Deprecated: wp_getimagesize(): Implicitly marking parameter $image_info as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php on line 5481
Deprecated: Automattic\Jetpack\Connection\Manager::setup_xmlrpc_handlers(): Implicitly marking parameter $xmlrpc_server as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-connection/src/class-manager.php on line 171
Deprecated: Jetpack_Memberships::clear_cache(): Implicitly marking parameter $user_id as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/modules/memberships/class-jetpack-memberships.php on line 625
Deprecated: Hook custom_css_loaded is deprecated since version jetpack-13.5! Use WordPress Custom CSS instead. Individuelles CSS wird von Jetpack nicht mehr unterstützt. In der WordPress.org-Dokumentation erfährst du, wie du für deine Website individuelle Stile anwenden kannst: https://wordpress.org/documentation/article/styles-overview/#applying-custom-css in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/functions.php on line 6031
Deprecated: Automattic\Jetpack\Search\Classic_Search::get_filters(): Implicitly marking parameter $query as nullable is deprecated, the explicit nullable type must be used instead in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-content/plugins/jetpack/jetpack_vendor/automattic/jetpack-search/src/classic-search/class-classic-search.php on line 1451
Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/media.php:5481) in /mnt/web123/c2/09/52182609/htdocs/WordPress_03/wp-includes/feed-rss2-comments.php on line 8
Abwarten! Die Großeltern werden bald von dem spießigen Enkelbetüdern entlastet werden durch das flächendeckende Ersetzen der offenen (frei besuchbaren) Ganztagschule durch die gebundene (verpflichtende) Ganztagsschule. Warum sollten Kinder vom schulischen ganztägigen Bildungsangebot, von sozialem Lernen bei Sport und Spiel ferngehalten werden, nur weil sie zufällig Großeltern haben, die als Arbeitskräfte doch ungemein viel nützlicher sind? Das muss den CDU-Koalitionsverhandlern doch einleuchten!
]]>Danke, Herr Brosowski, für Ihr Hohes Lied auf uns Großeltern. Mich lässt die Idee nicht los, dass auch wir Großeltern uns auf die Hinterbeine stellen und lautstark Krach machen sollten gegen die gefährlichen OECD- Verdummungskonzepte und die Entrechtung der Eltern. Ich weiß zwar, wir sind alt und werden auch nicht jünger. Aber wir sollten auch nicht stumm bleiben angesichts der skandalösen Zustände in unserem Land.
Wer fühlt sich motiviert für eine Großelternkampagne?
]]>Liebe Frau Fischer,
Ihrer wie immer treffenden Analyse möchte ich in einem – zugegeben eher nebensächlichen – Punkt widersprechen. Sie räumen dem JU-Politiker ein, dass eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit Eltern und Kinderlose gleichermaßen belasten würde. Mir scheint, dem ist nicht so; auch die Verlängerung der Lebensarbeitszeit trifft die Eltern weitaus härter als die Kinderlosen. Den Grund dazu kennen Sie aus eigener Erfahrung sehr gut.
Nur Eltern können auch Enkel haben. Wenn ich mir meine Altersgenossen Rentner der Reihe nach betrachte, so stelle ich fest, dass darunter der Typ des reinen Freizeitgenießers, des Nur-Golf-Spielers und Kreuzfahrtenbummlers zwar vorkommt, aber doch eine recht seltene Erscheinung ist. Weit häufiger sind die engagierten Großeltern zu finden. Dazu nur ein Beispiel aus meinem gewöhnlichen Wochenkalender; Sie selbst, liebe Frau Fischer, könnten sicherlich eindrucksvollere Beispiele anführen.
Der Mittwochnachmittag ist einer von zwei Nachmittagen in der Woche, den unser knapp fünfzehnjähriger Enkel, mitunter in Begleitung eines Klassenkameraden, bei Oma und Opa verbringt. Er wird nach dem Unterricht abgeholt – er hat niemals das Ganztagsangebot seiner Schule angenommen – , nach einem Mittagessen geht es an die Hausaufgaben, dann wird ruckzuck etwas Geige gespielt –nicht den Eltern verraten, die würden das „ruckzuck“ nicht goutieren wollen. Am Abend geht es in ein Hallenbad, in der die Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft ihre Übungen abhält. Dort nehmen die beiden Kameraden teil, während Opa mit anderen Opas in der Cafeteria die Verbesserung der Welt erörtert. Der Vorsitzende des örtlichen DLRG ist ebenfalls Rentner und Großvater; seine Frau leitet seit vielen Jahren die Gruppe der Kinder, welche das Schwimmen erlernen; sie hat wohl schon Hunderten von Kindern ehrenamtlich diese gute Tat erwiesen; bald wird ihr Enkel mitschwimmen.
Langer Rede kurzer Sinn: Die Omas und Opas dieses Landes pflegen zwar der Muße, sind aber keine Faulenzer. Wenn trotz aller staatlichen Bemühungen, die Kinder in die Hand zu kriegen, diese dennoch einen Rest von Freiheit verteidigen können, so helfen hier die Alten in vorderster Front mit. Klar, dass die Feinde der Freiheit auch noch deren letzten Refugien, Rentenalter und Kindesalter, zerstören wollen. Klar, dass die Kinder vom ersten Atemzug an im Sinne der Berufswelt abgerichtet, die Rentner bis zum letzten deren Diktat unterworfen werden sollen.
Wenn man die Lebensarbeitszeit noch weiter verlängert, wird man einigen Rentnern die Langeweile vertreiben, die Mehrzahl der Omas und Opas aber aus einer sinnvollen, selbstgewählten und für die Allgemeinheit überaus nützlichen Tätigkeit herausnehmen und in eine Tätigkeit hineinzwingen, welche die organisierte Arbeitswelt für sinnvoll hält. Verlierer: Großeltern und Enkel. Gewinner wie immer die … na, wir wissen schon.
Hat sich mal jemand gefragt, weshalb das Thema Nachwuchs bei uns total ausgeblendet wird? Niemand wird junge Leute zu Nachwuchs zwingen, aber eine solche Lebensplanung hat eben nach dem Prinzip Ursache und Wirkung für die Gesellschaft fatale Folgen (Altersarmut etc. ) Offensichtlich haben Zeitgenossen, die sich einst Kinder ersparten, aber kein Problem damit, im Alter Kostgänger jener Kinder zu sein, die ihre verarmten Nachbarn einst unter großem finanziellen Aufwand großzogen.
Verlängert man die Lebensarbeitszeit, so trifft es Eltern wie Kinderlose gleichermaßen, obwohl Väter und Mütter bereits kräftig abkassiert worden waren.
Senkt man das Rentenniveau, so trifft es ebenfalls auch diejenigen, die über rund 20 Jahre hohe Kinderkosten zu stemmen hatten.
Daher sehen wir drei familiengerechte Lösungen:
a) lebenslang Kinderlose versichern ihr Altersrisiko privat selbst, und nicht über die Solidargemeinschaft.
b) lebenslang Kinderlose zahlen während ihrer Erwerbsarbeit so viel in die Rentenkasse ein, wie Eltern in 20 Jahren in ihre Kinder investieren mussten.
c) die Beiträge in die Sozialversicherungen werden für Eltern je nach Kinderzahl reduziert mit der Folge, dass Kinderlose entsprechend höher belastet werden.
]]>