ElternStehenAuf – Hilfe für Eltern und Kinder im Coronawahn

Je länger die Simulation einer Pandemie durch Regierung und Medien verlängert wird, umso mehr werden unsere Kinder durch  Abstandsregelungen und Gesichtsmasken physisch und psychisch geschädigt. Zudem klagen Eltern über Nötigung von Schülern durch Lehrer und Schulleiter, die ohne gesetzliche Grundlage ihre Schutzbefohlenen zu solchen Maßnahmen zwingen, indem sie drohen und sogar vom Klassenunterricht aussperren. Kinder werden zu potentiellen Tätern gemacht, wenn man ihnen die Schuld am Tod ihrer Großeltern gibt, wie es das Bundesinnenministerium  grausam zur Abschreckung empfiehlt. Ist unserer Regierung denn kein Mittel zu widerlich, um ihren PLAN durchzusetzen?

Unter dem Druck dieser Situation gründete sich die Elterninitiative „ElternStehenAuf“: https://www.elternstehenauf.de

Hier können sich Eltern Rat holen und sich vernetzen, Aktionen planen und Auswege finden.

Mit einer geschädigten Generation ist kein Saat zu machen.                           Könnte das der PLAN sein?

6 Gedanken zu „ElternStehenAuf – Hilfe für Eltern und Kinder im Coronawahn

  1. Man kommt nicht umhin zu erkennen , daß es wohl volle Absicht ist die Fam. Ehen , Kinder zu schaden !! Es gibt viele Ärzte und Psychologen die warnen vor den Folgen dieser staatlichen Anweisungen! Es ist mir ein Graus mit anschauen zu müssen und erleben zu müssen ,was unsere Regierung im Auftrag der WHO anordnet !

    • „Plan“ der Regierung könnte sein, eine ganze Generation zu beschädigen? Das liest sich schauderhaft und unwirklich, sogar unglaubwürdig. Wenn es nicht weitere Lebenssituationen gäbe, in denen seit Jahrzehnten schon Ergebnisse wissenschaftlicher Studien und gesunder Menschenverstand zum Schaden von Kindern und ihren Familien außer acht gelassen werden: Ausgrenzung eines Elternteils aus der Familie, wenn nach Trennung und Scheidung der andere Elternteil das so möchte. In solchen Fällen herrschen Unwissenheit und Willkür – nicht überall, aber im der Regel – vom Jugendamt bis zu den Familiengerichten. Mit verheerenden Folgen für die betroffenen Väter, Mütter und für die Kinder sowieso. Anderes Beispiel: die Vernichtung von Beweismaterial durch die Polizei bei Aufdeckung von sexueller Gewalt an Kindern. Nicht immer, aber weshalb überhaupt?
      Da versteht man die Welt nicht mehr und fragt sich eines Tages wirklich, ob eine Art „Plan“ dahinter sein könnte.

  2. Gewagte These, Frau Schmid! Ich bin mit Ihnen als aktive Politikerin doch einig dass das Handeln unserer Regierung demokratisch kontrolliert wird? Wie ist Ihnen das noch möglich, wenn Sie gleichzeitig davon ausgehen, dass die Regierung Aufträge der WHO oder anderer Mächte ausführt mit dem PLAN! Familie, Ehe und Kinder zu schädigen?

    Die immer schrilleren Töne auf dieser Seite insbesondere im Bezug auf die weltweite Corona-Pandemie finden offensichtlich ein dankbares Publikum. Ich kann dem nicht folgen! So hätte ich gerne eine Quelle für die Behauptung das Bundesinnenministerium würde empfehlen, Kindern/Schüler*innen die Schuld am Tod Ihrer Großeltern zu geben.

    Die Behauptung, die Pandemie sei eine Simulation der Regierung und der Medien ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und Ihrer Familien sowie der Mediziner und Pflegekräfte die weltweit unter Einsatz Ihres Lebens helfen die Epidemie einzugrenzen und widerspricht total den Erkenntnissen von Ärzten und Wissenschaftlern.

  3. Ich schließe mich der Frage von Herrn Fischer an, wo sind ihre Quellenangaben?

    Seit beginn der Pandemie höre ich mir viele Pressekonferenzen direkt an und habe dort nie Schuldzuweisungen von Seiten der Politik gehört. Von Seiten der Pandemie-Leugner liest und hört man jedoch viele Schuldzuweitung, jedoch keine Vorschläge was anders gemacht werden könnte.

    Einfach Solitdarität all den Menschen gegenüber zeigen die sich im gesammten Gesundheitswesen derzeit dafür einsetzen, das wir einigermaßen gut durch die Pandemie kommen, kann doch nicht zuviel verlangt sei.

  4. Aus „SPIEGEL.DE“ – online vom 06.11.2020 im Artikel „Zahl der Infektionen in Schulen nimmt stark zu“ : „Der shutdown der Bundesregierung zielte darauf ab, Schulen und Kindergärten unbedingt offen zu halten. Bundeskanzlerin Merkel sowie die Ministerpräsidenten hatten die Entscheidung damit begründet, dass man die Familien durch die Betreuung der Kinder nicht wieder unter Stress setze wolle wie im Frühjahr. Die Eltern sollen weiter arbeiten können.“

    Muss man das noch kommentieren? Kindesbetreuung als Stressfaktor – und nichts weiter. Die Eltern sollen zur Arbeit gehen können – beide natürlich – ,darum und nur darum geht es. Kein Wort im genannten Artikel zu den schweren Lerndefiziten und den übrigen harten Beeinträchtigungen der Kinder, denen zuletzt im Weltkrieg ein ganzes Schuljahr verloren gegangen war.
    Im weiteren Verlauf des Artikels ist auch davon die Rede, inwieweit Kinder als Überträger von Corona in Frage kommen. Dazu das folgende Erlebnis aus diesen Tagen. Zwei alte Damen teilen sich ein Zimmer in einer Reha-Einrichtung. Der kleine Enkel der einen will seine Oma besuchen. Da zieht die andere Dame die Stirne kraus und bittet darum, nein verlangt, dass der Kleine zu Hause bleiben müsse. Corona…

    Der Ton macht die Musik, die Tendenz den Text. Es ist goldrichtig, die Schulen offen zu halten, aber die Begründung ist beschämend, freilich entlarvend.

    Was lernen junge Leute, die solches mitbekommen? Sie lernen und verinnerlichen den bundesdeutschen Imperativ: Kinder bedeuten Stress, sie hindern beim Arbeiten.Bloß keine Kinder! . … Finis Germaniae.

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