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Bislang kostete der Erwerb der Muttersprache den Staat keinen Cent, weil die Mütter seit Adam und Eva diesen Service noch nie in Rechnung gestellt haben. Dafür hatten die Kleinsten ihren „Ansprechpartner“ mit Blick-und Hautkontakt.
Seit Kleinkinder die Muttersprache nicht mehr bei ihren Müttern lernen dürfen, sondern auf die spärlichen Worte angewiesen sind, die eine Kita-Erzieherin noch in sie investieren kann, nimmt das Problem Sprachdefizit enorm zu. Daher muss jetzt staatlicherseits mit vielen Millionen Steuergeld nachgebessert werden. Verständlich, denn eine 1: 8- Interaktion in der Kita kann einer 1: 1- Kommunikation in der Familie nicht das Wasser reichen. Wieviele Milliarden pumpen wir noch ineffektiv in den Familienersatz, anstatt Familien ihre Verantwortung endlich zurück zu geben? Aber dazu müssten Mütter wenigstens die ersten drei Jahre mit ihren Kindern im 1:1- Gespräch bleiben dürfen ohne sich Sorgen um ihre Altersversorgung zu machen. Doch links-grün-schwarz-feministische Ideologen haben in unserem Land das Sagen, was bedeutet, dass Mütter sich möglichst nach wenigen Monaten emanzipatorisch von ihrem Säugling zu verabschieden und den Spracherwerb ihres Wunschkindes in die Kita zu delegieren haben. Auch wenn – bis zur Verbesserung der Lage – über Jahre noch größere Defizite in der Betreuung zu erwarten sind, alles kein Problem! Hauptsache die Eltern sind vollzeitbeschäftigt und zahlen ihren Obolus in die Systeme! Der Trick dabei: Durch neue Erzieherstellen gewinnt man erfreulicherweise zusätzliche Beitragszahler! *)
Was bedeutet schon kindliches Sprachdefizit gegenüber Vollbeschäftigung in einem Land, das sich dem Exportüberschuss verschrieben hat?
*) Was kostet ein Krippenplatz den deutschen Steuerzahler heute? 1300 € oder 1400 € oder mehr?
Bärbel Fischer
ELTERNINITIATIVE FAMILIENGERECHTIGKEIT
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Exakt wie von Neurobiologen, Kinderpsychologen und Hirnforschern prophezeit, werden zehn Jahre nach der Einführung der so genannten frühkindlichen Bildung die Schäden sichtbar, welche die ganztägige Kollektivbetreuung an Kleinkindern anrichtet. Dass durch Lärm, Hektik und Heimweh dauergestresste Kinderhirne „abschalten“ müssen, ist eine Schutzmaßnahme der Natur. Doch abgeschaltet gibt es keine Entwicklung. Auf der Strecke bleiben Konzentration, Spracherwerb, Kreativität. Interesse. Eine raffinierte Propaganda täuscht junge Eltern mit wohlklingenden Bildungsversprechen. Später in der Schule lässt ein individualisiertes Lernkonzept die Kinder mit ihren Nöten allein, wenn sie sich durch programmierte Vorlagen quälen müssen. Lehrer sollen heute nicht mehr lehren, sondern haben gefälligst nur noch „Lernbegleiter“ zu sein. Auch wenn der Markt seine Kinder frisst, der Tanz um das goldene Kalb geht ungebremst weiter.
G.M.
Anders als der Leitartikel glauben macht, leidet unser Bildungssystem nicht an einem Reformstau, sondern an einer Reformitis, die in den letzten zehn bis 20 Jahren nicht nur Eltern und Lehrer, sondern vor allem die Kinder nicht mehr zur Ruhe kommen ließen. Jede neue Landesregierung will dem Bildungssystem ihren Stempel aufprägen. Ganze Jahrgänge mussten als Versuchsobjekte für fragwürdige Bildungskonzepte wie z.B. den ökonomistischen Kompetenzerwerb herhalten, während bewährte Methoden zur Wissensvermittlung und Übungsphasen über Bord gingen. Leerpläne statt Lehrpläne! Kinder sind eben keine programmierbaren Maschinen. Die totale Digitalisierung in Schulen wird der geschrumpften Bildung noch den Rest geben!
A.C.
Ein anerkanntes und bewährtes Bildungssystem in einem Jahrzehnt einfach an die Wand zu fahren, dazu gehört schon ein immenses Zerstörungspotential! Hat man sich eigentlich mal in Bayern umgesehen? Rennt das weißblaue Bundesland auch jedem Hirngespinst von Ideologen nach, oder legt es Wert auf Stabilität und solide Wurzelarbeit? Gönnt man den bayrischen Schülern ausreichend Zeit zu Wiederholung und Übung? Lernen bayrische Kinder noch auswendig, um ihre Gehirne auf Trab zu halten? Wird in Bayern noch Kopfrechnen gepflegt? Achtet man dort auf saubere Heftführung und tadellose Tafelanschriebe? Darf ein bayrischer Lehrer noch ungestraft im Frontalunterricht das Interesse der Klasse für ein neues Thema wecken? Vielleicht gibt es in Bayern noch immer stabile Klassenverbände, wo sich soziale Strukturen entwickeln können.
Bayrische Schüler sind gewiss nicht schlauer, aber sie werden weitaus mehr geschätzt als diejenigen aus dem „Kinderland Baden-Württemberg“.
M.B.
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Leserbrief
Habe ich richtig gelesen? Herr Strobl hat der FrauenUnion bereits vorab versprochen, im Falle einer Regierungsbeteiligung die Ministerien zur Hälfte mit Frauen zu besetzen? Solche Versprechen scheinen mir demokratisch höchst fragwürdig, wenn nicht sogar illegal. Der Wähler votierte im März für eine funktionierende Regierung und nicht für Proporz! Aber eine Quote ist weder „modern“ noch demokratisch, sondern dumm, bleiben doch fähige Männer/Frauen nur wegen ihres Geschlechts auf der Strecke. Nicht das Geschlecht, sondern, Qualifikation, Fachwissen und Werte wie Engagement, Zuverlässigkeit, Ausdauer, Führungsgeschick etc. sind die Garanten für Kompetenz. Feministische Forderungen nach weiblicher Quote schaden der Demokratie und sind ein massiver Verstoß gegen das Gleichheitsgebot nach Art. 3 GG.
Bärbel Fischer
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Gestern hatte ich einen Tagtraum, der mich um siebenunddreißig Jahre zurückversetzte. Ich war im Jahr 1977 ein junger Studienrat, unterrichtete an einem Saarbrücker Gymnasium die Fächer Physik und Mathematik.
Im Jahr 1977 war das Kurssystem an Gymnasien noch nicht eingeführt worden; wir hatten Jahrgangsklassen. Alle Schüler hatten von der achten bis zur letzten, der dreizehnten Klassenstufe, wenigstens zwei Wochenstunden Physik. Die Schüler durften auch noch samstags in die Schule kommen, und da es ferner niemanden in den Sinn gekommen wäre, während der Unterrichtszeit Schulfeste, pädagogische Tage, Berufsberatungen und, und, und durchzuführen, hatten wir im Jahr rund 220 Unterrichtstage. Heute haben wir weniger als 180 Unterrichtstage, und das heißt, dass während der Mehrzahl der Jahrestage in den Schulen nicht unterrichtet wird. Der normale Schultag ist zu einem seltenen Ereignis geworden.
Bei alledem hatten wir weniger Stress als gegen Ende meiner Dienstzeit, denn die höchstens 34 Wochenstunden verteilten sich auf sechs Tage, das waren im Schnitt weniger als sechs Stunden pro Tag. Heute muss so ein Volumen auf fünf Tage verteilt werden. Die Schüler haben an den seltenen Unterrichtstagen mehr Stunden als ihre Väter und Großväter im gleichen Alter, sie kommen daher später nach Hause, ihnen bleibt für die Hausaufgaben weniger Zeit, und dabei ist deren Volumen nicht kleiner, sondern größer geworden. Denn der nächste Tag hat vielleicht mehr als sechs Unterrichtsstunden, außerdem sind die Lehrer in ihrer Zeitnot darauf angewiesen, dass vieles von dem, was wir noch in aller Ruhe im Unterricht besprechen konnten, von den Schülern in Eigenregie erledigt oder auch nur scheinbar erledigt wird.
Führend unter den westdeutschen Ländern in meinen Fächern war Baden-Württemberg; von dort kamen die besten Aufgabenvorschläge, dort wurden die neuesten Apparaturen verwendet, dort wurden die besten und bekanntesten Schulbücher verlegt. Aber nun zurück zu meinem Traum, der mich ins Jahr 1977 zurückversetzt hatte.
In meinem Traum saß ich vor einer Apparatur im Vorbereitungsraum der Physik. Eine Lautsprecherbox in meiner Anordnung brummte im fünfzig-Hertz-Ton vor sich hin; da hörte der Ton schlagartig auf, und die Box begann zu reden. „Du hast gerade eine Anleitung einer Firma aus Baden-Württemberg verwendet“, tönte es da. „Wenn Du im Jahr 2014 pensioniert sein wirst, dann wird auch in Baden-Württemberg die Welt anders aussehen“, hörte ich es orakeln. „Oh, das heißt, dass ich meine Pensionierung noch erleben werde“, entfuhr es mir. „Darauf wollte ich nicht hinaus“, brummte es mir entgegen, „reden wir von Wichtigerem, reden wir von den Schülern in BW im Jahr 2014“. „Gut, also was wird dann mit den Schülern sein?“ „Die wenigsten werden noch das Fach Physik in allen Klassenstufen belegt haben. Fast alle werden am Ende ihrer Schulzeit nur noch rudimentäre Kenntnisse in Physik und Chemie vorweisen können. Um deutlich zu reden: In jeder Kneipe in Saarbrücken wirst Du dann nicht weniger Kenntnisse in Physik und Chemie finden als in einem Abiturjahrgang an einem Gymnasium in BW.“ „Das kann nicht sein! Du redest von BW, nicht von Bremen oder Ruanda-Burundi“, ließ ich mich vernehmen. „Ich rede von BW“. „Aber das wird die Landesregierung in BW aufs höchste besorgt machen. BW ist ein Industrieland. Die Landesregierung wird niemals zulassen, dass ihre Schulen so herunterkommen.“
Da krächzte es aus der Lautsprecherbox, als wenn jemanden ein Lachen im Halse stecken geblieben wäre. „Die Regierung in BW wird daran keinen Gedanken verschwenden. Sie wird sich mit aller Kraft einem ganz anderen Vorhaben in den Schulen widmen.“ „Welchem Vorhaben? Welches könnte wichtiger sein als der Versuch, die Schulen wieder gesund zu machen?“ In der Box war ein Räuspern zu hören, dann sprach sie weiter: „BW wird einen Bildungsplan zur Sexualerziehung vorgelegt haben. In allen Klassenstufen werden die Kinder und Jugendlichen über alle möglichen Formen sexuellen Verhaltens ausführlichst informiert werden, da geht es“ – ich hörte ein kurzes Blätterrascheln in der Box, dann sprach sie weiter – „da geht es um hetero-bi-trans-homo-gender- und so weiter- Sexualität“. Ich war nun ganz Ohr, denn ich glaubte, mich verhört zu haben. „Sorry, aber selbst beim Bund haben wir nicht in allen Details über solche Techniken geredet, kannst Du ein Beispiel nennen.“ „Ja, einen Augenblick bittte…Am 11. 2.2014, wird in einer sog. Talk-Runde im Fernsehen bei einer Frau Maischberger eine Journalistin mit einem Beispiel herausrücken…. Da ist es … Ich muss vorlesen…In der vierten Klassen lernen die Kinder, dass Lesben sich gegenseitig die Scheide ablecken.“ Ich musste mich verhört haben. „Aber sag’ mal, falls ich mich nicht verhört habe, das hört sich doch kein Kind an; denen ist doch egal, was Lesben so treiben. Vielleicht ekeln sie sich sogar.“ „Das kann ich nicht beurteilen, eine Lautsprecherbox kann sich nicht ekeln. Aber einen Augenblick: Die Kinder dürfen sich nicht einfach so ekeln und dann wegsehen. Sie müssen, es geht schließlich um einen Lehrplan, sie müssen genau aufpassen. Ja, mehr noch, da steht es: Sie müssen Verständnis und Akzeptanz zeigen. Auf deutsch: Sie müssen diese Sachen gutheißen. Eigentlich für gut befinden, aber das kann kein Mensch kontrollieren, so weit weiß man das in BW auch. Also sie müssen das gutheißen. Alle haben sich lieb, alle sagen, dass das alles gut ist, und so weiter.“
Jetzt wurde es in der Box feierlich, es schien mir, als ertönte im Hintergrund ein Choral: „Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat man Derartiges versucht. In allen Kulturen haben die Menschen ihre Sexualität in aller Heimlichkeit gelebt. Damit wird es vorbei sein. Ab heute erfährt jedes Kind ganz genau, was die Leute dabei tun. Was bisher in aller Abgeschiedenheit geschah, jetzt wird es ans Licht gezogen. Und alle müssen zusehen. Wenigstens im Modell müssen sie alles sehen, danach im Rollenspiel die Dinge nachahmen . Und alle müssen alles das gut finden. Ja, schon in der Antike war man mitunter in diesen Sachen etwas über dem Niveau der Buschmänner. Da durften die Bordelle in aller Öffentlichkeit werben. Aber BW macht den großen Schritt nach vorn. Da lernen die Kinder all das, was die Menschen früher nur aus ihrem verborgenen, persönlichen, speziellem Erleben kannten, in aller Ausführlichkeit kennen. Und noch einmal: Sie müssen dieses ganze Spektrum möglicher sexueller Verhaltensweisen gut finden. Alles gut finden, wie immer der alte Mensch in ihnen aufbegehren mag. Scham war gestern. BW erschafft den neuen Menschen. Und Du sprichst von Physik, von Unterricht in Naturwissenschaften.“
Da wurde es mir zu bunt. Die Box musste verrückt geworden sein. Ich schaltete sie aus. Und wachte auf.
Wachte auf und las die Zeitung. Die Box hatte recht gehabt. Sie war nicht verrückt geworden. Die Welt ist verrückt geworden.
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Zu „Homophobie in den Kirchen“ PF 2/2014
Versuchen Sie mal, das Vorhaben der BW-Landesregierung abseits des Homophobievorwurfs aus folgender Perspektive zu betrachten:
Lebkuchen und Schokoladennikoläuse ab September, Lichterglanz an Weihnachtsbäumen ab Mitte November, Dauerberieselung mit „Stille Nacht“ in Kaufhäusern drei Adventswochen lang. Und an Weihnachten ? Die Luft ist raus, Überdruss, Erschöpfung. Wo sind Vorfreude, banges Warten auf den Heiligen Abend, Heimlichkeit, Weihnachtsliederschauder, wohliger Tannen-und Kerzenduft geblieben? Wir haben den Kindern ihre großen Gefühle gestohlen, Weihnachten entzaubert, Weihnachtsbräuche kommerzialisiert durch Dauerbeleuchtung, Dauerberieselung, Dauerflitter.
Wohin wird die zwölfjährige LSBTTI-Dauerberieselung in baden-württembergischen Schulen führen? Die „Akzeptanz der Vielfalt“ soll ja nicht per zeitlich begrenzten Unterricht erreicht werden, sondern durch permanente, fächerübergreifende Beschäftigung mit Sexualität über zwölf Schuljahre vom Milchzahn bis zum Bartwuchs, jederzeit und überall bis zum Erbrechen, und unausweichlich! Das nennt sich blumig Leitprinzip.
Erwachsen geworden wird es den jungen Menschen so gehen wie mit Weihnachten, nur wird der emotionale Verlust weit dramatischer sein: die schönste Sache der Welt wird ihnen zum Hals heraus hängen und sie dauernd an Schule und diverse Lehrer erinnern. Sexualität – ausgelutscht, öde, abgedroschen, banal – einfach nur zum Gähnen!
Schöne neue LSBTTI-Welt! Wollen wir unsere Kinder weiter ent-emotionalisieren?
Übrigens, haben Sie in der ganzen Debatte auch nur einmal das Wort LIEBE vernommen? Nein? Ich auch nicht.
Bärbel Fischer
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Zu den “ Leitprinzipien “ des Bildungsplans 2015
Im Jahr 2015 tritt in Baden-Württemberg der neue Bildungsplan für die allgemeinbildenden Schulen in Kraft. Seit gut einem Jahr arbeiten die Bildungsplankommissionen an dessen Erstellung. Im November 2013 wurde in dem Arbeitspapier „Bildungsplanreform 2015 – Verankerung der Leitprinzipien“ (1) die Verankerung von fünf Leitprinzipien dargelegt: Berufliche Orientierung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Medienbildung, Prävention & Gesundheitsförderung sowie Verbraucherbildung. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass jedes dieser Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden soll. In der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ soll dies so aussehen, dass Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexullen (LSBTTI) kennen und reflektieren sollen, wie schwule, lesbische, transgender Kultur und deren Begegnungsstätten.
Die Pläne schießen über das Ziel hinaus.
Wir unterstützen das Anliegen, Homosexuelle, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle nicht zu diskriminieren. Bestehende Diskriminierung soll im Unterricht thematisiert werden. Die „Verankerung der Leitprinzipien“ und der Aktionsplan „Für sexuelle Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg“ (2) schießen jedoch über das Ziel der Verhinderung von Diskriminierung hinaus. Das vorliegende Papier „Verankerung der Leitprinzipien“ und die Ankündigung die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in ähnlicher Weise in den Bildungsstandards der einzelnen Fächer zu verankern, zielt für uns auf eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen. ……..
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Dazu ein Leserbrief
Auch Stefan Fuchs vom Institut für Demokratie, Allgemeinwohl und Familie IDAF nimmt unter die Lupe, weshalb die Minderheit der so genannten Regenbogenfamilien im medialen Focus stehen:
http://typo3.i-daf.org/fileadmin/Newsletter-Druckversionen/iDAF_Im_Blickpunkt_2_-_2013.pdf
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