Eltern leisteten 100 Milliarden Unterhalt in 2011

Pressemitteilung  16. Feb. 2012

Leistung der Eltern:

100 Milliarden Unterhalt in 2011

15 Mal mehr als der Etat des Bundesfamilienministeriums

Landesverband Bayern

Geschäftsstelle Rochusstr. 5
80333 München Telefon 089-2137-2226 Telefax 089-2137-2225 www.familienbund-bayern.de

München – Der Familienbund der Katholiken hat für 2011 die
finanziellen Leistungen der Eltern in Deutschland bilanziert.
Ergebnis: Knapp 100 Milliarden Euro haben die Eltern in 2011 für die Kinder aufgebracht.

Der Familienbund der Katholiken in Bayern hat für das Jahr 2011 die finanziellen Leistungen der Eltern in Deutschland bilanziert.

Durchschnittlich haben Eltern in Deutschland pro Kind und Monat 526 EUR an Ausgaben getragen. Dazu zählen die direkten Aufwendungen für Ernährung, Kleidung oder Bildung der Kinder, aber auch der Mehrbedarf an Wohnraum oder Energie.

Pro Kind summierten sich die elterlichen Leistungen im Jahr 2011 auf durchschnittlich 6.463 EUR. Das entspricht 116.335 EUR pro Kind bis zu Volljährigkeit. Dazu kommen Unterhaltsleistungen für volljährige, studierende Kinder. 89% der 2,2 Millionen Studierenden werden von den Eltern mit durchschnittlich 435 EUR pro Monat unterstützt. Das ergibt weitere 20.880 EUR während des gesamten Studiums.

Bezogen auf ganz Deutschland summierten sich die elterlichen Unterhaltsleistungen an ihre Kinder auf 97,4 Milliarden Euro im Jahr 2011.

Zum Vergleich: Der komplette Etat des Bundesfamilienministeriums lag im Jahr 2011 bei 6,5 Milliarden Euro. Das sind 6,6% oder ein Fünfzehntel des Betrages, den die Eltern für ihre Kinder aufgebracht haben.

Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter: „Die Eltern in Deutschland leisten uneigennützig Großes für ihre Kinder und für unser Land.“

Weitere Informationen:
Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter, Tel. 0171-5411761

 

 

Belohnen statt bestrafen?

Sehr geehrte Frau Lennartz,

Sie haben recht, der Ton macht die Musik. Es wäre besser gewesen, die jungen CDU-Politiker hätten eine Diskussion um die Gleichbehandlung von Familien mit der  kinderlosen Bevölkerung angestoßen. Es geht nämlich nicht darum, Familien besser zu stellen, sondern darum, ihren generativen Beitrag zu den Sozialsystemen zu würdigen, den ja Kinderlose nicht leisten, egal, ob sie biologisch oder aus freier Entscheidung kinderlos sind.

Eine Besserstellung von Familien sehen Sie – grundlos – bereits in mehrerer Hinsicht verwirklicht:

  • in dem niedrigeren Beitrag zur Pflegeversicherung. 2001 verlangte das BverfG in seinem Pflegeurteil, dass Eltern von Kindern nicht schlechter gestellt werden dürfen als Kinderlose. Heraus kam eine Erhöhung der Beiträge um 0,25 % auf 1% des Bruttoeinkommens. Bei einem Jahresbrutto von 30 000 Euro ergibt sich für ein kinderloses Ehepaar eine jährliche Erhöhung von 75 Euro gegenüber Eltern, pro Monat 6,25 Euro. Dieses PLUS spricht Bände!
  • in der „beitragsfreien“ Mitversicherung der Kinder. Hier darf ich Sie mit dem vorsitzenden Richter des hessischen Landessozialgerichts, Dr. Jürgen Borchert, auf einen Irrtum hinweisen. Dadurch, dass der Familienvater von drei Kindern sein Einkommen durch 5 teilen muss, zahlt jedes Familienmitglied auch ein Fünftel des Beitrags zur Krankenversicherung. Beispiel: Jahresbrutto: 30 000.- / Jahresbeitrag KV: 2 460.- , Anteil pro Person: 6000.- / Jahresbeitrag pro Person  492.- De facto versichert sich jede Person mit einem Fünftel selbst, ist also nicht beitragsfrei mitversichert. Es wird immer vergessen, dass die Familienmitglieder nicht nur auf dem Papier stehen, sondern  Menschen mit Bedarfen sind, und deshalb eben auch Anspruch auf je einen Teil des elterlichen Einkommens haben. Beitragsfrei mitversichert wäre die Familie erst, wenn allein der Verdiener nur ein Fünftel seines Beitrags entrichtete. Trotzdem wird das Schlagwort genüsslich weiterverbreitet.

Die frühere Familienministerin UvdL  rühmte sich 2006 sehr wohl und pries lautstark die astronomisch hohe deutsche Familienförderung von sage und schreibe 184 Milliarden. Grundlage dieser Berechnung war ein 15-seitiges Papier mit allen familienbezogenen Leistungen und Maßnahmen des Staates, zu denen sie unredlich auch Bildungsausgaben, Ehegattensplitting, Witwenrenten, Absetzbarkeit von Haushaltshilfen etc. rechnete. Außerdem musste sie zugeben, dass Familien mit Kindern etwa 54 % der gesamten Familienförderung von den Eltern über Steuern mitfinanziert werden ( Refinanzierung ). Die Kritik an den Zahlen blieb nicht aus. Deshalb wurde der Familienlastenausgleich 2008 durch eine Expertenkommission auf 49 Mrd. Euro ( Steuerfreiheit des Kinderexistenzminimums, Kinderfreibeträge) festgeschrieben. Der Paritätische Wohlfahrtsverband kam bei seiner Berechnung auf nur 38,6 Milliarden für Kinder und Eltern. Noch immer geistern aber die 184 Mrd. durch die Medien.

Sehr geehrte Frau Lennartz, weder müssen Familien belohnt, noch Kinderlose bestraft werden, sondern es muss Gerechtigkeit gelten.  Das Vokabular: Strafzahlungen, Kindersoli, Malus stammt nicht von den jungen CDU-Politikern. Sie wollen nichts als kinderzahlbezogene Sozialabgaben. Sie wollen auch keinen Generationen- und keinen Gesellschaftskrieg. Auch das wird ihnen unterstellt. Die Schmähungen kommen aus den Parteien und den Medien. Man kann alles in den Dreck ziehen, wenn man nur das entsprechende Vokabular benutzt.

Im Anhang füge ich die offizielle Tabelle 2012 zum horizontalen Vergleich über das frei verfügbare Einkommen je nach Familienstand bei ( Quelle: Deutscher Familienverband, Berlin). Hier sehen Sie auf einen Blick, wie viel Verlust Familien mit jedem weiteren Kind erleiden.

Ich darf schließen mit einem Zitat des ehemaligen Präsidenten des Caritasverbandes, Hellmut Puschmann:

„Es gibt viele Methoden, sich dauerhaft zu ruinieren. Eine der erfolgversprechendsten in Deutschland ist die Gründung einer mehrköpfigen Familie.“

Damit grüße ich Sie freundlich

Bärbel Fischer

für die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT

im Landkreis Ravensburg

 

Kinderlosigkeit hat Konsequenzen

Kaum war der Vorschlag auf dem Tisch, wurde er von berufener Stelle wieder weggefegt: Sowohl Familienministerin Schröder als auch Bundeskanzlerin Merkel haben sich gegen den Vorschlag junger Unionsabgeordneter gewandt, eine Zusatzabgabe für Kinderlose einzuführen. Die Spitzenpolitiker scheuen die Konfrontation mit der wachsenden Gruppe der Menschen, die ohne Nachwuchs bleiben, konstatiert Kostas Petropulos vom Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit. Dabei liegt für ihn auf der Hand: Kinderlose müssen Verantwortung übernehmen.

http://www.wdr5.de/fileadmin/user_upload/Sendungen/Politikum/2012/02/Manuskripte/15_petropulos.pdf

Neue Version von www.familiengerechtigkeit-rv.de

im Oktober 2009 gestartet, finden Sie auf unserer Homepage fast täglich neue Berichte, Links, Studien und Kommentare  zur Familienpolitik in Deutschland.

Bei dem Umfang der mittlerweile im Archiv befindlichen Informationen schien es nun sinnvoll, die Informationen besser zu strukturieren und sie moderner, und besser lesbar zu präsentieren. Neue Grundlage ist WordPress, ein modernes Weblog System mit fantastischen neuen Möglichkeiten.

Besonders hinweisen möchten wir auf die neue Suchfunktion (rechts oben) mit deren Hilfe eine Volltext-Suche in allen Artikeln möglich ist.
Sie können sich Beiträge weiterhin nach Kategorien und Zeiträumen im Archiv, oder neu, durch anklicken der Schlagworte in der „Schlagwortwolke“ nach Themengebieten gefiltert anzeigen lassen.
Ebenfalls neu ist eine ausgefeilte Kommentarfunktion, und wir möchten Sie einladen davon reichlich Gebrauch zu machen!
Um unserem Anliegen eine möglichst große Öffentlichkeit zu verschaffen ist es jetzt möglich die Artikel über die die Funktion „Weiterempfehlen“ (+Share) über die bekannten „Social Networks“ wie Facebook, Twitter, Google+ oder auch schlicht per Email zu vernetzen.

Übrigens können Sie neue Beiträge auch direkt per Email erhalten. Tragen Sie sich dazu einfach in den Newsletter (rechte Spalte unten) ein und Sie verpassen keinen Beitrag mehr.

Über kleine Schönheitsfehler, wie die noch nicht ganz vollständige Lokalisierung in die deutsche Sprache, bitten wir großzügig hinwegzusehen. Die Entwickler arbeiten ständig an der weiteren Verbesserung.

Wir hoffen, dass Ihnen die „Neuausgabe“ gefällt. Bitte beteiligen Sie sich weiterhin rege an der Diskussion und empfehlen Sie uns weiter!

Ulrich Fischer, Geigenbaumeister

für die Elterninitiative, Bärbel Fischer, info@familiengerechtigkeit-rv.de

Junge CDU-Abgeordnete wollen Gerechtigkeitslücke beseitigen

Es klingt fast wie ein Wunder. Junge CDU-Abgeordnete um den Chemnitzer Marco Wanderwitz, Vater von drei Kindern, wollen sich für mehr Generationengerechtigkeit einsetzen und kinderlose Mitbürger in die Verantwortung nehmen. Bitte beteiligen Sie sich an der Abstimmung: Sollen Kinderlose eine Sonderabgabe zahlen? Ja/Nein?

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13866979/Sollen-Kinderlose-mehr-fuer-soziale-Sicherheit-zahlen.html

Kita-Plätze: Masse statt Klasse!

ARD-Kontraste befasste sich mit den Arbeitsbedingungen der Kita-Erzieherinnen in Berlin und den daraus resultierenden Bedingungen für die Betreuung unserer Kleinsten. Stefan Sell, Sozialökonom an der Fachhochschule Koblenz,  erkennt darin bereits das Risiko der Kindeswohlgefährdung.

http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_09_02/kita_plaetze___masse.html

365 Tage familienpolitischer Karneval

Ferdinand Lutz sandte uns folgenden Beitrag zur Familienpolitik einer europäischen Bananenrepublik. Ach, wenn man nur darüber lachen könnte, aber das Lachen bleibt dem Leser schnell im Halse stecken.

Karneval 2012

Die lustige Familienpolitik

Sie glauben ja gar nicht, wie lustig Politik sein kann. Und es ist auch gut so, dass das so ist. Denn anders als mit Humor wäre sie manchmal kaum zu ertragen. So können Sie in der Familienpolitik die unglaublichsten, die witzigsten Zustände erleben.

Da wird doch zurzeit herzerfrischend über ein Betreuungsgeld diskutiert, das Mütter haben sollen oder auch nicht, die ihre Kinder zu Hause betreuen und zwar 24 Stunden am Tag, also 168 Stunden in der Woche und 720 Stunden im Monat. Dabei geht es um ein fürstliches Gehalt von 150 €. Das ergibt den unglaublichen Stundenlohn von 20,8 Cent. Über diesen Mindestlohn kann man doch wirklich nur lachen. Und dass darüber auch noch jahrelang diskutiert wird: Finden Sie das nicht auch einfach lächerlich?

Zumal eine Frau, die in einer Kindestagesstätte die gleiche Arbeit tut, aber nicht 720, sondern nur etwa 160 Stunden im Monat, ein ganz anständiges Gehalt bekommt. Und dann wird wegen 150 € für die vierfache Zeit eine Staatsaktion gemacht. Ist doch komisch, oder?

Überhaupt, die gesamten Sach- und Personalkosten in der Kita sind bis zu zehnmal so hoch pro Kind wie diese lumpigen 150 €, über die so fröhlich diskutiert wird. Und diese 1.500 € werden ja nur für ein Viertel der Zeit aufgewandt, die die Mutter zu Hause ihre Kinder versorgt. So gesehen würde der Staat für einen Kita-Platz sogar vierzigmal so viel aufwenden als für ein Kind, das die Mutter betreut und die nur 150 € erhält. Wie viel Millionen und Milliarden spart also der Staat durch die Betreuung in der Familie? Und wie himmelschreiend ungerecht wird wieder mal die Familie behandelt. Das hat wohl bisher kaum ein Politiker gemerkt. Ist das nicht äußerst spaßig?

Dabei wird so getan, als wenn der Kinderhort das wahre Paradies für ein Kleinkind sei. Haben Sie sich mal von einer DDR-Mutter erzählen lassen, welchen Grausamkeiten es ausgesetzt ist? Da wird es Tag für Tag zur Unzeit aus dem Schlaf gerissen, fertiggemacht und teils noch im Dunkeln bei Wind und Wetter, auch bei Schnee und Eis in die Tagesstätte transportiert. Die Mutter, der das alles ein Grauen ist, muss schließlich pünktlich zur Arbeit sein. Statt so ein kleines Wesen kindgerecht zu behandeln, muss es arbeitsmarktgerecht funktionieren, ohne Rücksicht auf Verluste einschließlich psychischer Schäden. Wenn ein Tier derart widernatürlich behandelt wird, gibt es große Proteste und es wird eine artgerechte Haltung gefordert. Aber es geht ja nur um einen kleinen Menschen, der sich nicht wehren kann, außer zu schreien. Ist das nicht wirklich zum Schreien? – Aber nein, es ist doch Karneval!

Wie schwer selbst führende Politiker manchmal begreifen, konnten wir doch vor ein paar Jahren alle erleben. Da hatten wir doch eine Familienministerin, die sich überhaupt nicht genug darin tun konnte, die Frauen, die ihre Kinder selbst erziehen wollten, zu diskriminieren und die Familien bei jeder Gelegenheit zu schädigen. Ob es um die Abschaffung des Erziehungsgeldes oder die Verkürzung der Kindergeld-Bezugsdauer von 27 auf 25 Jahre ging, ob es um die Abschaffung der Eigenheimzulage oder die Erhöhung der Mehrwertsteuer oder andere Einsparungen, durch die Familien besonders betroffen waren, ging: ihre Aufgabe wäre es doch gewesen, sich für die Familien einzusetzen. Doch das Gegenteil tat sie wort- und gestenreich und mit Vehemenz. Als sie einige Leistungen doch nicht verhindern konnte, erfand sie ein diskriminierendes Gutschein-System. Allem Anschein nach hatte sie gar nicht begriffen, dass sie nicht im Arbeitsmarktministerium saß und nicht von der Wirtschaft, sondern vom Steuerzahler bezahlt wurde. Und auch, dass sie die von der Kanzlerin zu Anfang ihrer Regierungszeit ausgegebene Parole: „Lasst uns mehr Freiheit wagen“, sträflich missachtete und das Gegenteil mit der Familie getan hat mit Bevormundung, Diskriminierung, Gängelung und Gutscheinen. Ist das nicht witzig? Doch trotzdem hat keiner der maßgeblichen Leute gemerkt, dass man mit ihr den Bock zum Gärtner gemacht hatte; denn nach den Neuwahlen kam sie wieder in dieses Amt. Ein Ziegenbock in der Regierung, der dazu dauernd am Meckern ist, da kann ich nicht anders, da muss ich mal herzhaft lachen.

Als die verirrte Familienministerin vom politischen Gegner gelobt wurde, dass sie die rotgrüne Familienpolitik nahtlos fortgesetzt habe, hat sie sich mächtig was eingebildet und ist vor Freude ganz rot geworden, obwohl sie doch meist einen schwarzen Hosenanzug trägt. Dagegen ist die Kanzlerin vor Neid gelb geworden, weil nicht ihr das Lob zuteil wurde. Wie herrlich diese fröhlichen politischen Farbenspiele! Dafür müssen sie Sinn entwickeln, dann macht auch Ihnen Politik noch mehr Freude.

Trotz allem wird die Dame nun auch noch als Nachfolgerin für den wackeligen Bundespräsidenten gehandelt. Dazu meinte doch neulich jemand: „Dann wandere ich aus, mindestens bis nach Bayern.“ Ich sag ja, so lustig kann Politik sein.

Auch im Steuerrecht gibt es die spaßigsten Zustände, was die Familie betrifft. Oder kann jemand erklären, warum man beim Kauf von Hundefutter nur 7 % Mehrwertsteuer bezahlen darf, aber beim Kauf von vielen Kindersachen 19 % berappen muss? Nein, das kann niemand erklären, auch kein Politiker. Und das soll nicht zum Lachen sein?

Oder nehmen wir die Steuerabschreibungen. Wer ein Kind großzieht, darf nur so viel Kosten geltend machen, die er aufwenden muss, damit das Kind nicht verhungert. Existenzminimum nennt man das. Wenn jemand eine gewerbliche Schweinezucht betreibt, darf er aber alle Kosten absetzen, die durch die Schweinezucht entstehen. Steuerlich ist also das Großziehen von Schweinen vorteilhafter als das Großziehen von Kindern. Ist das nicht zum Quieken? Wundern wir uns also nicht, wenn wir demnächst mehr fröhliches Schweinequieken und genüssliches Grunzen als Kinderlachen hören. Das gibt ein tierisches Schweinevergnügen!

Geradezu idiotisch lustig wird es, wenn man sich ansieht, wie mit der Familie in der Rentenversicherung umgegangen wird. Seit 1957 pflegen wir ein verfassungswidriges Rentensystem, weil bei der damaligen Rentenreform Leistungen der Familie in dieser Sozialversicherung nicht entsprechend berücksichtigt wurden. Obwohl das durch das Verfassungsgericht schon vor vielen Jahren ausdrücklich festgestellt worden ist, haben die Politiker bis heute noch nicht die Schulaufgaben gemacht, die sich daraus ergeben. So gibt es heute immer noch Leute, die sich für Rentenexperten halten und nach 65 Jahrennoch nicht einmal begriffen haben, dass das Rentensystem nicht nur aus Geld, sondern aus Geld und Menschen besteht, und zwar gleichwertig. Wenn eine Frau also mehrere Kinder großgezogen hat, die dann die heutigen Renten aufbringen, hat sie deswegen genauso einen Anspruch auf eine anständige Rente wie andere, die von ihrem Arbeitslohn Rentenbeiträge gezahlt haben. Wenn dann diese selbsternannten Rentenfachleute, die die simpelsten Grundlagen unseres Rentensystems nicht begriffen haben, vor einem honorigen Publikum, etwa dem Bundestag, mit scheinbar sachkundiger Miene ihren Nonsens zu dem verfassungswidrigen Rentensystem vortragen, könnte ich mich vor so viel Schwachsinn schütteln vor Lachen.

Die ganze Lächerlichkeit dieses Geschwätzes um die jetzige Rentenregelung wird deutlich, wenn man sich darüber klar wird, dass die gegenwärtig Beschäftigten durch ihre Beiträge die gegenwärtig zu zahlenden Renten aufbringen. Woher kommen denn diese heutigen Beitragszahler? Sie sind in der Regel von der Mutter über viele Jahre großgezogen worden, die deswegen oft auf eine Berufstätigkeit und damit auf eine eigene Rente verzichtet hat. Was bekommen die Mütter dafür heute? Ein Almosen von 27,19 € im Monat pro Kind! Und was kommt durch die Berufstätigkeit der Kinder in die Rentenkasse? Das wäre doch eine interessante Frage. Wenn nur zwei Kinder dieser Almosenempfängerin mit einem kaum mittleren Einkommen 45 Jahre berufsfähig sind, summiert sich das auf etwa eine halbe Million! Was die Mutter davon bekommt, wenn sie wirklich 20 Jahre Rente erlebt, kann sich jeder ausrechnen, der kein Rentenexperte ist. Da könnte einem doch glatt das Lachen im Halse stecken bleiben!

Und wenn jemand meint, diese schwachsinnige Ungerechtigkeit wäre nicht mehr zu toppen, dann irrt er sich wieder einmal. Denn während die Mutter der Rentenaufbringer mit einem Almosen abgespeist wird, erhält z. B. die Witwe eines kinderlosen Ehepaares, die immer berufstätig sein konnte, nicht nur ihre eigene Rente. Ihr wird vielmehr auch noch ein Teil der Rente ihres Mannes hinterher geworfen, den sie eigentlich gar nicht braucht und kaum ausgeben kann. So werden Millionen aus der Rentenkasse unsinnig verplempert. Die eine Frau bekommt eine doppelte Rente und die andere, die diesen Luxus durch das Großziehen ihrer Kinder ermöglicht hat, kann ggf. Hartz IV beantragen. Bei so viel Irrsinn bleibt, da wir schließlich Karneval haben, nur noch ein fröhliches Ratespiel: Ist dieser Nonsens noch zu überbieten?

So werden die Familien seit Jahrzehnten um Millionen und Abermillionen betrogen. Doch kein Schwein und auch kein Politiker kümmert sich ernsthaft um diese fortlaufenden politischen Verbrechen. Was? Sie meinen man dürfe doch nicht die Arbeit der Regierung nicht als politisches Verbrechen bezeichnen? Dazu kann ich nur zweimal laut lachen:
Erstens geht es nämlich nicht um die Arbeit der Regierung, sondern um ihr Nichtstun; selbst Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes werden noch nicht einmal umgesetzt. Zweitens: Wenn Heiner Geißler seinerzeit gerichtlich bestätigt bekam, dass er den damaligen, inzwischen so verklärten ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt als „politischen Rentenbetrüger“ titulieren durfte, dann muss man das skandalöse Fehlverhalten der Regierung auch politisches Verbrechen nennen. Das wäre doch gelacht!

Noch etwas Lustiges ist mir aufgefallen: Der dümmste Bauer ist nicht so blöd, dass er seine beste Kuh verhungern lässt. Die beste Kuh in Staat und Gesellschaft ist und bleibt die Familie. Sie ist die Keimzelle, ohne sie und ihre Kinder geht nichts, kein Sozialsystem, kein Wirtschaftssystem. Sie ist die unersetzliche Sozialisations- und Bildungsstätte für die nächste Generation, und sie ist schließlich für den Staat auch aus finanziellen Gründen unersetzlich. Denn was in der Familie trotz der öffentlichen Einrichtungen an Kindererziehung und Betreuung, Kranken- und Altenpflege geleistet wird, kann kein Staat bezahlen. Ohne die Familie stirbt das Land sogar aus! Das alles scheinen jedoch die Leute in der Politik nicht zu bemerken, sonst würden sie die Familie nicht so behandeln. Dann müssen die ja logischerweise noch blöder sein als der dümmste Bauer? Und das ist dann doch nun wirklich zum Schießen!

Doch zum Schluss noch etwas Erfreuliches:

Sie wissen sicherlich noch nicht, dass in diesem Olympia-Jahr erstmals eine ganz besondere Olympiade veranstaltet wird, Alle Bananenrepubliken unseres Erdballs sind aufgerufen, sich mit ihren tollsten Erfolgen daran zu beteiligen. Die Bananenrepubliken sind ja meist auf der südlichen Globushälfte angesiedelt und werden von den Nordländern mitleidig belächelt, weil sie nichts auf die Reihe kriegen, ihre eigene Verfassung und ihre selbst beschlossenen Gesetze nicht beachten, die Leute ins Elend stürzen und schließlich den ganzen Staat ruinieren.

Und deshalb will sich Deutschland in der Disziplin „Familienpolitik“ an dieser Olympiade beteiligen, weil unser Land doch bei diesen Skandalen fröhlich mithalten kann. Wie wir ja gesehen haben, geht es bei uns doch auch himmelschreiend ungerecht zu, werden die Familien fortlaufend um Millionen betrogen und als Arbeitsmarkt-Reservoir missbraucht, haben wir derzeit so viel arme Kinder und Familien in Armut wie noch nie. Und so arbeiten wir doch schon seit Jahrzehnten kontinuierlich, mit vorbildlicher Nachhaltigkeit, deutscher Gründlichkeit und bewundernswerter Borniertheit daran, dass in unserem Land immer weniger Kinder geboren werden, so dass wir in absehbarer Zeit auch noch unsere Sozialsysteme ruiniert haben, kurz: dass wir unser Land abschaffen, alles genau wie in einer vorbildlichen Bananenrepublik. Und deshalb rechnet sich unsere Bundeskanzlerin logischerweise eine gute Chance auf eine Goldmedaille in der Familienpolitik bei dieser Olympiade der Bananenrepubliken aus.

Das sind doch nun wirklich erfreuliche Aussichten und damit haben wir weiterhin allen Grund, fröhlich zu sein und uns an dieser lustigen Familienpolitik zu erfreuen; denn wie gesagt, nur mit einer gehörigen Prise Humor lässt sich dieser ganze Schwachsinn noch aushalten, und da ist es gut, dass wir den Karneval haben, in der Familienpolitik sogar während des ganzen Jahres!

Ferdinand Lutz

Diabolus

Bekäme ich als ein DIABOLUS von meinem Vorgesetzten den Auftrag, die Gesellschaft zu zerstören, so würde ich strategisch mit der Zerstörung der Familie beginnen.

Zunächst würde ich Ehe und Treue als überholt deklarieren und Volksvertreter mit mehreren gescheiterten Ehen als Vorbilder in Regierungsverantwortung hieven. Dann müsste ich die Vater-Mutter-Kinder-Familie als absolut unzeitgemäß verspotten, Patchwork und Alleinerziehend dagegen über die Medien zum Erfolgsmodell hochstilisieren. Ganz wichtig ist es, die traditionelle Familie als Hort von Unterdrückung und Grausamkeit zu verdächtigen, wo Kinder zu Tode gequält werden und wo ihnen ein veraltetes bürgerliches Rollenmuster vermittelt wird. Die klassische Familie als ein vorgestriges, lächerlich altbackenes und biederes Phänomen darzustellen wäre ein weiterer Schritt zu deren Demontage. Weiterhin müssen Familienmütter als faule Schlampen verunglimpft werden, die den ganzen Tag vor der Glotze hocken und sich mit Schnaps abfüllen. Dass man solchen Looserinnen kein bares Betreuungsgeld anvertrauen kann, sondern nur „Bildungsgutscheine“, dürfte sich von selbst verstehen. In der Folge gehören dem heimischen Herd und dem Familientisch der Garaus gemacht. Denn für die Zerschlagung der Familien ist nichts wichtiger, als die Mütter von Herd und Kindern zu trennen. Das wusste schon Friedrich Engels (1820 – 1895) bei der Festlegung der Grundsätze des Kommunismus. Familie hat deswegen nur noch Schlafplatz zu sein. Tagsüber werden die Mütter als so genannte Fachkräfte in die Betriebe geschickt, die Kinder in Institutionen ausgelagert.

Um dies zu erreichen sind allerdings mehrere Voraussetzungen nötig:

  • Die Einkommen der Eltern müssen so minimiert werden, dass eine Familie mit mehreren Kindern davon nicht mehr leben kann.
  • Familien müssen mit jedem weiteren Kind zunehmend unter das Existenzminimum geraten. Dieses Problem ist in Deutschland bereits perfekt gelöst durch ein Sozialsystem, das Eltern ausbeutet, sich aber schönfärberisch „Generationenvertrag“ nennt.
  • Rechtsgüter wie das Ehegattensplitting, die so genannte Mitversicherung und Erziehungszeiten müssen immer aggressiver als Fehlanreize diffamiert und eiligst abgeschafft werden. Aber auch hier ist schon gute Vorarbeit geleistet worden.

Meine diabolische Hauptaufgabe aber besteht darin, die wahre Absicht meines Auftrages zu verschleiern. Nur mit Beschönigungen kann die Gehirnwäsche der Gesellschaft zum Ziel führen. Ich sage Generationenvertrag, meine aber Ausbeutung der Eltern und der nachfolgenden Generation. Ich spreche von Selbstverwirklichung, meine aber Mehrfachbelastung und Hamsterrad. Ich nenne es  frühkindliche  Bildung und meine Gängelung. Ich spreche von Betreuung, gemeint ist aber Kollektivierung. Ich philosophiere über den demographischen Wandel, meine aber  die demographische Katastrophe in Deutschland.

Hier kann ich mich gemütlich zurücklehnen. Mit 1,4 Kindern pro Frau, 120 000 Abtreibungen und 300 000 jungen Auswanderern pro Jahr wird sich Deutschland in wenigen Jahren selbst abgeschafft haben. Solange nach deutschem Recht Kinderlosigkeit belohnt, Elternschaft aber bestraft wird, werden Paare sich ihren Kinderwunsch vollends abschminken. 1: 0 für mich, ohne dass ich nur einen Finger krumm mache. Sinkende Geburtenraten versetzen mich in diabolische Ekstase, denn hier kann ich den Erfolg meines destruktiven Einsatzes ablesen.

Nichts befördert den Ruin der Gesellschaft so effektiv wie die Zerstörung ihrer Basis, nämlich der Familie.

Diabola Bärbel Fischer


Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

 

Es gibt für Mütter zwei Motivationen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen:

Entweder sie wollen ohne nennenswerte Unterbrechung in ihrem erlernten Beruf weiterarbeiten, sich engagieren, Erfolg haben. Oder sie müssen erwerbstätig sein, um die Familie vor Armut zu bewahren. In beiden Fällen bleibt nur, die Betreuung ihrer Kinder an Dritte zu delegieren.

 

„Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ heißt das Erfolgsrezept von Politik und Wirtschaft. Dabei haben sie die Vollerwerbstätigkeit der Mütter bei Ganztagsbetreuung der Kinder ab 12 Monaten im Auge. Dies hat

 

  • Vorteile für den Staat: Einnahmen von Steuern und Sozialbeiträgen, Einnahmen von Mehrwertsteuern durch vermehrten Konsum,

 

  • Vorteile für die Arbeitgeber: Die Frauen können acht Stunden präsent und im Einsatz sein. Die Arbeitsplätze sind mit billiger Frauenarbeit besetzt, durch Überangebot von BewerberInnen können Löhne niedrig gehalten werden.

 

  • Vorteile für die Mütter: Die Kinder sind ganztägig versorgt.

 

Für die Mütter tun sich allerdings auch erhebliche Nachteile auf:

  • Mehrfachbelastung bis zum Burnout, Zeitnot, ständiger Termindruck, ständiger Organisationszwang z. B. bei Krankheit, Eifersucht auf die Betreuerin,weil sich die Kinder emotional umorientieren, Qualitätsmängel der Krippe

 

Nachteile für die Kinder:

  • Verlassenheitsängste als Stressfaktor, emotionale Entfremdung von den Eltern, täglich zwei Trennungssituationen, Zuwendungsmangel, Aggression und Resignation

 

Unbestritten ist es das selbstverständliche Recht der Väter und Mütter, ihre Kinder in Krippen- oder eine sonstige Betreuung zu geben, wenn sie sich ihrem Beruf verschreiben wollen. 

 

Entsprechend muss es aber auch für Eltern als selbstverständliches Recht gelten, dass sie ihre Kinder in eigener Obhut und Verantwortung zuhause erziehen können. 

Denn es gibt immer noch viele Eltern, die sich dem Diktat von Wirtschaft und Politik nicht beugen wollen. Sie setzen auf ihr grundgesetzliches Recht ( Art. 6 GG), ihre Kinder in eigener Obhut und Verantwortung  selbst zu betreuen, zu fördern und sie durch die Kindheit zu begleiten. Sie sehen Vereinbarkeit als ein sehr problematisches Instrument an, mit welchem auf Kosten von Kindern und Eltern wirtschaftlicher Profit gemacht wird, ( um das Wort Sklaverei zu vermeiden). Sie stehen auf dem Standpunkt, dass sich die Fürsorge für Kinder und Erwerbsarbeit außer Haus gar nicht vereinbaren lassen, sondern Geldmangel lediglich durch Zeitmangel ersetzt wird, die Belastungen für die Eltern sich addieren und die Kinder sich von ihren Eltern entfremden. Sie lehnen familienferne Ganztagsbetreuung von Kindern ab, auch wenn medial verbreitete Pseudostudien die Überlegenheit kollektiver Krippenbetreuung vor individueller Zuwendung durch die Mutter suggerieren wollen. Eine fortschreitende Entfamilisierung bewirkt nach ihrer Überzeugung den Verfall sozialer Werte, die früher in intakten Familien noch vermittelt werden konnten.

 

Staat und Wirtschaft sitzen jedoch am längeren Hebel.

 

  • Von Seiten der Politik wird heute Vereinbarkeit +Krippenbetreuung  zum bevorzugten gesellschaftlichen Modell postuliert und exklusiv hoch subventioniert. Das geschieht mit Lenkungsabsicht und hat Lenkungswirkung. Auf dieser Schiene kann von Müttern scheinbar ganz legal (?) verlangt werden, dass sie berufstätig zu sein haben, wie es ja bereits Realität bei Alleinerziehenden ist. Vom Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz bis zur Krippenpflicht ist der Weg nur kurz. Kindererziehung muss zwangsläufig kollektiviert werden. Wer sich diesem Modell verweigert, hat mit finanziellen und gesellschaftlichen Einschränkungen zu rechnen. Schon Engels forderte zur Durchsetzung einer sozialistischen Gesellschaftsordnung zuallererst die Zerschlagung der Familien durch die Eliminierung der Mütter. Sozialismus pur!

 

  • Den Schwarzen Peter haben in jedem Fall die Eltern. Sie bringen ihr Sonderopfer durch unbezahlte Erziehungsarbeit, durch Sozialabgaben ohne Rücksicht auf die Zahl ihrer Kinder, durch Einbußen bei der Altersversorgung bis zu 60 %. Vom Makel der Diskriminierung können sie sich aber nicht befreien. Nach wie vor werden sie verspottet und bevormundet ( Herdprämie, Gutscheine) von Parlamentariern, die selber nur eines oder gar keine Kinder haben. Ohne Skrupel werden von SPD, Grünen, Linken, FDP und Teilen der CDU/CSU  bereits  Rechtsgüter zur Steuergerechtigkeit öffentlich zur Disposition gestellt, wie das Ehegattensplitting, die so genannte Mitversicherung und  Erziehungszeiten, um sie als „Fehlanreize zulasten von Erwerbsbiographien“  baldmöglichst abzuschaffen.

 

  • Trotz einer, im europäischen Vergleich überdurchschnittlich hohen Arbeitsmarktintegration von Frauen in Deutschland kritisiert EU-Kommissar Laszlo Andor in Brüssel das geplante Betreuungsgeld: Eltern einen Anreiz zu bieten, zuhause zu bleiben und dafür Geld zu bekommen, schwäche den Arbeitsmarkt. Er sei überrascht, dass die Bundesregierung Mütter zur Betreuung ihrer Kinder zuhause ermutige. „Es gilt in Europa die klare Politik, die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt zu fördern.“
  • Auch die Rechtsprechung hat einen Paradigmenwechsel vollzogen. Im Widerspruch zu früheren Urteilen wiesen die neu gewählten Verfassungsrichter bereits mehrere Klagen von Eltern mit der Begründung ab, die Erwerbstätigkeit von Frauen habe Vorrang vor Familienarbeit.

 

Man sieht: Die Selbstbestimmung/Emanzipation der Frau wird mehr denn je missachtet. Mehr denn je werden Mütter ausgebeutet.  Man sieht außerdem überdeutlich, zu welchem Zweck und zu wessen Profit die Floskel von der Vereinbarkeit „erfunden“ wurde. Die Familie hat sich dem Diktat von Politik und Wirtschaft zu beugen.

 

Die Ideologien ökonomischer Machbarkeit und sozialistischer Gleichmacherei verbünden sich mittels der schönfärberischen Phrase von der so genannten  Vereinbarkeit nicht für, sondern gegen Familien.  Auf einen Nenner gebracht:

 

Wirtschaftliche und sozialistische Ideologien sägen mit ein und der selben Vereinbarkeitssäge  am Ast unserer Gesellschaft.

 

Bärbel Fischer