Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481
Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171
Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625
Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031
Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2.php on line 8
In den vergangenen Monaten hatte sich die Kritik an dem Entwurf aus verschiedenen Richtungen verschärft. DemoFürAlle warnte bereits von Beginn an vor den schwerwiegenden Folgen dieses Vorhabens: Indem alle Hürden für die Änderung des Geschlechtseintrags beseitigt werden, werden Kinder und Jugendliche, die sich mit ihrem biologischen Geschlecht im Konflikt befinden, dazu verleitet, den Weg der Transition weiter zu beschreiten und dafür auch Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und operative Eingriffe in Anspruch zu nehmen. Diese Maßnahmen führen jedoch zu teilweise lebenslangen gesundheitlichen Schäden. Bereits vor dem SBGG sind die Zahlen der Minderjährigen, die eine hormonelle Behandlung und chirurgische Eingriffe bezüglich ihres Geschlechtes suchten, rasant angestiegen. Besonders junge Mädchen sind betroffen. Hedwig v. Beverfoerde, Sprecherin von DemoFürAlle, erklärt dazu: „Heute ist ein schwarzer Tag für den Kinderschutz. Durch die Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes werden tausende Kinder und Jugendliche mit Identitätskonflikten den Verlockungen der Trans-Lobby ausgeliefert. Auch wenn die Ampel-Regierung behauptet, das SBGG hätte nichts mit trans-medizinischen Maßnahmen zu tun, so räumt dieses Gesetz doch alle schützenden Hürden aus dem Weg. Dies passiert ausgerechnet in einer Phase, in der immer mehr Staaten die Vergabe von Pubertätsblockern verbieten und die Studienlage immer eindeutiger wird: Ganz aktuell belegt etwa eine umfassende Studie im Auftrag des britischen Gesundheitsdienstes (‚Cass Review‘), dass eine soziale Transition mit Namens- und Pronomenänderungen die medizinische Transition befeuert und dass sich die meisten Jugendlichen wieder mit ihrem biologischen Geschlecht versöhnen, wenn ihnen ausreichend Bedenkzeit Der Bundesregierung bleibt nur eine Möglichkeit, unter Beweis zu stellen, dass ihr das Kindeswohl noch irgendetwas bedeutet: Sie muss den internationalen Beispielen folgen und Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone und operative Eingriffe für Minderjährige untersagen. DemoFürAlle wird sich auch weiterhin aktiv für eine entsprechende Regelung in Deutschland einsetzen, um die gefährlichsten Folgen des SBGG abzuwenden.“
Magdeburg – Am heutigen Freitag, den 12. April 2024, hat der Deutsche Bundestag für den Entwurf der Bundesregierung zum „Selbstbestimmungsgesetz“ (SBGG) gestimmt. In der namentlichen Abstimmung erzielte der Entwurf 374 Ja-Stimmen, 251 Nein-Stimmen und elf Enthaltungen.
gegeben wird. Das SBGG bewirkt aber genau das Gegenteil!
V.i.S.d.P.:
Hedwig v. Beverfoerde
Sprecherin der Aktion für Ehe und Familie – DemoFürAlle
Münchenhofstr. 33
39124 Magdeburg
Tel.: +49 (0) 172 / 8880198
www.demofueralle.de
………………..
Eine Langzeitstudie des Jacobs Center der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Averdijk mit Daten von 1675 Kindern zur sozialen Entwicklung von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter bestätigte soeben bisherige negative Erfahrungen einer Krippenversorgung:
Je mehr Zeit Kinder in einer Kita verbracht hatten,
– desto häufiger neigten sie zu agressivem Verhalten,
– umso öfter zeigten sich ADHS-Symptome. ADHS-Symptome blieben auch – bei älteren Jugendlichen, die lange Zeit in Kitas verbracht haben, laut deren Selbsteinschätzung, bestehen.
– desto höher war bei Kindern aus prekären Verhältnissen ihr späterer Drogenkonsum.
– nahmen Ängstlichkeit und Depressionen nach Beobachtungen der Eltern zu.
– ahmen Krippenkinder problematisches Verhalten ihrer Altersgenossen nach.
Keinen Hinweis gibt die Studie aber darauf, dass Kinder aus benachteiligten Verhältnissen von einem Kita-Besuch profitieren würden.
Lehrer beobachteten mehr aggressives Verhalten und Aufmerksamkeitsprobleme bei den Schülerinnen und Schülern, die mehr als drei Tage bei einer Tagesmutter verbracht hatten.
Bei individueller Familienbetreuung zeigten sich lt. Prof. Margit Averdijk diese Probleme nicht. Weitere Hinweise finden sich auch hier.
Eltern werden mit falschen Verlockungen (Bildung) und finanziellen Anreizen bewegt, ihre Kinder in der Kita abzugeben.Wenn man aber sieht, wie teilnahmlos-stumm kleine Kinder in Krippenwagen durch die Straßen gefahren werden, bleibt von behaupteter „Bildung“ kaum etwas übrig. Eltern nicht gestörter Kinder fällt es inzwischen immer schwerer, unbelastete Spielkameraden zu finden.
[contact-form]
]]>
Sehr geehrter Herr Hilgers, sehr geehrte Damen und Herren,
derzeit leiden Kinder unter den politischen Maßnahmen zur Beschränkung der Kontakte mit und unter Kindern in einem bisher nicht gekannten Ausmaß, wie sie selbst in Ihrer Pressemeldung vom 12. März andeuten
Zu vermissen ist eine klare Benennung der verheerenden und nicht hinnehmbaren Situation für alle Kinder, nicht nur der nach Ihrer Definition „Benachteiligten“. Auf dieses kindeswohlgefährdende Handeln des Staates hinzuweisen, wäre Aufgabe des Kinderschutzbundes. Der Grundrechtsschutz in Art. 2 GG, der besonders auch für Kinder gilt, wäre eine hinreichende Argumentationsgrundlage.
Sie befänden sich damit auch in guter Gesellschaft mit den Verbänden der Kinder–und Jugendärzte, die belegen, dass Kinder in der derzeitigen Situation dank ihres kindlichen Immunsystems keinerlei treibenden Faktor darstellen. Der Kinderschutzbund hüllt sich in dieser für Kinder äußerst bedrohlichen Situation jedoch leider in Schweigen und richtet den Blick ausschließlich auf „nach der Pandemie“, wann auch immer das sein mag.
Gleichzeitig forcieren Sie die Forderung nach sogenannten Kindergrundrechten im Grundgesetz, damit die „Berücksichtigung des Kindeswohls als ein vorrangiger Gesichtspunkt bei allen Entscheidungen, die Kinder betreffen“ von Seiten des Staates erfolgen soll.
Wie passt das zusammen? Der Staat tritt gegenwärtig die schon jetzt im Grundgesetz gerade auch für Kinder garantierten Rechte (Art.2) gedankenlos mit Füßen und Sie haben dafür als Kinderschützer nur Schweigen übrig? Wie sollen wir als Familien ernstlich glauben, dass Ihnen der Schutz der Kinder wirklich am Herzen liegt?
Könnte es nicht vielmehr sein, dass der Kinderschutzbund zu einem verlängerten, weil staatsfinanzierten Sprachrohr der gerade herrschenden Politiker geworden ist? Wenn der Kinderschutzbund „die Verpflichtung des Staates, für kindgerechte Lebensbedingungen Sorge zu tragen“ fordert, glauben Sie nach den derzeitigen Erfahrungen ernstlich, die Staatsmacht würde sich tatsächlich für diese Forderung einsetzen?
Das Gegenteil könnte der Fall sein: Eltern, die sich derzeit für wirklich kindgerechte Lebensbedingungen ihrer Kinder einsetzen, wäre jedes Recht dazu genommen, denn die Staatsmacht könnte dann definieren, was „kindgerechte Lebensbedingungen“ sind. Kinder wären weit schutzloser als gegenwärtig einer Staatsmacht ausgeliefert, die schon jetzt bewiesen hat, dass das Wohl der Kinder unbeachtlich ist.
Als Familien fürchtenwir sehr, dass sich der Kinderschutzbund hier als Feigenblatt für die Lufthoheitswünsche der Herrschenden missbrauchen lässt.
Sabine Wüsten, Vorsitzende Bündnis Rettet die Familie
Bündnis Rettet die Familie–www.rettet–die–familie.de Vorsitzende: Sabine Wüsten, Stellv. Vorsitzender: Dr. Johannes Resch Geschäftsstelle: Heidigweg 57a, 63743 Aschaffenburg; Spendenkonto: Konto:6650; BLZ: 795 500 00; Sparkasse Aschaffenburg–Alzenau
]]>Siehe: https://corona-ausschuss.de/sitzungen/
WICHTIG – WICHTIG – WICHTIG
Herr Prestien gibt Auskunft über dringend notwendige Kinderschutzverfahren, die jedermann anstrengen kann, der das Leid der Kinder nicht mehr mit ansehen kann.
]]>Betr.: Coronaregeln für die Schulen im Land Baden-Württemberg
Ravensburg, den 04.06.2020
Sehr geehrte Frau Dr. Eisenmann,
ich wende mich heute an Sie aus der großen Besorgnis als Mutter zweier Töchter und als Grundschullehrerin. Ich bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass die bisher geltenden Coronaregeln für die Schulen mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden!
Begründung:
Bei meinen Hausbesuchen mit Abstand, bei telefonischen und elektronischen Kontakten haben mir sehr viele Eltern und Kinder einer 1.Klasse geschildert, wie problematisch die häusliche „Schulsituation“ ist (trotz optimaler Versorgung von Seiten der Schule). Ich hörte von Motivationsproblemen, Langeweile und Isolation, Waschzwängen, Ängsten, Schlafproblemen, Computersucht, Betreuungs- und Geldproblemen, „Lagerkoller“…
Ich sehe die Familien und ihre Kinder in großer Gefahr.
Deshalb bitte ich Sie sofort alle Schulen und Kitas komplett zu öffnen und zwar ohne Maskenpflicht und ohne Abstandsregeln mit einem strukturieren täglichen Unterricht für die ganze Klasse!
Schule ist nicht nur ein Ort für Mathematik, Deutsch und Englisch, sondern Schule ist auch ein sozialer Ort, was in unseren Bildungsplänen äußerst betont wird.
Kinder sind soziale Wesen, müssen lernen, mit sich umzugehen, sich begegnen, streiten, versöhnen, diskutieren, erarbeiten… Sie brauchen Emotionalität, Kontakt, Gemeinschaft und Nähe. Das alles formt sie für das Leben. Homeschooling, das Sitzen vor dem Computer, Masken und Abstandsregeln können das alles nicht ersetzen!
Selbst Jugendliche brauchen die räumliche Nähe zueinander, den direkten Austausch als Notwendigkeit für ihr gesunde seelische Entwicklung und für ein positives Wachstum auf allen Ebenen. Dieser natürliche Reifungsprozess wird durch die Coronamaßnahmen gestört und unterbunden.
Coroanaregeln richten für Kinder großen Schaden an, deshalb bitte ich Sie, diese ab sofort aufzuheben!
Ich danke Ihnen, dass Sie in Ihrer Zuständigkeit und in Ihrer Verantwortung, für einen geregelten Schulbetrieb sorgen, der nicht nur die körperliche Gesundheit im Blick hat, sondern auch die seelische Gesundheit und Entwicklung der Kinder ( zumal aus Sicht von vier Ärztegesellschaften, inclusive dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte keine körperliche Gesundheitsgefährdung für Kinder und ihre Mitmenschen besteht! ).
Mit freundlichem Gruß N.N., mir pers. bekannt
Bärbel Fischer
………………………………………………………..
Anmerkung: Wohin sind wir gekommen, dass sich engagierte Lehrer aus Furcht vor Repressalien nicht mehr mit Klarnamen äußern?
Bärbel Fischer
]]>