Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481 Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171 Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625 Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031 Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8 Kommentare zu: Zitate https://www.familiengerechtigkeit-rv.de Gerechtigkeit für Familien Sat, 21 May 2016 18:45:06 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.4.8 Von: Löhr https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/zitate-2/#comment-1769 Sat, 21 May 2016 18:45:06 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?page_id=566#comment-1769 Demografiezitate für 2050

Globales Bevölkerungswachstum sichert den Nachschub für den fortwährenden Waffengang.

© Raymond Walden
(*1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor

Quelle: Walden, Sequenzen von Skepsis

Die demographische Entwicklung bleibt auch im Bäckerladen nicht ohne Folgen, ein Familienstück Streuselkuchen ist heute erheblich kleiner als noch vor wenigen Jahren.

© Karl Werner Dickhöfer
(*1938), Lehrer im Ruhestand

Hören, Zuhören, Hinhören, genau Hinhören und am Schluss noch Rückfragen stellen, das ist demografischer, sozialer Wandel für die Zukunft.

© Willi Löhr
(*1954), Demografieexperte, Präventologe

Der demografische, soziale und gesundheitliche Wandel ist nur herbeizuführen, wenn wir bereit sind, das alte Sozialsystem zu verändern.

© Willi Löhr
(*1954), Demografieexperte, Präventologe

Der demografische und soziale Wandel ist eine Herausforderung
für unseren Egoismus und unsere Selbstgenügsamkeit.

© Willi Löhr
(*1954), Demografieexperte, Präventologe

Was im Unterbewusstsein des demografischen, sozialen, gesundheitlichen und präventologischen Wandels verkümmert und nicht mehr vorhanden ist, kann nicht gefühlt werden.

© Willi Löhr
(*1954), Demografieexperte, Präventologe

Der alte demografische soziale Wandel hat den Nachteil, etwas im Leben festzuhalten, was von vornherein das Scheitern fördert. Soziales gesundes Leben braucht immer den Aufbruch als Lebensgewinn.

© Willi Löhr
(*1954), Demografieexperte, Präventologe

Die Pyramidenform der Bevölkerungspyramide
bekommt allmählich die Form einer Urne.

© Helmut Glaßl
(*1950), Thüringer Aphoristiker

Der demographische Wandel müsste auch unser Denken wandeln.

© Helmut Glaßl
(*1950), Thüringer Aphoristiker

Der neue Trend in der demografischen Entwicklung:
Was wir an Zahl verlieren, legen wir an Gewicht zu.

© Karl Werner Dickhöfer
(*1938), Lehrer im Ruhestand

Der demographische Wandel wird die Generationen überzeugen, dass Leben in Gemeinschaft mit allen zur sozialen, gesundheitlichen und christlichen Lösung der Zukunft wird.

© Willi Löhr
(*1954), Demografieexperte, Präventologe

Wer Lebenszeit nicht als Lebenssinn betrachtet, wird auch den Demographiewandel als Lebensprozess nicht erkennen. Demographiewandel, das heißt Gesellschaftswandel, braucht Zeit und Lebensführung mit Herz.

© Willi Löhr
(*1954), Demografieexperte, Präventologe

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Von: Theresia Erdmann https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/zitate-2/#comment-1326 Mon, 02 Mar 2015 07:17:34 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?page_id=566#comment-1326 Sehr geehrter Herr Vogel,
offensichtlich sind Sie nicht besonders gut informiert.
Kinderlose haben auch Schulen, Kitas und Universitäten besucht. Werden bzw. wurden Sie dafür zur Kasse gebeten?
Nur durch Familien (Kinder) können die Krankenkassen den Beitragssatz halten, weil Familien die geringsten Kosten produzieren. Die Pflegeversicherung wäre schon längst zusammengebrochen, gäbe es die Familien nicht, die zum überwiegenden Teil die zu Pflegenden daheim betreuen. Dazu gibt es mehrere Statistiken.
Sicherlich nehmen Sie – wenn wahrscheinlich auch nur widerwillig – das Ihnen zustehende Existenzminimumin Ihrer Einkommenssteuererklärung in Kauf, was Ihre Steuerlast reduziert. Wie kommen Sie darauf, dass das Kindergeld etwas anderes ist, als das Existenzminimum für Kinder?
Und die von Ihnen geleisteten Rentenbeiträge sind schon verfrühstückt von der jetzigen Rentnergeneration. Ihre Ansprüche an die Rentenkasse durch Ihre sogenannten Versicherungsbeiträge können nur dann realisiert werden, wenn ausreichend Kinder geboren werden, die bereit sind von ihrem Lohn abzugeben.
Der von Ihnen gemachte Vorschlag – getrennte Kassen für Kinderlose und Familien – würde den Familien auf einen Schlag mehr Geld in die Taschen spülen. Die Kinderlosen hätten dann ganz andere Probleme.

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Von: Bärbel Fischer https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/zitate-2/#comment-1324 Fri, 27 Feb 2015 22:11:42 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?page_id=566#comment-1324 Als Antwort auf Albert Vogel.

Sie Spaßvogel!

Lesen Sie doch mal: SOZIALSTAATSDÄMMERUNG von Jürgen Borchert 2014, Riemann-Verlag, München.

Oder Sie beschäftigen sich mal mit dem HORIZONTALEN VERGLEICH des Deutschen Familienverbandes 2015:

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Von: Albert Vogel https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/zitate-2/#comment-1323 Fri, 27 Feb 2015 17:25:34 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?page_id=566#comment-1323 Für mich stellt sich ihre Leitlinie in etwa so dar:
Eltern sollen mehr z.B. an Rente bekommen, da sie ja auch mehr bzw. überhaupt einzahlen. Kinderlose im Gegenzug sollen quasi selber vorsorgen bzw. höhere Beiträge zahlen.
Da Kindelose (-Singles) logischer Weise, da sie keine Kinder haben, eben aber auch keine Kitas, Schulen, Universitäten für ihre nicht vorhandenen Kinder in Anspruch nehmen, wäre es dann doch auch gerecht, wenn alle Gelder, die hierzu notwendig sind von Familien eingezogen würden. Daraus folgt, dass z.B. die Einkommenssteuern für Familien stark steigen müßten und im Gegenzug für Kinderlose stark fallen müßten. Leistungen der Kranken- und Pflegeversicherung werden von Familien viel öfter in Anspruch genommen als von Kinderlosen. Es waere doch dann nur gerecht, das Ganze aufzusplitten in Versicherungen für Kinderlose und für Familien. Wieder müßten die Familien viel höhere Beiträge bezahlen als jetzt und die Kinderlosen viel geringere. Konsequenter Weise müßte allerdings auch das Kindergeld entfallen. Wäre schön, wenn das mal jemand durchrechnete; ich habe das Gefühl, dass das Familien viel teuerer zu stehen käme als die Ist-Situation. Vielleicht ist ja doch alles viel besser, wenn es bleibt, wie es ist. Aber bitte, machen Sie so weiter, ich will sie nicht an ihrem Glück hindern.

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Von: Krischan Klammbüdel https://www.familiengerechtigkeit-rv.de/zitate-2/#comment-1131 Tue, 26 Aug 2014 19:37:34 +0000 http://familiengerechtigkeit-rv.info/?page_id=566#comment-1131 Der eigentliche Skandal ist die Steuerpolitik dieses Landes. Die Steuerquote (einschließlich staatlicher Krankenkassen- und Rentenbeiträge, die allesamt den Namen „Versicherung“ nicht verdienen) wird mittlerweile auf fast 70 % geschätzt (siehe: http://sachsen-anhalt.parteidervernunft.de/ihre-skandal-se-abgabenlast), denn von jedem „Netto-Euro“ gehen, sobald er ausgegeben wird, zahlreiche weitere auf den Produktpreis umgelegte Steuern an den Staat, die vom Verbraucher getragen werden müssen, wie unter anderem: MwST, Benzinsteuer, Ökosteuer, Lohsteuer, Gewerbesteuer u.v.m. Am Ende landet man dann bei diesem gigantischen Steuersatz, für den ein König in früheren Zeiten auf der Stelle über Nacht vom Volke einen Kopf kürzer gemacht worden wäre. Und diese Steuerpolitik trifft alle gleichermaßen, aber insbesondere eben auch die Familien, denen dadurch das Geld für den Unterhalt der Kinder geraubt wird. Was zurückkommt, sind lediglich beschämende Almosen, die zudem noch linksideologisch motiviert, willkürlich verteilt werden (Schon Marx forderte bekanntlich im kommunistischen Manifest die Verstaatlichung der Kinderbetreuung). Jeder Kindergartenplatz wird meines Wissen mit 1.500 – 2.000 € pro Monat staatlich gefördert. Dieses Geld möge man den Eltern geben und sie allein entscheiden lassen, ob sie ihre Kinder zu Hause lassen möchten oder in einen Kindergarten geben. Das hieße endlich Freiheit für die Familie. Das was wir jetzt haben, ist Bevormundung und Gängelung durch staatlich subventionierte linke Wegelagerer und Sozialisten.
Noch besser, man macht den Staat schlank als ein Serviceunternehmen FÜR und nicht gegen den Bürger. Dann weg mit allen Subventionen und unnötigen Steuern und stattdessen eigenverantwortliches und freies Entscheiden der Bürger, wofür sie wieviel Geld investieren und ausgeben wollen.

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