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Dazu äußert sich der Bayrische Familienbund der Katholiken scharf:
„Bildung beginnt nicht erst in der Kita.“ – Elterliche Zuwendung soll als vertane Zeit diffamiert werden
München – Der Familienbund der Katholiken in Bayern kritisiert Bundesfamilienministerin Schwesig für die Behauptung: „Bildung beginnt in der Kita.“ – Schon der Begriff „Muttersprache“ zeige, wo Bildung wirklich beginne.
Das Bundesfamilienministerium hat mit Datum vom 6. Nov. 2014 eine Pressemitteilung veröffentlicht. Darin wird Ministerin Schwesig mit den Worten zitiert: „Bildung beginnt in der KiTa.“
Dazu stellt der Landesvorsitzender des Familienbundes, Dr. Johannes Schroeter, fest: „Bildung beginnt in der Familie. Sie beginnt spätestens mit der Geburt. Schon der Begriff Muttersprache zeigt, wo die meisten von uns ihre erste sprachliche Bildung erfahren haben.“
Die familiäre Bildung und Erziehung werde oftmals mit Absicht diskriminiert. Eltern sollten Minderwertigkeitsgefühle eingeredet werden. Insbesondere solle der Eindruck erweckt werden, dass die Zeit in der Familie vertane Zeit sei und der Entwicklung der Kinder schade.
Dahinter stünden vor allem wirtschaftspolitische Motive. Eltern sollten vermehrt von der Familienarbeit in die Erwerbsarbeit gedrängt werden. Damit sollten insbesondere demografiebedingte Lohnsteigerungen verhindert werden.
Dr. Johannes Schroeter
Landesvorsitzender,
Familienbund der Katholiken in Bayern
Landesgeschäftsstelle:
Rochusstr. 5
80333 München
Tel. 089-2137-2226
Fax 089-2137-2225
www.familienbund-bayern.de
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Studie zur „Gesamtevaluation familienbezogener Leistungen“ enthält gravierende fachliche Mängel – 13 Millionen EUR fragwürdig verwendet
Landesverband Bayern Geschäftsstelle Rochusstr. 5 80333 München Telefon 089-2137-2226 Telefax 089-2137-2225 www.familienbund-bayern.de
München – Der Familienbund der Katholiken in Bayern bittet den Bundesrechnungshof, die Verwendung von 13 Millionen EUR aus Bundesmitteln zu prüfen. Das Geld ist für eine „Gesamtevaluation familienbezogener Leistungen“ ausgegeben worden, die schwerste fachliche Fragwürdigkeiten aufweist.
Die Bundesregierung hat 13 Millionen EUR gezahlt, um von einem Netzwerk von Instituten die „familienbezogenen Leistungen“ in Deutschland bewerten zu lassen. Die resultierende Studie enthält schwerste fachliche Fragwürdigkeiten:
Weitere Informationen: Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter, Tel. 0171- 5411761
Unser Bundesverband hat die scheinbaren Familienleistungen in Höhe von 200 Milliarden EUR kritisch geprüft:
http://www.familienbund.org/images/stories/galerie_2012/fdk_200_milliarden_beispiel.gif