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Video-Interview mit Raphael M. Bonelli
der Neurowissenschaftler und Psychiater Univ.-Doz. DDr. Raphael M. Bonelli ist für seine originellen und tiefgründigen Vorträge weithin bekannt. Deshalb hat es mich besonders gefreut, daß er mir im Rahmen unserer Video-Reihe „Mitmütter und Mehreltern: Familie im Fadenkreuz“ ein ganz besonderes Interview gegeben hat. Hier ein paar Zitate vorab:
In nur 35 Minuten erläutert der Österreicher, was Familie überhaupt ist, wie sie funktioniert und wie wichtig es wirklich ist, in welcher Beziehung die Eltern zueinander stehen.
Sehen Sie sich das Video-Interview hier an.
Diese Interview-Reihe wird am Sonntag, 19. Juni fortgesetzt.
Weiterhin empfehle ich Ihnen das grundlegende Video-Interview mit dem Philosophen Dr. Sebastian Ostritsch, mit dem wir u.a. über die Frage sprechen, ob es ein Recht auf ein Kind gibt.
Ebenfalls sehr sehenswert: Unser Gespräch mit der Lebensschützerin Miriam Becker, die u.a. über die pränatale Bindung zwischen Mutter und Kind sowie über die Folgen von Leihmutterschaft spricht.
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„Eltern brauchen (…) weder Belehrungen noch moralisierendes Besserwissen oder gar gesellschaftlichen Argwohn, wenn sie sich ihre Kinder nahe halten. Eltern brauchen vielmehr ganz viel Wohlwollen und Ermutigung. Am wichtigsten aber ist der Respekt. „
Dass Eltern aus Gründen staatlich verweigerter Autarkie gezwungen sind, ihre Kinder außer Haus familienfern betreuen zu lassen, schadet nicht nur der nächsten Generation, sondern auch der Generation ihrer Eltern, indem ihnen die Bindung an ihre Kinder durch präsente Nähe unmöglich gemacht wird. Eltern verkommen hierzulande zu Zahlmeistern, weil ihnen sowohl die Prägung, als auch Verantwortlichkeit für ihren Nachwuchs entwendet wird.
https://books.google.de/books?id=Nm60CgAAQBAJ&pg=PP1&lpg=PP1&dq= Stefanie+Selhorst+Eltern+wollen+Nähe&source= bl&ots=t_ivEgHTpj&sig=TgWKqVKeruu8pVwxYo O2Fs2W9M0&hl=de&sa= X&redir_esc=y#v=onepage&q=Stefanie%20Selhorst%20Eltern%20wollen %20Nähe&f=false
Einschätzung: Wer sich marktwirtschaftlicher Vereinnahmung verweigert und seine Kinder „nahe halten“ will, hat derzeit in Deutschland einen sehr schweren Stand. Der Respekt vor engagierter Elternschaft tendiert heute gegen NULL. Nach staatlichem Konzept sollen Kinder dem bindenden Einfluss ihrer Eltern weitgehend entzogen werden, damit sie indifferent „offen“ werden für marktwirtschaftliche „Verwendung“. Autonom-kritische Zeitgenossen aus stabilen Elternhäusern sind nicht erwünscht.
Bereits heute fordert Wirtschaftsminister Gabriel den tausendfachen Ausbau von Kindertagesstätten, um Flüchtlingskinder unterzubringen, damit ihre Mütter am Fließband oder an der ALDI-Kasse Deutschland zu wirtschaftlichem Wachstum verhelfen. Zum Zweiten erhofft sich der Minister von den Migrantenkindern künftige Beitragszahler, weil der deutsche Nachwuchs schwächelt. Verschleiernd nennt sich dies INTEGRATION. Überlässt die Wirtschaft die immensen Kosten der Integration dem deutschen Steuerzahler, oder übernimmt sie selbst Verantwortung?
Die ELTERNINITIATIVE FÜR FAMILIENGERECHTIGKEIT hat alle Sympathie für Flüchtlinge, die aus purer Überlebensangst Deutschland als sichere Zuflucht aufsuchen. Keine Sympathie bringen wir dagegen dafür auf, dass sowohl deutsche als auch ausländische Kinder ihren Eltern entzogen werden. Kinder, die ohne oder mit geringer elterlicher Bindung aufwachsen müssen, werden lebenslang einen Großteil ihrer Energie dafür verschwenden, mit Bindungsängsten fertig zu werden. Ein Gewinn für die Wirtschaft? Mitnichten!
Vielleicht dauert es noch weitere 50 Jahre, bis sich diese Erkenntnis auch in politischen, medialen und wirtschaftlichen Gremien durchsetzt. Aber dann ist es zu spät. Zuviel Kapazität wurde verschwendet, zuviel Energie gekappt, zuviel Kreativität verhindert, zuviel Genialität geopfert. Was bleibt am Ende?
Lesen Sie das Buch von Stefanie Selhorst und Michael Miedaner!
]]>Bei FREIE WELT lesen Sie:
http://www.freiewelt.net/runter-vom-sofa-machen-sie-etwas-10045425/
oder auf Deutschlandradio:
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Wahlfreiheit für alle
Als Mutter von Kindern ohne bisher festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf fühle ich mich in der aktuellen Inklusionsdebatte durch das politische Einbahnstraßendenken diskriminiert.
Wir können uns in Deutschland glücklich schätzen, ein hochqualifiziertes und spezialisiertes Schulsystem etabliert zu haben, das den Talenten und Möglichkeiten der Heranwachsenden passgenau entgegenzukommen versucht, Bildung für alle ermöglicht und die meisten Kinder zu einem ihrem Potential entsprechenden Schulabschluss führt mit dem Ziel sozialer Teilhabe und Unabhängigkeit von subsidiären Leistungen.
Sollte aber in Zukunft alles an allen Bildungsstandorten dank Inklusion eingefordert werden, der Wille der Eltern darüber entscheiden, wo ihr Kind zu welchen Konditionen beschult wird, so darf das nicht nur in eine Richtung gedacht werden. Warum sollte nur Eltern behinderter Kinder Wahlfreiheit zugestanden werden?
Vielmehr fordere ich das Recht, selbst auch den Schulort meiner Kinder frei wählen zu können. Ich würde dann z.B. eine Förderschule wählen mit kleinen Klassen von 5 Schülern, individualisiertem Lehren und Lernen, sonderpädagogischer Begleitung, einem organisierten Fahrdienst zur Schule und zurück, der helfenden Unterstützung von Sozialpädagogen und Psychologen… verbunden selbstverständlich mit der Forderung, dass Fachlehrer des Gymnasiums die Vorbereitung auf das Abitur sicherstellen, so wie umgekehrt Sonderpädagogen alle Henris am Gymnasium unterrichten.
Lioba Konrad, Friesenhofen
]]>Eltern, zieht euch und eure Kinder warm an!
Außerdem fragt Frau Kelle, warum Ministerpräsident Kretschmann für sein Gesprächsangebot weder den Initiator der Petition Gabriel Stängle, noch Lehrerverbände, noch Elterninitiativen, noch katholische oder Islamische Vertreter eingeladen hat. Lediglich Vertreter der evangelikalen Gemeinden sind geladen. Damit scheint Kretschmann demonstrieren zu wollen, dass die Ablehnung der Lehrplanreform ein ausschließlich evangelikal-fundamentalistisches Problem sei. Eine reine ALIBI-Veranstaltung!
DEMO: ELTERNRECHT WAHREN! 5. April um 15 Uhr in Stuttgart Anmeldung auf http://www.familien-schutz.de/demo/
Unbedingt lesen!
http://www.freiewelt.net/puff-fur-alle-als-padagogisches-stilmittel-10027903/
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http://www.freiewelt.net/sexuelle-vielfalt-kann-alles-bedeuten-10026282/
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Pressemitteilung 16. Feb. 2012
Leistung der Eltern:
100 Milliarden Unterhalt in 2011
15 Mal mehr als der Etat des Bundesfamilienministeriums
Landesverband Bayern
Geschäftsstelle Rochusstr. 5
80333 München Telefon 089-2137-2226 Telefax 089-2137-2225 www.familienbund-bayern.de
München – Der Familienbund der Katholiken hat für 2011 die
finanziellen Leistungen der Eltern in Deutschland bilanziert.
Ergebnis: Knapp 100 Milliarden Euro haben die Eltern in 2011 für die Kinder aufgebracht.
Der Familienbund der Katholiken in Bayern hat für das Jahr 2011 die finanziellen Leistungen der Eltern in Deutschland bilanziert.
Durchschnittlich haben Eltern in Deutschland pro Kind und Monat 526 EUR an Ausgaben getragen. Dazu zählen die direkten Aufwendungen für Ernährung, Kleidung oder Bildung der Kinder, aber auch der Mehrbedarf an Wohnraum oder Energie.
Pro Kind summierten sich die elterlichen Leistungen im Jahr 2011 auf durchschnittlich 6.463 EUR. Das entspricht 116.335 EUR pro Kind bis zu Volljährigkeit. Dazu kommen Unterhaltsleistungen für volljährige, studierende Kinder. 89% der 2,2 Millionen Studierenden werden von den Eltern mit durchschnittlich 435 EUR pro Monat unterstützt. Das ergibt weitere 20.880 EUR während des gesamten Studiums.
Bezogen auf ganz Deutschland summierten sich die elterlichen Unterhaltsleistungen an ihre Kinder auf 97,4 Milliarden Euro im Jahr 2011.
Zum Vergleich: Der komplette Etat des Bundesfamilienministeriums lag im Jahr 2011 bei 6,5 Milliarden Euro. Das sind 6,6% oder ein Fünfzehntel des Betrages, den die Eltern für ihre Kinder aufgebracht haben.
Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter: „Die Eltern in Deutschland leisten uneigennützig Großes für ihre Kinder und für unser Land.“
Weitere Informationen:
Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter, Tel. 0171-5411761