Im Europarat hat der zuständige Ausschuss den unglaublichen Resolutionsentwurf eingebracht, die Begriffe“ Mutter“ und „Vater“ im offiziellen Sprachgebrauch abzuschaffen. Der Katholische Familienverband Österreichs (KFOE) kritisiert die Beschlussvorlage aufs Heftigste und fordert zu mehr Ernst in der Politik auf. Siehe auch unseren Beitrag vom 06. Juni 2010!
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Das Familienbild spaltet die Koalition
Tagungsbericht
Neugeborene Säugetiere sind zu beneiden. Was Tiereltern instinktiv wissen, wenn sie ihre neugeborenen Kinder betreuen, das hat die Spezies Mensch vergessen. Ein Säugling braucht nichts nötiger als Mutterliebe. Es will gewiegt, gestreichelt, genährt und unterhalten werden. Später will es von den Eltern lernen, wie es sich vor Gefahren schützt und wie es überleben kann. Auch von Tierpflegern kann man Mutterliebe lernen. Sie lassen ihren Schützling nicht aus den Augen. Die „moderne“ Gattung Mensch jedoch glaubt, Zuwendung zum Kind aus der Kinderstube in fremde Hände delegieren zu können. Dass dies ein Trugschluss ist, belegt die Düsseldorfer Junitagung zum Thema Bildung durch Bindung.
Lohndrückerkolonne
Umfrage: Familien in Deutschland
Die Initiative WIR SIND FAMILIE und das INSTITUT FÜR NEUE SOZIALE
ANTWORTEN (INSA) veröffentlichen die Ergebnisse ihrer großen
Familienumfrage:
http://www.insa-online.de/aktuelles/download/INSA_Umfragewerte_Betreuungsgeld.pdf
Keine Bildung ohne Bindung
Die Düsseldorfer Tagung: „Das Geheimnis erfolgreicher Bildung“ im Juni 2010 wurde in zahlreichen Blättern gewürdigt. Hier eine Presseschau:
Das Drama des modernen Kindes
Heute finden Sie beim Familiennetzwerk "Familie ist Zukunft" einen
Video-Vortrag des bekannten Kinderpsychotherapeuten Wolfgang Bergmann
unter dem Titel: Das Drama des modernen Kindes. Diese Aufzeichnung
war sein Beitrag für die Düsseldorfer Tagung zum Thema: Das Geheimnis
erfolgreicher Bildung. Beachten Sie auch den Beitrag: "Kinder ohne
Liebe" – die Wahrheit über Kinderkrippen. Klick rechts oben.
http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/
Kindeswohl und Eheglück
In einer Seminarveranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung ( Okt. 2006 / Große Koalition ) äußerten sich namhafte Wissenschaftler zum derzeitigen Erscheinungsbild von Familien in Gesellschaft und Politik. So stellte etwa Prof. Dr. Hermann Adrian von der Universität Mainz fest: „Die Benachteiligung der Familien in unserem Land ist nicht gedankenlos zustande gekommen, sondern mit Absicht: „Offenkundig gibt es Kräfte in unserem Land, die versuchen, die Familien in diesem Land systematisch kaputt zu machen“.
In Kinder investieren
In einer Pressemitteilung fordert das Zukunftsforum e. V., in Familien und Kinder zu investieren, anstatt bei Bedürftigen zu sparen. „Familie ist überall dort, wo Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, Sorge tragen und Zuwendung schenken“.
Familien – Lastesel der Kinderlosen
Der Volkswirtschaftler Dr. Clemens Christmann, verheiratet, vier Söhne, deckt die wirtschaftliche Lage der Familien im Vergleich zu Kinderlosen auf, sowie den Reformbedarf zugunsten von Familien in den gesetzlichen Alterssicherungssystemen.