Frauenquote für Behörden

Leserbrief zu „Schröder plant für Behörden Frauenquote“
Schwarzwälder Bote vom 12. 12. 2011
Das Portrait, das den Artikel illustriert, zeigt m. E. deutlich, wie wenig Freude Frau Schröder daran hat, all die feministisch-ideologischen Krampfthemen zu vertreten und durchzusetzen, die heute „politisch korrekt“ sind: 
– Frauenquoten, naturgemäß vorzugsweise für Nichtmütter,
– einseitige Hochsubventionierung der außerhäuslichen Betreuung der unter Dreijährigen statt wirklicher Wahlfreiheit für die Eltern und Stützung ihrer Erziehungskompetenz,
– Väter in die Kinderstube – abgesehen vom Elterngeld – zu denselben diskriminierenden Bedingungen, die für Mütter seit eh und je gelten,
– „familienfreundliche Teilzeitarbeit“ für Eltern, absolut ohne Beachtung der Tatsache, dass ein Teilzeitjob gleichbedeutend ist mit einem Teilzeitlohn…..
Was konkret könnte sie sich zu fordern und zu fördern erlauben für Frauen, die einfach mal genug Zeit für die Präsenz bei ihren Kindern brauchen???
Dazu ein Zitat von Simone der Beauvoir: Die Wahlfreiheit der Frau sei strikt abzulehnen, „denn ließe man der Frau die Wahl, ihre Kinder zuhause zu erziehen, werden sich viele Frauen dafür entscheiden.“
Quintessenz: Ein Staat, der keine Mütter will, wird vergeblich auf Geburtenzuwachs warten.
Gertrud Martin
Seb.-Kneipp-Str. 110
78048 VS-Villingen
Tel. 07721 56124

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