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Das Ansehen der Kirchen und deren Hilfsorganisationen steht und fällt mit den Führungskräften. Wer die Gesetze der Schöpfung achtet (sprich: der Natur) sowie das Gebot der Nächstenliebe, dem sollte es eigentlich unmöglich sein, die Krippenbetreuung zu befürworten und sich wankelmütig zu zeigen.
Es scheint, als habe man in der Caritas und der Diözese Rottenburg-Stuttgart den Blick für das Wesentliche verloren.
Beim Caritasverband Stuttgart ist unter dem Stichwort „Leitbild“ ist zu lesen: „Die Mitarbeitenden des Caritasverbandes für Stuttgart stehen in der Tradition der christlichen Nächstenliebe.“
Doch unter der Flagge „Nächstenliebe“ segelt heute vieles, das nicht der christlichen Tradition entspringt und mit dieser auch nicht vereinbar ist. Dies scheint man nicht wahrzunehmen. Großzügig übersehen Menschen in leitenden Funktionen die Windrichtung, aus der Forderungen nach mehr „kinder- und familienfreundlicher“ Krippenbetreuung kommen. Diese versprechen Milliardeneinnahmen – u. a. auch der Caritas und der evangelischen Diakonie.
Doch der Wind weht dummerweise nicht aus christlicher, sondern aus sozialistischer Richtung.
Es ist kein Zufall, dass wir Kinderkrippen und Ganztagsbetreuungen ursprünglich aus sozialistischen Staaten kennen, die nicht nur die Wirtschaft verplanen, sondern auch die Menschen. Männer und Frauen gehören an die Werkbank und Kinder möglichst früh und ganztägig in eine Betreuung. Dort wird vorwiegend das gefördert, was dem Staate nützt und nicht dem Wohle des Kindes, denn die Bedürfnisse des Individuums gelten im Vergleich zu denen des Kollektivs als untergeordnet.
Im sozialistischen Vokabular ist verständlicher Weise das christlich geprägte Wort „Nächstenliebe“ verpönt. Es wird ersetzt durch schöne Begriffe wie „soziale Gerechtigkeit“ – „Bildungsgerechtigkeit“ oder „Chancengleichheit“. Sie klingen zwar nach Nächstenliebe und Religion, sind aber in erster Linie Worthülsen, die Illusionen wecken, um neben anderen auch die Kirchen mit ins Krippenboot zu holen.
Dass sich diese teilweise betören lassen und den faulen Zauber mitmachen, ist ein Rätsel – auch wenn die Hilfsorganisationen vom Ausbau der Betreuungsplätze profitieren. Geld kann aber nicht alles sein, weil es bedeuten würde, dass man mehr am Mammon interessiert ist als an den christlichen Lebens- und Wertevorstellungen.
Nehmen wir darum an, dass wohlfeile sozialistische Parolen mit Nächstenliebe verwechselt und die Regeln der Natur zu wenig beachtet werden – sehr zum Leidwesen von Eltern und Kindern. Besonders Babys und Kleinstkinder gehören – wenn sie sich gesund entwickeln sollen – in die Hände der Mütter und Familien, nicht aber in die Mauern institutioneller Erziehungsbetriebe.