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http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/schlagabtausch-um-bildungsplan-92619/
Ob OECD oder INSM oder andere – immer dreister erlauben sich Wirtschaftsorganisationen, in Sachen Bildung und Schule mitzureden, zu loben oder zu tadeln, zu fordern oder zu kürzen. Und dies, obwohl sie von niemandem eine demokratische Legitimation dazu haben. Denn den Auftrag der Schule bestimmen a l l e i n das Grundgesetz und die jeweilige Landesverfassung.
Wie reagieren unsere Bildungsminister auf die unerbetene Kritik aus der Wirtschaft? Sie buckeln, sie gehen bei schlechter Bewertung in Sack und Asche und verfallen in eine kaum zu ertragende Hektik, den Vorgaben des freien Marktes Folge zu leisten.
So geschehen jüngst wieder in Baden Württemberg. Entgegen den heftigen Klagen von Eltern- und Lehrerverbänden rühmt sich Herr Stoch , die rote Laterne in Sachen flächendeckender Ganztagsbetreuung abgegeben, und überdies mit dem geplanten Bildungsplan für „eine bessere Bildungszukunft“ gesorgt zu haben.
Ich frage: Wo bleibt nach 18 Jahren Ghetto und Anpassung an normierte, messbare Standards der kulturell gebildete, kritisch denkende junge Mensch mit eigenen Wertvorstellungen?
Leserbrief zu: „Lob und Tadel für Bildung im Südwesten! Schwäbische Zeitung, 20. August 2014 – WIR IM SÜDEN
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15 Uhr Kundgebung mit Reden von:
und Grußworten von:
Anschließend Demonstrationsumzug durch die Stuttgarter Innenstadt zum Staatstheater
gg. 17 Uhr: Abschlußkundgebung am Staatstheater.
„In Schwaben sind jetzt sogar die Grünen gegen Bio“, so titelt die WELT sarkastisch.
Die Landesregierung in BW will Biologie als Schulfach abschaffen. Experten sind entsetzt. Für sie macht diese Maßnahme deutsche Studenten in den USA und sogar in Indien endgültig zur Lachnummer. Von Felix Mescoli
http://www.welt.de/kultur/article124938515/In-Schwaben-sind-jetzt-sogar-die-Gruenen-gegen-Bio.html
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Leserbrief zu: „Grün-Rot will mehr Ganztagsangebote in Grundschulen“, 26. 02. 14 Schwäbische Zeitung
Diese Einschätzung ging an den baden-württembergischen Kultusminister Stoch, SPD.
Die Pläne der Landesregierung gehen davon aus, dass Bildung ausschließlich durch die Ganztagsgrundschule, aber nicht im Elternhaus gelingen kann. Dafür, dass Eltern selber für die außerschulische Bildung ihrer Kinder sorgen wollen und dazu auch befähigt sind, scheint unseren „Experten“ jegliche Vorstellung zu fehlen. Schlimmer noch: Bildungserfolg soll laut Kultusminister Stoch SPD „von der Herkunft entkoppelt werden“.
Herkunft, also die Familie ( eine Gender-Partei führt dieses Wort gar nicht mehr in ihrem Wortschatz), scheint für den Bildungserfolg aller Kinder schädlich zu sein. Denn, was kann denn bloß Positives von der Herkunft / Familie kommen?! Vater, Mutter, Großeltern? Ihre Bildung, ihr kulturelles Schaffen, ihre Lebenserfahrung, ihr geschichtlicher, kultureller und weltanschaulicher Hintergrund, ihre politische Rolle – das alles soll den Kindern und Enkeln möglichst vorenthalten werden. Es geht also gar nicht um ein MEHR an Können und Wissen, sondern um die ENTKOPPELUNG aller Kinder vom Elternhaus.
Entkoppelung heißt demnach: die Herkunftsfamilie soll keine Rolle mehr spielen, sei sie bildungsschwach oder bildungsbeflissen. Allein Vater Staat bestimmt ab jetzt, wie alle Schüler zu ticken haben. Die ganztägige Trennung der Kinder von ihrem Elternhaus macht die wunderbare „Gleicheritis“ erst möglich. Wie es keine Bildungsverlierer, so soll es auch keine Eliten mehr geben. Nun beginnt das goldene Bildungszeitalter! Jetzt hat die Partei das Sagen! Jetzt bestimmt das grün-rote Land, was unter „chancengleicher Bildung“ zu verstehen ist , und was alle Kinder künftig zu „akzeptieren“ haben – ganztägig! Schöne neue, sozialistische Bildungswelt!
Künftig werden uns begabte Musiker, Literaten, Wissenschaftler, Geistesgrößen fehlen, weil die Ganztagesschule für elterlich-häusliche Bildung keinen Platz mehr ließ. Schon heute genügen z. B. in Schweden nur noch weniger als 30 % aller Hochschul-und Universitätsabsolventen den wissenschaftlichen Anforderungen!
Vielleicht aber kommt es ganz anders. Wenn nämlich vielen Eltern ihre Kinder zu kostbar sind für die stumpfsinnige grün-rote Gleichmacherei ( genannt Chancengleichheit ), dann werden sie , wie in Frankreich, massenhaft Privatschulen gründen, damit sie sicher sein können, dass ihr Nachwuchs Kulturtechniken auch tatsächlich beherrscht und gemäß seiner speziellen Begabung wissenschaftlich und kulturell von klein auf gefördert wird.
Bildung oder ganztägige Gleichmacherei?
Das ist hier die Frage!
Bärbel Fischer
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