Politik schafft Hausfrauen ab -wie im Sozialismus
282 500 Euro ließ es sich der Ravensburger Verlag kosten, eine Studie zu finanzieren mit dem Ergebnis: Das Modell Hausfrau sei unbeliebt. Junge Mütter wollten beides gleichzeitig: Beruf und Fürsorge. Das Drei-Phasenmodell: Erwerbstätigkeit – Fürsorge für die Kinder – Erwerbstätigkeit sei überholt. Anlässlich dieser Medienkampagne sei auf einen Beitrag von Marie Luise Schellen in DIE FREIE WELT hingewiesen.
Gender Mainstreaming, was ist das?
http://www.gabriele-kuby.de/wortmeldungen/gender-mainstreaming/
Propaganda und Manipulation
http://www.familyfair.de/Tagesthema/artikel/01-25-2010-familienpolitik-und-propaganda.html
Familien-oder Genderpolitik?
Die Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V. lädt am 6. März zu einer familienpolitischen Tagung nach Stuttgart ein. Mit interessanten Einschätzungen nehmen namhafte Fachleute Stellung zu den aktuellen politischen Strömungen zur Veränderung der Gesellschaft.
Prof. em. Dr. Paul-Ludwig Weinacht von der Universität Würzburg spricht über
Die sozialen und ethischen Grundlagen einer aktiven Familienpolitik.
Dr. Jürgen Liminski, Journalist und Buchautor wählte das Thema:
„Die verratene Familie“ – was müsste geschehen?“
Gabriele Kuby, Buchautorin sieht einen
Angriff auf die Familie durch die politisch forcierte Gender-Ideologie.
Interessenten können sich bis 19. Februar anmelden bei:
Stiftung für Ökologie und Demokratie e.V.
Siemensring 54
76761 Rülzheim
Tel: 07272 / 3648
eMail: Stiftung-fuer-Oekologie-u-Demo@t-online.de
Ort: Jugendherberge Stuttgart International, Haußmannstr. 27, 70188 Stuttgart
Teilnahmegebühr: 50 € einschl. Mittagessen und Kaffee
Beginn 10:00
Ende 18:00
Very Important Babys – Kinder unter Erfolgsdruck
Ein Auszug aus dem Buch „Die Perfektionierer“ von Klaus Werle ( Campus ), erschienen bei spiegel-online am 18. 01. 2010, zeigt, warum das permanente Optimieren in Ausbildung, Beruf und Alltag längst nicht immer die erhofften Vorteile bringt – und vor allem, wer davon profitiert.
Kleinkindbetreuung in FRANKREICH
Ein Abschnitt aus dem Aufsatz: „Unterstützung der Familien – oder Betreuung durch den Staat?“ von Stefan Fuchs (i-DAF 2008) zeigt, dass die jüngsten familienpolitischen Reformen in Frankreich selbst erziehende Mütter stärken. Von Gutscheinen keine Rede!
Seit Mitte der 80er Jahre gibt die französische Regierung, nicht zuletzt aus Kostengründen, anstelle der Krippenbetreuung der staatlich unterstützten, individuellen Betreuung den Vorzug. Die Inanspruchnahme einer Tagesmutter ist, besonders in der Mittelschicht, zur Hauptbetreuungsart der Kleinkinder berufstätiger Eltern geworden (58). Mit dem
Die systematische Ausbeutung der Familien in Deutschland
In einer fünfteiligen Serie legt Prof. Dr. Hermann Adrian von der Universität Mainz dar, dass Familien mit zwei und mehr Kindern seit 1970 in den Steuer- und Sozialsystemen systematisch ausgebeutet werden, was mit einer systematischen Beschenkung lebenslang kinderloser Menschen einhergeht. Menschen, die im Laufe ihres Lebens ein Kind aufziehen, werden heute näherungsweise gerecht behandelt. Die staatliche Beschenkung Kinderloser auf Kosten der Familien mit zwei oder mehr Kindern stellt einen riesigen ökonomischen Anreiz dar, kinderlos zu bleiben oder nur 1 Kind aufzuziehen.
Doppelte Kinderarmut und ihre Folgen
Absolut kompetent weist Dr. Jürgen Borchert, vorsitzender Richter am
hessischen Landessozialgericht Darmstadt, auf die Folgen doppelter
Kinderarmut hin. "Kein anderes vergleichbares Industrieland treibt
einen so rabiaten Raubbau an seinen Humanressourcen wie Deutschland.
Hier wird Kinderarmut regelrecht produziert, Familien verarmen von
Staats wegen." Zwölf Gebote zukünftiger Familienpolitik weisen den
Weg aus der Misere. Lesenswert!
Bürgerbrief an Angela Merkel
Die Aktion der Initiative Familienschutz: "Unseren Kindern das volle
Existenzminimum" war offensichtlich ein voller Erfolg. Nachzulesen
unter:
http://www.familien-schutz.de/?p=1648#more-1648
Mit einem Bürgerbrief an Angela Merkel wenden sich Familien erneut
mit sechs Forderungen für eine familienfreundliche Politik an die
Kanzlerin.
Bitte beteiligen Sie sich zahlreich, indem Sie den vorgefertigten
Brief unterschrieben an folgende FAX-Adresse schicken: 030 – 34706264 !
http://www.familien-schutz.de/?page_id=4
Unter der Rubrik >Aktionen< auf dieser Seite finden Sie weitere
Möglichkeiten, sich durch Beteiligung mit anderen Familien zu
solidarisieren. Gemeinsam sind wir stark!