Die systematische Ausbeutung der Familien in Deutschland

In einer fünfteiligen Serie legt Prof. Dr. Hermann Adrian von der Universität Mainz dar, dass Familien mit zwei und mehr Kindern seit 1970 in den Steuer- und Sozialsystemen systematisch ausgebeutet werden, was mit einer systematischen Beschenkung lebenslang kinderloser Menschen einhergeht. Menschen, die im Laufe ihres Lebens ein Kind aufziehen, werden heute näherungsweise gerecht behandelt. Die staatliche Beschenkung Kinderloser auf Kosten der Familien mit zwei oder mehr Kindern stellt einen riesigen ökonomischen Anreiz dar, kinderlos zu bleiben oder nur 1 Kind aufzuziehen.


Doppelte Kinderarmut und ihre Folgen

Absolut kompetent weist Dr. Jürgen Borchert, vorsitzender Richter am
hessischen Landessozialgericht Darmstadt, auf die Folgen doppelter
Kinderarmut hin. "Kein anderes vergleichbares Industrieland treibt
einen so rabiaten Raubbau an seinen Humanressourcen wie Deutschland.
Hier wird Kinderarmut regelrecht produziert, Familien verarmen von
Staats wegen." Zwölf Gebote zukünftiger Familienpolitik weisen den
Weg aus der Misere. Lesenswert!

http://www.gruener-zukunftsrat.de/index.php?page=1-familie

Bürgerbrief an Angela Merkel

Die Aktion der Initiative Familienschutz: "Unseren Kindern das volle
Existenzminimum" war offensichtlich ein voller Erfolg. Nachzulesen
unter:
http://www.familien-schutz.de/?p=1648#more-1648

Mit einem Bürgerbrief an Angela Merkel wenden sich Familien erneut
mit sechs Forderungen für eine familienfreundliche Politik an die
Kanzlerin.
Bitte beteiligen Sie sich zahlreich, indem Sie den vorgefertigten
Brief unterschrieben an folgende FAX-Adresse schicken: 030 – 34706264 !
http://www.familien-schutz.de/?page_id=4

Unter der Rubrik >Aktionen< auf dieser Seite finden Sie weitere
Möglichkeiten, sich durch Beteiligung mit anderen Familien zu
solidarisieren. Gemeinsam sind wir stark!

Gerechtigkeit statt Almosen

Bereits 2007 forderte der vorsitzende Richter des Landessozialgerichts Darmstadt, Dr. Jürgen Borchert, gerechte Strukturen für Familien: „Was Familien zu allererst brauchen, sind also weder Almosen, noch Überlasten oder Lebensratschläge, sondern eine gerechte Abgabenordnung, welche es ihnen ermöglicht, ihre Kinder aus dem selbst erwirtschafteten Einkommen groß zu ziehen.“

http://www.erziehungstrends.de/node/755/print

Betreuungsgeld NORWEGEN


Im August 1998 wurde mit der sogenannten „Cash for Care Subsidy“ (CFC) ein Betreuungsgeld in Norwegen eingeführt. Alle Eltern mit Kindern im Alter von 13 bis 36 Monaten sind anspruchsberechtigt. Für Kinder unter einem Jahr wird ein Elterngeld in Höhe von 80% des vorherigen Einkommens gewährt, um es einem Elternteil zu ermöglichen, das Kind zu Hause zu betreuen. Die CFC ist ein pauschaler, monatlicher Transfer über eine Zeit von zweiJahren, der nicht versteuert werden muss und unabhängig von der vorherigen Arbeitsmarktpartizipation gezahlt wird. Der volle Anspruch besteht nur, wenn die Eltern für ihre Kinder keine öffentlich geförderte Kindertagesbetreuung in Anspruch nehmen. Bei einem Teilzeitbesuch gibt es je nach Stundenzahl eine Staffelung (80%, 60%, 40%, 20% des vollen Betrages) und ab 32Wochenstunden der Betreuung durch öffentliche Kindertagesbetreuungseinrichtungen besteht kein Anspruch mehr. Die Höhe des CFC  beträgt 450 Euro seit dem Jahr 2003, wobei die Höhe des CFC in etwa den monatlichen Kosten für eine Kinderbetreuungseinrichtung entspricht.

18. 12. 2009 familyfair Politik Europa

Abscheu und Empörung

Von einer Politikerin dürfte man schon Kenntnis darüber erwarten,  dass  das Kindergeld keine Förderung, sondern die Rückerstattung zuviel bezahlter Steuern ist. Weil unser Staat widerrechtlich das Existenzminimum von Kindern besteuert, muss er laut BvG das Diebesgut wieder zurückgeben. Was er bar nimmt muss er auch bar erstatten – und nicht als Gutschein!

Union und Familienverbände kritisieren den Vorschlag der FDP, die nächste Kindergelderhöhung in Form von Bildungsgutscheinen auszuzahlen. Dies sei ein ungeheuerlicher Generalverdacht gegen die Eltern, sagte Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes. So komme man dem Problem der Kinderarmut nicht bei.

  KINDERGELDERHÖHUNG
Scharfe Kritik an Gutschein-Vorschlag der FDP
5. Januar 2010, 08:02 Uhr
Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Cornelia Pieper ist mit ihrem Vorschlag, die nächste Kindergelderhöhung in Form von Bildungsgutscheinen auszuzahlen, auf scharfe Kritik gestoßen. Kinderschutzbund-Präsident Heinz Hilgers sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, der Vorstoß der stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Cornelia Pieper sei ein ungeheuerlicher Generalverdacht gegen die Eltern. Er weißt den Vorstoß „mit Abscheu und Empörung“ zurück.
Jede amtliche Statistik beweise, dass Eltern in Deutschland mindestens das Doppelte des Kindergeldes für ihren Nachwuchs ausgäben, sagte Hilgers. Zwei von drei Kindern wüchsen sehr behütet auf. Ein Sechstel lebe in Armut, ein weiteres Sechstel knapp über der Armutsgrenze. Auch in diesen Fällen würden Eltern sich oft das Letzte vom Mund absparen, damit es Kindern besser gehe. Mit Bildungsgutscheinen komme man dem Problem der Kinderarmut nicht bei.
Die familienpolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion, Dorothee Bär (CSU), sagte dem Blatt, neben anderen Parteien wolle nun auch die FDP die Familien immer mehr gängeln. Sie kritisierte zudem, dass die FDP mit Hilfe der Kindergelderhöhung die frühkindliche Bildung finanzieren wolle. Viele Eltern gäben das aber Kindergeld für Kleidung und Windeln aus.
Der Deutsche Familienverband bezeichnete die Anregung als „tiefen Griff in eine längst verstaubte Mottenkiste“. Bereits seit Jahren habe der Sozialstaat davon Abstand genommen, „statt guter Scheine Gutscheine zu verteilen“, sagte Geschäftsführer Siegfried Stresing der Zeitung.
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Die Lüge von "184 Mrd Familienförderung"

Immer wieder ist zu lesen, dass es in der BRD eine jährliche Familienförderung von 184 Mrd Euro gebe. Und leider liest man immer wieder, daß Vertreter der Familien zumindest teilweise der 184-Mrd-Lüge zustimmen indem sie z.B. erklären, daß ein Teil des Kindergeldes tatsächlich Familienförderung wäre. Reinhard Ripsam – Fachanwalt für Steuerrecht – räumt mit dieser Lüge auf: 

Die tatsächlichen Gegebenheiten sehen ganz anders aus:
  1. Ein kinderloses Ehepaar hat bei einem Jahresbruttolohn von 100.000 EUR eine Steuerlast von rd. 25.000 EUR zu tragen. (Quelle: www.abgabenrechner.de )
  2. Ein Ehepaar mit 3 Kindern (5-Personen-Haushalt ) muß die gleiche Steuerlast von rd. 25.000 EUR zu tragen. Dieses Ehepaar erhält jährlich rd. 5.000 EUR Kindergeld. Verrechnet man nun diese Kindergeldzahlung mit den von der Familie entrichteten Steuerbeträgen, so verbleibt eine Steuerlast von rd. 20.000 EUR.
  3. Schaut man sich nun 5 kinderlose Singles an, von denen jeder über einen Bruttolohn von 20.000 EUR verfügt (zusammen 100.000 EUR ), so stellt man fest, daß die 5 Singles zusammen nur rd. 10.000 EUR Steuern bezahlen. D.h. die Familie zahlt bei gleicher Einkommenslage und gleicher Kopfzahl 10.000 EUR Steuern mehr als die kinderlosen Singles.
  4. Zwischenergebnis: Es läßt sich eine Benachteiligung der 5-köpfigen Familie in Höhe von 10.000 EUR p.a. feststellen. (bei einem Einkommen von 100.000 EUR )
  5. Wir halbieren nun die oben betrachteten Löhne und nehmen 10.000 EUR Lohn pro Kopf an. D.h. die 5 Singles erzielen zusammen 50.000 EUR Lohn. Sie bezahlen keine Steuern mehr ! (www.abgabenrechner.de )
  6. Die Familie mit den 5 Personen muß allerdings bei einem Lohn von 50.000 EUR immer noch 7.000 EUR Steuern zahlen. Zieht man das Kindergeld in Höhe von 5.000 EUR ab, verbleibt es immer noch bei einer Benachteiligung der Familie von 2.000 EUR.
  7. Aber nun reden wir mal über Förderung: ein Single der über einen jährlichen Lohn von 10.000 EUR (= mtl. 833,33 EUR ) erzielt, kann nunmal nur über 657 EUR mtl. Netto verfügen. Bei diesem geringen Einkommen erhält der Single nach Hartz 4 einen Aufstockungsbetrag von mtl. 287 EUR (www.sozialhilfe24.de ). D.h. alle 5 Singles erhalten im Jahr 17.220 EUR staatliche Förderung.
  8. Die 5-köpfige-Familie, die noch mit 2.000 EUR Steuern belastet wird, erhält keine Aufstockungsbeträge! Zwischen der Steuerlast von 2.000 EUR auf Seiten der Familie und den 17.000 EUR Aufstockungsbeträgen liegt eine Differenz von 19.000 EUR, die wohl nur als Förderung des kinderlosen Lebensentwurfs bezeichnet werden kann.
Wie man bei dieser Sachlage überhaupt nur auf die Idee kommen kann von Familienförderung zu reden ist mir schleierhaft. Völlig unverständlich ist mir dann aber erst recht, daß Familienvertreter eine teilweise Förderung konzedieren.
27.05.2008 Reinhard Ripsam – Fachanwalt für Steuerrecht

"Der Staat verführt unsere jungen Menschen zu Kinderlosigkeit"

Die Folgen sind unfinanzierbare Sozialsysteme, schrumpfende Wirtschaft, zunehmende Arbeitslosigkeit und Wohlstandsverlust.
Eine Bestandsaufnahme von Professor Dr. Hermann ADRIAN, erschienen bei www.familyfair.de
Wenn man junge Menschen fragt, ob sie später Kinder möchten, so sagen fast alle: „Ja natürlich!“ Wenn ein Paar später konkret vor der Entscheidung steht und rational überlegt, so muss es sich fast zwangsläufig gegen Kinder entscheiden.
Natürlich sind Kinder ein Quell der Freude und des Glücks — andererseits ist die Betreuung und Erziehung von Kindern nicht nur eine große Verantwortung sondern kostet auch viel Zeit, Kraft, Nerven und Geld und erfordert häufigen Verzicht. Ein Elternpaar mit zwei Kindern leistet im Laufe seines Lebens ca 96.000 Stunden Erwerbsarbeit und 76.000 Stunden Erziehungsarbeit. Sind beide Eltern voll erwerbstätig und werden die Kinder tagsüber fremd betreut, so leisten die Eltern 128.000 Stunden Erwerbsarbeit, wie ein kinderloses Paar, und dazu noch 40.000 Stunden Erziehungsarbeit. In beiden Fällen ist die Lebensleistung um ein Drittel größer als die eines kinderlosen Doppelverdiener-Paares.
Wie honoriert unsere Gesellschaft diese Leistung der Eltern? Die Antwort ist einfacht –  gar nicht, im Gegenteil, die Eltern werden bestraft. Unsere von Kinderlosen dominierten Medien suchen die Fiktion aufrecht zu erhalten, dass Kinder reines Privatvergnügen seien, weil ihrer Meinung nach der Wohlstand unseres Landes nicht von der Zahl der Kinder abhängt. Diese falsche Auffassung wird unterstützt von unfähigen Volkswirtschaftlern, welche die zahlreichen negativen Rückkopplungsmechanismen einer rapide schrumpfenden Erwerbsbevölkerung auf Wirtschaftsleistung und Wohlstand offenbar nicht begreifen.
Durch den Geburtenrückgang nach 1970 fehlen seit 33 Jahren jeweils rund 400.000 Kinder. Dadurch fehlen heute 7 Millionen Kinder und Jugendliche, insgesamt 12 Millionen junge Menschen unter 33 Jahren. Die Betreuung, Ausstattung mit Kleidung, Nahrung, Wohnraum, Erziehung und Ausbildung von 7 Millionen Kindern und Jugendlichen ist eine riesige Menge Arbeit, die leicht 4 Millionen Menschen beschäftigen würde, aber heute nicht mehr anfällt. Durch den Kindermangel steigt die Arbeitslosigkeit im Mittel um 150.000 pro Jahr — und das seit über 30 Jahren! Unsere Wirtschaft wächst nicht mehr und beginnt bereits zu schrumpfen, weil seit 1995 das Erwerbspersonenpotential abnimmt. Außerdem sinken auch die Investitionen in Sachkapital, da schrumpfende Volkswirtschaften kaum hohe Kapitalrenditen ermöglichen. Die Investitionsquote befindet sich auf einem historischen Tief von 1.5%.
Der Mangel an jungen Beitragszahlern führt zu steigenden Lohnnebenkosten, wodurch weitere Arbeitsplätze verloren gehen. In den Jahren bis 2020 steigt die Belastung durch kinderlose Alte jährlich um 2%, danach bis 2040 jährlich um ca 4%. Wir werden unabwendbar und auch zu Recht einen großen Teil unseres Wohlstandes verlieren, weil wir insgesamt ein faules Volk geworden sind: Wir haben weltweit das geringste Lebensarbeitspensum und wir leisten vor allem immer weniger Erziehungsarbeit. Mehr Kinder würden dagegen sofort große positive Wirkungen entfalten: Der Binnenmarkt würde wachsen, die Bauaktivität würde stabilisiert und die Arbeitslosen würden um 200.000 pro Jahr sinken.
Worin besteht die Bestrafung der Eltern? Eltern zahlen die höchsten Einkommensteuersätze, wenn man das Einkommen auf die Anzahl der Köpfe in der Familie bezieht, weil wir kein Familiensteuersplitting haben wie Frankreich. Familien zahlen auch die höchsten Verbrauchssteuern, da sie einen sehr großen Anteil ihres Einkommens für den täglichen Konsum ausgeben müssen. Bestrafung, weil die Leistung der Kindererziehung nicht berücksichtigt wird und Kinderlose sogar mehr Rente bekommen als die Eltern. Die Kinderlosen profitieren von der späteren Wirtschaftskraft unserer Kinder stärker als die Eltern selbst. Strafe, weil junge Eltern heute höhere Sozialbeiträge und Steuern zahlen müssen als nötig wären, wenn wir keinen Kindermangel hätten. Strafe auch deshalb, weil auch die Rentner mit Kürzungen bestraft werden, die zwei oder mehr Kinder aufgezogen haben und damit für die Finanzierungsprobleme nicht verantwortlich sind.
Unsere Gesellschaft hat grob ungerechte Sozial- und Steuergesetze geschaffen, welche die Kinderlosigkeit im Laufe eines Lebens mit netto ca 300.000 Euro belohnen und das Aufziehen von Kindern mit ca 200.000 Euro Strafe belegen. Sie verführt damit unsere jungen Menschen aktiv zur Kinderlosigkeit und beraubt sie so eines entscheidenden Teils eines erfüllten Lebens. In gerechten Sozialsystemen müssten lebenslang Kinderlose neben den Sozialbeiträgen für ihre Eltern zusätzlich für ihr eigenes Alter vorsorgen, weil sie sich eben die Kosten und Mühen für eigene Kinder erspart haben. Heute bekommen Kinderlose ihre Rente weitgehend geschenkt. Deshalb muss ein Drittel der Rentenzahlungen aus Steuermitteln finanziert werden. Die Ökosteuer wurde eigens zu diesem Zweck eingeführt – sie müsste eigentlich Geschenke-für-Kinderlose-Finanzierungssteuer genannt werden.
Das Human-Kapital, die Zahl nachwachsender Menschen mit guter Ausbildung und hoher Wirtschaftskraft, ist entscheidend für unseren zukünftigen Wohlstand. Lebenslang Kinderlose verbrauchen das Human-Kapital, das ihre Eitern und die Gesellschaft in sie investiert haben und geben es nicht an die nächste Generation weiter. Sie leben dadurch von der Substanz unseres Landes und konsumieren im Laufe ihres Lebens insgesamt wesentlich mehr als sie selbst erwirtschaftet haben. Finanziert wird dies durch Ausbeutung der Familien mit überhöhten Steuern und Sozialbeiträgen, die den Familien die Luft zum Leben nehmen.
Wenn wir unsere Sozial- und Steuergesetze nicht endlich gerecht gestalten, werden sich im-mer mehr Menschen gegen Kinder entscheiden und unser Land ist endgültig verloren.

 

 

Zum Jahreswechsel

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Wenn man angesichts der dramatischen Verschlechterung der Bedingungen für Familien überhaupt noch von Hoffnung reden darf, so ist doch das deutliche Aufbegehren an der Basis als positives Signal zu sehen, dass Familien mobil machen. Vor diesem Hintergrund ist auch unsere Internetseite not-wendig geworden. Etwa dreimal wöchentlich lesen Sie hier Neues zum Thema Gerechtigkeit für Familien. Deshalb empfiehlt es sich, www.familiengerechtigkeit-rv.de auf Ihrem PC als Lesezeichen zu installieren, um mit einem Klick aktuell informiert zu werden.  Eindringlich möchte ich Ihnen auch unsere Rubrik AKTIONEN ans Herz legen, die zu unterstützen eine Frage der Solidarität  von Familien untereinander ist. Bitte empfehlen Sie unsere Seite auch Ihren Freunden und Bekannten. Nur eine breite Basisbewegung kann sich in Berlin Gehör verschaffen. Möglicherweise nimmt SCHWARZ-GELB dann doch zur Kenntnis, dass sich Familien nicht zu einer markt-orientierten  Manipulationsmasse degradieren lassen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Besucher,  ein Neues Jahr voll neuer Ideen, Energie,  Zuversicht und ausdauernder Beharrlichkeit und hoffe mit Ihnen darauf, dass Familien endlich ihr Recht bekommen.
Ihre Bärbel Fischer