Gregor Kirchhof: Familien werden gleichheitswidrig benachteiligt

Mitmenschen die verfassungswidrigen Gemeinheiten unseres Sozialgesetzes erklären zu wollen, ist selten von Erfolg gekrönt. Einerseits steigt der Normalbürger nicht durch die Winkelzüge und die Komplexität der Verordnungen, andererseits erntet man Kopfschütteln, weil der Zuhörer derlei Schauergeschichten gar nicht hören mag und erst recht nicht glaubt. Denn wir leben doch in einem „Rechtsstaat“! Da kann es Ungerechtigkeit gar nicht geben!

Daher wollen wir zurückgreifen auf den Einspruch von Kapazitäten – hier den Professor für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht an der Universität Augsburg,  Gregor Kirchhof.

http://elternklagen.de/12677/

Ein Gedanke zu „Gregor Kirchhof: Familien werden gleichheitswidrig benachteiligt

  1. Liebe Frau Fischer,
    als Vater von vier Kinder und drei Enkelkinder sind „Kinder“ eine Herausforderung in der Erziehung, aber auch eine Freude in der Beziehungswelt,“WIR“,
    Der Mensch ist ein soziales Wesen für das Miteinander und wird in den Kindern damit gesichert. Geben und Nehmen, wird bei Kinder durch Geben-bei einer guten Erziehung- auch als Geschenk zum Lebenssinn gesehen.
    Zeitbegrenzung, ungesunde Arbeitsprozesse, Ganztagsversorgung unserer Kinder und finanzielle Wünsche schränken uns erheblich in dieser Beziehung ein. Es macht sogar krank!
    Reduzierung des Lebenssinn, Lebensaufgabe, schaffen wir eine neue Schöpfung ohne Sinn?
    In unseren gesunden Genen ist der Wunsch für Kinder verankert. Wir sollten nicht vergessen, der Fortbestand der menschlichen Gemeinschaft eine Lebenskultur ist.
    Wir könnten einen Quartiersbericht erstellen für das Kontra/prokontra mit Analysen- Studien- und Dokumentationswahn. Leben mit Kinder ist so bunt und darf ncht auf Analysenwahn fest gelegt werden. Familie und Kinder sind im politischen Geschehen eine Bremse für Mutter mit Kind! Damit ist Erziehungsleistung und Mutter schon fast eine Diskriminierung im Quartier der fragwürdigen politischen,sozialen Prozesse.
    Der alte,marode ,demografische Wandel 2016 sollte etwas mehr an Einicht gewonnen haben, wir brauchen eine konsequente Veränderung. Jede positive Veränderung schafft neue Ressourcen und Potenziale.https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Demographie
    Was im Unterbewusstsein des demografischen, sozialen, gesundheitlichen und präventologischen Wandels verkümmert und nicht mehr vorhanden ist, kann nicht gefühlt werden.
    Können wir das noch fühlen?
    Wenn wir unsere Quartiere angucken, sind 170.000 Stellen nicht in der Ausbildung besetzt.
    in den letzten 10 Jahren wurden 1 Millionen Kinder abgetrieben, oft aus verschiedenen Verzweiflungstaten( oder nicht?)-Hauptgrund, die schlechte finanzielle Lage oder oft auch eine Beziehungskrise Mann/Frau mit zwei Kinder!
    Dass Mütter nach dem Krieg Ihre Kinder ohne Väter aufgezogen haben, ist nur eine Randbemerkung! Heute haben wir über 1 Millionen allein erziehende Frauen mit 42 – 47 % Hartz IV -Fallen. Damit ist das Quartier der psychosomatischen Störfelder erklärbar ohne Quartierslösungen!
    Das schreckt zusätzlich für Kinderkriegen ab.
    Liegt es daran: „Das wir seit Jahrzehnten suggestiert bekommen, dass Kinder eine finanzielle Belastung sind!“ Ich bekomme doch keine Kinder aus finanziellen Gründen ,sondern aus Liebe.
    Haben wir etwas im „Quartier“ verloren, dass wir Gleichgültigkeit, Egoismus und fehlende Erfahrung in das Paket „Liebe“ bringen? Müßen wir in Beziehungen etwas „Neues“ lernen, um Familie im Einklang zu bringen?
    Die Grenzen einer Familie sind ausgehebelt durch Konsumwahn, biopsychosoziale Störfelder, Werbung, was wir alles brauchen und damit jeden „Wohlstand“ und erhöhten Lebensstandard zu erhalten, damit „Kinderansprüche, Kinderliebe, Kinderfreude sich auflösen. Der geistige Tod im Menschen?
    Heute sind unsere Häuser von außen schön und innen geht der „Punk“ ab.

    Das Kinder,meine Kinder „Beiträge“ ins Sozialsystem bezahlen und die 1 Millionen fehlenden Kinder tatsächlich als Beitragszahler, als Arbeitnehmer oder -geber und als Nachbarn,Gemeinschaft und im Miteinder tatsächlich uns fehlen!

    Ein Erziehungsschaden einer politschen bewusten oder unbewussten Willkür?
    Ich weise darauf hin, dass diese Mütter(Schwangerschaftsabbruch) in einem Zeitraum von 30 Jahren mit psychosomatische, körperliche Beschwerden erheblich belastet werden. Diese Erfahrungen haben uns gezeigt, dass Frauen mit Schuldgefühle -bewusst oder unbewusst- sich auseinander setzen und leiden.
    Unser Staat darf lernen, dass zum Wohle der Unternehmen, arbeitsfähige Frauen die gesunde, soziale „Familie“ nicht garantieren können, der Lebensverlust,Zeitverlust und Lebenssinn im Zusammenbruch?. Unser Alter wird 2030 mit einer Singlegesellschaft bestraft und wir suchen unsere Enkelkinder im Quartier, der dem Alter mehr gibt, als nur die Vorbereitung auf unser Ableben.
    Haben wir etwas im 21. Jahrhundert verlernt oder sogar ausgegrenzt?
    Frau oder Mutter, Mann und Frau ohne Kind, Kinder und Enkel als Zukunft zu sehen, statt eine hilflosen Gesellschaft im Quartier .mit biopsychosoziale Störfelder zu erleben und sterben zu sehen!
    Wer bezahlt in Zukunft was? Wir haben tatsächlich unsere Zukunft eingeschränkt und an unsere Kinder durch Konsumwahn verkauft. Nachkorrektur ist in Frage gestellt und bleibt weiter offen!?!
    Wohlstand ist auch im christlichen Kontext keine Sünde, aber sollte biblisch durchdacht werden. Denn unser Leben ist ein Geschenk.Die Urchristen hatten Wohlstand und kannten den Begriff „Endlich leben!“
    Brauchen wir eine LiGmA –
    Der demographische Wandel wird die Generationen überzeugen, dass Leben in Gemeinschaft mit ALLEN zur sozialen, gesundheitlichen und christlichen Lösung der Zukunft wird.
    © Willi Löhr
    (*1954), Demografieexperte, Präventologe
    Wir haben die Ressourcen und Potentiale in den Händen, es braucht::

    Der demographische Wandel müsste auch unser Denken wandeln.

    © Helmut Glaßl
    (*1950), Thüringer Aphoristiker

    Ihr Kommunenpräventologe
    Willi Löhr

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