Hose schlägt Hirn

Zum Christopher Street Day in München sollen sich die Münchener nun gefallen lassen, dass eine Reihe ihrer Fußgängerampeln aus Toleranzgründen (!) „homophil“ umgestaltet werden. Damit unterstellen die Münchener Grünen ihren Mitbürgern summa summarum Intoleranz gegen homosexuelle Menschen. Die Stadtkasse kostet der „Spaß“ 10 000 € !

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/aktion-zum-christopher-street-day-muenchen-bekommt-schwule-ampelmaennchen-1.2486142

4 Gedanken zu „Hose schlägt Hirn

  1. Sind denn nun alle übergeschnappt? 10 000 € auszugeben für queere Ampelmännchen-Weibchen-Pärchen! Haben wir keine anderen Probleme? Bisher zählte nicht, was man in der Unterhose, sondern was man im Hirn hat!

    Offensichtlich unterstellen die Grünen summa summarum allen Münchnern homophobe Denkmuster. Deswegen müssen die Einwohner endlich an die grüne Kandare genommen werden und sich von Schwulen und Lesben diktieren lassen, wann sie die Straße überqueren dürfen. Idiotien aus Wien sind in München nicht weniger hirnrissig. Wie, wenn die immer noch hirn-gesteuerten Münchener Bürger diese Ampelsignale gar nicht anerkennen? Schließlich regelt seit je die Straßenverkehrsordnung, wie eine Fußgängerampel auszusehen hat.

    Wo geht die Reise hin?
    Armes München!

  2. München bekommt das, was es gewählt hat. Nicht erst jetzt „schlägt Hose Hirn“; das geschah tausendfach in der Wahlkabine.

    Straßenverkehrsordnung? Gesetze? Schöpfungsordnung? Aber Frau Fischer, das ist alter Plunder für unsereinen; der angegrünte Münchner fasst solches Zeugs höchstens als eine Diskussionsgrundlage auf oder als ein verstaubtes Regelwerk, das für die Deppen gemacht ist, die sich daran halten. Bis dann …. ja, so weit denkt man nicht, eben weil Hose Hirn schlägt.

  3. Sehr geehrte Damen und Herren vom Bayrischen Bund der Steuerzahler,

    die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung München vom 19. Mai 2015 berichtet, dass die Fraktion der Grünen im Münchener Stadtrat die CSU-Fraktion überstimmt hat mit ihrem Anliegen, für 10 000 € anlässlich des geplanten Christopher Street Days eine gewisse Anzahl von Fußgängerampeln „homophil“ umzugestalten.

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/aktion-zum-christopher-street-day-muenchen-bekommt-schwule-ampelmaennchen-1.2486142

    Das bedeutet erstens, dass die verunsicherten Bürger g e n ö t i g t werden, anstatt auf die gewohnten, von der Straßenverkehrsordnung vorgeschriebenen Ampelsignale zu reagieren, den im Sinne der Grünen beabsichtigten Varianten zu folgen. Dies könnte auch Verkehrsunfälle zur Folge haben.

    Zweitens ist es nicht einzusehen, dass Steuergelder für ein unsinniges Vorhaben ausgegeben werden, wo es auch in München an allen kommunalen Ecken und Enden brennt (z. B. überfällige Gehaltserhöhung für ErzieherInnen).

    Die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT fordert Sie daher auf, zu prüfen, ob es sich hier nicht um eine N ö t i g u n g handelt, die den Steuerzahler gesetzeswidrig zur Kasse bittet.

    Mit freundlichem Gruß
    i. A. Bärbel Fischer

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