Zur demographischen, wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland äußert sich Professor Dr. Hermann Adrian, Universität Mainz, und zeigt in seiner Studie auf, dass ein Mangel an sozialer Gerechtigkeit in unserem Land sowohl den Wohlstand als auch unsere Demokratie gefährdet. Vier Jahrzehnte Geburtenschwund haben bereits schwerwiegende Folgen: http://www.uni-mainz.de/FB/Physik/AG_Adrian/adrian/cd/2-Lage.pdf
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Karriereknick!?
Wieder meldet der Blätterwald, dass Frauen bei der Rente gegenüber Männern um 30% benachteiligt sind. Als Ausweg sehen Politik und Medien die „un-unterbrochene Erwerbsbiographie“. Zu Deutsch: Keine Zeit für Kinder! Kindererziehung und Familienarbeit sichern den Fortbestand unseres Staates und müssen deshalb auf die Altersversorgung angerechnet werden. Doch unsere Politiker weisen dies als unbezahlbar von sich. Ein Loblied auf die Familienfrauen singt Frau Almut Rosebrock in FreieWelt.net
Fachkräftemangel und Rentensystem
"Bildungspolitik ist mehr als nur Schulpolitik". Dr. Johannes Resch, Sprecher des ÖDP-Bundesarbeitskreises "Familie, Soziales, Gesundheit" zeigt auf, dass die Krippenoffensive und der Abbau des gegliederten Schulsystems nur scheinbare Auswege aus der Bildungsmisere sind.
Lesen Sie ausführlich unter der Rubrik MEINUNGEN auf diesem Portal.
Familien sollen zu Bezugsscheinempfängern degradiert werden
Unter der Überschrift: "Deutscher Familienverband warnt vor Chipkartensatire" äußert sich Dr. Albin Nees zu dem kaum zu überbietenden Zynismus der Arbeitsministerin Ursula von der Leyen bei der Umsetzung des BVG-Urteils zum Existenzminimum von Kindern.
Qualitätsdebatte? Fehlanzeige!
Frau Haderthauer CSU vermisst bei der Kinderbetreuung eine Qualitätsdebatte in Deutschland. Diese Debatte sei „dringend notwendig“ und sie betreffe keineswegs nur die Qualität der Erzieherinnen, sondern auch die „Qualität der elterlichen Erziehungsleistung“. Hier fehle es deutlich an Anerkennung………
Rot-grüne Prioritäten in NRW
Weder die Stärkung von „Ehe und Familie“ noch der bedrohliche Geburtenrückgang werden im Koalitionsvertrag der neuen NRW-Regierung auch nur mit einer Silbe erwähnt. Das dringlichste Anliegen scheint ein anderes zu sein.
Gesellschaft ohne Basis?
Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) sieht Familien in unserer Gesellschaft immer mehr benachteiligt. Sie beklagt, dass Familien ins Abseits gedrängt werden. Dazu die familienpoltische Sprecherin der ÖDP, Gertrud Martin:
Rücktritt, Frau Schröder!
In seinem Schreiben vom 28. Juli 2010 fordert Professor Dr. Klaus Buchner, Bundesvorsitzender der ÖDP, die Familienministerin, Kristina Schröder zum sofortigen Rücktritt auf. Der Grund ist der skandalös unsoziale Referentenentwurf ihres Hauses zur Streichung des Elterngeldes für Bedürftige.
Zukunft sichern durch ein Familienfestigungsprogramm
Mit Blick auf die heftige politische Debatte über die Sparpolitik der Bundesregierung warnt der Deutsche Familienverband davor, beim Kurieren am Symptom die Zukunft aus dem Blick zu verlieren: „Deutschland schleudert in riesigen Schritten auf eine demographische Katastrophe zu, gegen die die Währungskrise ein lauer Sommerwind ist. Wer in einer solch dramatischen Situation über Einzelposten im Sparpaket streitet, der verhält sich wie jemand, der nach frischer Farbe für den Gartenzaun ruft, während vor seinen Augen das Haus abbrennt.
Demografischer Wandel – ein Problem?
Prof. Dr. Klaus Meyer zu Uptrup stellt fest: Die gängige Rede vom »demografischen Wandel« verschleiert, was wirklich passiert. Sein Resumee:
„Die heutige junge Generation muss schon in der Schule lernen, dass in der Lebensplanung Kinderlosigkeit keine kostenlose Option ist. Oder ist das »Selbstverantwortung«, wenn man als gewollt kinderloser Mensch die Kosten für die eigene Alterssicherung seinen Altersgenossen aufbürdet, die eine Familie gründen und die künftigen Beitragszahler für die »umlagenfinanzierte« Rente großziehen?“