Wer heute darüber spricht, dass Deutschland belastungsfähige, junge Menschen für das künftige Berufsleben brauchen, die die Qualität deutscher Erzeugnisse und innovativen Handelns und Entscheidens gewährleisten und die dem Facharbeitermangel entgegenwirken sollen, der muss wissen, dass man die dafür nötigen Menschen nicht in Kinderkrippen heranzieht! Sondern einzig und allein in natürlichen, stabilen Familien, in denen Liebe, Zuwendung, auch Disziplin und Zuverlässigkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl erlernt und für das ganze Leben vermittelt werden.
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DFV-Präsidium fordert Betreuungs-Budget
Mit einem „Betreuungs-Budget“ in Höhe der Kita-Förderung hätten Paare wenigstens finanziell mehr Sicherheit, eine Familie zu gründen, so Dr. Albin Nees vom Deutschen Familienverband. Bei dem Rekordtief unserer Geburtenrate scheint es dringend geboten, dass Erziehungsleistung wieder geschätzt und endlich honoriert werden muss.
Wenn Familie Zukunft haben soll
Frau Dr. Karin Jäckel erhebt in ihrem Beitrag zum Buch: " Familien haben Zukunft" Einspruch gegen einen missverstandenen, frauen-und männerfeindlichen Feminismus, der Familien die Basis entzieht und die Gesellschaft zerstört.
http://www.karin-jaeckel.de/
Aus dem Gruselkabinett
„Kinder werden wieder zu zu kurz geratenen Erwachsenen, die ebenso zu funktionieren, in den Ablauf zu passen und Leistung zu erbringen haben wie die größeren Erwachsenen. Spätestens mit der KITA-Zeit tritt der Wecker in ihr Leben. Spätestens ab der Grundschule werden ihre Leistungen honoriert. Freizeit wird spätestens ab dem Turbo-Gymnasium auf Ferien/Urlaub beschränkt. Spätestens jetzt wird die Arbeitsstundenzahl der der größeren Erwachsenen angeglichen und per Terminkalender durchorganisiert.
Kinder/Jugendliche, die nicht in den Ablauf passen, werden in Sonderschulsysteme und/oder in staatlich geförderte Erziehungssysteme ausgegliedert und passend gemacht. Die Drohung aus Urgroßelternzeiten: „Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim!“, gilt wieder.
Selbstverständlicher brauchen Kinder/Jugendliche nicht vorrangig Eltern und ihr elterliches Zuhause, sondern professionelle Betreuer und Bezugspersonen, kostenpflichtige Aufzuchtseinrichtungen und kollektive Verwahranstalten.
Und noch selbstverständlicher ist das Versagen der Eltern Schuld, wenn zu kurz geratene Erwachsene Erwachsenenziele nicht erreichen.
Wie gut nur, dass es schon Samenbanken, Eizellenbanken, Leihmütter und bald auch industrielle Gebärmuttermaschinen gibt, die die industrielle Kinderproduktion nach staatlich genormten Katalogangeboten möglich machen und leistungsoptimierte, wirtschaftsbedürftigkeistzentrierte Erfolgsmenschklone am Fließband hervorbringen wird.
Endlich wird es dann keine Wehenschmerzen, keine Schwangerschaftsvertretungen, keine Babypausen, keine Elternkarriereknicks, keine Kinder mit Produktionsfehlern, keine Vereinbarkeitsprobleme zwischen Familie und Beruf, keine Familienarbeit unterm Familienjoch und erst recht keinen
Kindermangel mehr geben. Und am Wochenende, wenn Zeit bleibt, besuchen wir dann auch schon mal den professionellen Kinderstreichelpark und bestellen unser Kind aus dem Ansichtsexemplare-Sortiment. WOW!“
Dr. Karin Jäckel
http://www.karin-jaeckel.de
DDR liberaler als die bayrische FDP?
München – Der Landesvorsitzende des Familienbundes der Katholiken kritisiert die bayerische FDP. Diese hat auf ihrem Landesparteitag einen Kindergartenzwang gefordert.
http://www.familien-schutz.de/wp-content/uploads/2010/09/Gegen-Kindergartenzwang-FDP-Bayern.pdf
Kinder – Armutsrisiko Nr. 1
Christiane Lambrecht ist verheiratet und Mutter von 3 Kindern. Neben Familie und Beruf als Senior Consultant eines Beratungsunternehmens engagiert sie sich in der Familienpolitik, z.B. auch als Mitglied der CSU-Familienkommission. Mit dem „Aktionsbündnis Familie“ setzt sie sich für die Umsetzung wichtiger Urteile des Bundesverfassungsgerichts ein. Die Online-Zeitung FreieWelt.net sprach mit Frau Lambrecht über das Armutsrisiko „Kind“, die Benachteiligung der Eltern bei den Sozialversicherungen und die Möglichkeiten diese zu beenden.
25 Milliarden für das, was die SPD für "Bildung" hält
Sigmar Gabriel profiliert sich – blind und taub für Alternativen – mit der bereits abgedroschenen Forderung, Kitas und Ganztagsschulen mit viel Steuergeld zu fördern. Wie alle anderen Parteien schert sich auch die SPD nicht um die verzweifelten Empfehlungen von Bildungsexperten, die für eine nachhaltige Bildungs- und Bevölkerungspolitik die Stärkung elterlicher Verantwortung fordern.
Geplante Reform des Ehegattensplittings trifft Mehrkinderfamilien hart
Die Familienförderung soll nach Plänen der Parteien zulasten der häuslichen Kindererziehung neu verteilt werden. Mit dieser Zielsetzung steht auch das Ehegattensplitting zumindest in seiner bisherigen Form, in Frage. Die angestrebte „neue Familienpolitik“ hat die zentrale Konsequenz, Eltern, die ihre Kinder in eigener Verantwortung erziehen wollen, die hierfür benötigte Zeit und die finanziellen Mittel zu e n t z i e h e n . Genau dies wollen auch jene Ökonomen, die häusliche Kindererziehung für eine „Vergeudung von Humankapital“ halten. Ein Beitrag von Stefan Fuchs, Doktorand am Institut für Politikwissenschaft und Soziologie in Bonn.
Die Jugend wird sich rächen
Chancengleichheit oder Gleichmacherei?
Stefan Fuchs greift in Freie Welt.net das Thema "Chancengleichheit" auf. Je mehr sich der Staat elterliche Rechte bei der Erziehung der Kinder anmaßt, desto "gleicher", d. h. mittelmäßiger, durchschnittlicher, bescheidener wird das Ergebnis ausfallen. Individuelle Erziehung in der Familie dagegen fördert tatsächlich Ungleichheit, negativ und vor allem positiv.