Amnesty International: Abtreibung = Menschenrecht!?

Der Menschenrechtler Dennis Riehle verteidigt konträr zu seiner Partei DIE LINKE das  Menschenrecht auf GEBURT, Kindheit, Jugend und die der Gesellschaft dienende Staatsbürgerschaft. Eine Legalisierung der Abtreibung wäre ein Verstoß gegen Art. 1 GG, wonach die Würde des Menschen ab seiner Zeugung als unantastbar zu gelten hat.

Zitat: ….“Das wird besonders erkenntlich, wenn unterschiedliche Interessenvertreter dafür plädieren, den im Strafgesetzbuch weiterhin verbotenen Schwangerschaftsabbruch, der lediglich unter gewissen Voraussetzungen ungeahndet bleibt, komplett zu legalisieren. Mit dieser Forderung wird ein deutliches Zeichen gesetzt, denn nicht nur DIE LINKE oder „Terres des Femmes“, sondern beispielsweise auch „Amnesty International“, erheben das Selbstbestimmungsrecht der Frau in den Stand der Unantastbarkeit, während sie das Recht eines Ungeborenen auf Leben häufig damit abtun, dass es sich ja lediglich um einen „Zellklumpen“ handelt, der noch keinen Anspruch auf irdische Existenz erheben könnte….“

Lesen Sie die Stellungnahme von Dennis Riehle unter:

http://www.dennis-riehle.de/Lebensschutz

Ein Gedanke zu „Amnesty International: Abtreibung = Menschenrecht!?

  1. Wenn eine Organisation, welche zu Recht das Menschenrecht für politisch Verfolgte einfordert, das selbe Menschenrecht ungeborenen Kindern aber abspricht, so ist ihr Anliegen heuchlerisch oder bigott. Warum sollte ein ungeborenes Kind weniger Menschenrecht beanspruchen als Erwachsene? Wir alle waren einst ein „Zellklumpen“ MENSCH. Nach Kinder-und Jugendjahren wurden wir ein wichtiges Mitglied, den Erhalt unseres Gemeinwesens zu stützen mit unseren Steuern, Abgaben und freiwilligen Diensten, z.B. im so gen. Ehrenamt. Das scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Fast 100 000 Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr in Deutschland entsprechen dem fehlenden Input einer deutschen Großstadt in unser Sozialsystem, von dem ja die Befürworter der Abtreibung die Nutznießer sind. Sie schmarotzen also von den Beiträgen elterlich gezeugter, geborener, erzogener, ausgebildeter Kinder. Dass die staatlichen Transfers für Familien nicht einmal ein Viertel der Kosten decken, die ein Kind verursacht, ist Konsens.

    Frage: Wie lebt sich´s denn so als Schmarotzer?

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