Unser Sozialrecht enteignet Eltern und Jugend

Der Autor der vorliegenden Studie, Dr. Johannes Resch, ist Arzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Arzt für Arbeitsmedizin und beschäftigte sich von 1977 bis 1981 am Institut für Sozial- und Arbeitsmedizin der Universität Heidelberg mit dem deutschen Sozialrecht und dessen Auswirkungen auf die Gesellschaft. Seit 1983 arbeitete er im öffentlichen Gesundheitsdienst, war 20 Jahre Leitender Arzt am Versorgungsamt Karlsruhe und lernte dabei auch die Auswirkungen unseres Sozialrechts von der praktischen Seite her kennen.

Seit 1996 engagiert er sich in der Ökologisch-Demokratischen Partei ödp im Sinne eines leistungsgerechten und nachhaltigen Sozialrechts.“

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Der politische Kampf gegen die „traditionelle“ Familie und die Erziehungsverantwortung der Eltern

Stefan Fuchs, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie (I-DAF)  analysiert, wie der  „traditionelle Familienbegriff“ von politischer Seite her demontiert werden soll. (www.erziehungstrends.de)

http://www.erziehungstrends.de/node/472/print

„Der Wiesbadener Entwurf“ von Dr. Jürgen Borchert

Der Initiator des „Trümmerfrauenurteils 1993“, Dr. Jürgen Borchert, vorsitzender Richter am hessischen Landessozialgericht, verfasste den beachtenswerten „Wiesbadener Entwurf“ einer familienpolitischen Sozialstaatsreform. Herausgeber ist die Hessische Staatskanzlei. Titel: „Die Familienpolitik muss neue Wege gehen“ Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2003. Hier in Auszügen zu lesen.

http://www.familienwehr.de/wiesbadener%20entwurf.htm

Familien in der Zwangsjacke

Die Glorifizierung von Erwerbsarbeit und die Verachtung der Erziehungsarbeit – diese Schablonen verbinden sozialdemokratisches und neoliberales Denken und zerstören mehr und mehr die Existenzgrundlage von Familien. Dr. Johannes Resch deckt die gravierenden Mängel in unserem Sozialsystem auf und stellt fest, dass auch die jungen Leute unter 35 Jahren in einem ähnlichen Dilemma stecken wie Eltern von Kindern. Beide Gruppen sind heute in der Minderheit. Gibt es einen Ausweg?

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Öffentliche Kinderbetreuung ist nicht genug – Eltern brauchen Wahlfreiheit!

Der Leiter des Heidelberger Familienbüros, Kostas Petropulos, zeigt auf, dass Paare eine wirtschaftliche Perspektive brauchen, um sich für Kinder zu entscheiden.Eine Reihe von familienpolitischen Maßnahmen könnten helfen, Familien eine solide Basis für ihre wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe zu schaffen.

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Schluss mit der ( so genannten ) Familienförderung!

Die Sozialrechtlerin Prof. Dr. Anne Lenze hinterfragt die sog. Familienförderung und stellt ein Konzept vor, das auf eine Gleichbehandlung von Familien mit kinderlosen Menschen hinausläuft, indem die Unterhaltspflichten für Kinder in den staatlichen Systemen berücksichtigt würden. Damit könnten Eltern einen erheblich größeren Anteil ihres Einkommens als bislang behalten – in den meisten Fällen würde sich dann eine spezielle Förderung der Familien erübrigen.

http://www.deutscher-familienverband.de/index.php?id=3718

Lug und Trug deutscher Familienpolitik

Bereits 2003 prangerte Dr. Clemens Christmann in einer zweiteiligen Abhandlung für das Organ LEBENSFORUM

der Aktion Lebensrecht für Alle e. V. , ALfA, die Benachteiligung von Familien gegenüber Kinderlosen an:
http://www.alfa-ev.de/fileadmin/user_upload/Lebensforum/2003/lf_0203-8-familien-lastesel.pdf
In Teil 2 deckt er „Lug und Trug deutscher Familienpolitik“ auf.
http://www.alfa-ev.de/fileadmin/user_upload/Lebensforum/2003/lf_0303-7-vortrag-familienpolitik-2.pdf