GRÜNE spalten die Elternschaft

Der Verband Familienarbeit e. V. erwidert in einer Presseerklärung den Aufruf von GRÜNEN, LINKEN, SPD und anderen Verbänden zum Widerstand gegen das Bertreuungsgeld ( hier veröffentlicht am 5. Juni 2012 unter: Bitte schnell unterschreiben!)

http://www.dhg-vffm.de/p/modules/news/

4 Gedanken zu „GRÜNE spalten die Elternschaft

  1. Dass die Grünen die Elternschaft spalten, ist „nur“ ein Nebeneffekt der eigentlichen Absicht, Kinder von institutionellen Kräften erziehen und bilden zu lassen. Auf dem Hintergrund von Multi-Kulti, Toleranz und Vielfalt, sind die Grünen im Kern sozialistisch (kommunistisch) – nicht zuletzt dann, wenn es um den Nachwuchs geht. Er soll frühzeitig mit ihrem Verständnis von (Un)Freiheit und (Un)Gerechtigkeit infiziert werden. Verkauft wird das Ganze als Förderung der Kinder.
    Nach Grünem-Verständnis ist es wohl eine „Förderung“, wenn man Kinder so früh wie möglich mit der eigenen, einzig wahren Ideologie vertraut macht, die möglichst alle Menschen erobern und beglücken soll.
    Der Schutz der Umwelt – das einstige Hauptanliegen – der Grünen, steht schon längst nicht mehr an erster Stelle. Er sorgt jedoch weiterhin für Sympathie und Zulauf, so als seien die Grünen nach wie vor für die einzig wahre Partei auf diesem Gebiet. Ein Umhängeschild, unter dem sich trefflich das zerstören lässt, was unserer Gesellschaft bisher Halt und Ordnung gab. Dazu zählen bzw. zählten nicht zuletzt intakte Familien. Sie galten immer als Fundament eines gesunden Staates und wurden deshalb geachtet, gefördert und geschützt.

    Zu einer Umwelt, die die Grünen fördern und schützen wollen, zählen Familien mit Sicherheit nicht.

  2. Sie haben vollkommen Recht, Frau Prasuhn! Danke für die treffende Ergänzung! Wer an der Bewahrung der Umwelt ( Schöpfung ) und an der Bewahrung der Familie ( die ja ebenfalls zur Schöpfung zählt ) interessiert ist, kann deshalb niemals GRÜN wählen. Deshalb habe ich vor vielen Jahren aufgehört, eine der sog. Volksparteien zu wählen und engagiere mich seither bei der Ökologisch Demokratischen Partei ÖDP, die sich wertorientiert, fortschrittlich und konservativ dem Wohl der Menschheit und ihrer Mitwelt dienen will. Auch wenn die Partei klein ist, meine Stimme ist nicht verloren, weil sie nämlich den großen Parteien fehlt und damit deren wertvergessenes Machtgeschachere nicht stützen wird. Ich brauche mir auch nicht den Vorwurf zu machen, gegen meine Überzeugung gewählt zu haben.
    http://www.oedp.de

  3. Die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Frau Martin, sagt Worte, die ich richtig finde, an denen mich jedoch etwas stört, das exemplarisch ist. Die Art und Weise der Entgegnung auf Falschbehauptungen der Familiengegner ist zwar anständig und korrekt, aber sehr harmlos. Die Verdrehungen und Unwahrheiten immer wieder richtig zu stellen, ist eine zu defensive Verhaltensweise, die den Gegnern wahrscheinlich sogar willkommen ist, weil sie ihnen kaum schadet und die anderen so beschäftigt, dass sie nicht auf unangenehmere Gedanken kommen.
    Warum sagt Frau Martin z.B. nicht klar und deutlich, dass sie die Grünen und andere für Familienfeinde hält, die durch ständige Schmähung der traditionellen Familien- und Erziehungskultur unsere Gesellschaft nach sozialistischer Manier umgestalten wollen. Warum stellt sie nicht in Abrede, dass die Grünen, die SPD und die Linken es gut mit den Kindern meinen, sondern sie im Gegenteil weder bilden noch erziehen, sondern eher verbilden und verziehen zum Zwecke eines künftigen Staatsbürgerdaseins im gewünschten Sinn.
    Typisch für das, was ich meine, ist dieser Satz von Frau Martin an die Adressen von Kinderschutzbund und Kinderhilfswerk, die sich auch an dem Aufruf der Grünen beteiligten:
    „Wer glaubt, die Interessen von Kindern vertreten und gleichzeitig die Vorstellungen der Eltern missachten zu können, ist auf dem Holzweg.“
    Das klingt so, als erkenne sie an, dass diese Einrichtungen zwar die Interessen der Kinder vertreten, aber den Eltern zu wenig Mitspracherecht bei deren Verwirklichung einräumen. Warum aber sollten Eltern darauf bestehen, wenn die Interessen der Kinder doch in kinderfreundlichen Händen liegen? Das hört sich nach unnötiger Mäkelei mit entsprechendem Muskelspiel an.
    Frau Martin ist typisch für die Argumentationsweise der Familienschützer. Während deren Einstellung ständig aus Korn genommen wird, bescheinigen sie den Gegnern noch guten Willen und äußern nur Zweifel an der Berechtigung bestimmter Aussagen. So dringt man in der öffentlichen Meinung nicht durch, sondern bringt sich in die Rolle des Spielverderbers, der immer nur rummeckert und einen Glaubenskrieg anzettelt. Den aber führen die anderen, denn die Erneuerer können nur auf Grund von Erwartungen glauben, während die Verteidiger des traditionellen Familienlebens auf Erfahrungswissen zurückgreifen können. Dennoch wird in der veröffentlichten Meinung der Glaubenskrieg immer jenen angehängt, die gegen Krippen oder Ganztagseinrichtungen sind. Hier findet eine eklatante Verdrehung der Tatsachen statt und niemand wehrt sich in wirkungsvoller Weise dagegen.
    Fairness der Familienschützer ist gut und schön, sie darf jedoch nicht so weit gehen, dass man den Meinungsgegnern das Leben dermaßen leicht macht und immer nur auf neue Anschuldigungen reagiert. Offensive ist gefragt. Und sie bedeutet, viel deutlicher als bisher die angeblich guten Absichten der Gegenkräfte in Zweifel zu ziehen. Es geht immerhin um das Wohl der Kinder, und das sollte uns so viel Mut Wert sein, dass wir zur Wahrheit stehen und die Dinge aus unserer Sicht bei Namen nennen, ohne den Angreifern auch noch zuzubilligen, sie verträten ja auch die Interessen der Kinder, sähen sie nur nicht ganz richtig.

  4. Als Ergänzung zu Ihren Worten, Frau Rita H., möchte ich etwas anfügen, was ich soeben gelesen habe und worin ich Ihre Meinung bestätigt sehe, dass die Grünen unser Vaterland mit seinen traditionellen Normen und Werten verachten und radikal umgestalten wollen. Dazu gehört auch, dass man die Menschen der Liebe zu ihrer Heimat und dem Gewohnten beraubt, damit sie angepasste, international denkende Sozialisten werden.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106583936/Gruene-stolpern-ueber-ihren-Anti-Patriotismus-Sticker.html

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