„Produktive Erregung“ als pädagogische Aufgabe

Unter dem Titel: „Aufklärung oder Anleitung zum Sex?“ gibt der Jugendforscher Martin Voigt in der FAZ einen differenzierten Einblick in die Ziele des Genderismus. Die Sexualpädagogik in den neuen Lehrplänen ist geeignet, den Kindesmissbrauch zu fördern. Die gesamte Gesellschaft soll umerzogen werden. Vom ersten Bilderbuch bis zum Abitur soll die Vorstellung von Vater/Mutter/Kind „entnormalisiert“ werden.

Aufklärung oder Anleitung zum Sex

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2 Gedanken zu „„Produktive Erregung“ als pädagogische Aufgabe

  1. Propaganda kommt immer mit euphemistischer Verhüllung ihrer wahren Ziele daher. So auch die Gender-Propaganda, die ihre Verachtung von sittlichen Werten in „wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness“ verpackt. Seit es den ultrafeministischen Genderwahn gibt, wird Mehrfachbelastung und Hamsterrad als „Selbstverwirklichung“ der Frau bezeichnet. Ghettos zur Aufbewahrung von Kleinkindern wird mit „Frühkindlicher Bildung“ umschrieben. Anstatt Kollektivierung und Indoktrination wird „Betreuung“ geheuchelt. „Wahlfreiheit“ meint im Genderjargon die Freiheit, sich seiner Kinder zu entledigen, und die demografische Katastrophe wird als „demographischer Wandel“ kaschiert.

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    Mit besten Grüßen
    Bärbel Fischer

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