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Noch ist gar nichts entschieden. Es ist durchaus denkbar, dass wir je einen Song zum Nachwuchsmangel (Brosowski) und einen zur Elternarmut (Markus) ins Netz stellen. Bisher ist der „Contest“ ja für alle Ideen offen. Egal, ob wir die Texte im Netz verbreiten oder ob daraus ein Song wird – der Kreativität sind noch immer keine Grenzen gesetzt.
Vielleicht findet sich ein Ensemble, das sich unserer Thematik annimmt. Bisher sind noch keine Vorschläge eingegangen.
Gemach-Gemach! Bleiben wir zuversichtlich! Jedenfalls sind wir auf dem richtigen Weg.
]]>Ich möchte jetzt kein Spielverderber sein, aber der Text von Herrn Brosowski würde ja voraussetzen, das Menschen denken können. Wenn dem so wäre bräuchten wir den Rapper-Song nicht.
Den einfachen ins Ohr gehende Text von Markus fände ich besser.
Was meinen Sie?
]]>Liebe begeisterte Hoffnungsträger,
ich finde es prima, dass diese super Idee soviel Zustimmung findet. Allerdings ist die Finanzierbarkeit und dabei der Anspruch, erst loszulegen, wenn genug Kohle gesammelt ist, doch ein großer Hemmschuh. Ich fände die andere Tour aber gar nicht schlecht, wenn die Parole ganz allmählich auftauchte, aus allen Ecken kröche wie die Ratten: Kleinanzeigen in der Zeitung ( z.B. an hervorgehobener Stelle oben rechts auf der Titelseite) Spuckis an den Fallrohren von Regenrinnen, auf Briefen und Postkarten, auf den Lehnen von Parkbänken Handzettel unter den Scheibenwischern geparkter Autos, etc. Natürlich geht es nicht ohne einen Aufdruck: ViSdP. Das müsste das Bündnis Rettet die Familie übernehmen. Evtl. drohen dann Anzeigen wegen Sachbeschädigung?? Die dürften aber wegen Geringfügigkeit nicht allzu gravierende Folgen haben..
hier ein paar Reime zum Generationenvertrag. Wenn’s ein wenig holprig wird, so bitte ich um Nachsicht; das Reimen ist nicht meine Lieblingsbeschäftigung.
Das Lied vom demografischen Wandel
Wo sind nur die Kinder hin, wo sind sie geblieben?
Schau in die Straßen, geh auf die Plätze,
Hunde siehst Du und Autos in Hetze,
Wo sind nur die Kinder hin, wo sind sie geblieben?
Ach Michel, sie kamen erst gar nicht zur Welt,
denn wer in Deutschland was auf sich hält,
der weiß: Wer in Deutschland rechnen kann, der schafft sich keine Kinder an.
Angela Merkel will den demografischen Wandel gestalten
Sie will, dass wir uns alle an Händen halten
Vom guten Leben faseln, fürs Alter sparen
Und nie mehr fragen, wo die Kinder waren
In früheren Jahren
Was soll’s, ruft sie, Michel, wirf keinen Blick zurück,
Denn heute ist heut’, und jetzt mach schon dein Glück
Deine Kinder, Michel, kamen erst gar nicht zur Welt,
denn wer in Deutschland was auf sich hält,
der weiß: Wer in Deutschland rechnen kann, der schafft sich keine Kinder an.
Michel kann rechnen, aber wie wär’s jetzt mit Denken?
Wer denn, Michel, soll im Alter Deinen Rollstuhl lenken?
Dein gesparter Zehn-Euro-Schein, den Du hochhältst mit zittriger Hand ?
Da ist niemand, der ihn will, Michel, Dein Geld ist nur Tand.
Du willst es nicht hören, ich sag es Dir doch:
Du schleppst mit Dir ein schweres Joch.
Denn Deine Kinder, die durften erst gar nicht zur Welt,
denn wer in Deutschland was auf sich hält,
der weiß: Wer in Deutschland rechnen kann, der schafft sich keine Kinder an.
Der demographische Bogen ist schon weit überspannt! Unterschwellig ist auch schon eine bestimmte Form von Panik bei einigen vorhanden, die schon eine Vorahnung beschleicht, im Alter vielleicht unversorgt zu sein, weil Geld nichts mehr wert sein könnte, die andererseits aber noch kräftig vom System profitieren.
Eine Aktion, die den überspannten Bogen platzen lassen könnte, ist daher aus meiner Sicht außerordentlich hilfreich, die unterschwellige Panik auch offen zu Tage treten zu lassen. Sie erreicht möglicherweis, dass ein paar davon tatsächlich in der Realität ankommen und diese Wahrheiten das erste Mal auch selbst aussprechen müssen. Ein Kippeffekt wäre denkbar.
Vielleicht haben Sie Recht, Herr Bloch. Ihre Einwände sind jedenfalls nicht von der Hand zu weisen.
Dennoch wage ich zu widersprechen, weil ich glaube, dass Botschaften bei den meisten Menschen gerade dann ankommen, wenn sie plakativ bzw. simpel sind und wenig ins Detail gehen. Davon lebt nun mal jede Propaganda. Ihre 3 genannten Punkte der Gegenseite sind doch auch nur per Parole und ständigem politischen und medialen Refrain den Menschen ins Hirn gepflanzt worden.
Wenig zu begründen und einfach nur stur zu behaupten, schafft leider doch gefühlte Wahrheiten, auch wenn es immer wieder heißt „Durch Wiederholung wird eine Behauptung auch nicht wahrer“. Sie wird es bei der sog. breiten Masse leider doch, darum ist die Gebetsmühle auch ein solch beliebtes Überzeugungsmittel.
Warum nicht den Versuch wagen? Zu verlieren ist nichts. Enttäuschung könnte sein. Sie ist zwar unangenehm, aber kein Hals- und Beinbruch. Auf jeden Fall sollte sie einkalkuliert werden.
Was haben denn die vielen Aufklärungsmühen bisher gebracht? Die wenigsten Menschen haben doch Lust, komplizierten Gedankengängen zu folgen und sich in Zusammenhänge zu vertiefen. Viel zu mühsam!
1.) Man spart das „rausgeschmissene“ Kindergeld
2.) Man braucht keine Lehrer mehr (eh nur faule Beamte)
3.) Man braucht sich nicht um die Kinder zu kümmern und kann stattdessen voll erwerbstätig sein und seine Rentenansprüche dadurch verbessern usw.
Solange den Leuten eingeredet wird, sie würden ihren Renten durch eigene Erwerbstätigkeit finanzieren und nicht durch das Erziehen von Kindern, werden sie auch nicht verstehen, wofür man Kinder braucht. Dazu müsste man erst mal erklären, wie ein Generationenvertrag funktioniert. Kann das jemand in einen Reim oder Rap umsetzen?
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