Vorbilds zur eigenen Entwicklung der Persönlichkeit. Sie entbehren lebenslang Mutter /Vater und Großvater /Großmutter. Viele unserer Geistesgrößen hatten ihr Potential ihren zweigeschlechtlichen Eltern oder Großeltern zu verdanken.
- All diese gesellschaftlichen Aspekte erliegen künftig grün-roter Gleichmacherei, die sich auf den Grundsatz stützt, Ungleichheit bedeute automatisch Diskriminierung. Dass damit die Mehrheit mit ihrer heterosexuellen Neigung diskriminiert wird, das interessiert wiederum die Linken nicht. Sie setzt damit paradoxerweise ihr Vielfaltsdogma ungewollt selbst außer Kraft.
Man kann zwar biblisch argumentieren. Das scheint jedoch bibelunkundige Parlamentarier kaum zu interessieren.
Man kann aber auch demokratisch argumentieren. Und hier zeigt sich, ob das Wahlvolk entsprechend gewürdigt wird.
- Verdient die „Ehe für alle möglichen Konstellationen“ den besonderen Schutz des Staates (d. h. des Steuerzahlers ) oder ist der besondere staatliche Schutz seit je denjenigen zugesprochen, die den Erhalt der künftigen Beitragszahler garantieren?
- Eine blinde Bevölkerungspolitik hat vergessen, dass nur allein der Nachwuchs per Umlage für das künftige Wohl und Wehe einer Gesellschaft zuständig ist. Nachwuchslosen Paaren denselben staatlichen Schutz zu gewähren, bedeutet, die Generativität heterosexueller Ehen inklusive deren Kosten zu missachten. Ist das keine Diskriminierung?
- Wie oft wird argumentiert, die „Ehe für Alle“ würde den traditionellen Familien nicht schaden. Oh doch, und wie! Denn für alle homo-wie heterosexuelle Paare, die keine Nachkommen erwägen, müssen im Alter die heutigen Kinder zulasten ihrer eigenen Eltern Beiträge abführen. Dies aber diskriminiert all diejenigen, die die gesamten Kosten dafür aufzubringen haben. Gleichstellung? Eine einzige Farce!
Gleichzeitig mit der Öffnung der „Ehe für Alle“ müsste unser Parlament daher die Verpflichtung beschließen, dass nachwuchslose homo-wie heterosexuelle Verbindungen für ihre Alterssicherung selbst aufzukommen haben. Denn mit welchem Recht stützen sich diese auf die kostenintensive Bereitschaft von Eltern, Kinder (nicht nur) als künftige Beitragszahler großzuziehen? Ein Rentenmodell gehört in die Tonne, das kinderlose Karrieren bevorzugt behandelt, Eltern dagegen abstraft, die über Jahre auf Einkommen und Karriere verzichteten, um ihren Kindern kein Bindungsdefizit zuzumuten.
Die „Ehe für alle“ ist also kein Modell, das Diskriminierung vermeidet, sondern das Diskriminierung erst verursacht. Denn, Lebensmodelle, die Nachwuchs per se ausschließen, sind auf kostenintensive Familienarbeit, Einkommensverzicht und Verzicht auf private Altersvorsorge von Eltern angewiesen. Daher ist die „Ehe für alle“ wie die freiwillige Kinderlosigkeit ein Schmarotzermodell, und damit abzulehnen.
Die „Ehe für alle“ ist demnach zwar ein Modell, das zwar die Zuneigung von Männern zu Männern und Frauen zu Frauen respektiert, aber lediglich ein Modell, das nur auf Kosten von nachwuchsbereiten Eltern funktioniert und diese in Altersarmut katapultiert, während sich kinderlose Paare ein angenehmes Alter genehmigen, von dem Eltern nur träumen können.
Der Leser möge meinen Zorn teilen!
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT
Normen und Werte nicht mehr aktuell? Wer bestimmt das?
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann,
Sie rechtfertigen Ihre Zustimmung zur Ehe für alle damit, dass der Gesetzgeber „die Aufgabe habe, bei der Ausgestaltung der Gesetze die a k t u e l l e n Normen und Werte zu berücksichtigen“, wie aus Ihrer Antwort (31. 07, 2017) auf unser Schreiben vom 28. 06. 2017 hervorgeht.
http://familiengerechtigkeit-rv.info/wp-content/uploads/2017/08/Forum-Familiengerechtigkeit.pdf
Wer bestimmt eigentlich, welche Normen und Werte “aktuell” sind und welche nicht? Gab es dazu eine Volksabstimmung? – Nein! Wenn Normen und Werte überhaupt einem Wandel unterworfen werden, so muss dies das Parlament entscheiden und nicht eine linke Lobby. Solange Art. 6 Grundgesetz nicht mit 2/3 -Mehrheit vom Parlament außer Kraft gesetzt wird, hat er zu gelten, und zwar so, wie er ursprünglich gemeint war.
Der Gesetzgeber (Parlament) überging am 30. Juni 2017 kaltschnäuzig die allzeit a k t u e l l e n Normen und Werte eines Großteils der Bevölkerung. Mit welcher Dreistigkeit erlauben sich SPD, LINKE und Grüne, die gesamte Bevölkerung über ihren grün-roten Kamm zu scheren, ohne die geringsten demokratischen Bedenken? Ist das grüne Politik? Sind Sie nicht angetreten mit dem Versprechen, den Willen a l l e r Bürger ernst zu nehmen?
- Grundgesetz bedeutet bislang, dass Werte und Normen als solche zu gelten haben.
- Wozu brauchen wir noch ein Grundgesetz, wenn wir es alle paar Jahre einem ideologischen Wandel opfern, der gerade “en vogue” ist?
- Wer wandelt eigentlich Werte und Normen? Mit welcher Berechtigung?
- Haben wir nicht grauenvoll erleben müssen, wie die Nazis die Gesetze “aktualisiert” haben, nach ihren eigenen Normen und Werten?
- Seit wann gilt in Deutschland die Regel, dass Ungleichheit automatisch Diskriminierung bedeutet? Das ist pure Ideologie und hat mit Vielfalt nichts mehr zu tun.
Dies, Herr Kretschmann, fragt sich der besonnene Teil unserer Bevölkerung, und der ist wahrlich keine Minderheit, wie von linker Propaganda behauptet wird. Deshalb werden wir Eltern unser Wahlkreuz bei einer Partei machen, der demokratisches Recht noch heilig ist.
Beiliegend finden Sie einige Stellungnahmen aus der am 30. 06. 2017 im Reichstag undemokratisch und perfide niedergebügelten Bevölkerung.
Mit besten Grüßen im Auftrag der
ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT am 5. August 2017
Bärbel Fischer
Wähler, schau genau!
Antwort aus dem Staatsministerium von BW
Der Begriff der EHE sei im Sinne des gesellschaftlichen Normen-und Wertewandels auszulegen und zu begreifen. Mit dieser Begründung rechtfertigt der grüne Ministerpräsident von BW das Format „Ehe für alle“. Der Gesetzgeber habe die Aufgabe, bei der Ausgestaltung des Gesetzes, die „a k t u e l l e n Normen und Werte zu berücksichtigen“, so die Antwort aus dem Staatsministerium auf unsere Bedenken, auf die im Einzelnen überhaupt nicht eingegangen wurde.
Fazit: Der Gesetzgeber übergeht kaltschnäuzig die bestehenden Normen und Werte eines Großteils der Bevölkerung, als wären diese nicht mehr aktuell. Wer bestimmt eigentlich, welche Normen und Werte „aktuell“ sind? Gab es dazu eine Volksabstimmung? Nein! Dürfen Normen und Werte überhaupt einem Wandel unterworfen werden? Falls JA, so haben sie ihre Bedeutung als solche bereits verloren. Die Linken ( SPD, LINKE, Grüne) scheren die ganze Bevölkerung über ihren grün-roten Kamm, ohne die geringsten demokratischen Bedenken.
- Brauchen wir überhaupt noch ein Grundgesetz, wenn wir es alle paar Jahre einem Wertewandel opfern, der gerade „en vogue“ ist?
- Wer wandelt eigentlich Werte und Normen? Mit welcher Berechtigung?
- Haben wir nicht grauenvoll erleben müssen, wie die Nazis die Gesetze „aktualisiert“ haben, nach ihren eigenen Normen und Werten?
http://familiengerechtigkeit-rv.info/wp-content/uploads/2017/08/Forum-Familiengerechtigkeit.pdf
Liebe Nutzer, bitte äußern Sie unter obiger Sprechblase Ihre Ansicht zu diesem Affront. Wir planen, diese gesammelt nach Stuttgart zu schicken – je mehr desto besser. Danke!
Wie die „Ehe für alle“ den Kindern das Recht auf Vater und Mutter nimmt
Das Institut für Demokratie, Allgemeinwohl und Familie, IDAF, bringt unter obigem Titel einen Aufsatz zu den Risiken der „Ehe für alle“, unter denen Adoptivkinder und Gesellschaft zu leiden haben werden:
Zitat:
„……. Faktisch geht es nicht um die Gleichberechtigung, sondern um die Privilegierung gleichgeschlechtlicher Paare. Dabei stört die Natur, die homosexuellen Paaren Kindern verwehrt. Die müssen deshalb von anderen „bereitgestellt“ werden, wofür das Adoptionsrecht absehbar nicht ausreicht.“ …..