Die lautlose Revolution

Unbemerkt und subtil von staatlichen Behörden gelenkt vollzieht sich in der Gesellschaft seit der rot-grünen Koalition eine lautlose Revolution: Gender-Mainstreaming ( GM ). Dabei geht es nicht um Gleichberechtigung, sondern um Veränderung der Geschlechterrollen. Statt Gleichwertigkeit der Geschlechter soll Gleichstellung gelten. Statt der Wertschätzung von unterschiedlichen Bedürfnissen, Begabungen, Kompetenzen soll es keine spezifisch männlich oder weiblich geprägten Lebensentwürfe mehr geben. ( s. Beitrag vom 1. Juli 2010 auf dieser Seite ) 

Welches Interesse haben die staatlichen Ideologen an GM? Väter und Mütter sollen nach und nach ihre spezifischen Funktionen und damit ihre Rechte  ( §6 GG ) verlieren. Sie haben also keine Verantwortung mehr für ihre Familie. Der Staat übernimmt die Verantwortung für die Kinder ( Kita, Hort, Ganztagesschule, Heimunterbringung). Eltern können somit ganztags arbeiten, wobei Mobilität und Flexibilität gefordert werden. Familien verkommen zu Schlafgemeinschaften. Eltern werden durch Abgaben  ausgepresst und anschließend mit Gutscheinen als Almosen abgespeist, weil man ihnen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld abspricht. Kindesentzug durch die Jugendämter nimmt dramatisch zu. Alle diese Entwicklungen haben wir der neuen Staatsideologie  GM zu verdanken. Lesen Sie dazu den Beitrag von Frau Dr. Maria Steuer vom Familiennetzwerk.

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