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Zum Weltmännertag
Anlässlich des Weltmännertages stellt sich der Autor, Hajo Schumacher, die Frage nach der Zukunft des Geschlechts. Seine augenzwinkernde Prognose verheißt nichts Gutes.
Der Familienrechner
Fair geht anders! Das Netzwerk "Familie ist Zukunft" bietet erwerbstätigen Eltern einen einmaligen Service an, den FAMILIEN-RECHNER. Hier können SIE sich ganz schnell ausrechnen, wie viel Geld Ihrer Familie durch unser ungerechtes Abgabensystem monatlich vorenthalten wird.
Experten melden sich zu Wort
Wollen Sie den Sozialexperten Dr. Jürgen Borchert , vorsitzender Richter am hessischen Sozialgericht, Darmstadt, hören und sehen? Wollen Sie mehr erfahren über Generationengerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit, Famililiengerechtigkeit? Dann rufen Sie YOU TUBE auf:
http://www.youtube.com/results?search_query=Dr.+Jürgen+Borchert&aq=f
Geld wie Heu!
Die Zeit des Sozialstaats alter Prägung sei unwiderruflich abgelaufen, sagen Sie. Was verstehen Sie darunter?
Warum sind die Sozialabgaben daran schuld? Sie finanzieren doch zum großen Teil den Sozialstaat.
Verteilt der Sozialstaat denn nicht den Reichtum gerechter?
Die Abgabenpolitik des Staates erreicht also ihr eigenes Ziel nicht?
Was sind die Folgen?
Fachleute wie der ehemalige Sozialminister Heiner Geißler sagen, es gebe Geld wie Heu, es müsste nur abgegriffen werden.
Aber Geld, das verteilt werden soll, muss doch erst erwirtschaftet werden.
Ist das Hartz-IV-System überhaupt vereinbar mit der sozialen Marktwirtschaft?
Die sogenannten Hartz-Reformen sollten ja den Sozialstaat an die Wirklichkeit anpassen. Welche Folgen haben sie tatsächlich?
Sie sagen: »Wir müssen Zeter und Mordio schreien, damit die Politik aufwacht.« Wie muss so ein Schrei oder Protest aussehen?
Klingt nach geheimen Paten, die hinter den Kulissen arbeiten …
Es hört sich ziemlich düster an, was Sie sagen. Wenn Sie von trügerischer Ruhe sprechen, dann könnte es sicher sein, dass Guido Westerwelle mit seinen Provokationen und Polarisierungen genau das Gegenteil bewirkt von dem, was er wohl eigentlich beabsichtigte.
Jürgen Borchert
ist Richter am Hessischen Landessozialgericht in Darmstadt. Er kritisiert seit vielen Jahren die Sozialpolitik und hat mehrere Verfassungsbeschwerden initiiert, zum Beispiel jene, die 1992 zum »Trümmerfrauenurteil« und 2001 zum »Pflegeurteil« führten. Der 61-Jährige studierte in Freiburg, Genf und Berlin Jura, Soziologie und Politologie. Er war von 1977 bis 1983 wissenschaftlicher Assistent an der Freien Universität Berlin sowie an der Universität Bremen. Mitte 1983 wechselte er in die hessische Sozialgerichtsbarkeit.
Ausgabe Nr. 19/2010
Ein neuer Feminismus ist angesagt!
Birgit Kelle erste Deutsche im Board der New Women For Europe (NWFE)
„Der alte Feminismus hat uns nichts mehr zu bieten“
Brüssel. Die am Niederrhein lebende Journalistin Birgit Kelle (35) ist gestern in Brüssel auf der Generalversammlung des Dachverbandes New Women For Europe (NWFE) als erste Deutsche überhaupt in das siebenköpfige Board des Verbandes gewählt worden. Die NWFE haben Beraterstatus am Europäischen Parlament und sind ein Zusammenschluss von über 75 Frauen- und Familien-Verbänden aus allen Teilen Europas mit zusammen rund 500.000 Mitgliedern, die sich für den Erhalt der traditionellen Familie, das Wohlergehen von Frauen und ihre unersetzliche Rolle in der Gesellschaft einsetzen.
In ihrer Vorstellungsrede forderte Kelle eine höhere Wertschätzung der Erziehung von Kindern in den Familien. Viele gesellschaftliche Probleme könnten gelöst werden, wenn sich mehr Eltern wieder selbst liebevoll um die Erziehung ihrer Kinder kümmerten, statt darauf zu vertrauen, dass ihnen der Staat diese originäre Aufgabe abnimmt. Dem Feminismus alter Prägung erteilte sie eine Absage: „Feministinnen, die uns erzählen, ein selbstbestimmtes Leben als Frau und Mutter sei gleichzeitig nicht möglich, haben meiner Generation nichts mehr zu bieten.“ Statt Konflikte herbeizureden gelte es vielmehr, einen ganzheitlichen neuen Feminismus für das dritte Jahrtausend zu entwickeln, der Frauen Beruf und Karriere ermöglicht, bei gleichzeitiger Akzeptanz ihrer unverzichtbaren Aufgabe als wichtigste Bezugsperson ihrer kleinen Kinder.
Kelle kritisierte, dass staatliche Institutionen europaweit den „Irrsinn des Gender Mainstreaming“ mit Millionenbeträgen der Steuerzahler finanzierten. Hier sei inzwischen ein „Wirtschaftszweig“ entstanden, in dem Institute, Professuren und ein ausuferndes Beauftragtenwesen wunderbar prosperierten, obwohl schon die Grundannahme dieser neuen Ideologie grotesk sei.
Sozialsysteme – unfair und verfassungswidrig!
Der Gesetzgeber hat sich bisher dem Auftrag des Bundesverfassungsgerichts verweigert, den generativen Beitrag von Eltern bei der Bemessung ihrer Abgaben zu berücksichtigen. Beim Abgeordnetencheck können sich unsere Abgeordneten auf Anfrage dazu äußern, ob sie eine Reform der Sozialsysteme zugunsten von mehr Familiengerechtigkeit befürworten, ablehnen oder dazu keine Meinung haben. Dem entsprechend werden die Wähler bei der nächsten Wahl ihr Kreuzchen machen.
Familien müssen heute – leider – selber um ihre Rechte kämpfen. Mitmachen ist angesagt! Fragen Sie das MdB Andreas Schockenhoff nach seiner Meinung!
http://www.abgeordneten-check.de/email/wahlkreis/47/294.html
Herdprämie contra Kasernenprämie
In merkur-online wettert Cem Özdemir erneut gegen das Betreuungsgeld, das er bekanntlich „Herdprämie“ nennt.
Vom Babyzentrum zum Altenzentrum?
Der hessische Ministerpräsident Bouffier kritisiert staatliche Betreuungstendenzen und äußert seine Vorstellung von einer demokratischen Gesellschaft.
Frauenpolitik – wo denn?
„Wenn ich also überlege, warum ich als Frau die CDU wählen soll, stellt sich doch die Frage, was bietet sie mir Besseres als die Konkurrenz? Und da ist die Antwort ernüchternd und einfach: Nichts. Egal ob Grüne, Linke, SPD, FDP oder CDU, in frauen- oder familienpolitischen Fragen herrscht der Einheitsbrei. Quer durch die Parteienlandschaft wird mir als Frau unausweichlich gepredigt: 1. Frauen sind benachteiligt. 2. Du musst dich um deine Karriere kümmern. 3. Deine Kinder sind in staatlichen Einrichtungen besser aufgehoben als bei dir zu Hause.“
http://www.freiewelt.net/blog-2361/keine-frauenpolitik%2C-nirgends.html