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Durch die Coronakrise werden die Einkommen drastisch gekürzt werden, folglich auch das EG. Frau Giffey weiß Rat, wenigstens für „systemrelevant Beschäftigte“. Wir behaupten jedoch:
Mütter und Väter sind und waren immer s y s t e m r e l e v a n t.
Lesen Sie bei IDAF:
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Eduard Grabherr Ziegelstrasse 47 88456 Ingoldingen 16. März 2018
CDU Kreisverband z. Hd. Herrn Rief Braithweg 27 88400 Biberach
Sehr geehrter Herr Rief,
ich muss einräumen, dass mich Ihr Leitartikel in „CDU intern – Ausgabe 1/2018“ doch sehr enttäuscht. Angesichts der Lage, in der sich die „Merkel-Partei (vormals CDU)“ und unser Land befindet, finde ich solche Schönfärberei nicht gerechtfertigt. Ich bin sicher, dass viele CDU Mitglieder auch so empfinden.
Neue Dynamik für Deutschland ?
„Gute Politik hat nicht den nächsten Wahltermin, sondern das Wohl der nächsten Generation im Auge.“ Nehme ich diese sehr treffende Aussage des Journalisten Wolfram Weimer zum Maßstab, dann vermag ich weder im Koalitionsvertrag noch bei der neuen Regierungsmannschaft neue Dynamik für Deutschland erkennen. Im Gegenteil! Die wirklich zukunftsrelevanten Themen werden von Kanzlerin Frau Merkel und ihrer Dienerschaft weiterhin verschleiert, verschoben oder verdrängt. Der Koalitionspartner SPD hat ja auch nichts anderes im Sinn. Deshalb kann ich dem Gerede von den nötigen Kompromissen wenig glauben schenken. Es tut richtig weh feststellen zu müssen, wie die wirtschaftliche und kulturelle Zukunft unserer Enkel „ver-vespert“ wird.
Beispielhaft möchte ich anführen:
1. Das Paradebeispiel schlechthin für IGNORIEREN UND VERDRÄNGEN ist die sich anbahnende Demographische Katastrophe. Ihre Ursache war und ist die mangelnde mentale Wertschätzung und materielle Förderung von Mehrkindfamilien. Um zu dieser plausiblen, jedem Hausverstand zugängliche Erkenntnis zu gelangen, kreiert nun die neue Koalition allerdings eine wohl gut dotierte Expertengruppe. Bleibt nur zu hoffen, dass in dieser „Expertengruppe“ die Zahl der Mütter und Väter wenigstens in etwa äquivalent der Zahl der Gender-Expert*Innen ist. Dann könnte sich diese „Expertengruppe“ Zeit und Kosten sparen. Sie bräuchte nur das Familienprogramm katholischer Familienverbände oder sogar der AfD abzuschreiben. Aber dazu reicht die zeitgeistige Tinte der CDU nicht mehr aus.
Im übrigen hätte sich das Familienministerium spätestens unter Frau van der Leyen sorgfältig und profund mit dem Thema Demographie beschäftigen müssen. Das Gegenteil geschah: unter hohen Kosten werden die Mütter von der Familie weg an die Arbeitsplätze gedrängt, ob das zu ihrer Situation und ihren Wünschen passt oder nicht. Das alles natürlich zur überschwänglichen Freude der Linken, die sich so die Oberhoheit über die Kinderbetten (Olaf Scholz) sichern wollen und der Wirtschaft, die sich so einer verlässlichen und günstigen Arbeitsmarktresource gewiss ist. Selbst der schüchterne Versuch des Betreuungsgeldes, für den Sie sich lobenswerter Weise einsetzten, ist gescheitert. Übrigens habe ich mich wegen van der Leyens Familienpolitik schon an ihren Vorgänger, Herrn Romer, gewandt und eine sehr schroffe Abfuhr erhalten. Die Motivation von Frau van der Leyen sich anschließend ins Verteidigungsministerium zu drängen, ist ja mittlerweile psychologisch treffend analysiert worden. Trotzdem hat Kanzlerin Merkel diese Fehlbesetzung nicht korrigiert.
2. bezüglich Euro und Europa geht der Zug Richtung Transferunion, dank geschickter Etikettenänderung. Im Koalitionsvertrag werden ja schon den anderen EU Partnern die Mittel zum Abruf angeboten. Die Südeuropäer dürfen auf deutschen Geldsegen hoffen, den Macron und Juncker verteilen werden. Die Osteuropäer samt Österreich wird man an den rechten Pranger stellen, weil sie u.a. wenig Bereitschaft zeigen, Flüchtlinge aufzunehmen. Dabei ist doch eines klar: Ein Flüchtling, den man nach Polen oder die Slowakei schickt, wird auf der Stelle umdrehen und versuchen sein Wunschland Germany zu erreichen. Wer uns diese Verteilungstheorie als Schlüssel zur Lösung des Migrationsproblems verkauft, hält die Wähler wirklich für dumm. Das alles wird eher zu einer Spaltung Europas statt zu seiner Erneuerung führen. Schlussendlich ist es ja auch ein offenes Geheimnis, dass Kanzlerin Merkel am Brexit nicht ganz unschuldig ist.
3. im November 2017 hat das europäische Parlament mit den Stimmen der Unionsabgeordneten(!) die Dublin II Vereinbarungen beerdigt und durch Lösungen ersetzt, die weitere riesige Migrationsströme erwarten lassen. Angesichts der obigen Tatsachen wird eine Obergrenze gewiss zu Schall und Rauch. Da darf man mal gespannt sein, ob Seehofers Gegacker auch wirklich mal zu mehr Eiern führt.
4. Nur kurz erwähnt seien noch weitere unglückselige, nachhaltig wirkende Entscheidungen von Frau Merkel, wie die Ehe für alle, die doppelte Staatsbürgerschaft, dazu die blauäugige Förderung und der Umgang mit dem Islam im Namen der Religionsfreiheit, obwohl diese von dessen Anhängern abgelehnt wird! Der Islam denkt gar nicht daran sich kulturell anzupassen, sondern erwartet umgekehrt, dass wir uns bis in wenigen Jahrzehnten islamisiert haben. Wahrheiten, die die herrschende „political correctness“ verschweigt. Einem ehemaligen CDU-Mitglied, das wagte diese Wahrheit auszusprechen, wird auch von der CDU der Zugang zum Bundestagsvize verwehrt. Kleinlich wie peinlich! Bei Antifa-Sympathisanten und kreischenden Abtreibungsförderern wie Petra Pau und Claudia Roth hatten die CDU Abgeordneten keinerlei Skrupel. An an ein Islamgesetz wie in Österreich ist bei uns laut Herrn Kauder nicht zu denken. Da ist die Angst und Unterwürfigkeit vor DITIB und die finanzielle Unterstützung von Herrn Mayzik schon viel zu groß. Übrigens, mit ein Grund warum Unternehmensberater raten bei Investitionen Österreich gegenüber Deutschland vorzuziehen.
Wie Herr Eugen Abler richtig feststellt, fährt die Merkel-CDU mit profillosen Reifen durch das „Land, in dem wir gut und gerne leben“ . Und es sind immerhin Wirtschaftsexperten wie Professor Otte, die äußerten, dass Kanzlerin Frau Merkel unser Land ruiniere. Gerade, weil ich mit Herz und Hirn jahrzehntelang der CDU anhing, kann ich diese „Fahrt ins Blaue mit Frau Merkel am Steuer“ vor meinen Kindern und Enkeln nicht mehr weiter verantworten und unterstützen. Die endlosen Ovationen der Delegierten bei den letzten Parteitagen konnte ich nur als unehrliches hilfloses Pfeifen im Walde deuten. So bleibt mir nichts anderes übrig als mit diesem Schreiben meine CDU Mitgliedschaft erneut zu kündigen. Der Vertrauensverlust in meine jahrelange politische Heimat schmerzt einerseits. Ich hoffe aber, dass alle jene, die in meiner CDU-Zeit persönliche Freunde geworden sind, auch weiterhin meine Freunde bleiben.
Sie hatten ja bei Ihrer erstmaligen Kandidatenaufstellung versichert: „Bei Rief steht nicht nur CDU drauf, sondern da ist auch CDU drin.“ Entsprechend habe ich ihnen auch zugetraut, dass Sie in die Fußstapfen eines Wolfgang Bosbach oder Hans Peter Wilsch treten könnten. In Ihrem Leitartikel von „CDU-intern“ vermag ich allerdings noch keine Schritte in dieser Richtung zu erkennen. Aber was noch nicht ist, kann vielleicht doch noch werden. Das wünsche ich Ihnen jedenfalls und verbleibe
mit freundlichem Gruß
Eduard Grabherr
PS. ich bitte um schriftliche Bestätigung meiner Kündigung! Denn auf meine eigentlich schon erfolgte Kündigung erfolgte keine Bestätigung und so ist ein formaler Vollzug ausgeblieben. Möglicherweise weil ich den Parteiausweis nicht beigefügt habe, deshalb ist er diesem Schreiben beigefügt.
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Zitat:
„… Zugleich erleben wir in Teilen einen Hyperindividualismus und einen dramatischen Funktionsverlust der Familie. Womit übrigens eine Institution bedroht ist, die in die Uranfänge der Menschheit zurückreicht. Dass man Vater und Mutter ehren soll, ist nicht nur ein Gebot des Alten Testaments, sondern Menschheitsüberlieferung…..“
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Die SPD will die „Ehe für Alle“ noch vor der Bundestagswahl im September durchsetzen oder sie, falls Ihr dies (was wir hoffen und erwarten) nicht gelingen sollte, zu einem Hauptthema vor der Bundestagswahl 2017 machen. Das ist populistischer Wahlkampf für Singles und Randgruppen, der nicht das Wohl der Familien mit Kindern im Blick hat.
Denn nur Mann und Frau können gemeinsam Kinder zeugen. Nur ihre Verbindung garantiert die Generationenfolge und die Zukunft unserer Gesellschaft und Kultur. Der Lebensbund eines Mannes und einer Frau genießt das staatliche Privileg der Ehe zu Recht. Dieses Privileg darf nicht verloren gehen. Denn die Ehe als Bollwerk der Stabilität und Treue ist der beste Ort zum Zeugen und Aufziehen von Kindern. Kämpfen Sie mit, setzen Sie sich ein, dass die Familien gestärkt werden:
]]>Nachdem sich seit elf Jahren Merkel die CDU gesellschaftspolitisch völlig von ihren Wertvorstellungen verabschiedet hat, ist es an der Zeit, sich wieder um die Mitte der Gesellschaft zu kümmern. Denn wenn die CDU als Regierungspartei weiterhin ignoriert, dass Familien durch ungerechtfertigte Abgaben unter Missachtung ihrer Leistung für künftige Generationen abgezockt werden, dann werden sich die CDU-Wähler in Heerscharen der AfD zuwenden. Denn die AfD hat erkannt, dass Renten nur bezahlt werden können, wenn genügend Nachwuchs aufwachsen darf. Aber genau dies ist der Knackpunkt, warum immer mehr junge Paare sich den Kinderwunsch abschminken. „Wer in Deutschland rechnen kann, schafft sich keine Kinder an“, so tönt es durch unser Land. Man kann den jungen Leuten doch nicht zum Vorwurf machen, dass sie logisch denken.
Mit dem „DDR-Familienministerium“ seit Renate Schmidt. U.v.d. Leyen und M. Schwesig hat sich die BRD verabschiedet von einer generativen Politik. Es ist nicht damit getan, junge Mütter möglichst früh von ihren Babys zu trennen und in den Erwerb zu schicken. Wir brauchen bindungssichere, in mütterlicher Geborgenheit gedeihende Menschen, auf die Verlass ist und die interessiert ihre Umwelt erobern (nicht gelenkt durch einen Kita-Lehrplan!) Eine Gesellschaftspolitik, die aus ideologischen oder wirtschaftlichen Gründen Forschungsergebnisse von Biologen, Medizinern, Psychologen und Pädagogen standhaft ignoriert, hat verdient, abgewählt zu werden. Wir werden die Abwahl von Frau Schwesig kräftig begießen.
Somit, Herr Laschet, hoffen wir Eltern und Großeltern aus unserer Initiative, Ihnen ein realistisches Bild unserer Gesellschaft 2016 geliefert zu haben. So wie die Wahl von Herrn Trump gegen alle medialen europäischen Prognosen absehbar war, weil sich das Establishment weigerte, den desolaten IST-Zustand der amerikanischen Gesellschaft anzusehen, so wird auch in Europa ein„Change“ nicht mehr lange auf sich warten lassen. Solange unsere Politiker gegenüber den Wirtschaftsbossen überhaupt noch was zu sagen haben, solange lässt sich vielleicht noch eine europäische Emanzipation bewerkstelligen. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
Damit grüßen wir Sie teils resigniert, teils zuversichtlich
Antwort von Herrn Laschet, Landesvorsitzender der CDU NRW, 22. 11. 2016:
Sehr geehrte Frau Fischer,
haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 12. November 2016, auf das ich gerne
eingehe. Ich gebe Ihnen Recht, Erziehungs- und Familienarbeit trägt wesentlich zum
Erhalt und Wohlergehen unserer Gesellschaft bei.
Gerne vergewissere ich Ihnen daher, dass ich mich weiter dafür einsetze, die
Mittelschicht und vor allem junge Familien mit Kindern wieder stärker in den Fokus
unserer Politik zu nehmen. Schließlich sind es zuvorderst die Familien, die durch ihre
Arbeit in Beruf, Familie und Ehrenamt die großen Lasten schultern und die
Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft sichern.
Daher habe ich mich im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 vehement für die
Mütterrente stark gemacht. Die Reform war richtig und wichtig, denn dadurch haben
wir eine bessere Anerkennung von Erziehungszeiten in der Rentenversicherung
erreicht. Die Einführung der Mütterrente haben CDU und CSU gemeinsam
durchgesetzt. Der Widerstand der Opposition ebenso wie die Kritik von Ökonomen
waren groß, denn die Gewährung eines zusätzlichen Rentenpunkts für jedes vor
1992 geborene Kind belastet die Rentenversicherung in den kommenden
Jahrzehnten mit 6,5 Mrd. Euro — nicht einmalig, sondern jedes Jahr. Dennoch halte
ich die Reform weiterhin für richtig, wohlwissend, dass die Ungleichbehandlung von
Müttern vor 1992 geborener Kinder gegenüber jenen, deren Kinder nach 1992
geboren wurden, dadurch zwar deutlich reduziert aber nicht gänzlich beseitigt
werden konnte.
Ein wichtiges Thema ist auch eine bessere Unterstützung junger Familien bei der
Bildung von Wohneigentum. Hierzu hat die CDU Nordrhein-Westfalen einen Antrag
zum Bundesparteitag im Dezember eingebracht. Unser Ziel ist, dass sich wieder
mehr junge Familien den Traum vom eigenen Heim verwirklichen können und so
auch für das Alter vorsorgen.
Liebe Frau Fischer, die CDU Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr ein
neues Grundsatzprogramm beschlossen. Darin heißt es u.a.:
„Die CDU Nordrhein-Westfalen ist die Partei für Kinder und Familien. Unser Ziel ist
es, Familien ihren Bedürfnissen gemäß zu stärken, familiengerechte Strukturen zu
schaffen und für eine kinderfreundliche Gesellschaft zu arbeiten, damit sich wieder
mehr junge Menschen dazu entscheiden, eine Familie zu gründen.
Wir wissen, dass der hohe Stellenwert von Familie ungebrochen ist, gerade auch
unter jungen Menschen. Dennoch steht die Entscheidung für Kinder heute immer
stärker in Konkurrenz zu anderen Formen der Lebensgestaltung. Wir wollen durch
eine zukunftsorientierte Familienpolitik die Voraussetzungen dafür schaffen, dass
sich mehr junge Menschen für Kinder und Familie entscheiden können.“
Unser Ziel ist, bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr stärkste Partei zu
werden und an der Spitze der Landesregierung eine Politik zu verwirklichen, die
diesen Grundsätzen gerecht wird.
Mit freundlichen Grüßen
Armin Laschet
]]>Ein glänzendes Plädoyer für „reaktionäre“ Gesinnung!
Lesenswert!
Kommentare erwünscht!
http://blogs.faz.net/whatsleft/2015/05/13/hoppla-bin-ich-jetzt-reaktionaer-203/
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