Gleichstellung hat Folgen

Zum Gleichstellungsgutachten: Neue Wege – gleiche Chancen

Die Sachverständigen bemängeln  in ihrem Gutachten „Neue Wege – gleiche Chancen“ Karrierehindernisse wie: geschlechtsspezifische Berufswünsche junger Frauen, Unterbrechungen der Erwerbsbiografie wegen Geburten, Kindererziehung und Pflege, falsche Anreize durch Ehegattensplitting, Minijobs und die beitragsfreie Mitversicherung. All diese Mängel gelte es zu beheben, damit Frauen einer ununterbrochenen Vollzeitbschäftigung nachgehen können, sich ihre Karrierechancen nicht verbauen und im Alter versorgt sind. Kinder bedeuten ja heute schon kein Karrierehindernis mehr, denn der massive Ausbau von Krippen ist beschlossene Sache. Doch diese „neuen Wege“ sind gar nicht neu, sondern in Wahrheit sogar uralt. Schon Marx und Engels führten die Gesellschaft auf diesen „neuen Wegen“ ins sozialistische Chaos. Michail Gorbatschow formulierte in seinem Buch Perestroika angesichts von 40 Millionen Alkoholikern, von einem durch Gewalt, Terror und Kriminalität heimgesuchten und zerfallenen Land : „Wir haben erkannt, dass viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden. Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen“.

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