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Die Pädagogik der gemeinsamen Betreuung von Vorschulkindern geht auf Friedrich Fröbel zurück und verbreitete sich wie auch die Bezeichnung „Kindergarten“ weltweit. Dieser Begriff brachte zum Ausdruck, dass kleine Kinder weder nur verwahrt noch im schulischen Sinne belehrt werden sollten, sondern in natürlicher Umgebung zu „hegen“ seien wie Blumen in einem Garten. Dabei sollte das von Erwachsenen angeregte Spiel als altersgemäße Beschäftigung im Vordergrund stehen. Dieses Konzept hat sich für Kinder ab 3 Jahren bewährt. Für Fröbel war aber klar, dass im U3-Alter die Beziehung zur Hauptbezugsperson, meist der Mutter, im Vordergrund stehen muss, um das für die persönliche Sicherheit erforderliche Urvertrauen zu erwerben.
Der Erfolg des Kindergartens hat zu Trugschlüssen geführt, die unsere heutige Familienpolitik prägen. Es wird von „frühkindlicher Bildung“ gesprochen und damit suggeriert, das U3-Alter sei vergleichbar mit schulischer Bildung, also der Vermittlung von Lesen Schreiben, Rechnen und Wissen. Dabei wird übersehen, dass in diesem Alter noch nicht diese „Bildung“ wesentlich ist, sondern die emotionale Beziehung zu zumindest einer festen Bezugsperson, was mit dem Begriff „Bindung“ umschrieben wird. Hier werden die sog. soft skills vermittelt (Vertrauen, Selbstsicherheit, Ausdauer usw.), die Voraussetzung für erfolgreiches späteres Lernen in der Schule sind. Diese „soft skills“ werden dann im Kindergartenalter im Spiel trainiert.
Der Begriff „Kita“ (Kindertagesstätte) wird als Oberbegriff für U3- und Ü3-Kinder sowie für die neben der Schule betreuten Grundschulkinder verwendet. Damit werden drei in ihren Bedingungen ganz unterschiedliche Altersstufen in einen Topf geworfen. Daraus folgt dann oft ein völlig undifferenzierter Umgang mit den Kindern, der insbesondere den U3-Kindern nicht gerecht wird. Sie sollen gemeinsam in Kinderkrippen (Der Begriff wurde von der DDR übernommen.) betreut werden – ähnlich wie im Kindergartenalter. Das ist in aller Regel eine massive Überforderung im U3-Alter. Erkennbar ist das an einem erhöhten Cortisolspiegel, der im Speichel gemessen wird. Dieser zeigt einen Stress, der der in der Regel über den ganzen Tag anhält. Dauerstress führt aber zu einer deutlichen Entwicklungsbehinderung.
Untersuchungen im Grundschulalter haben gezeigt, dass sowohl die soziale als auch die sprachliche Entwicklung mit der Fremdbetreuung im U3-Alter gegensätzlich korreliert. Je früher die Fremdbetreuung begann und je länger sie am Tag erfolgte, desto schlechter war die sprachliche Leistung im Alter von drei Jahren und desto risikobehafteter war die spätere soziale Entwicklung (1,2). Der Gebrauch des Begriffs „Kita“ hat diese Fehlentwicklung erleichtert. Es wäre auch zu fragen, ob die nachgewiesene Verschlechterung der schulischen Leistung von Viertklässlern seit 2011 (3) mit der seit 2006 laufenden „Krippenoffensive“ zusammenhängt. Offensichtlich wird hier das Kindeswohl den angeblichen Erfordernissen des Arbeitsmarktes geopfert. Das Mantra „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ dient vor allem der Profitmaximierung in der Wirtschaft. Die sogenannte „Vereinbarkeit“ ist aber ein Sonderopfer für Eltern, da sie denen, die keine Kinder haben, nicht abverlangt wird. Die elterliche Kinderbetreuung wird abgewertet, was auch einen klaren Verstoß gegen die Gleichberechtigung von Frauen darstellt, da es meist die Mütter sind, die diese für die gesamte Gesellschaft der Erwerbsarbeit gleichwertige Arbeit leisten. Am meisten belastet werden die Kinder.
Übrigens zeigten schon Untersuchungen in der früheren DDR, dass die sprachlichen Fähigkeiten im Alter von drei Jahren nicht nur vom sozialen Status der Eltern, sondern auch von der Betreuungsart abhingen. Bei vergleichbaren sozialen Bedingungen der Eltern waren die „Familienkinder“ den Tageskrippenkindern deutlich überlegen und die Tageskrippenkinder wiederum den Wochenkrippenkindern. Daneben wurde eine deutliche Korrelation zwischen den sprachlichen Fähigkeiten der Drei-Jährigen und dem schulischen Erfolg nach dem ersten Schuljahr beobachtet. (4). Diese Erkenntnisse erlangten allerdings in der DDR keine große Verbreitung.
Quellen:
Dr. med. Johannes Resch
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2022 (Juni) INSA-Studie der Stiftung
Der Verband Familienarbeit eV kämpft seit 40 Jahren für die finanzielle Anerkennunq der elterlichen Kindererziehung und -betreuung und setzt sich für die Reform des Elterngeldgesetzes ein (s. Faltblatt )
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Zeitgeschehen)
Seite 8 – Samstag, 21. Dezember 2019 – Nr. 297
Ohne Liebe wird es teuer
Der Einfluss der Eltern-Kind-Bindung auf die sozialen Kosten für alle Von Karin Truscheit
Die Hand an der Wiege bewegt die Welt. Und ist es die Hand des Vaters, hat sie offenbar weit mehr Einfluss auf die Entwicklung des Kindes (und die Welt) als bislang angenommen. Das war das unerwartete Ergebnis einer großangelegten Langzeitstudie, die in Großbritannien untersucht hat, welche Sozialkosten Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten verursachen. „Das Ergebnis hat auch uns sehr überrascht“, sagt der an der Studie beteiligte Christian Bachmann, Kinder- und Jugend- psychiater am Universitätsklinikum Ulm. Denn erwartet hatten er und seine britischen und amerikanischen Kollegen zwar das zentrale Ergebnis der Studie: Kinder und Jugendliche, die durch antisoziales Verhalten auffallen, verursachen höhere Kosten.
Unerwartet war allerdings das zweite Resultat: Diese Kosten waren um ein Vielfaches höher, wenn ein Kind keine sichere Bindung an seine Mutter aufwies. Doch am höchsten waren die Kosten, wenn ein Kind über keine sichere Bindung an seinen Vater verfügte.
Die Studie „The cost of love: financial consequences of insecure attachment in antisocial youth“, die im „Journal of Child Psychology and Psychiatry“ erschienen ist, hat nach Angaben der Autoren das erste Mal die finanziellen Folgen von Bindungsunsicherheit in den Blick genommen. Damit sind Unterstützungsleistungen für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche gemeint: die Spannweite reicht von Therapien über Heim- und Krankenhausaufenthalte, Schulförderung, Erziehungsberatung oder Suchthilfe bis hin zu Bewährungsprogrammen nach Straffälligkeit. Diese Kosten fallen demnach um so geringer aus, je sicherer die Bindung an Mutter oder Vater ist.
Doch wie misst man, ob eine Bindung sicher oder unsicher ist? Bei kleinen Kindern sei das überwiegend mit Beobachtung zu leisten, erklärt Bachmann. Man schaut zum Beispiel, wie sich das Kleinkind verhält, wenn die Mutter aus dem Raum geht und nach einiger Zeit wiederkommt. Bei älteren Kindern verwendeten die Forscher für die Studie ein validiertes Interviewverfahren, das „Child Attachment Interview“. Für die Studie wurden dazu 174 verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche im Alter zwischen drei und 17 Jahren befragt. Rund 70 Prozent waren Jungen. Den ermittelten Grad der Bindung haben die Forscher dann in Relation zu den Kosten gesetzt, die der Staat für diese Kinder aufgewendet hat: Für Kinder mit einer sicheren Bindung an die Mutter waren insgesamt Kosten in Höhe von umgerechnet 8000 Euro aufgebracht worden. Kinder mit einer unsicheren Mutterbindung schlugen hingegen mit rund 12000 Euro zu Buche. Und hier trat dann der große Unterschied zutage, als die Kosten in Relation zur Bindung an den Vater gesetzt wurden: Für Kinder mit einer sicheren Bindung an ihren Vater waren vergleichsweise geringe finanzielle Aufwendungen in Höhe von rund 1600 Euro angefallen.
War die Bindung an den Vater jedoch unsicher, war der Unterschied sehr viel größer: Rund 17 000 Euro kostete die Unterstützung dann – mehr als das Zehnfache. Die finanziellen Auswirkungen einer unsicheren Bindung an den Vater könnten sogar noch gravierender sein, folgern die Forscher: Da die Sozialkosten weiter zunehmen, je älter die Jugendlichen werden, führt also eine unsichere Bindung über eine große Lebensspanne hinweg zu erheblichen Auswirkungen. Der große Stellen- wert der Bindung ist demnach eindeutig nachgewiesen: Denn die Kosten für unsicher gebundene Kinder sind auch dann höher, wenn bei den Probanden weitere „Risikofaktoren“ herausgerechnet wurden, die ebenso zu erhöhten Sozialausgaben beitragen können: Dazu zählen der sozioökonomische Hintergrund der Familien, ein höheres Alter der Kinder, männliches Geschlecht und der Intelligenzquotient.
Eine sichere Bindung an Mutter, Vater oder beide Elternteile bietet allen Kindern – unabhängig von der sozialen Schicht – offenbar das erforderliche Rüstzeug für die Fährnisse des Lebens: Sie haben nach Einschätzung der Wissenschaftler vermutlich seltener psychische Probleme, können sich besser anpassen und mit Konflikten umgehen, sind zudem „resilienter“, können also Frust und Niederlagen besser bewältigen. Das Gegenteil ist demnach der Fall bei Kindern mit Bindungsunsicherheit: Das Risiko für psychische Erkrankungen ist höher, ebenso das Risiko, in einem Heim untergebracht zu werden oder die Schule abzubrechen. Und am besten gerüstet sind demnach Kinder, die sowohl an Mutter und Vater sicher gebunden sind. Zudem können Bindungen auch „transgenerativ“ wirken: Unsicher gebundene Mütter oder Väter geben diese Beziehungsmuster häufig an ihre Kinder weiter.
Eine Erklärung lautet: Um ein stabiles Vertrauensverhältnis zu Kindern aufzubauen, müssen Mütter wie Väter feinfühlig sein und prompt sowie angemessen auf deren Bedürfnisse reagieren. „Über diese Fähigkeiten verfügen eher Männer mit einem emotional ausgeglichenen Charakter. Diese Persönlichkeitszüge können auf die Kinder abfärben. So erlernen sie also soziale Kompetenzen, die für das gesamte Leben von Vorteil sind.“ Zudem wiesen jüngste Forschungsergebnisse darauf hin, dass eine engere Bindung an die Väter dazu führe, dass Kinder ihre Emotionen besser kontrollieren könnten und daher besser in ihrer „peer group“ zurechtkämen.
Was sollte nun aus diesen Erkenntnissen für die Sozialpolitik folgen? „Wir brauchen gute Bindungsangebote für junge Kinder – sowohl im familiären Rahmen als auch in der Fremdbetreuung“, sagt Bachmann. Dies sei in Kitas insbesondere für sehr junge Kinder aufgrund des Personalschlüssels meist nicht gewährleistet. „Weint ein Kind, kann nicht immer sofort reagiert werden.“ Dazu komme ein häufiger Personalwechsel, der den Aufbau einer engen Bindung behindere. Bachmann rät zudem, mehr in wissenschaftlich validierte Elternkurse zu investieren. Er verweist auf Großbritannien, wo die „National Academy for Parenting Practitioners“ über 3000 Berater ausgebildet habe, die Eltern im ganzen Land nach hohen Qualitätsstandards darin schulten, wie man Kinder mit mehr Zuwendung erziehe. Der Anspruch an die Effizienz der Kurse laute: „Wir wollen das Beste!“ In Deutschland hingegen gebe es eine Vielzahl von Angeboten mit ungeklärtem Nutzen.
„Psychische Probleme, Vereinsamung, Zukunftsängste und fehlendes politisches Gehör: Die Pandemie stellt Minderjährige und junge Menschen vor erhebliche Herausforderungen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung, die in Kooperation mit den Universitäten von Hildesheim und Frankfurt am Main durchgeführt worden ist“.
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Das ist der allgemeine Trend in unserer heutigen Gesellschaft
und das wird aus verschiedenen Gründen von Politik und Wirtschaft gefördert und gefordert.Die institutionelle Betreuung, bereits vom Krippenalter an, scheint die ideale Lösung für alle zu bieten. “Frühe Förderung”, “Kinder brauchen Kinder” ist in aller Munde,
und Eltern wollen das Beste für ihre Kinder.
Was aber sind die Grundbedürfnisse der Kleinkinder?
Und können sie unter den heutigen Bedingungen in der Krippe befriedigt werden – als Voraussetzung für eine gute kindliche Entwicklung?
Zahlreiche Psychotherapeuten und Ärzte, darunter angesehene Wissenschaftler, weisen auf Gefahren für die Persönlichkeitsentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern in den Kitas hin. Sie zeigen auf, dass vor allem unter 3-Jährige i.d.R. zu früh und zu lange in qualitativ unzureichend ausgestatteten Einrichtungen betreut werden, was mittel- und langfristig mit Risiken für ihre psychische Gesundheit verbunden ist.
Der Aufruf, der von der Politik eine Wende in der Frühbetreuung von Kindern fordert, befasst sich mit der derzeitigen Situation der Kitas, der Erzieher*innen, der Kinder unter 3 Jahren und ihrer Eltern sowie mit notwendigen Konsequenzen.
Initiator des Aufrufs ist die Arbeitsgruppe Frühbetreuung in der Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten Deutschland. Erstunterzeichner sind diverse Fachverbände sowie über 200 teilweise namhafte Experten aus den Fachbereichen Psychotherapie, Medizin, Neurobiologie und Pädagogik.
Hier finden Sie die Website mit dem Aufruf, seiner Kurzform, Literaturangaben und einer Liste der Erst-Unterzeichner: www.fruehbetreuung.de
Den vollständigen Aufruf finden Sie unter:
Gisela Geist, Sprecherin der AG Frühbetreuung Analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin
Leonorenstraße 13A
70597 Stuttgart
Tel. 0711/ 47 87 92
kontakt@fruehbetreuung.de
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Frau D. schreibt uns:
Sehr geehrte Frau Fischer,
mein Name ist Ruth D. Ich lebe mit meiner Familie, wir haben fünf Kinder, in Bayern. Trotz meiner fünf Kinder arbeite ich in einer ¾ Stelle. Mein zusätzliches Einkommen ermöglicht uns Kinobesuche oder auch mal mit der Familie essen gehen bzw. in den Camping-Urlaub zu fahren.
Da ich mehrere Sprachen spreche und ein sehr aufgeschlossener Mensch bin, komme ich überall schnell mit anderen Menschen in Kontakt. Dabei fällt mir immer wieder auf wie die deutsche Familienpolitik im europäischen Ausland gesehen wird, bzw. wie sie in der europäischen Medienlandschaft dargestellt wird. Ich bin immer wieder aufs neue überrascht, dass wir als Großfamilie von der „tollen“ deutschen Familienpolitik und Familienförderung nichts mitbekommen. Die Leute im Ausland sind immer ganz entsetzt, wenn ich meine Erfahrungen der deutschen Familienpolitik erzähle. Sie erkennen dann, wie gut die Familienpolitik ihrer Heimatländer ist und ich frage mich immer, wo diese Fehlinformationen herkommen.
Hier ein paar Beispiele:
Ein Franzose war ganz entsetzt als er erfuhr wieviel Steuern und Sozialabgaben wir in Deutschland, trotz unserer fünf Kinder, zahlen. Er erklärte mir darauf, dass wir dafür keine Krankenkassenbeiträge für die Kinder zu zahlen hätten. Als ich ihm unsere monatlichen Kosten für die gesetzliche Krankenkasse sagte blickte er erstaunt. In Frankreich beträgt der Beitrag für die Krankenkasse nur einen Bruchteil von unserem Beitrag. Dass wir finanziell nicht in der Lage wären, für jedes unserer Kinder mehrere hundert Euro Krankenkasse zu zahlen, leuchtete ihm ein.
Die Regierung von Großbritannien beschloss vor der Brexit-Abstimmung (Juni 2016) die staatliche Förderung für Kinder zu kürzen. Eine Britin erklärte mir Ostern 2016, dass die Briten jetzt weniger Kinder bekommen. Die gekürzte Familienförderung hat zu einem Geburtenrückgang geführt. In Deutschland habe ich nie etwas über die britische Familienpolitik gelesen. Im Jahr 2019 las ich dann zufällig in einer deutschen Zeitung, dass die Briten wegen dem Brexit weniger Kinder zur Welt bringen. Die gekürzte Familienförderung wurde nicht mit einem Wort erwähnt.
Auch Polen und Tschechien hat die Familienförderung erst vor kurzem geändert. Beide Länder wollen Familien mehr unterstützen. Vor allem Familien mit mehr Kindern wollen sie finanziell unterstützen. Der erste Erfolgt zeigt sich schon. Familien bekommen wieder mehr Kinder.
Warum schreibe ich ihnen das alles. Für mich besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen finanzieller Familienförderung und der Geburtenrate, als empirischer Beweis dient die Familienpolitik der genannten Länder. Leider liest und hört man in den Medien fast nichts über die Familienpolitik anderen europäischen Ländern.
Wenn mir Leute sagen „uns geht es gut in Deutschland“, frage ich grundsätzlich nach mit wem sie sich vergleichen. Ich kann nicht sagen „uns geht es gut“, wenn ich keinen Vergleich habe. Dann höre ich immer Länder wie z.B. Polen oder Tschechien. Wenn ich widerspreche kommen Vergleiche wie: uns geht es Besser wie in Indien. Nur, würde es mir als Akademikerin in Indien wirklich schlechter gehen. Ich hätte dort ein Haus mit Garten, Haushaltshilfen u.s.w. Uns würde es nicht schlechter gehen. Wir müssen zum richtigen Vergleichen gezwungen werden um zu erkennen, wie wir wirklich dastehen.
Meine Bitte an Sie: Im europäische Familienpolitik müsste mehr und besser miteinander verglichen werden. Die Bevölkerung müsste mehr darauf hingewiesen werden, wie schlecht die deutsche Familienpolitik für Familien mit Kindern ist. Dazu müssten auch die Medien mehr veröffentlichen um die Politik zum Handeln zu zwingen .
Mit freundlichen Grüßen
Ruth D.
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Einen hervorragenden Einblick in die Familienpolitik Ungarns gibt der ehemalige Präsident des deutschen Lehrerverbandes und Buchautor Josef Kraus.
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Inzwischen hat der Deutsche Familienverband seinen „Horizontalen Vergleich über das frei verfügbare Einkommen“ von Familien je nach Kinderzahl bei gleichem Bruttolohn veröffentlicht. Erneut zeigt sich, dass für unsere Regierung der Wohlstand von Familien zweitrangig ist, je mehr Kinder sie aufziehen:
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Bitte unterzeichnen Sie auch folgende Petition gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_12/_15/Petition_104010.$$$.a.u.html
Bitte teilen! Nur noch 5 Tage!
]]>Das wichtigste Recht eines Kindes, nämlich das Recht im Regelfall von seinen Eltern betreut zu werden, wird im Vorschlag der Bundesregierung nicht mehr erwähnt. Der Staat könnte dann, wie bereits heute in Norwegen, unter geringfügigen Anlässen den Eltern ihre Kinder entziehen und so den Kindern großen Schaden zufügen. Welche Gefahren unseren Kindern drohen, wenn diese „Kinderrechte“ im Grundgesetz festgeschrieben werden, werden im verlinkten Video über die Verhältnisse in Norwegen deutlich.
]]>Mit dieser Bitte grüßt Sie herzlich Bärbel Fischer ELTERNINITIATIVE FAMILIENGERECHTIGKEIT
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