Dass sich Kinder und Karriere vereinbaren lassen, ist eine Lüge. Zeit für mehr Ehrlichkeit.
VON MARC BROST UND HEINRICH WEFING
http://www.zeit.de/2014/06/vereinbarkeit-vaeter-kinder-karriere-luege
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Dass sich Kinder und Karriere vereinbaren lassen, ist eine Lüge. Zeit für mehr Ehrlichkeit.
VON MARC BROST UND HEINRICH WEFING
http://www.zeit.de/2014/06/vereinbarkeit-vaeter-kinder-karriere-luege
„Dieser Bildungsplan, der vervollständigt und 2015 Realität an baden-württembergischen Schulen werden soll, sollte zur Pflichtlektüre aller Bundesbürger werden. Das wäre der einfachste Weg, diesem gequirlten und extrem aufgeblasen daher kommenden intellektualisierenden und gleichzeitig mies formulierten Quatsch nachhaltig zu entlarven. Als das, was er ist, nämlich eine bildungsfeindliche Indoktrinierungsplattform gegen Kinder und junge Menschen“, meint die Kolumnistin der „Wirtschaftswoche“ Bettina Röhl :
Der Doktorand an der LM-Universität München, Martin Voigt, arbeitet an einer Dissertation über Mädchenfreundschaften unter dem Einfluss von Social Media.
Daraus zwei Zitate:
Bereits 1970 schrieb der Erziehungswissenschaftler Hans – Jochen Gamm: „Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu den Eltern zu beseitigen.“ Er bezog sich auf Freud: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt die Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“
Martin Voigt in: „Mal zotig, mal vulgär: die Selbstsexualisierung unter Mädchen“ FAZ – Fr 31. Januar 2014 / Nr. 26, Seite 7 BILDUNGSWELTEN
„Wirklich selbstbestimmt ist, wer Sexualität in einer beginnenden Freundschaft hintanstellt, aber die Aussicht auf eine dauerhafte Bindung nicht als Einengung, sondern als Erweiterung empfindet.“
Martin Voigt in: „Mal zotig, mal vulgär: die Selbstsexualisierung unter Mädchen“ FAZ – Fr 31. Januar 2014 / Nr. 26, Seite 7 BILDUNGSWELTEN
Leserbrief an PUBLIK FORUM
Zu „Homophobie in den Kirchen“ PF 2/2014
Versuchen Sie mal, das Vorhaben der BW-Landesregierung abseits des Homophobievorwurfs aus folgender Perspektive zu betrachten:
Lebkuchen und Schokoladennikoläuse ab September, Lichterglanz an Weihnachtsbäumen ab Mitte November, Dauerberieselung mit „Stille Nacht“ in Kaufhäusern drei Adventswochen lang. Und an Weihnachten ? Die Luft ist raus, Überdruss, Erschöpfung. Wo sind Vorfreude, banges Warten auf den Heiligen Abend, Heimlichkeit, Weihnachtsliederschauder, wohliger Tannen-und Kerzenduft geblieben? Wir haben den Kindern ihre großen Gefühle gestohlen, Weihnachten entzaubert, Weihnachtsbräuche kommerzialisiert durch Dauerbeleuchtung, Dauerberieselung, Dauerflitter.
Wohin wird die zwölfjährige LSBTTI-Dauerberieselung in baden-württembergischen Schulen führen? Die „Akzeptanz der Vielfalt“ soll ja nicht per zeitlich begrenzten Unterricht erreicht werden, sondern durch permanente, fächerübergreifende Beschäftigung mit Sexualität über zwölf Schuljahre vom Milchzahn bis zum Bartwuchs, jederzeit und überall bis zum Erbrechen, und unausweichlich! Das nennt sich blumig Leitprinzip.
Erwachsen geworden wird es den jungen Menschen so gehen wie mit Weihnachten, nur wird der emotionale Verlust weit dramatischer sein: die schönste Sache der Welt wird ihnen zum Hals heraus hängen und sie dauernd an Schule und diverse Lehrer erinnern. Sexualität – ausgelutscht, öde, abgedroschen, banal – einfach nur zum Gähnen!
Schöne neue LSBTTI-Welt! Wollen wir unsere Kinder weiter ent-emotionalisieren?
Übrigens, haben Sie in der ganzen Debatte auch nur einmal das Wort LIEBE vernommen? Nein? Ich auch nicht.
Bärbel Fischer
In dem Kommentarblog im Anschluss an die Stellungnahme zur Lehrplanreform in BW von Frau Christa Meves ( Psychologin und Autorin vieler Bücher ) auf http://www.freiewelt.net/bei-risiken-und-nebenwirkungen-fragen-sie-bitte-10021685/ antwortet Herr Dr. Gerd Brosowski erfrischend sachlich, im Gegensatz zu vielen hässlichen Pamphleten. Er nennt das ganze Vorhaben handwerklichen MURKS.
Bei all den heftigen Diskussionen um die Absicht der baden-württembergischen Landesregierung, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in die Lehrpläne hineinzuschreiben, übersieht man leicht den groben handwerklichen Fehler, welchen die schwäbischen Lehrplantüftler sich geleistet haben und der schon auf den ersten Blick zu bemerken ist. Lassen wir einmal die Überlegung beiseite, ob der Erziehungsauftrag der Schule so weit geht, dass überhaupt eine Sexualerziehung statt einer schlichten Sexualkunde ohne einen expliziten gesetzlichen Auftrag erlaubt ist; bleiben wir nur beim Handwerklichen.
„Akzeptanz“ ist eine Einstellung, eine Gesinnung. Muss denn daran erinnert werden, dass Gesinnungen vorgetäuscht werden können? Dass es folglich unmöglich ist, herauszufinden, ob eine bestimmte Gesinnung vorliegt oder nicht? Ja, dass es moralisch verwerflich ist, auch nur zu versuchen, dies herauszufinden? Lehrer als Gesinnungsschnüffler?
Erziehungsziele müssen unmissverständlich als Merkmale beobachtbaren Verhaltens formuliert werden; es darf nicht einmal der Eindruck entstehen, als ginge es darum, dem Schüler bestimmte Gesinnungen aufzudrängen. Wie etwa, um ein Beispiel zu nennen, soll herausgefunden werden, ob ein Schüler “Sensibilität für Stereotype” entwickelt hat? Ist eine solche Sensibilität ein objektiv beobachtbares Verhaltensmerkmal? Oder läuft es nicht vielmehr darauf hinaus, per inquisitorischem Herumschnüffeln in der Gedankenwelt des jungen Menschen diesem eine bestimmtes vorfabriziertes Urteil unterzuschieben?
Was ein Mensch sagt, schreibt, tut: Darauf kommt es an und nicht darauf, was ihm gerade durch den Kopf gehen mag. Verehrte Lehrplanfabrikanten: Sie haben Murks gemacht. Und jetzt bitte alle mitsingen: „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten…“ Und dann das ganze fabrizierte Zeugs einstampfen und lange, lange den Mund halten.
Ein Hinweis zum Trost: Als Lehrplan ist das Geschreibsel ungeeignet, aber es gibt eine vorzügliche Grundlage für ein Kabarett ab. Man stelle sich etwa die Szene vor, in der eine vierzigjährige Lehrerin, Mutter zweier Kinder, vor einem Haufen feixender Fünfzehnjähriger oder vor streng blickenden Kopftuchmädchen versucht, in einem Tafelbild einen Überblick zu den unterschiedlichsten sexuellen Beziehungen und Praktiken zu geben. Vielfalt? Unheilige Einfalt!
Pressemeldung, 30.01.2014, Verband Familienarbeit e.V.
Rentendiskussion weiter im patriarchalen Denken gefangen
Wer sind die Gewinner und Verlierer der schwarz-roten Rentenpolitik? – So wurde in den Tagesthemen der ARD am 29.1 gefragt. Als Gewinner wurden die Rentner und als Verlierer die Jungen ausgemacht. Das mag zwar richtig sein, lenkt aber vom Kern des Problems ab.
Der stellv. Vorsitzende des Verbands Familienarbeit, Dr. Johannes Resch, meint dazu: „Der Konstruktionsfehler unseres Rentenrechts liegt darin, dass die Renten der Erwerbstätigen allein von ihren Sozialabgaben abgeleitet werden, obwohl diese nur das Alter der vorangegangenen Generation finanzieren. Die eigenen Renten einer Generation werden dagegen ausschließlich von deren Kindern bezahlt und deshalb ausschließlich durch Kindererziehung erarbeitet, die aber zu keinem angemessenen Rentenanspruch führt.
Eltern, die diese Leistung erbringen, erhalten sogar meist weniger Rente als die, die keine Kinderkosten hatten und sich nur in geringem Umfang über ihre Steuern daran beteiligt haben. Der neue geringe Zuschlag für ältere Mütter wird in den Medien als Belastung der Jungen hingestellt. Die weit höhere Belastung der Jungen durch die meist hohen Ansprüche kinderloser Rentner/innen werden dagegen verschwiegen.
Benachteiligt sind immer die, die Kinder hatten oder haben. Hier liegt auch der wichtigste Grund für die zunehmende Familienarmut. Die Überforderung der Jungen ist erst eine Folge davon, dass kinderlose Bürger/innen zwar von der Sorge für Kinder freigestellt werden aber die erwachsen gewordenen Kindern sie im Alter trotzdem versorgen müssen.
Der ideologische Hintergrund für unser fehlkonstruiertes Sozialsystem liegt in einem tiefverwurzelten patriarchalischen Denken in Form einer Überbewertung der früher meist von Männern geleisteten Erwerbsarbeit und Unterbewertung der von Frauen geleisteten Erziehungsarbeit. – Da immer mehr Frauen kinderlos bleiben und die Väter die Last der Mütter mittragen müssen, ist aus der Frauen- längst eine Elterndiskriminierung geworden.
Eine Korrektur der schon seit der Rentenreform 1957 bestehenden Schieflage ist nur dadurch erreichbar, dass die Erziehungsarbeit der Erwerbsarbeit auch finanziell gleichgestellt wird, da diese Leistung heute – im Gegensatz zu früher – nicht nur der sozialen Sicherheit der Eltern dient, sondern der Gesamtgesellschaft.“
Im Auftrag des Verbandes Familienarbeit e.V.
Dr. Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender
www.familienarbeit-heute.de
www.johannes-resch.de
Leserbrief zum Leitartikel: Schwäbische Zeitung , 29. 01. 2014
Eben mal empören
Sehr geehrter Herr Redakteur,
nein, von Markus Lanz wird Deutschlands Zukunft nicht abhängen, wohl aber davon, wie die Schulbehörde mit Kindern und ihren Eltern künftig umgehen will. Es ist schon bedenklich, wie leichtfertig das Elternrecht übergegangen wird, das „Eltern zuvörderst Erziehung und Pflege ( d.h. Schutz vor ungewollter Beeinflussung etc.)“ nach Art. 6,2 GG zuspricht, und nicht dem Staat! Und dies aus Gründen bekannter Erfahrungen aus der Nazivergangenheit.
Es gibt noch eine andere Perspektive, aus der Ihre Vermutung harmlos wirkt:
Das eigentliche Problem ist nicht der Sexualunterricht selbst, sondern die geplante permanente 12-jährige LSBTTI- Dauerberieselung in Sachen Sexualität über Kinder und Jugendliche, vom Milchzahn bis zum Bartwuchs hinweg, blumig „Leitprinzip“ genannt. Sachinformationen zu LSBTTI kann sich jeder Viertklässler aus dem Internet holen. Aber um Sachwissen geht es den Reformern gar nicht. Ihr Ziel ist: Sexualität in all ihren Varianten soll eine immerwährende gesellschaftliche ( und mediale) Präsenz bekommen.
Doof sind die so genannten Reformer nicht. Sie nutzen klug die psychologischen Mechanismen zur Gesellschaftsveränderung und bedienen sich dabei unserer wehrlosen Kinder. Und genau das ist perfide und inakzeptabel. Gehirnwäsche funktioniert wie Werbung: Dauerdosierung in kleinen Gaben, tägliche Konfrontation mit sexuellen Variablen, damit letztlich die Minderheit als Norm begriffen wird.
Wenn sie erwachsen sind, hängt unseren Schülern die schönste Sache der Welt endgültig zum Hals heraus: abgedroschen, ausgelutscht, banal, öde – einfach nur zum Gähnen!
Noch eine kleine Bemerkung: Haben Sie in dieser Debatte auch nur ein einziges Mal das Wort LIEBE gehört oder gelesen? Nein? Ich auch nicht!
Damit grüßt Sie freundlich und nachdenklich
Bärbel Fischer
PS: 50 000 Unterschriften kamen übrigens nicht „eben mal“ per Klick, sondern wurden handschriftlich, mühsam in der Freizeit an Ständen und bei Elternabenden auf Fragebögen gesammelt. Auch als Journalist sollte man die Empörung der Bevölkerung ernstnehmen und nicht kleinreden.
Betrifft Nachtcafé, heute 24. 01. 2014 um 22:00 Uhr SWR
Sehr geehrter Herr Backes, sehr geehrte Damen und Herren vom Rundfunkrat,
was ist denn das für eine Veranstaltung, dieses Nachtcafé mit Gästen, die 7:2 eine scheinbare Meinungsmehrheit zugunsten grünroter Ziele abbilden sollen?
http://www.swr.de/nachtcafe/-/id=200198/nid=200198/did=12551234/wigrj3/
Wer den Stand einschlägiger Petitionen zur Kenntnis nimmt, müsste eine Besetzung 3:6 organisieren. Daher werde ich den Verdacht nicht los, dass der Rundfunkrat völlig undemokratisch, aber politisch eindeutig links positioniert sein Thema hochpusht, um es im Aufwind zu halten.
Mit solchen üblen Tricks bringt es Ihr pseudodemokratisches Gremium noch so weit, dass das Ansehen der LSBTTI-Minderheit in der Bevölkerung im Ansehen tatsächlich Schaden erleidet.
Dabei werden Ihre Gäste zu ihren persönlichen Erfahrungen mit Homosexualität sprechen. Aber darum geht es nicht! Die in dieser Debatte einzig w e s e n t l i c h e pädagogische, entwicklungspsychologische Frage fehlt in Ihrer Sendung komplett, nämlich:
Darf die staatliche Schulbehörde gegen den Elternwillen K i n d e r n pauschal über alle Schuljahre hinweg und durch Lehrkräfte, die dieses Thema höchst unterschiedlich bewerten, derlei „Weisheiten“ zumuten? Zwingt man sie nicht, etwas zu „lernen“, was sie gar nicht lernen wollen, und wogegen sie sich gar nicht schützen können? Nur ungern benutze ich das Wort „Vergewaltigung“. Aber wenn Erziehungsberechtigte ihre Kinder z. B. zwingen, sich gewaltverherrlichende oder für Kinder ungeeignete Filme anzusehen, dann schreitet das Jugendamt ein und bestraft die Verantwortlichen, weil Kinder sich nicht wehren können.
Warum hat Herr Backes nicht eine Mutter eingeladen, die davon berichtet, wie solche Zumutungen ihr Kind bis tief in den Schlaf beschäftigen? Warum hören wir nichts von Jugendlichen, die schlechte Erfahrungen mit Homosexuellen gemacht haben? Ich hatte selbst einen Onkel der in der hs Szene ermordet wurde. Trotzdem bin ich homosexuellen Mitmenschen sehr zugewandt, weil mich ihre Sexualität nichts angeht. Für mich zählt der MENSCH.
Fazit: Ihre für heute beabsichtigte Sendung Nachtcafé ist es aus
– paritätischen, – demokratischen und – elternrechtlichen Gründen ( Art. 6,2 GG) nicht wert, eingeschaltet zu werden.
Mit sehr nachdenklichem Gruß Bärbel Fischer
Der Deutsche Familienverband ( www.deutscher-familienverband.de ) erstellt, wie jährlich so auch 2014, einen horizontalen Vergleich zum frei verfügbaren Einkommen nach Abzug aller Steuern und Abgaben von Arbeitnehmern je nach Familienstand. Dabei legt er ein Jahresbruttoeinkommen von 30 000 €, bzw. 60 000 € zugrunde.
Was bleibt am Monatsende im Portemonnaie der Familien übrig? Und sollte die Abgaben- und Steuerlast nicht sinken, je mehr Kinder in der Familie leben? Die Realität zeigt, dass das auch 2014 nicht der Fall ist, sondern dass jedes weitere Kind trotz Kindergeld ( mtl. 184 € ) der Familie einen zusätzlichen Einkommensverlust von rund 4500 Euro beschert.
http://www.deutscher-familienverband.de/jdownloads/Publikationen/Horizontaler_Vergleich_ 2014_Homepage.pdf
Im Vergleich zu 2013 vergrößert sich sogar der Einkommensverlust der Familien mit Kindern wiederum deutlich, nämlich um 294 €, während der/die Ledige nur 110 € zu verschmerzen hat.