Mitmachen – mitmachen – mitmachen!

Seit 01. 11. 2009 wenden sich viele Eltern per Antrag an ihre
Krankenkasse, um eine Reduzierung ihrer Beiträge zur Kranken-, Renten-
und Pflegeversicherung je nach Kinderzahl zu bewirken. Dabei gehen
sie davon aus, dass die Erziehung ihrer Kinder als geldwerter Beitrag
zum Erhalt unseres Sozialsystems angerechnet werden muss.
Klicken Sie in diesem Menue auf "Aktionen". Hier finden Sie einen
Musterbrief und den Ablauf für Ihr Vorgehen. Auch wenn Sie abschlägig
beschieden werden, ihr Antrag hilft mit, die Dringlichkeit zu
verstärken. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur
Solidarität von Familien untereinander.

Frankreich und Schweden vertrauen Eltern

So begrüßenswert eine öffentliche Debatte um die verfehlte
Ausländerpolitik in unserem Land auch ist, bei der Diskussion um das
Betreuungsgeld geht es nicht um Integrationsprobleme, sondern darum,
alle Eltern zu unterstützen, die sich FÜR FAMILIE entschieden haben.
Allerdings verbaut diese mediale Inszenierung den Blick auf das
eigentliche Problem, nämlich die verfassungsrechtlich eingeforderte
Gleichbehandlung von Eltern und Personen ohne Unterhaltsverpflichtung.

Lesen Sie das Interview von familyfair mit Frau Dr. Steuer vom
Familiennetzwerk:
http://www.familyfair.de/Tagesthema/artikel/02-11-2009-familiennetzwerk-stellt-strafantrag-gegen-buschowsky.html

Von der verkannten Leistung der Mütter

Martin Lohmann, Publizist und Mitglied der CDU, würdigt die verkannte
Leistung von Müttern und schlägt vor, in alle Ministerien eine/n
Kinderbeauftragte/n zu entsenden, um die Rechte von Kindern als den
Trägern unserer Zukunft zu schützen.

http://www.freiewelt.net/blog-1000/vom-kind-her-denken!.html

Nachtrag

Klammheimlich, und von Politik und Medien hierzulande ganz bewusst
ignoriert, zahlt Schweden inzwischen Eltern drei Jahre lang
monatlich 300 Euro, wenn sie ihr Kind zuhause erziehen und nicht in
die Kita bringen. Man hat offensichtlich aus den destruktiven Folgen
staatlicher Kinderverwahrung gelernt. Die deutsche Familienpolitik
aber zeigt sich beratungsresistent und will trotzig alle Fehler
selber machen.

Zerstörte Nation am Beispiel Schweden

Jan-Olaf Gustafsson ist Komiteemitglied der Family Campaign Foundation of Sweden und schreibt in einem Grilleau- Blog, wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können. Wenn das Kind lediglich als Hindernis beim beruflichen Erfolg der Eltern gilt, werden künftig die alten Eltern ebenso als Hindernis erlebt werden. Den vollständigen Beitrag können Sie als PDF-Datei anklicken.

Strafanzeige

Familiennetzwerk schaltet Staatsanwaltschaft gegen Neuköllner Bürgermeister ein

Buschkowsky verleumde und verhetze Eltern

Die markigen familienpolitischen Worte des Neuköllner Bürgermeisters Buschkowsky haben ein strafrechtliches Nachspiel. Seine Behauptung, deutschen Eltern aus der Unterschicht sei Alkoholkonsum wichtiger als das Wohl ihrer Kinder, ist schlicht unerträglich. Wir bemühen die Staatsanwaltschaft wegen dieses Tatbestandes von Herrn Buschkowsky, erklärte eine Sprecherin des Familiennetzwerkes am Wochenende in Hamburg.  Der Verein hat die Düsseldorfer Strafrechtsexpertin Esther Boos mit der Einreichung einer Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Berlin beauftragt. Auch könne man nicht akzeptieren, dass der Bezirksbürgermeister scheinbar kraft Amtes Migranten pauschal die Fähigkeit zur Kindererziehung abspreche. „Ein Bürgermeister muss es besser wissen: Nicht alle Menschen in finanziellen Nöten und nicht alle Migranten sind verantwortungslose Asoziale!“ erklärte das Familiennetzwerk.

Buschkowsky hatte sich zuvor bereits mehrfach öffentlich diskriminierend zu diesem Thema geäußert:  Das Betreuungsgeld werde nicht zur Förderung und Bildung der Kinder ausgegeben, so Buschkowsky. Wörtlich sagte er: „Im Klartext: In der deutschen Unterschicht wird dieses Geld versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen, wenn überhaupt“.

Das Familiennetzwerk ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen, Institutionen, Familien und Wissenschaftlern. Es setzt sich u.a. dafür ein, dass die Bedürfnisse der Kinder in der Vereinbarkeitsdebatte berücksichtigt werden und finanzielle Gerechtigkeit für Familien hergestellt wird.


Familiennetzwerk Deutschland
Hollernstr. 109
21723 Hollern
Maria Steuer
Tel.: 0173 / 8692741
info@familie-ist-zukunft.de