Initiative „Eltern für gute Bildung“

Eltern, Ausbildungsbetriebe, Hochschulen beklagen das wachsende Defizit der Schulabgänger an soliden Kenntnissen und Fertigkeiten. Ohne dass es je eine Diskussion darüber gab wurde unser Bildungssystem, unter Abkehr von der humanistischen Bildungstradition, im Sinne des Konstruktivismus verändert. Der Schüler soll sich sein Wissen selbst aneignen, der Lehrer soll als bloßer Lernbegleiter zurücktreten. Seine Kompetenz als Wissensvermittler und Pädagoge ist nicht mehr gefragt. Geführter Klassenunterricht mit dem Lehrer als Pädagogen und Lehrenden wird zugunsten von „Individualisierung“ und „Selbststeuerung“ aufgegeben. Die pädagogische Arbeit, die aus einer lebendigen Wechselbeziehung zwischen Schülern und Lehrer besteht, das gemeinsame Arbeiten im Klassenverband, die Klassengemeinschaft gehen zugunsten der Aneignung scheinbar wichtiger Kompetenzen verloren.

Diese Entwicklung wird die bereits seit Jahren bestehenden Probleme verschärfen.

Bitte lesen Sie das deutliche Interview mit der Kinder- und Jugendtherapeutin  Dr. med. Elke Möller-Nehring auf Seite 13 ff:

https://www.oedp.de/fileadmin/user_upload/bundesverband/aktuelles/oekologiepolitik/OekologiePolitik-169.pdf

 

und besuchen Sie die Homepage der bayrischen Initiative: „Eltern für gute Bildung“

http://eltern-fuer-gute-bildung.de

mit einem ausführlich klärenden Brief an die Elternschaft.

Französische Familienverbände schlagen Alarm !

Pressemeldung des Verband Familienarbeit e.V.                                      27. 01. 2016
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                
                                      Französische Familienverbände schlagen Alarm !

Und in Deutschland ?

Nach aktuellen französischen Pressemeldungen sank die „Zusammengefasste Geburtenziffer“ in Frankreich (durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) zwischen 2014 und 2015 von 2,1 auf 1,96. Das war Anlass zu einem Aufschrei der dortigen Familienverbände mit großem Widerhall in den französischen Medien. Das sei Folge von verminderten Familienleistungen der Hollande-Regierung.

Unser Verband fragt: Wie ist der Vergleich zu Deutschland ? Hier liegt die „Zusammengefasste Geburtenziffer“ schon seit 1975 unter 1,5, ohne dass der Aufschrei der Familienverbände ein wesentliches Echo gefunden hat. In Deutschland haben Eltern – im Gegensatz zu Frankreich – keine einflussreiche Lobby. Auch hier ist die wirtschaftliche Benachteiligung der Familien als Hauptursache für die sinkende Kinderzahl anzunehmen – allerdings viel massiver als in Frankreich. Unter Wissenschaftlern, die sich mit der Lage der Familien in Deutschland beschäftigen, ist die wirtschaftliche Diskriminierung der Eltern unbestritten. Schon der 5. Familienbericht (1994) beschrieb ausführlich eine „strukturelle Rücksichtslosigkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse gegenüber den Familien“. (S. 21 des Berichts) Gemeint war, dass die Alterssicherung als wirtschaftlicher Ertrag der Kindererziehung vergesellschaftet worden ist (Stichwort: Rentenreform 1957), ohne die Eltern dafür angemessen zu entschädigen.

Dazu äußert sich Dr. Johannes Resch vom Verband Familienarbeit e.V.: „Die Enteignung der Eltern durch unser Sozialrecht hat zu einer zunehmenden relativen Verarmung von Eltern und Kindern in einer sonst reicher werdenden Gesellschaft geführt, die besonders Eltern mehrerer Kinder und alleinerziehende Eltern trifft. Der gesamte `Familienlastenausgleich` gleicht nur etwa 30 % des Nachteils aus, der durch Renten- und Krankenversicherungsrecht zu Lasten der Eltern geschaffen wurde. Das trug wesentlich zu dem bereits ab 1970 einsetzenden Geburtenrückgang bei. Die Pille mag ebenso dazu beigetragen haben, kann aber nicht den Rückgang des Kinderwunsches erklären, da sie nur unerwünschte Kinder vermeiden kann. Die grundgesetzwidrige Enteignung der Eltern hat inzwischen alle Wertvorstellungen, die sich mit Familie verbinden, verändert.“

Resch weiter:“In Deutschland vermissen wir Medien, die bei der Diskriminierung von Eltern vergleichsweise aufmerksam reagieren wie in Frankreich. Stattdessen nehmen sie kritiklos z.B. ein Elterngeldgesetz hin, das Eltern mehrerer Kinder systematisch benachteiligt und Eltern, die ihre Kinder länger als ein Jahr selbst betreuen wollen, regelrecht bestraft. Verschleiert wird diese Diskriminierung durch eine regierungsamtliche Gleichstellungsideologie, die für Eltern eine `Gleichstellung bei der Erwerbsarbeit` anstrebt, was nur bei Nichtbeachtung ihrer Erziehungsleistung möglich ist.

Übrigens: Aktuell soll der Deutsche Familienverband als einziger Vertreter der Familien aus der Versammlung der Medienanstalt in Niedersachsen ausgeschlossen werden – ein in Frankreich unvorstellbarer Vorgang. So soll den Familien der letzte Rest an Mitsprache genommen werden.

Dr. Johannes Resch                                                                                                        Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

www.familienarbeit-heute.de

 

Rote Karte!

Die Stuttgarter Nachrichten brachten am 25. 01. 2016 unter dem Titel: „Kritiker beim Symposium unerwünscht“ ein sachlich wie fachlich minderwertiges Resümee zum Stuttgarter Gender-Symposium.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.protest-vor-liederhalle-kritiker-beim-symposium-unerwuenscht.5edb03f6-779d-419c-b02e-4030d2497825.html

 

Leserzuschrift an die Stuttgarter Nachrichten

Ach die armen, armen Störerinnen*! Man ließ sie nicht  i n  die Liederhalle hinein. Es blieb ihnen leider, leider „nichts anderes übrig, als ihren Unmut  v o r  der Liederhalle auszudrücken“. Unmut worüber? Über die Wissenschaft? Über all die Menschen, die sich einem Genderdiktat nicht beugen werden? Über all die Menschen, die gesellschaftliche Strukturen respektiert haben wollen? Die über 900 Besucher wollten den Vorträgen von vier Wissenschaftlern lauschen. Aus diesem Grund sind sie nämlich aus der ganzen Republik und dem deutschsprachigen angereist.
Dem Herrn Autorin* ging es in seinem Bericht gar nicht um ein Resümee der Veranstaltung selbst, sondern lediglich um die Auseinandersetzung im Vor-und Umfeld. Ich vermute stark, dass er das Symposium bereits nach dem ersten Vortrag verließ, denn die Statements der geladenen Humanwissenschaftler, die den Genderismus als faktenfreies Glaubensdogma entlarvten, werden im seinem Bericht gar nicht erwähnt.
Viel mehr Raum nehmen die überaus dürftigen Entschuldigungsversuche ein, um mühsam zu erklären, warum Politikerinnen aus BW das Podium mieden, zu dem sie ja rechtzeitig eingeladen worden waren. So blieb das Podium logischerweise ohne Gegenstimmen. So ein Zufall aber auch!
Zuletzt hat sich das Bündnis für Vielfalt ein saftiges Eigentor geschossen, indem es auf der Eingangstreppe ihre Schriften verteilte, die aber zur Tarnung mit geklauten Fotos und Logos  der Initiative „Demo für alle“ überklebt waren. So was nennt man Täuschung oder Urkundenfälschung. Es ist so, als ob man Hitler´s „Mein Kampf“ mit  einem Bibelcover umhüllte. Solche schäbigen Tricks disqualifizieren das Vielfaltsbündnis. Rote Karte!
Die Stuttgarter Nachrichten stellen sich mit derart einseitigen Berichten ein ziemlich schwaches Zeugnis aus. Das haben die Leserinnen* nicht verdient.
*Gendersprech
Bärbel Fischer

 

Neues aus Stuttgart – und Prof. Dr. Ulrich Kutschera zur „Gender-Sekte“

Das gestrige Symposium in Stuttgart zu „Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften“ begann unter lautem Gegröle der Christopher-Street-Day-Szene vor der Liederhalle und dem  Engagement des Bündnisses „Vielfalt für Alle“, das sich darauf beschränkte, ihre Materialien zu verteilen. Neben Flyern verschiedener Initiativen wie AK quer!, Uni Stuttgart, die LINKE. LAG queer BaWü, Stadtjugendring Stuttgart e. V., um nur wenige der 17 Unterzeichner zu nennen, wurde auch ein kleines Heft der Landesregierung zum Thema „Sexuelle Vielfalt“ verteilt. Allerdings war dieses nicht als solches zu erkennen, weil die Macher es mit einem Mantel umkleidet hatten, der sowohl das Foto als auch das Logo der „Demo für Alle“ für ihren Zweck missbrauchte. Die Besucher sollten also getäuscht werden. Wer mit solchen Tricks arbeitet, disqualifiziert sich und seine Anhänger als Betrüger.

Die Tatsache, dass weder der Kieler Professor Uwe Sielert ( Gesellschaft für Sexualpädagogik gsp, Berater, Ausbilder oder wissenschaftlicher Beirat in nahezu allen sexualpädagogischen Institutionen, Herausgeber von LISA und JAN, eines Aufklärungsbuchs für Kinder und ihre Eltern mit Anleitungen zu sexueller Betätigung zwecks Lustgewinn für Vorschulkinder ), noch Frau Prof. Elisabeth Tuider                            (  Sexualpädagogik der Vielfalt: Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit ), als auch die bw. Sozialministerin Frau Katrin Altpeter SPD (verantwortlich für den AKTIONSPLAN  FÜR  GLEICHE  RECHTE ) und Brigitte Lösch MdlL Grüne ) sich  für das Podium zur Verfügung stellten, zeigte, auf welch brüchigem Eis sich die Genderideologen bewegen. In weniger als drei Minuten wäre nämlich das ganze Gender-Kartenhaus in sich zusammengefallen, und deren Vertreter unsterblich blamiert gewesen. Das galt es natürlich zu vermeiden.

Unter folgenden Links können Sie die wissenschaftliche Einschätzung des Evolutionsbiologen Dr. Ulrich Kutschera zur Gender-Theorie auf YOU TUBE hören:

https://www.youtube.com/watch?v=rbWhlsb_Tzs

oder

https://www.youtube.com/watch?v=A2fJ4Xoxcyc

Erfolg oder Misserfolg?

Die Schwäbische Zeitung veröffentlicht heute in ihrem Beitrag: „Zahl der Kleinkinder in Kitas steigt“ die Ergebnisse des Reports „Familien in Baden-Württemberg“. Zitat: „Während in größeren Städten mehr Plätze benötigt werden, ist die Zahl der betreuten Kleinkinder im ( ländlichen ) Verbreitungsgebiet der SchwZtg rückläufig.“

Dazu erreichte uns folgender Kommentar:

„Zahl der Kleinkinder in Kitas steigt“ – Schwäbische Zeitung 20. 01. 2016          WIR IM SÜDEN

 Überglücklich sehen die fünf Kita-Schätzchen auf dem Foto zum Familienreport Baden Württemberg ja nicht gerade aus. Ein kleines Mädchen drückt gleich zwei Babypuppen an seine Brust. Will heißen: Kinder gehören zu ihrer Mama! – Kluges Kind! 
Die Quote von U 3-Kindern in öffentlichen Kindertagesstätten steigt in Ballungsgebieten, sinkt aber in ländlichen Regionen. Die Ursachen für dieses Ergebnis sucht man in dem Bericht allerdings vergeblich. Doch sie liegen auf der Hand. Gäbe es in großen Städten genug bezahlbaren Wohnraum für Familien mit Kindern, so müssten die jungen Mütter nicht im Betrieb allein dafür malochen, dass die hohen Miet-, Verbrauchs- und Mobilitätskosten aufgebracht werden können. So manche Mutter bliebe lieber noch zwei Jahre bei ihrem Kleinkind, um es 1:1 selbst zu betreuen. Doch die heutige Politik kennt kein Pardon. Schließlich hält man junge Familien nur deshalb an kurzer Leine, um Mütter zu zwingen, Lohnsteuern abzuliefern. Woher käme sonst der Steuerübeschuss in Schäuble´s Kasse? Diese Politik misst ihren Erfolg an möglichst hohen Betreuungsquoten. 
 
Wenn sich dieser „Erfolg“ nur nicht in ein paar Jahren als grandioser psychosozialer „Misserfolg“ erweist!

 

Traumfamilie nach Art von Schwesig

Pressemeldung

Verband Familienarbeit e. V. 

Schwesig degradiert Kinder zur Verfügungsmasse kurzfristiger Wünsche von Erwachsenen

Laut Pressemeldung des Bundesfamilienminsteriums vom 7. Januar tritt ab sofort eine Änderung der Bundesförderrichtlinie zur „Unterstützung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion“ in Kraft. Um „zeitgemäß“ zu agieren, gewährt Frau Schwesig künftig auch Paaren, die, obwohl sie ohne Trauschein zusammenleben, unter „unerfülltem Kinderwunsch“ leiden, einen Zuschuss zur Finanzierung einer künstlichen Befruchtung.

Die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin, sieht darin einen weiteren Schritt zur Auflösung der Familie durch ideologisch fixierte Individualisierung der Erwachsenen ohne Rücksicht auf die Interessen der Kinder: „Trotz der schönfärberischen Aussage: ‚ …. Familie ist da, wo Menschen bereit sind, füreinander einzustehen und dauerhaft Verantwortung zu übernehmen…‘ verzichtet Ministerin Schwesig auf jede verbindliche Dokumentierung dieser „dauerhaften“ Übernahme von Verantwortung durch die beteiligten Erwachsenen. Es genügt offenbar, aktuell ein Kind zu wünschen, zu zeugen und zu gebären. Bei völlig fehlender rechtlicher Bindung zwischen den Eltern wird es ihnen noch leichter gemacht, sich aus der gemeinsamen Verantwortung zu lösen und das Kind dem Vater Staat zu überlassen. Wie schon

  • im Abtreibungs- und Unterhaltsrecht,
  • beim Elterngeldgesetz und
  • beim Rechtsanspruch auf Finanzierung der staatlichen Krippenerziehung,

jedoch keinesfalls der Betreuung der Kleinsten in ihrem Elternhaus, spielen die Interessen und die grundgesetzlich festgeschriebenen Rechte eines Kindes keine Rolle. Das Kind ist zur Verfügungsmasse verkommen.

Wir brauchen nicht nur mehr Kinder, wie Frau Schwesig richtig meint. Wir brauchen auch stabile Familien als Grundlage einer gesunden sozialen Entwicklung der Kinder. Aus unserer Sicht ist es widersinnig, die künstliche Befruchtung bei unverheirateten Paaren finanziell zu fördern und gleichzeitig den Eltern, die ihr Kind selbst erziehen wollen, ein Betreuungsgeld von 150 € abzusprechen.“

„Am Geld sollte der Kinderwunsch nicht scheitern.“

Leserbriefe an die Süddeutsche Zeitung und an die Schwäbische Zeitung zu der Meldung, dass Frau Schwesig nun die Krankenkassen anweist, für einen Teil der Kosten von Fertilitätsbehandlungen auch unverheirateter Paare aufzukommen:

Wie Musik klingt das Versprechen unserer Familienministerin in den Ohren von Paaren, die sich Kinder wünschen: „Am Geld sollte der Kinderwunsch nicht scheitern.“ Tatsächlich scheitert dieses Vorhaben oft genug an den hohen Kosten und Abgaben, die Eltern mit jedem weiteren Kind zunehmend mehr belasten. Hat die deutsche Politik endlich begriffen, woher unser enormes demographisches Defizit rührt? Mitnichten! So will Frau Schwesig ihre Zusage natürlich nicht verstanden wissen. Nicht die Entlastung von Familien ist ihr Herzensanliegen, vielmehr soll künftig unverheirateten Paaren eine medizinische Fertilitätsbehandlung über die Krankenkasse ermöglicht werden. Bisher hatte der Gesetzgeber die Erstattung der Behandlung an den Trauschein geknüpft in der Hoffnung, dem Wunschkind auch eine stabile Wunschfamilie zu verschaffen. Damit soll nach dem Willen der SPD endgültig Schluss sein.
Dass der Trauschein mit diesem Akt weiter demoliert wird – wen interessiert das? Die Ehe steht auf der Abschussliste der SPD, ohne dass sich die CDU dafür auch nur in Ansätzen interessiert. 
Bärbel Fischer
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Immer mehr Bürger  trachten heute nach einem Trauschein, denn die Ehe soll nach grün-rotem Willen auch für alle Regenbogenpaare geöffnet werden, ob homo-, trans-, bi- oder intersexuell. Ehe und Trauschein scheinen demnach hoch im Kurs zu stehen. Umso mehr verwundert, dass die SPD-Familienministerin Schwesig auf diesen Trauschein pfeift, wenn sie unverheirateten Paaren den Kinderwunsch auch ohne Trauschein ermöglichen will, indem sie die Kosten einer entsprechenden medizinischen Behandlung dem Beitragszahler aufhalst. Doch die Kosten sind das geringste Problem, Geld ist heute im Überfluss in der Staatskasse. Die Frage ist, ob der Trauschein seine gesellschaftliche Bedeutung behält oder ob er zu einem bedeutungslosen Fetzen Papier verkommt.

N.N.

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Scheitert der Kinderwunsch von Paaren nun am Geld oder am Trauschein? Ihrem Artikel ist dies nicht eindeutig zu entnehmen. Will Frau Schwesig mehr Geld oder will sie nur den Trauschein entwerten? Die Trauung von Mann und Frau war einst ein staatstragender Akt, der für den Fortbestand der Generationen von höchster Bedeutung war, und darum auch standesamtlich vor Zeugen dokumentiert werden musste. Heute ist der Trauschein unwichtig, wenn man ein Kind in die Welt setzen will. Je mehr Kinder jedoch unehelich geboren werden, umso mehr steht der Steuerzahler in der Unterhaltspflicht. Kann dies im Sinne unserer Familienministerin sein?

N.N.

Bärbel Fischer für die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT

 

Weiter so? Nein!

Herr Dr. Gerd Brosowski, bekannt als kluger und besonnener Kommentator auf unserer Seite, hat sich die Mühe gemacht,  Versäumnisse und Defizite aufzuzählen, die unsere Regierung zu verantworten hat, und derentwegen viele Bürger verzweifelt eine Wahlalternative suchen, wie im vorigen Beitrag beschrieben. Weiter so? Nein!

Die Liste der ungelösten Probleme und der Beispiele politischen Versagens in unserem Land ist lang; man weiß nicht, wo man beginnen soll:

  • Bundeswehr ruiniert,
  • Polizei und Bildungswesen zugrunde gespart und/oder bewusst gegen die Wand gefahren,
  • Infrastruktur marode,
  • massenhaft Gesetzesverstöße auf Geheiß der Exekutive,
  • eine riesenhaft großer und teurer Bundestag, der vor sich hin döst und der die Merkelisten schalten und walten lässt, wie es denen gerade gefällt,
  • öffentlicher Dienst,
  • EU- Bürokratie und Medien von unfähigen, aber aalglatten und stromlinienförmigen Parteimenschen durchsetzt und somit gelähmt und korrumpiert,
  • Familien und überhaupt alle ehrlichen Bürger zur Melkkuh der Finanzbehörden herabgewürdigt

und so endlos weiter. Was das Anliegen unserer Seite betrifft, so möchte ich nur auf einen Bericht hinweisen, den Frau Mechthild Löhr, Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben, im vorigen oder vorvorigen Jahr auf dem Blog Christliches Forum gegeben hat: Im Jahr 2003 habe ihr die damalige Parteivorsitzende der CDU, eine gewisse Angela Merkel, klar gemacht, dass ihre Vereinigung, besagte CDL mit damals gut 5000 Mitgliedern, nicht mehr oder weniger wichtig sei als der Verband der Schwulen und Lesben in der CDU’, damals ein Häuflein von weit weniger als 500 Mitgliedern…
Die kleinen Parteien sind wenig bekannt und werden von den Medien links – nein, neuerdings rechts – liegen gelassen. Die AfD präsentiert sich  als eine neue Heimat der Konservativen, mutet ihren poteniellen Wählern aber eine Parteivorsitzende zu, die gerade ihre vier Kinder und ihren Mann verlassen hat, um mit einem Familienvater und Parteifreund ein Konkubinat aufzumachen- ihre diesbezügliche Errungenschaft hat sie beim Bundespresseball präsentiert; Näheres konnte der SPIEGEL im Heft von voriger Woche ausbreiten…

Die Lösungen der wichtigsten Probleme liegen eigentlich auf der Hand:

  • Beachtung der bestehenden Gesetze und neue, bessere Gesetze in Sachen Asyl und Zuwanderung,
  • Talent vor Parteibuch im öffentlichen Dienst,
  • Pflichtaufgaben des Staates – Familien, Bundeswehr, Bildung, Polizei, Infrastruktur – vor freiwilligen Aufgaben, wozu beispielsweise viele der uferlos wachsenden Sozialausgaben gehören,
  • ferner eine ganze Reihe der krebsartig wuchernden Forschungsinstitute, die nur Müll, aber keine Ergebnisse produzieren.
  • Ferner wären die Betriebe von den zahllosen unsinnigen Auflagen und Belastungen zu befreien, von denen sie derzeit stranguliert werden,
  • die Ökodiktatur, die auf den Bauherren lastet, müsste weg.

Jeder von uns kann weitere Schikanen nennen, die außer Beschäftigung der Schikanierer rein gar nichts bringen. Und vor allem wäre die Grundlage allen staatlichen Handelns, die Familie, zu stärken, aber ich will keine Eulen nach Athen tragen; das ist auf unserer Seite sehr gut bekannt.

Vielleicht geht der Weg tatsächlich über ein Erstarken der bisher kleinen Parteien; wenigstens könnte deren Erfolg die großen zur Besinnung bringen. Mitunter jedoch denke ich an ein Gedicht von Reinhold Schneider: Nur noch den Betern kanns gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten…

Das große Zittern

Es wird sehr viel über die AfD berichtet, teils ängstlich, teils hämisch oder mit Drohgebärden an die Wähler. Inzwischen stellt die AfD mit ihren enormen Zuwächsen für die so genannten Volksparteien eine Gefahr dar. Seit die Politik im Bereich Wirtschaft und Finanzen immer radikaler neoliberale Positionen vertritt, gleichzeitig gesellschafts- und bildungspolitisch immer  deutlicher nach links abdriftet, werden kritische Standpunkte ausgeblendet, bzw. medial verteufelt. Der Wahlbürger sucht aber verzweifelt nach Alternativen, bevor er sich der Nichtwählerfraktion anschließt.  Jetzt rächt sich, dass politische Luxusthemen wie die unsägliche „Gleichstellung“ die existenziellen Nöte der Bürger in den Schatten stellen. Jetzt rächt sich, dass top-down unter Umgehung demokratischer Strukturen Beschlüsse gegen den Willen der Bürger gefasst werden. Jetzt rächt sich, dass man durch und durch bürgerliche Parteien wie z. B. die Ökologisch-Demokratische Partei ÖDP oder die Familienpartei vonseiten der Medien bisher kaum berücksichtigt bzw. bewusst sträflich vernachlässigt oder belächelt hat. Die „alternativlosen“ Parteistrategen aller Couleur waren sich bislang zu fein, um sich nach Positionen kleiner bürgerlicher Parteien umzusehen, sonst hätten sie schnell gemerkt, wo den Bürger der Schuh drückt. Wie zum Hohn liefert nun die AfD die überfälligen Alternativen, und Politik und Medien zittern.

Bärbel Fischer

www.oedp.de                                                                                                     www.familien-partei.de

 

Jetzt anmelden!

  Mitteilung, 6. Januar 2016

 

 

Vielfalts-Front versucht, unser Symposium zu verhindern

Jetzt Plätze sichern, anmelden und Einladung verbreiten

 Sehr geehrte Nutzer,

wir starten ins Neue Jahr mit einem Kracher! Unser Überraschungs-Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften«, das am 23. Januar in Stuttgart stattfindet, hat die links-bunte Vielfalts-Front in höchste Alarmstimmung versetzt. Nachdem es hinten herum offenbar nicht gelang, uns die ordnungsgemäß angemietete Liederhalle wieder zu entziehen, versucht jetzt der Verein Christopher-Street-Day-Stuttgart, mit einem offenen Brief nebst Online-Petition Druck auf den Oberbürgermeister von Stuttgart auszuüben. Es scheint fast, als fürchteten die Gender-Aktivisten die Auseinandersetzung auf der sachlich-fachlichen Ebene.

Angesichts der international renommierten Wissenschaftler, die wir als Referenten für dieses Symposium gewinnen konnten, ist dies vielleicht kein Wunder.

  • Professor Dr. Axel Meyer ist Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie an der Universität Konstanz. Er war Gastprofessor in Berkeley, Stanford und Ottawa und Fellow am Wissenschaftskolleg in Berlin, erhielt viele Auszeichnungen und Preise und ist Mitglied mehrerer Akademien. In seinem jüngst erschienen Buch »Adams Apfel und Evas Erbe: Wie die Gene unser Leben bestimmen und warum Frauen anders sind als Männer« beschäftigt er sich mit den »heißen Eisen« der Genforschung und erläutert, was zu Themen wie Geschlecht vs. Gender, Intelligenz, Homosexualität und ethnischen Unterschieden bekannt ist.
  • Dr. Jakob Pastötter ist Sexualwissenschaftler und Kulturanthropologe. Er lehrt und forscht als Professor an der American Academy of Clinical Sexologists und ist seit 2006 Präsident der Deutschen Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Sexualforschung.
  • Dr. Raphael Bonelli aus Österreich ist Neurowissenschaftler an der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien, Psychiater und systemischer Psychotherapeut. Er ist Autor zahlreicher Publikationen und vielgefragter Referent.
  • Dr. Tomas Kubelik, Germanist, geboren in der Slowakei und aufgewachsen in Stuttgart, Gymnasiallehrer für Mathematik und Deutsch am Stiftsymnasium Melk in Österreich, veröffentlichte 2013 das Buch »Genug gegendert!: Eine Kritik der feministischen Sprache« – welches eine Vielzahl von Top-Rezensionen erhielt.
  • Professor em. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Univ. Professorin für Religionsphilosophie, TU Dresden, Erlangen, Deutschland – eine Grande Dame der Philosophie, die jetzt das Europäische Institut für Philosophie und Religion an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz leitet. Sie hat zahllose Werke veröffentlicht und schöpft in ihren Vorträgen aus einem reichen Fundus europäischer Geistesgeschichte, die jeden ihrer Vorträge zu einem Hochgenuß macht.

Es erwarten uns ebenso hochkarätige wie kurzweilige Vorträge und eine spannende Podiumsdiskussion. Anders als bei unseren Demos möglich, werden hier Gender und Sexualpädagogik fachlich tiefgreifend beleuchtet. Bitte melden Sie sich schnell an – falls noch nicht geschehen – und informieren Sie, wegen der Kürze der Zeit, heute noch Ihre Verteiler über diese einzigartige Veranstaltung (Flyer im Anhang). Zum Weiterverbreiten können Sie Flyer per Mail an symposium@demofueralle.de bestellen.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind sehr willkommen. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich: Hier online oder per E-Mail an: symposium@demofueralle.de.

Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften«,

Datum: Samstag, 23. Januar 2016, 10.00 – 18.00 Uhr

Ort: Liederhalle in Stuttgart-Mitte / Mozartsaal.

Programm (hier) und Anreiseinformationen finden Sie hier.

Im Namen aller Bündnispartner wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Neues Jahr 2016! Ich hoffe, wir sehen uns am 23. Januar in Stuttgart.

Herzliche Grüße, Ihre

Hedwig v. Beverfoerde

PS: Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende dieses einmalige Symposium zu finanzieren. Mit einer Spende von 5, 15, 30 oder … Euro helfen Sie uns sehr, hier oder direkt über PayPal: