Archiv der Kategorie: Aktionen
Schleswig Holstein wählt seine neue Landesregierung.
Genehmigen Sie sich einen Blick auf die Seite der Initiative FAMILIENSCHUTZ:
Hier fassen die Autoren zusammen, von welchen Vorstellungen zu FAMILIE die einzelnen Parteien sich leiten lassen. Das Kindeswohl sucht man in den Programmen von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linken vergebens, denn schließlich soll den jungen Eltern das Wohl unserer Wirtschaft und das Wohl unseres Arbeitsmarktes vorrangig am Herzen liegen.
Eilt! Mitmachen! – Forderungen an die CDU sofort absenden!
Die Bundes-CDU bietet der Bevölkerung an, ihre Forderungen für eine neue CDU-geführte Regierung zu formulieren. Für die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT wurden u.a. Vorschläge versandt, denen Sie sich bis zum 28. 04., also noch heute oder morgen, vielleicht auch noch später, anschließen können. Sie können unsere folgenden Formulierungen übernehmen oder ergänzen.
Es ist enorm wichtig, dass wir Eltern uns artikulieren über:
https://www.cdu.de/schreibe-zukunft
Von einer neuen Regierung fordern Tausende von Eltern:
- die gleiche finanzielle Wertschätzung der Erziehungsarbeit von Eltern, verglichen mit den Kosten für Betreuung in öffentlichen Krippen ( ca. 1000.- bis 1200.- € )
- die Berechnung der Sozialabgaben n a c h Abzug des Existenzminimums der Kinder vom Bruttoeinkommen. Ebenso muss eine Rückerstattung der Verbrauchssteuern für den Kinderbedarf erfolgen, der Kinderlose nicht trifft.
- Der Staat hat die Autonomie der Eltern zu achten und zu sichern. Er hat kein Lenkungsrecht, auch nicht über subventionierte Kinderbetreuung ( KITA )
- Das Elterngeld hat die Erziehungsleistung zu honorieren und nicht die vorangegangene Erwerbsarbeit ( Verstoß gg. Art. 3 GG ), weil der Gesetzgeber seit 2007 zwischen wohlhabenden und bedürftigen Kindern unterscheidet, sowie Mehrkindfamilien ohne mütterlichen Erwerb mit bis zu 1 800.- Verlust pro Kind bestraft. Alle Eltern sind gleichwertig zu behandeln.
- Die „legalen“ Benachteiligungen von Eltern ab 2 Kindern, die unser verkorkstes Sozialrecht bewirkt, führt zum demographischen Supergau, weil junge Paare den Nachwuchs deswegen verweigern. Wer will denn schon wegen Kindern verarmen?
- Wir fordern eine familiengerechte Reform unserer Sozialgesetze.
- Fehlender Nachwuchs beeinträchtigt – trotz Zuwanderung – unser umlagefinanziertes Rentensystem. Geringe Beitragszahler – geringe Renten!
- Die Verunsicherung unserer Kinder durch pflicht-unterrichtliche Genderbeeinflussung in den Schulen wird lebenslange Paarungen, und damit weiteren Nachwuchsschwund bewirken, ebenso wie die grün-ideologische EHE FÜR ALLE. Sind wir bereit, das nachhaltig-staatstragend-generative Gebot aufzugeben, zugunsten von ideologischen Gleichheitsfantasien?
- ein Bildungssystem, das allen Kindern gerecht wird, seien sie hoch-oder minderbegabt. Geistig, körperlich und psychisch-sozial behinderte Kinder brauchen eine spezialisierte, durch Fachkräfte garantierte, humane Bildung !
ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT
i. A. Bärbel Fischer
Unhaltbares Urteil
Der Deutsche Familienverband klärt auf:
Die Kampagne „Wir jammern nicht – wir klagen!“ hat Beeindruckendes geschafft: Bis heute wehren sich tausende Familien gegen zu viel erhobene Beiträge in den Sozialversicherungen.
Die Initiatoren – der Deutsche Familienverband und der Familienbund der Katholiken – unterstützen und begleiten die engagierten Familien auf dem Weg durch die Instanzen. 376 Familien stehen mit einer Verfassungsbeschwerde gegen den Pflegevorsorgefonds vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.
Gegen das unhaltbare Urteil des Bundessozialgerichts vom 30.9.2015 mit der Frage der Beitragsentlastung von Eltern in der Sozialversicherung laufen Prof. Dr. Christian Seiler, ausgewiesener Staatsrechtler an der Universität Tübingen, und die Staatsrechtslehrerin Prof. Dr. Anne Lenze, Sturm.
Eilt ! Eilt ! Eilt ! Eilt ! Bitte unterschreiben!
Letzte Möglichkeit sich einzumischen, denn am Montag, 3. April endet die europäische Bürgerinitiative Mum, Dad & Kids ( Vater, Mutter & Kinder)
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Die SPD will die „Ehe für Alle“ noch vor der Bundestagswahl im September durchsetzen oder sie, falls Ihr dies (was wir hoffen und erwarten) nicht gelingen sollte, zu einem Hauptthema vor der Bundestagswahl 2017 machen. Das ist populistischer Wahlkampf für Singles und Randgruppen, der nicht das Wohl der Familien mit Kindern im Blick hat.
Denn nur Mann und Frau können gemeinsam Kinder zeugen. Nur ihre Verbindung garantiert die Generationenfolge und die Zukunft unserer Gesellschaft und Kultur. Der Lebensbund eines Mannes und einer Frau genießt das staatliche Privileg der Ehe zu Recht. Dieses Privileg darf nicht verloren gehen. Denn die Ehe als Bollwerk der Stabilität und Treue ist der beste Ort zum Zeugen und Aufziehen von Kindern. Kämpfen Sie mit, setzen Sie sich ein, dass die Familien gestärkt werden:
Petition zur Gleichstellung von Eltern – bitte teilen!
Gleichstellung ( Gleichbehandlung ) ist das Zauberwort heutiger Politik. Warum gilt sie für Homosexuelle, aber nicht für Eltern?
Folgende Petition https://www.openpetition.de/petition/online/1-000-euro-elterngeld-fuer-alle-fuer-drei-jahre fordert die Politik zur Gleichbehandlung von Eltern auf, egal ob sie Ihr Kind in die Kita geben oder selbst betreuen.
Bitte beteiligen Sie sich an der Petition und verbreiten Sie diese weiter! Die Zeit der Diskriminierung von selbst erziehenden Eltern ist vorbei!
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT
Wahlprüfsteine – Wahlhilfe für Familien mit Kindern
Das Bündnis “Rettet die Familie” ( www.rettet-die-familie.de ) und der Verband Familienarbeit e. V. ( www.verband-familienarbeit.de ) veröffentlichen hier Wahlprüfsteine mit den Antworten der Landesverbände der Parteien. Die einzelnen Antworten der Parteien stehen direkt untereinander, um den Vergleich zu erleichtern. Einige Parteien haben nicht geantwortet.
Darum geht es:
Wie stehen die einzelnen Parteien in den Landesparlamenten von Saarland, NRW und Schleswig-Holstein zu familienpolitischen und verfassungsrechtlichen Fragen und Forderungen,
- haben sie Antworten, die Familien ein auskömmliches Miteinander garantieren, oder lehnen sie die Entlastung der Familien von ungerechtfertigten Abgaben ab?
- setzen sich die Parteien im Bundesrat für die Beseitigung der Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder und von jungen Eltern im Elterngeldgesetz ein?
- setzen sie sich ein für die vom Grundgesetz her gebotene Gleichstellung aller Eltern bei der finanziellen Förderung von öffentlicher wie privater Kinderbetreuung?
- befürworten sie die Ausweitung von verpflichtenden Ganztagsschulen? Halten sie diese vereinbar mit dem Recht der Eltern, ihre Kinder neben der Schule gemäß deren speziellen Neigungen und Bedürfnissen individuell zu fördern (auf sportlichem, künstlerischem Gebiet u.a.).
„Nur wer wählt, zählt!“
Pressemeldung des Deutschen Familienverbandes zum Wahlrecht ab Geburt: Deutscher Familienverband startet bundesweite Kampagne
(Berlin). Die neue Kampagne des Deutschen Familienverbandes ist gestartet: „Nur wer wählt, zählt!“ macht sich für ein Wahlrecht ab Geburt stark. „Bisher bleiben 13 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne Gehör, wenn es um Mitbestimmung in unserem Land geht“, kritisiert die Schirmherrin der Kampagne, Renate Schmidt, anlässlich des bundesweiten Kampagnenstarts.
Aufkleber
Ich „schmücke“ meine Briefe gern mit folgenden Stickern:
- Wiegen leer, Schulhof leer – wo kommt eure Rente her? (A)
- IHR macht unsere Kinder zu Wirtschafte-Waisen! (B)
- Ganztagsschule, Kita, Hort – Ihr nehmt uns die Eltern fort! (C)
- Ganztagsschule, Kita, Hort – FAMILIE geht über Bord! (D)
- POLITIK macht Eltern arm, darum schlagen wir ALARM! (E)
- Greises Volk, greises Land gibt den Löffel aus der Hand! (F)
- Wer in Deutschland rechnen kann, schafft sich keine Kinder an. (G)
Unter der Adresse: info@familiengerechtigkeit-rv.de können obige Aufkleber kostenlos bestellt werden. Vergessen Sie nicht Ihre Postadresse und die Stückzahl anzugeben.
Mit freundlichen Grüßen
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT