Filmempfehlung: "Kinder ohne Liebe"

Auf der Feindbildskala totalitärer Staaten stand die bürgerliche Familie ganz weit oben. Entsprechend wurde im „real existierenden Sozialismus“ die Erziehung der Kinder weitgehend unter staatliche Kontrolle gestellt und der Einfluß der Eltern zurück gedrängt.

Doch die Grenzen institutioneller Betreuung wurden rasch deutlich: Dem tschechischen Psychologen Prof. Dr. Z.Matejcek fielen schon in den 60er Jahren schwere Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen bei Jugendlichen auf, die ihre prägendste Lebensphase nicht in der Familie, sondern in staatlichen Krippen verbringen mußten.


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