Familienpolitik, Dreh- und Angelpunkt der Politik

Rede zur Familienpolitik bei der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestages am 18. März 2010 von Norbert Geis (CSU), MdB. Norbert Geis ist Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Aschaffenburg und Mitglied des Ausschusses für Familienpolitik und des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages. Geis gehörte zu den Erstunterzeichnern der Erklärung „Für Freiheit und Selbstbestimmung“, die sich für die Freiheit der Rede und Wissenschaft beim 6. Internationalen Kongreß für „Psychotherapie und Seelsorge“ im Mai 2009 einsetzte.

http://www.freiewelt.net/nachricht-3717/familienpolitik-der-dreh–und-angelpunkt-der-politik.html

Schlüsselfaktor FAMILIE

Das Familiennetzwerk lädt zu seiner internationalen Tagung vom 11. – 13. Juni in die Uni Düsseldorf ein.  Zu dem Thema “ Das Geheimnis erfolgreicher Bildung“ kommen Experten der Medizin, Psychologie, Soziologie, Pädagogik und der Familientherapie zu Wort. Über das reichhaltige Programm informiert

Erbarmungslose Familienpolitik


Der Ausbau der Kinderkrippen ist beschlossene Sache – aber werden dabei die Bedürfnisse von Kleinkindern berücksichtigt? Ein Gespräch mit dem Pädagogen, Erziehungsberater und Bestsellerautor Wolfgang Bergmann über die Situation von kleinen Kindern, Eltern und die aktuelle Familienpolitik. Von Ellen Nieswiodek-Martin

Keine Gerechtigkeit – kein Wachstum!

Es lohnt sich, immer wieder einen Blick auf die differenzierte
Darlegung der familienpolitischen Situation in Deutschland zu werfen,
die uns die Autoren der Seite: www.gerechtigkeit-fuer-familien.de
anbieten. In aller Deutlichkeit wird hier erläutert, welches die
Gründe sind, die zu einer Verarmung der Familien und damit der
Gesellschaft letztendlich führen. Dass die Politik dies nicht zur
Kenntnis nimmt, ist eigentlich kriminell. Sie treibt das Land in den
ökonomischen Ruin. Immer mehr Paare verzichten auf Kinder, weil
Kinder heute die Ursache Nr. 1 für ein Abdriften in die Armut sind.
Kinderverzicht aber hat zur Folge, dass nicht mehr investiert wird.

http://www.gerechtigkeit-fuer-familien.de/start/gerechtigkeit.htm

Die Menschen hinter den Zahlen – Armut von Kindern

Zum Thema Kinderarmut in Baden-Württemberg hat die CARITAS eine Studie in Auftrag gegeben, die aufzeigt, dass Armut  gerade für die Kinder oft einen erheblichen Mangel in ihren fundamentalen Entwicklungs- und Teilhabechancen bedeutet, und dass  ihr Weg häufig ins soziale Abseits führt.

150 Euro als Rentenbonus für Mütter?

Immer neue Blüten treibt die Diskussion um das Betreuungsgeld. Ohne den Vorschlag der CDU-Frauenunion zu bewerten sei es erlaubt, darüber nachzudenken, ob solche lächerlichen Almosen nicht wieder nur ein neues Pflaster auf die blutende Wunde Ungerechtigkeit gegenüber Familien ist. Damit schafft sich die Regierung ein weiteres Alibi: „Ach was tut der Staat doch alles für Familien!“. Alles Verschleierungstaktik!  Man will partout nicht an die Wurzel des Übels.  Deshalb warten wir weiter auf ein familiengerechtes Abgabensystem, bei dem die erbrachte Erziehungsleistung geldwert angerechnet wird. Damit wäre die Verarmung von Familien abgewendet. 

Zitat: „Almosen verderben die Seele des Gebers wie des Nehmers und verfehlen zu alledem ihren Zweck, denn sie verschlimmern die Armut“.Fjodor Dostojewski

Die "klassische Familie" – ein Ladenhüter?

Ein neues Leitbild der „sozialen Elternschaft“, das nach dem Willen der europäischen Rechtsprechung an die Stelle der „biologischen Elternschaft“ treten soll, droht endgültig die „klassische Familie“ zu einem antiquierten Ladenhüter zu machen. Einzig das Bestehen einer faktischen Eltern- Kind-Beziehung wird zum Leitbild erhoben, dem sich auch unser Grundgesetz beugen muss, wenn sich kein Widerstand dagegen auftut.

Familie? Nein, danke!

Das politische Meinungsklima prägen nicht Hebammen, Grundschullehrerinnen oder Apotheker, sondern häufig kinderlose Publizist(inn)en, Moderator(inn)en und Politiker(innen) in der medialen Bewusstseinsindustrie. So sieht es Stefan Fuchs, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie I-DAF in der Blogzeitung DIE FREIE WELT

http://www.freiewelt.net/blog-1508/kinderlose-berufe.html

Irrweg

In seinem Wiesbadener Entwurf lehnt der Darmstädter Sozial- und Familienrichter Jürgen Borchert  Elterngeld, Erziehungsgeld, Erziehungsgehalt und andere Transferleistungen mit folgender bedenkenswerten Begründung als  I r r w e g  ab: „Das Problem der Familien ist nämlich nicht, dass sie zuwenig beschenkt würden, sondern dass sie verfassungswidrig belastet und so regelrecht ausgebeutet werden“. Denn: „Dass man Empfängern zuschiebt, was man ihnen vorher entwendet hat, ist keine seriöse (Familien-) Politik, sondern ein Taschenspielertrick, dem die Familien hierzulande über Jahrzehnte mit dem bekannt katastrophalen Ergebnis zum Opfer gefallen sind.“ –   http://www.familienwehr.de/wiesbadener%20entwurf.htm